- CeBIT 2002: teltarif ist für Sie wieder vor Ort und berichtet live
Gestern hat die weltweit größte Computer- und Telekommunikationsmesse,
die CeBIT in Hannover, ihre Pforten geöffnet. Seit dem 13. März dreht
sich wegen der Verlängerung nun acht Tage lang alles rund um die neuesten
Handys, Prozessoren und Netze.
So kann man bei mehreren Anbieter UMTS-Testnetze
bewundern. Der deutsche Netzbetreiber E-Plus führt
i-mode vor, wie bunt und lebendig
die Handywelt demnächst wird. Andere Anbieter setzen hingegen auf
Geschäftskunden, die mobil Daten austauschen wollen.
Eine Übersicht über die aktuelle CeBIT finden Sie wie gewohnt in
unseren CeBIT-Sonderseiten, die Sie auch direkt über die URL
cebit.teltarif.de erreichen.
Schauen Sie einfach auf unserer "Messe-Startseite" vorbei.
Auch in unseren Meldungen werden Sie über die aktuellen News von der CeBIT
auf dem Laufenden gehalten. Außerdem haben wir für Sie Sonderseiten über die
Neuheiten auf dem Handymarkt vorbereitet:
Falls Sie die CeBIT besuchen, würden wir uns freuen, Sie auf
unserem Stand in der Halle 6 im Internet-Park, F52 (497), begrüßen
zu dürfen. Dort haben Sie dann die Gelegenheit, unser Team kennenzulernen. Daneben haben wir auch ein kleines Goody für alle
Newsletter-Abonnenten vorbereitet, die uns am Stand besuchen: Wir
schicken Ihnen das teltarif-Logo aufs Handy, und zwar kostenlos. Selbstverständlich gilt das auch, wenn Sie sich am Stand direkt für
den Newsletter neu anmelden.
- CeBIT: Viele, viele neue Handys
Vor allem eins kann man auf dieser CeBIT feststellen: Die Handyhersteller buhlen mit einer
Vielzahl an neuen Geräten um Kunden und um Marktanteile. Allein Marktführer
Nokia hat ein wahres Produktfeuerwerk gezündet: Für alle Preisklassen präsentiert der finnische Marktführer neue Geräte, die wir auf unseren Sonderseiten für die neuen Handys detailliert beschreiben.
Selbstverständlich stellen wir auch die Geräte anderer Hersteller auf Sonderseiten
vor.
Zunächst zu Nokia: Hier findet man in der Einsteigerklasse beispielsweise das
3510 mit polyphonen Klingeltönen und GPRS auf, während Profi-Anwender mit dem
7210 (MMS, Java, Stereo-Radio, Tri-Band, Farbdisplay, GPRS) ein wahres
Allround-Gerät kaufen können werden. Eine Übersicht über alle Neuheiten aus
Finnland finden Sie in der News unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s7441.html .
Natürlich lässt sich auch die Nummer zwei im Handymarkt nicht lumpen:
Motorola hat ebenfalls zahlreiche
neue Handys im Detail vorgestellt. Die Meldung über die neuen Mobiltelefone von Motorola
finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s7466.html .
Und damit nicht genug: Um den dritten Platz rangeln inzwischen drei Unternehmen,
nämlich Ericsson, mittlerweile in
SonyEricsson aufgegangen,
Siemens und
Samsung.
Samsung ist dabei, mit ausgefallenen Design-Handys und den bei den asiatischen
Kunden sehr beliebten Farbdisplays auch den europäischen Markt kräftig aufzumischen.
Die neuen Samsung-Geräte finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s7472.html .
SonyEricsson hatte bereits vor der CeBIT Produktneuheiten vorgestellt,
über die wir bereits in der letzten Woche berichtet haben. Die Meldung finden Sie
unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s7402.html .
Siemens hat bisher nur ein neues Handy vorgestellt, das Java-fähige M50.
Informationen zu diesem neuen Siemens-Handy finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s7439.html .
Weiterhin hat auch Panasonic
zwei neue Handys angekündigt, das WAP-Handy GD67 und das GPRS-fähige GD87,
das auch über eine eingebaute Kamera verfügt.
