Newsletter 11/02 vom 14.03.2002
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 14.03.2002 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. CeBIT 2002: teltarif ist für Sie wieder vor Ort und berichtet live
  2. CeBIT: Viele, viele neue Handys
  3. Verwirrungen und Geheimnisse um 01058-Töchter
  4. Arcor strafft Tarifsystem zum 1. April
  5. T-DSL mit 1,5 MBit/s ab Herbst, T-DSL via Satellit ab sofort verfügbar
  6. Avisgo: Wer die alte Einwahlnummer wählt, zahlt jetzt noch mehr drauf
  7. Neuer Anbieter für ISDN- und DSL-Flatrate am Start
  8. T-Mobile: SMS und GPRS günstiger
  9. Vodafone: Telefonieren im D2-Netz wird teurer
  10. MobilCom: Einsteigertarife im D2-Netz jetzt mit Handy und drei Monate ohne Grundgebühr
  11. Neues von Quam
  1. CeBIT 2002: teltarif ist für Sie wieder vor Ort und berichtet live

    Gestern hat die weltweit größte Computer- und Telekommunikationsmesse, die CeBIT in Hannover, ihre Pforten geöffnet. Seit dem 13. März dreht sich wegen der Verlängerung nun acht Tage lang alles rund um die neuesten Handys, Prozessoren und Netze.

    So kann man bei mehreren Anbieter UMTS-Testnetze bewundern. Der deutsche Netzbetreiber E-Plus führt i-mode vor, wie bunt und lebendig die Handywelt demnächst wird. Andere Anbieter setzen hingegen auf Geschäftskunden, die mobil Daten austauschen wollen.

    Eine Übersicht über die aktuelle CeBIT finden Sie wie gewohnt in unseren CeBIT-Sonderseiten, die Sie auch direkt über die URL cebit.teltarif.de erreichen.

    Schauen Sie einfach auf unserer "Messe-Startseite" vorbei.

    Auch in unseren Meldungen werden Sie über die aktuellen News von der CeBIT auf dem Laufenden gehalten. Außerdem haben wir für Sie Sonderseiten über die Neuheiten auf dem Handymarkt vorbereitet:

    Falls Sie die CeBIT besuchen, würden wir uns freuen, Sie auf unserem Stand in der Halle 6 im Internet-Park, F52 (497), begrüßen zu dürfen. Dort haben Sie dann die Gelegenheit, unser Team kennenzulernen. Daneben haben wir auch ein kleines Goody für alle Newsletter-Abonnenten vorbereitet, die uns am Stand besuchen: Wir schicken Ihnen das teltarif-Logo aufs Handy, und zwar kostenlos. Selbstverständlich gilt das auch, wenn Sie sich am Stand direkt für den Newsletter neu anmelden.

  2. CeBIT: Viele, viele neue Handys

    Vor allem eins kann man auf dieser CeBIT feststellen: Die Handyhersteller buhlen mit einer Vielzahl an neuen Geräten um Kunden und um Marktanteile. Allein Marktführer Nokia hat ein wahres Produktfeuerwerk gezündet: Für alle Preisklassen präsentiert der finnische Marktführer neue Geräte, die wir auf unseren Sonderseiten für die neuen Handys detailliert beschreiben. Selbstverständlich stellen wir auch die Geräte anderer Hersteller auf Sonderseiten vor.

    Zunächst zu Nokia: Hier findet man in der Einsteigerklasse beispielsweise das 3510 mit polyphonen Klingeltönen und GPRS auf, während Profi-Anwender mit dem 7210 (MMS, Java, Stereo-Radio, Tri-Band, Farbdisplay, GPRS) ein wahres Allround-Gerät kaufen können werden. Eine Übersicht über alle Neuheiten aus Finnland finden Sie in der News unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s7441.html .

    Natürlich lässt sich auch die Nummer zwei im Handymarkt nicht lumpen: Motorola hat ebenfalls zahlreiche neue Handys im Detail vorgestellt. Die Meldung über die neuen Mobiltelefone von Motorola finden Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s7466.html .

    Und damit nicht genug: Um den dritten Platz rangeln inzwischen drei Unternehmen, nämlich Ericsson, mittlerweile in SonyEricsson aufgegangen, Siemens und Samsung. Samsung ist dabei, mit ausgefallenen Design-Handys und den bei den asiatischen Kunden sehr beliebten Farbdisplays auch den europäischen Markt kräftig aufzumischen. Die neuen Samsung-Geräte finden Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s7472.html .

    SonyEricsson hatte bereits vor der CeBIT Produktneuheiten vorgestellt, über die wir bereits in der letzten Woche berichtet haben. Die Meldung finden Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s7402.html .

