- teltarif-Logo kostenlos zum Download aufs Handy
Wer mit uns günstig telefoniert, kann das ab sofort auch auf seinem
Handy-Display verkünden: Entsprechende Logos zum SMS-Download stellen
wir Ihnen ab sofort für aktuelle Nokia- und Ericsson-Handys kostenlos
bereit. Voraussetzung ist aber, dass Sie als Leser unseres
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- Alles neu bei 01058 Telecom: Auskunftsdienst, 0180-Nummer und mehr
Gleich mehrere Neuerscheinungen, darunter ein
Auskunftsdienst, ein neuer Call-by-Call Service und auch
Tarifänderungen bei den Tochterfirmen brachten den Anbieter
01058 Telecom in der letzten Woche
ins Gespräch.
Unter der Nummer 11858 wird jetzt ein eigener
Auskunftsdienst angeboten. Für den Service werden pro Minute
80 Cent im 6-Sekundentakt berechnet. Zusätzlich
muss ein Verbindungsentgelt von 44 Cent bezahlt
werden. Nähere Details können Sie in unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s7545.html
nachlesen.
Wie erwähnt, gibt es auch eine neue Variante des
Call-by-Call Service. Neben
den bereits bekannten 0190-0-Nummern bietet 01058 seit
neuestem auch die Einwahl über eine 0180-Nummer an. Über die
01801058 sind allerdings nur Fern- und Ortsgespräche möglich.
Gespräche ins Ausland können damit nicht abgewickelt werden.
Der Preis für diese Einwahlnummer liegt tagsüber allerdings
bei 4,6 Cent pro Minute, was nicht wirklich günstig
ist. In der Nebenzeit (Montag bis Sonntag 18 bis 9 Uhr)
kostet die Gesprächsminute 2,5 Cent. Damit lohnt sich die
Nummer nur für kurze Ortsgespräche, die bei der Telekom
mindestens eine Einheit zu 6,2 Cent kosten.
Zusammenfassend lässt sich sagen: Netter Versuch, aber nicht
in jedem Fall empfehlenswert. Eigentlich lohnt sich diese Nummer
nur, wenn man keinen Optionstarif der Deutschen
Telekom besitzt (zum Beispiel XXL oder Aktiv Plus) und
sein Telefon für die Anwahl von 0190-Nummern gesperrt hat.
Negative Schlagzeilen machte 01058 in dieser Woche mit
falschen Abrechnungen auf der Telefonrechnung. Tatsächlich wurde
bei Gespräche über 0190-Ableger von 01058 die Mehrwertsteuer
doppelt berechnet, indem bereits im EVN die Bruttopreise
angegeben wurden, und dann noch einmal wie generell üblich die
Mehrwertsteuer aufgeschlagen wurde. Offiziell hieß es, dass
es sich hierbei um ein Versehen handele, und dass der Betrag
baldmöglichst wieder gut geschrieben werde.
Und weil das noch nicht alles war, hat die 01058
Telecom GmbH heute die teltarif-Redaktion mit diversen
E-Mails beglückt, in denen diverse Sonderaktionen und
Tarifänderungen in den nächsten Tagen und Wochen von 01058
und deren Töchtern angegeben werden. Da wir diese hier aus
Platzgründen nicht alle im Detail darstellen können, befragen Sie
im Zweifelsfall unsere Tarifabfrage
oder lesen Sie eine kurze Zusammenfassung in der Meldung
http://www.teltarif.de/s/s7587.html
vom Mittwoch.
- Osteraktionen
Alle Jahre wieder beglücken uns einige
Telekommunikationsanbieter mit ihren Super-Sonder-Ostertarifen.
In diesem Jahr können wir uns gleich über drei
dieser Geschenke freuen. Zum einen bietet
Bluerate seit dem 27.03.2002 seinen Kunden
noch bis zum 9. April die Möglichkeit, das 25 Euro
Bluerate Guthabenpaket für 20 Euro zu erwerben. Somit
haben bluerate-Nutzer zum Beispiel 64 Minuten
Gesprächszeit vom Handy zum Handy. Für Gespräche ins
Festnetz erhält der bluerate-Nutzer für den gleichen
Betrag 131 Gesprächsminuten, was einem Minutenpreis von
15,27 Cent entspricht. bluerate ist ein netzübergreifender
Callthrough-Service. Der
Handynutzer wählt sich mit einer kostenlosen 0800-Nummer in
das bluerate-Netz ein, um dann die gewünschte Zielrufnummer
zu wählen und dabei von den gegenüber den Prepaid-Tarifen
(bis zu 86 Cent pro Minute in der Hauptzeit) günstigeren
Minutenpreisen zu sparen.