Details zu diesen Mobiltelefonen finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s7462.html .
- Verwirrungen und Geheimnisse um 01058-Töchter
Immer wieder legen 01058 Telecom GmbH und die
01051 Telecom GmbH ihre wiederkehrenden Tarifrangeleien
auf den Mittwoch, den Tag, an dem unser Newsletter erstellt wird. Offensichtlich
buhlt man um die größte Aufmerksamkeit, damit dann am nächsten Morgen
alle Abonnenten druckfrisch schwarz auf weiß den günstigsten Anbieter
genannt bekommen. Unschön ist es dann, wenn die entsprechenden
Presseerklärungen erst um 18 Uhr oder noch später bei uns eintrudeln.
Letzten Mittwoch war die Folge davon, dass eine nochmalige Preissenkung
bei Fonfux nicht mehr im Newsletter erwähnt wurde.
Diese Woche gibt es gleich zwei neue 0190-0-Anbieter. Der erste,
0190-024, wurde am Freitag bekannt, wobei anfangs nur die Zugangsnummer
und der Preis (1,8 Cent, danach in zwei Schritten auf 1,6 Cent
gesenkt) bekannt waren. So gab es ein gewisses Rätselraten, welcher der
beiden Streithähne 01051 und 01058 hinter dem Anbieter steht, wobei die
Indizien für 01058 sprachen. Am Mittwoch "bekannte" sich dann 01058 auch
offiziell zu dem neuen Ableger mit dem Namen Pennyphone.
Noch bis zum 25. März kann man über die 0190-024 der Pennyphone
für 1,6 Cent
pro Minute Fern- und Ortsgespräche führen. Welcher Tarif danach verlangt wird,
ist noch nicht bekannt gegeben worden. Gespräche zum Mobilfunk werden
mit 18 Cent pro Minute abgerechnet.
Im Forum mutmaßte ein Leser, dass es bald noch weitere Sprösslinge geben
könnte. Wie recht er hatte: Am Mittwoch (siehe oben) um 17:57 Uhr verschickte
die 01058 Telecom GmbH eine weitere Pressemitteilung. Neben Pennyphone gibt es
noch eine weitere Tochter im sich rasant vermehrenden 01058-Zoo, diesmal mit dem
Namen "RapidCall". Über die 0190-071 kosten Fern- und Ortsgespräche 2,3 Cent
pro Minute, Gespräche zum Mobilfunk kosten 17,5 Cent pro Minute.
Beide Tarife gelten vorläufig bis zum 31. März. Bei RapidCall ist
Vorsicht geboten: Festnetzgespräche werden nämlich im Vier-Minuten-Takt
abgerechnet! Wer leider nur einen Anrufbeantworter erreicht und folglich nach
wenigen Sekunden wieder auflegt, bezahlt dennoch volle 240 Sekunden.
- Arcor strafft Tarifsystem zum 1. April
Arcor veröffentlichte anlässlich der
CeBIT 2002 neue Preise für seine
Telefonie- und Internet-Angebote. Ab 1. April strafft Arcor
sein Preissystem und bietet dann drei verschiedene Tarifpakete an:
Arcor verlangt für den Basisanschluss inklusive weiterer Komfortmerkmale
wie Rufnummernanzeige, Anklopfen oder Gesprächskostenanzeige 19,95 Euro.
Mit Arcor ISDN 740 kann man für
einen Aufpreis von 3 Euro sonntags kostenlos surfen und wochentags
vier Wunschrufnummern günstiger erreichen. Arcor ISDN 760 kostet
einen Aufpreis von 10 Euro zum Standardprodukt und bietet neben
kostenlosen Gesprächen am Sonntag wochentags vergünstigte Telefonate zu
allen Rufnummern.
Auch im Internetbereich strafft Arcor das Preissystem: Für einen
Aufpreis von 7,95 Euro (Arcor ISDN 760) bzw. 9,95
(Arcor ISDN 740) oder 11,95 Euro (Arcor ISDN) erhält man einen
768 kBit/s - schnellen DSL-Zugang. Die DSL-Flatrate kostet bei
Arcor 24,95 Euro pro Monat in Verbindung mit einem Arcor-DSL-Anschluss.