    Siemens hat bisher nur ein neues Handy vorgestellt, das Java-fähige M50. Informationen zu diesem neuen Siemens-Handy finden Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s7439.html .

    Weiterhin hat auch Panasonic zwei neue Handys angekündigt, das WAP-Handy GD67 und das GPRS-fähige GD87, das auch über eine eingebaute Kamera verfügt. Details zu diesen Mobiltelefonen finden Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s7462.html .

  3. Verwirrungen und Geheimnisse um 01058-Töchter

    Immer wieder legen 01058 Telecom GmbH und die 01051 Telecom GmbH ihre wiederkehrenden Tarifrangeleien auf den Mittwoch, den Tag, an dem unser Newsletter erstellt wird. Offensichtlich buhlt man um die größte Aufmerksamkeit, damit dann am nächsten Morgen alle Abonnenten druckfrisch schwarz auf weiß den günstigsten Anbieter genannt bekommen. Unschön ist es dann, wenn die entsprechenden Presseerklärungen erst um 18 Uhr oder noch später bei uns eintrudeln. Letzten Mittwoch war die Folge davon, dass eine nochmalige Preissenkung bei Fonfux nicht mehr im Newsletter erwähnt wurde.

    Diese Woche gibt es gleich zwei neue 0190-0-Anbieter. Der erste, 0190-024, wurde am Freitag bekannt, wobei anfangs nur die Zugangsnummer und der Preis (1,8 Cent, danach in zwei Schritten auf 1,6 Cent gesenkt) bekannt waren. So gab es ein gewisses Rätselraten, welcher der beiden Streithähne 01051 und 01058 hinter dem Anbieter steht, wobei die Indizien für 01058 sprachen. Am Mittwoch "bekannte" sich dann 01058 auch offiziell zu dem neuen Ableger mit dem Namen Pennyphone.

    Noch bis zum 25. März kann man über die 0190-024 der Pennyphone für 1,6 Cent pro Minute Fern- und Ortsgespräche führen. Welcher Tarif danach verlangt wird, ist noch nicht bekannt gegeben worden. Gespräche zum Mobilfunk werden mit 18 Cent pro Minute abgerechnet.

    Im Forum mutmaßte ein Leser, dass es bald noch weitere Sprösslinge geben könnte. Wie recht er hatte: Am Mittwoch (siehe oben) um 17:57 Uhr verschickte die 01058 Telecom GmbH eine weitere Pressemitteilung. Neben Pennyphone gibt es noch eine weitere Tochter im sich rasant vermehrenden 01058-Zoo, diesmal mit dem Namen "RapidCall". Über die 0190-071 kosten Fern- und Ortsgespräche 2,3 Cent pro Minute, Gespräche zum Mobilfunk kosten 17,5 Cent pro Minute. Beide Tarife gelten vorläufig bis zum 31. März. Bei RapidCall ist Vorsicht geboten: Festnetzgespräche werden nämlich im Vier-Minuten-Takt abgerechnet! Wer leider nur einen Anrufbeantworter erreicht und folglich nach wenigen Sekunden wieder auflegt, bezahlt dennoch volle 240 Sekunden.

  4. Arcor strafft Tarifsystem zum 1. April

    Arcor veröffentlichte anlässlich der CeBIT 2002 neue Preise für seine Telefonie- und Internet-Angebote. Ab 1. April strafft Arcor sein Preissystem und bietet dann drei verschiedene Tarifpakete an:

    Arcor verlangt für den Basisanschluss inklusive weiterer Komfortmerkmale wie Rufnummernanzeige, Anklopfen oder Gesprächskostenanzeige 19,95 Euro. Mit Arcor ISDN 740 kann man für einen Aufpreis von 3 Euro sonntags kostenlos surfen und wochentags vier Wunschrufnummern günstiger erreichen. Arcor ISDN 760 kostet einen Aufpreis von 10 Euro zum Standardprodukt und bietet neben kostenlosen Gesprächen am Sonntag wochentags vergünstigte Telefonate zu allen Rufnummern.

    Auch im Internetbereich strafft Arcor das Preissystem: Für einen Aufpreis von 7,95 Euro (Arcor ISDN 760) bzw. 9,95 (Arcor ISDN 740) oder 11,95 Euro (Arcor ISDN) erhält man einen 768 kBit/s - schnellen DSL-Zugang. Die DSL-Flatrate kostet bei Arcor 24,95 Euro pro Monat in Verbindung mit einem Arcor-DSL-Anschluss. Auch bei ISDN bietet Arcor derzeit ein Flatrate-Produkt an. Dieser unlimitierte Zugang kostet bei einer Geschwindigkeit von max. 64 kBit/s ebenfalls 24,95 Euro pro Monat. Innerhalb des Jahres soll zudem ein kombiniertes Produkt aus DSL und Analoganschluss eingerichtet werden. Preise dazu sind jedoch noch nicht bekannt.