Ein anderes Osterei beschert uns
Tele2. Am 31. März kann man den
ganzen Tag kostenlos in folgende Länder telefonieren: Alaska,
Andorra, Belgien, Dänemark, Färöer, Finnland, Frankreich,
Großbritannien, Hawaii, Irland, Island, Italien, Kanada,
Liechtenstein, Luxemburg, Monaco, Niederlande, Norwegen,
Österreich, Portugal, Puerto Rico, San Marino, Schweden,
Schweiz, Spanien, USA und Vatikanstadt. In die genannten Länder
wird an diesem Tag auch kein Verbindungsentgelt berechnet.
Zu beachten ist dabei, dass die Gespräche jeweils nur
ins Festnetz des jeweiligen Landes kostenfrei sind. In
die jeweiligen Mobilfunknetze wird der normale Tarif
berechnet. Um das Angebot nutzen zu können, muss man bis
spätestens 29. März bei Tele2 als Kunde angemeldet
sein. Kurzentschlossene haben dazu unter der kostenfreien
Rufnummer 0800/01013 20 die Möglichkeit.
Auch RapidLink setzt auf
Kundenfang während der Osterfeiertage. Dort hat man
noch bis zum 7. April sechs Auslandsziele (China,
Kenia, Kroatien, Libanon, Thailand und Ungarn) gesenkt.
Die einzelnen Preise können Sie unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s7543.html
entnehmen.
- Weitere Aktionen und Tarifänderungen
Während es zu Ostern einige besondere Aktionen gibt, ist
auch für die Zeit danach bereits gesorgt. So senkt
Comnet im April beispielsweise seine
Tarife nach China, Kenia oder Ungarn. Um comnet nutzen zu
können, ist eine Anmeldung erforderlich. Die Daten dazu
erfahren Sie auf unserer Anbieterseite
http://www.teltarif.de/a/comnet/" .
Negative Schlagzeilen machte in der letzten Woche
der Anbieter prompt. Denn
die als Spitzenpreise deklarierten Tarife, stellten
sich eher als Flop heraus. Die prompt GmbH &
Co. KG berechnet bis einschließlich 31. Mai für
Länder des Bereiches "Top International" 12 anstatt
13,3 Cent pro Minute. Der Bereich "International 4"
wird dann mit 33,5 anstatt mit 35,3 Cent berechnet.
Weitere Details können Sie in unserer Meldung mit der URL
http://www.teltarif.de/s/s7554.html
entnehmen.
Ein weiteres unschönes Detail ging in der Pressemitteilung
von prompt fast völlig unter. In einem Nebensatz wird
erwähnt, dass Tunesien aus dem Länderband "International 4"
ins Länderband "International 5" fällt. Dass dies einer
Tariferhöhung von 35,3 Cent pro Minute auf fast
das Dreifache, nämlich auf 1,017 Euro pro Minute,
entspricht, wird mit keinem Wort erwähnt. prompt verwendet
die Netzkennziffer 01055.
- Neue Anbieter für kostenloses Surfen im XXL-Tarif
Die Liste der offenen Einwahlnummern,
mit denen am Sonntag und an bundeseinheitlichen Feiertagen mit
den Tarifen XXL der Deutschen Telekom
bzw. Happy Sunday von Arcor kostenlos
im Internet gesurft werden kann, wird zum wiederholten
Mal länger. Jetzt bietet auch der Internetprovider
TLH
internet services 53 offene Einwahlnummern
an. Die Einwahldaten und die Einwahlnummern können Sie
auf unserer entsprechenden Informationsseite unter
http://www.teltarif.de/i/einwahl.html
einsehen.
Des Weiteren bietet TLH auch einen Internet-by-Call-Zugang
an. Dabei handelt es sich aber lediglich um den
Reseller-Tarif 2 von
BTIgnite, den auch zahlreiche andere
Internetprovider anbieten. Hier kostet die Onlineminute
in der Hauptzeit 1,81 Cent und in der Nebenzeit sowie
am gesamten Wochenende 1,39 Cent. Abgerechnet wird im
Sekundentakt. Auch eine Einwahlgebühr fällt nicht an. Die
Einwahlnummer lautet 01938 9687, als Benutzername wird
"tlhfun@tlh-fun.de" und als Passwort "tlh" verwendet.
- Tiscali: Preise für DSL per Satellit bekanntgegeben
Inzwischen stehen die Preise über den Breitband-Internet-Zugang
per Satellit von Tiscali
fest, über den wir bereits im Herbst letzten Jahres
berichtet hatten. Neu an diesem Angebot
ist, dass Hin- und Rückkanal über den Satelliten abgewickelt
werden, und eine zusätzliche Analog- oder ISDN-Einwahl für den
Rückkanal folglich nicht mehr nötig ist. Die Geschwindigkeiten
liegen zwischen 130 und 400 kBit/s im Downstream sowie
40 und 150 kBit/s im Upstream.