Auch bei ISDN bietet Arcor derzeit ein Flatrate-Produkt an. Dieser
unlimitierte Zugang kostet bei einer Geschwindigkeit von max. 64 kBit/s
ebenfalls 24,95 Euro pro Monat. Innerhalb des Jahres soll zudem ein
kombiniertes Produkt aus DSL und Analoganschluss eingerichtet werden.
Preise dazu sind jedoch noch nicht bekannt.
Nähere Informationen und Tarifdetails können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s7437.html
nachlesen.
- T-DSL mit 1,5 MBit/s ab Herbst, T-DSL via Satellit ab sofort verfügbar
Bereits seit längerem ist bei der Deutschen Telekom eine
Bandbreitenerhöhung beim privaten T-DSL-Anschluss von jetzt 768 kBit/s auf 1,5 MBit/s
im Gespräch. Im Vorfeld der CeBIT 2002 gab die Deutsche Telekom
bekannt, dass dieses Angebot unter der Bezeichnung "T-DSL 1500" in der zweiten
Jahreshälfte auf den Markt kommen soll. Allerdings hat die Telekom weitere Produktdaten
bisher noch nicht bekannt gegeben. Auch die genauen Preise werden voraussichtlich erst in
den nächsten vier bis sechs Wochen publiziert. T-DSL 1500 ermöglicht zahlreiche breitbandige
Angebote wie Videos und animierte Spiele, und richtet sich damit vor allem an die Gruppe der
Vielnutzer im Netz.
Mit T-DSL via Satellit präsentiert die Deutsche Telekom eine Alternative für alle Kunden,
die nicht im Verfügbarkeitsgebiet des herkömmlichen DSL-Produktes wohnen.
T-DSL via Satellit war schon im letzten Jahr als Feldversuch gestartet
worden, und wird nun in die allgemeine Produktpalette aufgenommen. Die einzelnen Produktspezifikationen
entsprechen im wesentlichen den Daten des Feldversuchs und betragen im einzelnen: T-DSL via Satellit
bietet eine Downstream-Geschwindigkeit von bis zu 768 kbit/s. Die Satellitenstrecke wird dabei
immer nur bei Bedarf hinzugeschaltet, also wenn beim Download größerer Dateien oder
Video-/Audiostreaming die Bandbreite des zugrundeliegenden ISDN- oder Analoganschlusses
nicht ausreicht.
T-DSL via Satellit wird es dabei in zwei Tarifvarianten geben: Variante eins kostet eine
monatliche Grundgebühr von 19,90 Euro und beinhaltet ein Datenvolumen von 500 MB.
Jedes weitere Megabyte kostet dann 5 Cent. Variante zwei kostet 39,90 Euro und
beinhaltet unlimitierten Datentransfer. Zu diesem Preisen kommen dann allerdings noch die
Gebühren für den herkömmlichen Internetzugang via Analogmodem oder ISDN-Karte hinzu, was
das Angebot wenig interessant werden lässt.
- Avisgo: Wer die alte Einwahlnummer wählt, zahlt jetzt noch mehr drauf
Ende Januar berichteten wir über eine böse Falle beim Internet-Anbieter Avisgo: Dieser Provider hatte einen neuen Tarif über eine neue Einwahlnummer gestartet, und für die alte Einwahlnummer die Preise erhöht. Surfer, die einfach die alten Einstellungen weiter benutzt haben, waren also zu wesentlich höheren Tarifen online, als sie vermuteten. Jetzt wurden wir darauf hingewiesen, dass der Tarif für diese Einwahlnummer noch einmal erhöht wurde. In den AGB von Avisgo finden sich jetzt folgende Preise: Einwahlnummer: 01925-6550: Mo-So 0-24 Uhr 1,40 Cent/min, es fällt keine Einwahlgebühr an; Einwahlnummer: 01925-6555: Mo-So 0-24 Uhr 5 Cent/min zuzüglich 2 Cent Einwahlgebühr. So teuer
war Surfen schon lange nicht mehr. Es ist aber zu vermuten, dass die neuen
Preise rechtlich keinen Bestand haben: Wer die Unerfahrenheit von Kunden
gezielt ausnutzt, um überhöhte Preise abzurechnen, macht sich nämlich des Wuchers
schuldig. Ob Wucher vorliegt, werden die Gerichte klären müssen.