    Nähere Informationen und Tarifdetails können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s7437.html nachlesen.

  5. T-DSL mit 1,5 MBit/s ab Herbst, T-DSL via Satellit ab sofort verfügbar

    Bereits seit längerem ist bei der Deutschen Telekom eine Bandbreitenerhöhung beim privaten T-DSL-Anschluss von jetzt 768 kBit/s auf 1,5 MBit/s im Gespräch. Im Vorfeld der CeBIT 2002 gab die Deutsche Telekom bekannt, dass dieses Angebot unter der Bezeichnung "T-DSL 1500" in der zweiten Jahreshälfte auf den Markt kommen soll. Allerdings hat die Telekom weitere Produktdaten bisher noch nicht bekannt gegeben. Auch die genauen Preise werden voraussichtlich erst in den nächsten vier bis sechs Wochen publiziert. T-DSL 1500 ermöglicht zahlreiche breitbandige Angebote wie Videos und animierte Spiele, und richtet sich damit vor allem an die Gruppe der Vielnutzer im Netz.

    Mit T-DSL via Satellit präsentiert die Deutsche Telekom eine Alternative für alle Kunden, die nicht im Verfügbarkeitsgebiet des herkömmlichen DSL-Produktes wohnen. T-DSL via Satellit war schon im letzten Jahr als Feldversuch gestartet worden, und wird nun in die allgemeine Produktpalette aufgenommen. Die einzelnen Produktspezifikationen entsprechen im wesentlichen den Daten des Feldversuchs und betragen im einzelnen: T-DSL via Satellit bietet eine Downstream-Geschwindigkeit von bis zu 768 kbit/s. Die Satellitenstrecke wird dabei immer nur bei Bedarf hinzugeschaltet, also wenn beim Download größerer Dateien oder Video-/Audiostreaming die Bandbreite des zugrundeliegenden ISDN- oder Analoganschlusses nicht ausreicht.

    T-DSL via Satellit wird es dabei in zwei Tarifvarianten geben: Variante eins kostet eine monatliche Grundgebühr von 19,90 Euro und beinhaltet ein Datenvolumen von 500 MB. Jedes weitere Megabyte kostet dann 5 Cent. Variante zwei kostet 39,90 Euro und beinhaltet unlimitierten Datentransfer. Zu diesem Preisen kommen dann allerdings noch die Gebühren für den herkömmlichen Internetzugang via Analogmodem oder ISDN-Karte hinzu, was das Angebot wenig interessant werden lässt.

  6. Avisgo: Wer die alte Einwahlnummer wählt, zahlt jetzt noch mehr drauf

    Ende Januar berichteten wir über eine böse Falle beim Internet-Anbieter Avisgo: Dieser Provider hatte einen neuen Tarif über eine neue Einwahlnummer gestartet, und für die alte Einwahlnummer die Preise erhöht. Surfer, die einfach die alten Einstellungen weiter benutzt haben, waren also zu wesentlich höheren Tarifen online, als sie vermuteten. Jetzt wurden wir darauf hingewiesen, dass der Tarif für diese Einwahlnummer noch einmal erhöht wurde. In den AGB von Avisgo finden sich jetzt folgende Preise: Einwahlnummer: 01925-6550: Mo-So 0-24 Uhr 1,40 Cent/min, es fällt keine Einwahlgebühr an; Einwahlnummer: 01925-6555: Mo-So 0-24 Uhr 5 Cent/min zuzüglich 2 Cent Einwahlgebühr. So teuer war Surfen schon lange nicht mehr. Es ist aber zu vermuten, dass die neuen Preise rechtlich keinen Bestand haben: Wer die Unerfahrenheit von Kunden gezielt ausnutzt, um überhöhte Preise abzurechnen, macht sich nämlich des Wuchers schuldig. Ob Wucher vorliegt, werden die Gerichte klären müssen.

    Wir haben den Provider aufgrund dieser seltsamen Tarifgebahren bis auf Weiteres aus der Tarifabfrage herausgenommen.