Die Flatrate kostet mit 92 Euro monatlich deutlich
mehr, als ursprünglich geplant war - im Gespräch waren vor
einem halben Jahr noch 65 Euro. Hinzu kommt ein einmaliges
Entgelt für die Installation, ein Bereitstellungsentgelt
sowie die Kosten für die Hardware. Die Installationskosten
belaufen sich auf 420 Euro und die Bereitstellung kostet
noch einmal 79 Euro. Die benötigte Hardware schlägt mit
1 099 Euro zu Buche. Es gibt auch die Möglichkeit,
die Hardware in Raten zu zahlen, womit man sich aber eine
Vertragslaufzeit von 24 Monaten aufhalst, in denen man
jeweils 34 Euro pro Monat für Satellitenantenne und
-modem zahlt.
Interessant ist der Zugang aufgrund der hohen
Hardwarekosten nur für diejenigen, die außerhalb der mit
DSL versorgbaren Gebiete wohnen. Bei
zweijähriger Nutzung von TiscaliSat bezahlt man
für Einrichtungs- und Grundgebühren und die monatliche
Hardwarerate knapp 4000 Euro.
- Victorvox: speed DSL ohne Anschlussgebühr
Noch bis zum 13. April bekommen Neukunden von
Victorvox speed DSL die
Anschlussgebühr in Höhe von 58 Euro erlassen. Auch die
monatliche Grundgebühr beträgt 58 Euro. Sie setzt sich
aus 45 Euro für den DSL-Anschluss und 13 Euro für
die Flatrate zusammen. Victorvox speed DSL gibt es mit 12 oder
24 Monaten Laufzeit. Bei Abschluss eines Vertrages mit
zwei Jahren Laufzeit wird dem Kunden außerdem für drei Monate
die monatliche Flatrategebühr erlassen. Diese ursprünglich nur
bis 31. März befristete Aktion ist jetzt als reguläres
Angebot aufgenommen worden.
Victorvox speed DSL
bietet einen Downstream mit bis zu 1 024 kBit/s und
einen Upstream mit bis zu 256 kBit/s und ist somit deutlich
schneller als T-DSL. Es wird technisch von QSC realisiert, und
ist deswegen nicht flächendeckend verfügbar. Eine
Verfügbarkeitsprüfung für das speed DSL Angebot findet sich auf
der Homepage Victorvox unter
http://www.victorvox.de/computer/dsl .
- Was macht Sinn - Nutzung von ausländischen Handykarten in Deutschland
In der teltarif-Redaktion gehen immer wieder Leser-Anfragen
ein, ob es möglich ist, in Deutschland Mobilfunkkarten aus dem
Ausland zu bekommen und diese hier einzusetzen. In der Tat kann
es für manche Kundenkreise durchaus interessant sein, eine
Zweitkarte aus einem Nachbarland zu nutzen, beispielsweise
wenn man in Grenznähe wohnt und sich oft im Nachbarland
aufhält. Oder auch, wenn man als Geschäftsmann für ausländische
Kunden unter einer Rufnummer aus deren Heimatland erreichbar
sein möchte. Auch sind manche deutsche Servicerufnummern vom
Handy aus offiziell nicht erreichbar. Mit einer ausländischen
Karte besteht aber die Chance, dass es doch funktioniert.
Prinzipiell gilt, dass es von nahezu allen ausländischen
Mobilfunk-Netzbetreibern Prepaid-Karten
zu kaufen gibt. Diese sind - bis auf wenige Ausnahmen -
auch für Kunden aus dem Ausland, zum Beispiel Deutschland,
erhältlich. Zwei Firmen, prepaidkarten.de und Globilo, bieten
SIM-Karten aus dem Ausland sogar ganz offiziell hier zu Lande
an.
Beim Kauf einer solchen Karte ist allerdings einiges
zu beachten: So sollte man abklären, wie lange die Karte
gültig ist, ohne dass man sie nachladen muss. Wenn man das
entsprechende Land nur selten - zum Beispiel im jährlichen
Urlaub - bereist, macht es außerdem Sinn, abzuklären, ob es
möglich ist, die Karte auch von Deutschland aus aufzuladen,
so dass sich das Gültigkeits-Zeitfenster verlängert. Bei der
Gültigkeitsdauer gibt es große Unterschiede: Französische
Karten sind oft nur wenige Monate gültig, während die
Eurotel-Prepaidkarte aus Tschechien bis zu 18 Monate ohne
Nachladung gültig bleibt. Natel Easy-Karten der Swisscom
sind sogar unbegrenzt "haltbar". Einzige Voraussetzung:
Mindestens ein Gespräch pro Jahr sollte der Kunde
führen. Weitere Informationen finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s7560.html
- Time2bCool: kostenlose SMS mit bis zu 700 Zeichen
Die Internet-Community
Time2bCool,
die im Frühsommer letzten Jahres ihren kostenlosen SMS-Service
via Internet aus finanziellen Gründen einstellen musste,
meldet sich zurück: Nach einer kostenlosen Registrierung auf
der Homepage des Unternehmens hat man ab sofort wieder die
Möglichkeit, SMS-Nachrichten mit bis zu 700 Zeichen an
Mobilfunkteilnehmer im In- und Ausland zu versenden.