Wir haben den Provider aufgrund dieser seltsamen Tarifgebahren bis auf
Weiteres aus der Tarifabfrage herausgenommen.
- Neuer Anbieter für ISDN- und DSL-Flatrate am Start
Ein neuer Internet-Anbieter versucht sich mit einer Schmalbandflatrate:
Totango wirbt auf seiner Homepage
mit bundesweiter Verfügbarkeit für eine werbesubventionierte ISDN-Flatrate.
Für 27,99 Euro monatlich soll man rund um die Uhr, sieben Tage pro Woche
über die ISDN-Leitung surfen können, wenn man sich mit einem Werbefenster
auf dem Bildschirm anfreunden kann. Außerdem verspricht Totango "120 Prozent
schnelleres Surfen durch Datenkompression und Kanalbündelung". Man muss sich
allerdings ernsthaft fragen, wie der Anbieter eine ISDN-Flatrate mit Kanalbündelung
für nur 28 Euro monatlich realisieren will, wenn man bedenkt, wie viele Anbieter
in den letzten Jahren mit wesentlich teureren Angeboten und ohne Kanalbündelung
gescheitert sind. Selbst Marktführer
T-Online musste seine Schmalband-Flatrate im März
letzten Jahres einstellen.
Das Angebot ist derzeit noch nicht verfügbar, denn der Anbieter gibt an, dass
für die Inbetriebnahme dieses Tarifes eine bestimmte User-Anzahl notwendig sei, und
bittet Interessenten darum, sich vorzuregistrieren. Sobald die "kritische Masse"
erreicht sei, soll eine Benachrichtigung erfolgen. Wir stehen diesem Angebot
jedoch wie bereits erläutert sehr skeptisch gegenüber.
Weiterhin bietet Totango auch DSL an: Eine monatlich
kündbare DSL-Flatrate mit den T-DSL-üblichen 768 kBit/s Downstream und
128 kBit/s Upstream soll monatlich 17,99 Euro kosten, zuzüglich der
Kosten für den DSL-Anschluss bei der Telekom. Die Einrichtungsgebühr beträgt
zusätzlich zu den 51,56 Euro für den T-DSL-Anschluss noch einmal 17,99 Euro.
Neben der Flatrate wird auch ein zeitabhängig berechneter Tarif angeboten.
Dieser kostet monatlich 7,99 Euro, als einmalige Einrichtungsgebühr fallen
zusätzlich zu den T-DSL-Einrichtungskosten noch einmal 7,99 Euro an.
Für jede versurfte Minute werden 1,59 Cent berechnet.
Das DSL-Modem ist nicht im Preis enthalten.
Weiterhin gibt es eine zweite DSL-Variante mit 1 536 kBit/s Downstream und
192 kBit/s Upstream, die auf dem BusinessCall-Anschluss der Telekom basiert,
und als Flatrate monatlich 34,99 Euro zusätzlich kostet. Die einmalige
Bereitstellungsgebühr beträgt 34,99 Euro zusätzlich zu den T-DSL-Anschlusskosten.
Außerdem wird für 29,99 Euro monatlich ein volumenbasierter Tarif angeboten,
bei dem ein Gigabyte Traffic bereits enthalten sind. Für jedes weitere Megabyte
bis zu 10 GB/Monat werden 3,99 Cent berechnet, und für jedes Megabyte darüber
hinaus werden 2,59 Cent berechnet. Die Einrichtung für diesen Tarif kostet
29,99 Euro zusätzlich.