  7. Neuer Anbieter für ISDN- und DSL-Flatrate am Start

    Ein neuer Internet-Anbieter versucht sich mit einer Schmalbandflatrate: Totango wirbt auf seiner Homepage mit bundesweiter Verfügbarkeit für eine werbesubventionierte ISDN-Flatrate. Für 27,99 Euro monatlich soll man rund um die Uhr, sieben Tage pro Woche über die ISDN-Leitung surfen können, wenn man sich mit einem Werbefenster auf dem Bildschirm anfreunden kann. Außerdem verspricht Totango "120 Prozent schnelleres Surfen durch Datenkompression und Kanalbündelung". Man muss sich allerdings ernsthaft fragen, wie der Anbieter eine ISDN-Flatrate mit Kanalbündelung für nur 28 Euro monatlich realisieren will, wenn man bedenkt, wie viele Anbieter in den letzten Jahren mit wesentlich teureren Angeboten und ohne Kanalbündelung gescheitert sind. Selbst Marktführer T-Online musste seine Schmalband-Flatrate im März letzten Jahres einstellen.

    Das Angebot ist derzeit noch nicht verfügbar, denn der Anbieter gibt an, dass für die Inbetriebnahme dieses Tarifes eine bestimmte User-Anzahl notwendig sei, und bittet Interessenten darum, sich vorzuregistrieren. Sobald die "kritische Masse" erreicht sei, soll eine Benachrichtigung erfolgen. Wir stehen diesem Angebot jedoch wie bereits erläutert sehr skeptisch gegenüber.

    Weiterhin bietet Totango auch DSL an: Eine monatlich kündbare DSL-Flatrate mit den T-DSL-üblichen 768 kBit/s Downstream und 128 kBit/s Upstream soll monatlich 17,99 Euro kosten, zuzüglich der Kosten für den DSL-Anschluss bei der Telekom. Die Einrichtungsgebühr beträgt zusätzlich zu den 51,56 Euro für den T-DSL-Anschluss noch einmal 17,99 Euro. Neben der Flatrate wird auch ein zeitabhängig berechneter Tarif angeboten. Dieser kostet monatlich 7,99 Euro, als einmalige Einrichtungsgebühr fallen zusätzlich zu den T-DSL-Einrichtungskosten noch einmal 7,99 Euro an. Für jede versurfte Minute werden 1,59 Cent berechnet. Das DSL-Modem ist nicht im Preis enthalten.

    Weiterhin gibt es eine zweite DSL-Variante mit 1 536 kBit/s Downstream und 192 kBit/s Upstream, die auf dem BusinessCall-Anschluss der Telekom basiert, und als Flatrate monatlich 34,99 Euro zusätzlich kostet. Die einmalige Bereitstellungsgebühr beträgt 34,99 Euro zusätzlich zu den T-DSL-Anschlusskosten. Außerdem wird für 29,99 Euro monatlich ein volumenbasierter Tarif angeboten, bei dem ein Gigabyte Traffic bereits enthalten sind. Für jedes weitere Megabyte bis zu 10 GB/Monat werden 3,99 Cent berechnet, und für jedes Megabyte darüber hinaus werden 2,59 Cent berechnet. Die Einrichtung für diesen Tarif kostet 29,99 Euro zusätzlich.

  8. T-Mobile: SMS und GPRS günstiger

    Hat das Wehklagen über die Erhöhung der SMS-Tarife endlich Erfolg gehabt? Nicht ganz, aber immerhin kann man mit dem Tarif Telly Active ab 15. April auch die Option "SMS more" buchen. Für zusätzliche 2,50 Euro monatlich sinkt der Preis für netzinterne SMS von 19 Cent auf 9 Cent. Noch günstiger ist es allerdings, den "alten" Telly-Tarif zu wählen, denn bei diesem kosten netzinterne SMS nur 8 Cent, und es gibt weitere Preisvorteile gegenüber TellyActive, beispielsweise bei Telefonaten in Fremdnetze.

    Xtra-Kunden können künftig statt der XtraNummer Eins auch die SMS-Option XtraOne buchen. Dabei reduziert sich ab der fünften SMS, die an einem Tag verschickt wird, der Preis auf 14 Cent pro SMS. Diese Reduktion gilt auch für SMS in Fremdnetze, nicht aber für SMS ins Ausland oder für SMS-Service und -Sonderdienste. Wechselt man wiederholt zwischen XtraNummer Eins und XtraOne hin und her, zahlt man ab 1. November 2002 jeweils 4,95 Euro pro Wechsel. Bis dahin sind alle Wechsel kostenlos.