Der Dienst funktionierte bei einem ersten Test der
teltarif-Redaktion und ist - wie früher - kostenlos. Allerdings
erklärt man sich bei Anmeldung und Nutzung damit einverstanden,
"gelegentlich Werbebotschaften zu empfangen", wie es auf
der Time2bCool-Homepage heißt. Was man unter "gelegentlich"
zu verstehen hat, wird sich zeigen. Der SMS-Versandservice
wird jetzt nämlich hauptsächlich über Werbung finanziert, die
nicht nur in Form von Bannern im Internet verbreitet wird,
sondern auch den Nutzer direkt ansprechen soll.
- Faircom: Pleiten, Pech und Pannen
Die Firma Faircom hat in der Vergangenheit wiederholt unter
www.handy-pak.de
besonders günstige Mobilfunkverträge gemacht, so
zum Beispiel mit Grundgebühr-Erstattung und zusätzlichem
subventioniertem Handy. Leider mussten wir bereits Anfang März
berichten, dass die Abwicklung
dieser Angebote offensichtlich nicht immer so gut klappt,
wie Faircom versprochen hat.
Beispielsweise versuchte ein teltarif-Leser im vergangenen
Jahr, einen E-Plus-Vertrag von
RSL Com via Faircom abzuschließen. Dies
funktionierte nicht. "Sie haben schon zu viele Handy-Verträge",
wurde dem Kunden, an dessen Bonität kein Zweifel besteht,
mitgeteilt.
Im Februar 2002 wollte der gleiche Kunde das Angebot
eines grundgebührfreien Quam-Vertrags
wahrnehmen. Mehrere Wochen tat sich gar nichts. Als der Kunde
bei Faircom nachhakte, lautete die Ausrede, es seien zurzeit
keine SIM-Karten verfügbar. Dies erscheint sehr seltsam, da
Quam seine Karten in der Regel sehr zeitnah an den Fachhandel
ausliefert.
Ferner sollte der Kunde plötzlich ein anderes Handy nehmen,
da das bestellte Modell leider ausverkauft sei. Der Kunde
erklärte sich einverstanden. Wieder verging Woche um Woche, ohne
dass SIM-Karte oder Handy geliefert wurden. Nach mehr als einem
Monat Wartezeit hat der Kunde den Auftrag nun storniert.
In unserem Leserforum gehen immer noch zahlreiche Hinweise
dazu ein, dass die Grundgebühr-Erstattung oft verzögert gezahlt
wird.
- T-D1-Aktion: WAP per GPRS zwei Monate kostenlos
Noch immer sind die neuen WAP-Dienste
nicht besonders erfolgreich und auch der paketvermittelten
Datendienst GPRS scheint nicht
so richtig in Schwung zu kommen. Deshalb versucht
T-Mobile Deutschland nun mit einer
Sonderaktion beides auf einmal anzukurbeln: Die Nutzung der
WAP-Services bei T-D1 via GPRS ist vom 1. April bis
31. Mai kostenlos.
Dabei entfallen sowohl der Stunden- bzw. Tagesnutzungspreis,
als auch die Kosten für die Datenübertragung. T-Mobile weist
ausdrücklich darauf hin, dass die Gebührenbefreiung nur für
den WAP-Zugang via GPRS gilt. Wer noch kein GPRS-fähiges Handy
besitzt, zahlt die normalen Zugangsgebühren, die - je nach Tarif
- zwischen 19 und 19,9 Cent pro Minute liegen. Außerdem
ist kostenloses GPRS-Surfen auf die WAP-Dienste beschränkt.
Wer via GPRS von Handy oder PC im "normalen" Internet surft,
zahlt auch im April und Mai die Gebühren des jeweiligen
GPRS-Tarifs.
Dieses ist der 150ste Newsletter, den teltarif seit dem Start 1998
versendet hat, sowie der 13te dieses Jahr. Wir bedanken uns bei
Ihnen für die Treue, die Sie uns gehalten haben, und hoffen, Sie
auch in Zukunft mit Informationen rund um Festnetz, Internet und
Handy zu versorgen!
.
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aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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