- T-Mobile: SMS und GPRS günstiger
Hat das Wehklagen über die Erhöhung der SMS-Tarife endlich Erfolg gehabt? Nicht ganz, aber
immerhin kann man mit dem Tarif Telly Active ab 15. April auch die Option "SMS more" buchen. Für zusätzliche 2,50 Euro monatlich sinkt der Preis für netzinterne SMS von 19 Cent auf 9 Cent. Noch günstiger ist es
allerdings, den "alten" Telly-Tarif zu wählen, denn bei diesem kosten netzinterne SMS nur 8 Cent, und es gibt weitere Preisvorteile gegenüber TellyActive, beispielsweise bei
Telefonaten in Fremdnetze.
Xtra-Kunden können künftig statt der XtraNummer Eins auch die SMS-Option XtraOne buchen. Dabei reduziert sich ab der fünften SMS, die an einem Tag verschickt wird, der Preis auf 14 Cent pro SMS. Diese Reduktion gilt auch für SMS in Fremdnetze, nicht aber für SMS ins Ausland oder für SMS-Service und -Sonderdienste. Wechselt man wiederholt zwischen XtraNummer Eins und XtraOne hin und her, zahlt man ab 1. November 2002 jeweils 4,95 Euro pro Wechsel. Bis dahin sind alle Wechsel kostenlos.
Deutlich nach unten korrigiert hat T-Mobile die Vielnutzer-Preise
für den mobilen Datenzugang GPRS. Bei der Profi-Variante (monatliche Grundgebühr 9,95 Euro) kostet ein 100-Kilobyte-Block künftig 29 Cent, der Nutzungspreis pro Onlinestunde entfällt ersatzlos. Da die meisten Web-Seiten unter 100 Kilobyte bleiben,
lässt sich zu diesen Konditionen auch vernünftig im Web surfen oder auch mal eine größere
E-Mail versenden oder empfangen. In der monatlichen Grundgebühr ist schon eine Datennutzung
von einem Megabyte enthalten. Weitere Details zu den GPRS-Preisen finden Sie in der News unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s7456.html .
- Vodafone: Telefonieren im D2-Netz wird teurer
Fürs Telefonieren gibt es ab 2. Mai neue Preise, die neben den bestehenden,
exakt umgerechneten DM-Preisen eingeführt werden. Altkunden, die nicht wechseln,
werden zu den bestehenden Konditionen weitergeführt. Die "neuen" Tarife Sun,
Fun, Classic und Premium kosten monatlich 4,95 Euro, 9,95 Euro,
19,95 Euro bzw. 29,95 Euro, jeweils im 60/1-Takt. Der 10/10-Takt kostet
3 Euro extra. Beim Sun ist 10/10-Takt nicht verfügbar, und es wird ein
Mindestumsatz von 5 Euro verlangt.
Die Minutenpreise für Verbindungen zum Festnetz am Wochenende und in der City-Zone werden auf 9 Cent erhöht. SMS kosten generell 19 Cent (innerdeutsch). Die
Preise in Fremdnetze wurden noch nicht von Vodafone bekannt gegeben. Hier ist zu
befürchten, dass sich Vodafone der Preiserhöhung von T-Mobil
anschließt.
Neben neuen Tarifen für Kunden mit Laufzeitverträgen bietet Vodafone D2 ab
2. Mai auch eine neue Preisstruktur bei der
CallYa-Prepaidkarte an. Es gibt wie bisher
drei Tarife. Die neuen Namen lauten Basic, Special und Club.
Beim Basic-Tarif handelt es sich um ein "Flatrate-Modell", bei dem netzinterne Gespräche
und Telefonate ins Festnetz rund um die Uhr 39 Cent pro Minute kosten.
Für Gespräche in andere Mobilfunknetze beträgt der Minutenpreis 69 Cent.
Weitere Informationen zu diesen Tarifen finden Sie in der News unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s7465.html .
Nach wie vor Vertragskunden vorbehalten ist der paketvermittelte Datendienst
GPRS. Ab 2. Mai bietet Vodafone mit dem GPRS XL-Tarif
auch ein Preismodell für Vielnutzer an. Für eine monatliche Grundgebühr von
24,95 Euro (zusätzlich zum regulären Grundpreis des jeweiligen D2-Tarifs) sind
5 MB Datentransfer schon inklusive. Jedes weitere Megabyte kostet 5 Euro,
bei Abrechnung in 10 Kilobyte-Blöcken.
- MobilCom: Einsteigertarife im D2-Netz jetzt mit Handy und drei Monate ohne Grundgebühr
MobilCom bietet neuerdings den
Super4 Euro-Inklusiv für das D2-Netz mit einem Nokia 3310 an. Dieser Tarif kostet eine Grundgebühr von 4,55 Euro monatlich, dazu kommt
ein Mindestumsatz von 4,95 Euro. Die Gesprächspreise in Festnetz bewegen sich zwischen
49 Cent pro Minute in der Hauptzeit und 8 Cent am Wochenende, netzintern telefoniert man zwischen 19 und 33 Cent pro Minute. Die Mobilboxabfrage ist in der Hauptzeit mit 65 Cent pro Minute sehr teuer, in der Nebenzeit fallen 19 Cent pro Minute an.
Auch den Tarif Super9 Smile hat MobilCom in Verbindung mit einer D2-Karte neu in das Inklusiv-Programm aufgenommen. Dieser Tarif kostet
monatlich 5,09 Euro Grundgebühr mit 5,11 Euro Mindestumsatz. Die Gesprächspreise liegen leicht über denen des Super4 Euro Inklusiv-Tarifs. Dafür kann der Kunde beim Super9 Smile derzeit zwischen sieben kostenlosen Handys wählen: Nokia 3310 und 3330, Siemens M35i, C35i und C45, Motorola 260 und Ericsson T65.
Außerdem läuft im März anlässlich der CeBIT eine Sonderaktion: Wer
sich auf der CeBIT selbst oder in einem MobilCom Shop für einen der beiden Inklusiv-Tarife
entscheidet, spart drei Monate lang die Grundgebühr.
- Neues von Quam
Auf der heutige Pressekonferenz zog Newcomer Quam eine Bilanz
der ersten hundert Tage am Markt. Quam hat in dieser Zeit trotz des zeitweiligen
Vermarktungsstopps vor Weihnachten 75 000 Kunden, davon ca.
30 000 bis 35 000 Vertragskunden, gewinnen können.
Das ist deutlich mehr als die zuletzt gestarteten Netzbetreiber
E-Plus und Viag Interkom bzw. O2
in dieser Zeit geschafft hatten. Die Markenbekanntheit erreicht, auch dank des
Sponsorings des Skispringers Sven Hannawald, 80 Prozent.
Außerdem gibt es bei Quam tatsächlich neue Tarife - die beiden E-Netz-Konkurrenten
haben sich in Punkto Tarif-News bisher sehr zurückgehalten.
Im Bereich der Tarife hat Quam das sogenannte Liberty-Feature bekanntgegeben,
mit dem man auch mit einer Quam-Prepaidkarte von Spanien nach Deutschland für
59 Cent telefonieren kann. Heute kam hier noch das Quam-Chefpaket für einen
Kaufpreis von 49 Euro hinzu. Bei einem Abschluss von mindestens vier und
maximal acht Quam 2star bis 5star-Verträgen erhält man entweder ein Siemens S45
und drei Siemens C45 (Paket 1), ein Ericsson T68 und fünf Sony CMD-J70 (Paket 2)
oder ein Twinset aus Nokia 6210 und HP Jornada sowie sieben Nokia 3330 (Paket 3).
Jeder einzelne Handynutzer kann dabei den für ihn besten Quam-Vertrag wählen.
Sollten alle Nutzer sich für den gleichen Quam-Vertrag entscheiden, fällt die
Einrichtungsgebühr von 24,95 Euro nur einmal an.
Zudem kommt man bei den Quam-Chefpaketen noch in den Genuss weiterer Rabatte:
So erhält man bei drei bis vier abgeschlossenen Verträgen einen Nachlass von
5 Prozent auf den monatlichen Grundpreis, bei fünf bis zehn Verträgen
sind es dann 10 Prozent.
Weitere Informationen finden Sie in der entsprechenden Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s7455.html
.
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