    Deutlich nach unten korrigiert hat T-Mobile die Vielnutzer-Preise für den mobilen Datenzugang GPRS. Bei der Profi-Variante (monatliche Grundgebühr 9,95 Euro) kostet ein 100-Kilobyte-Block künftig 29 Cent, der Nutzungspreis pro Onlinestunde entfällt ersatzlos. Da die meisten Web-Seiten unter 100 Kilobyte bleiben, lässt sich zu diesen Konditionen auch vernünftig im Web surfen oder auch mal eine größere E-Mail versenden oder empfangen. In der monatlichen Grundgebühr ist schon eine Datennutzung von einem Megabyte enthalten. Weitere Details zu den GPRS-Preisen finden Sie in der News unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s7456.html .

  9. Vodafone: Telefonieren im D2-Netz wird teurer

    Fürs Telefonieren gibt es ab 2. Mai neue Preise, die neben den bestehenden, exakt umgerechneten DM-Preisen eingeführt werden. Altkunden, die nicht wechseln, werden zu den bestehenden Konditionen weitergeführt. Die "neuen" Tarife Sun, Fun, Classic und Premium kosten monatlich 4,95 Euro, 9,95 Euro, 19,95 Euro bzw. 29,95 Euro, jeweils im 60/1-Takt. Der 10/10-Takt kostet 3 Euro extra. Beim Sun ist 10/10-Takt nicht verfügbar, und es wird ein Mindestumsatz von 5 Euro verlangt.

    Die Minutenpreise für Verbindungen zum Festnetz am Wochenende und in der City-Zone werden auf 9 Cent erhöht. SMS kosten generell 19 Cent (innerdeutsch). Die Preise in Fremdnetze wurden noch nicht von Vodafone bekannt gegeben. Hier ist zu befürchten, dass sich Vodafone der Preiserhöhung von T-Mobil anschließt.

    Neben neuen Tarifen für Kunden mit Laufzeitverträgen bietet Vodafone D2 ab 2. Mai auch eine neue Preisstruktur bei der CallYa-Prepaidkarte an. Es gibt wie bisher drei Tarife. Die neuen Namen lauten Basic, Special und Club. Beim Basic-Tarif handelt es sich um ein "Flatrate-Modell", bei dem netzinterne Gespräche und Telefonate ins Festnetz rund um die Uhr 39 Cent pro Minute kosten. Für Gespräche in andere Mobilfunknetze beträgt der Minutenpreis 69 Cent. Weitere Informationen zu diesen Tarifen finden Sie in der News unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s7465.html .

    Nach wie vor Vertragskunden vorbehalten ist der paketvermittelte Datendienst GPRS. Ab 2. Mai bietet Vodafone mit dem GPRS XL-Tarif auch ein Preismodell für Vielnutzer an. Für eine monatliche Grundgebühr von 24,95 Euro (zusätzlich zum regulären Grundpreis des jeweiligen D2-Tarifs) sind 5 MB Datentransfer schon inklusive. Jedes weitere Megabyte kostet 5 Euro, bei Abrechnung in 10 Kilobyte-Blöcken.

  10. MobilCom: Einsteigertarife im D2-Netz jetzt mit Handy und drei Monate ohne Grundgebühr

    MobilCom bietet neuerdings den Super4 Euro-Inklusiv für das D2-Netz mit einem Nokia 3310 an. Dieser Tarif kostet eine Grundgebühr von 4,55 Euro monatlich, dazu kommt ein Mindestumsatz von 4,95 Euro. Die Gesprächspreise in Festnetz bewegen sich zwischen 49 Cent pro Minute in der Hauptzeit und 8 Cent am Wochenende, netzintern telefoniert man zwischen 19 und 33 Cent pro Minute. Die Mobilboxabfrage ist in der Hauptzeit mit 65 Cent pro Minute sehr teuer, in der Nebenzeit fallen 19 Cent pro Minute an.

    Auch den Tarif Super9 Smile hat MobilCom in Verbindung mit einer D2-Karte neu in das Inklusiv-Programm aufgenommen. Dieser Tarif kostet monatlich 5,09 Euro Grundgebühr mit 5,11 Euro Mindestumsatz. Die Gesprächspreise liegen leicht über denen des Super4 Euro Inklusiv-Tarifs. Dafür kann der Kunde beim Super9 Smile derzeit zwischen sieben kostenlosen Handys wählen: Nokia 3310 und 3330, Siemens M35i, C35i und C45, Motorola 260 und Ericsson T65.

    Außerdem läuft im März anlässlich der CeBIT eine Sonderaktion: Wer sich auf der CeBIT selbst oder in einem MobilCom Shop für einen der beiden Inklusiv-Tarife entscheidet, spart drei Monate lang die Grundgebühr.

  11. Neues von Quam

    Auf der heutige Pressekonferenz zog Newcomer Quam eine Bilanz der ersten hundert Tage am Markt. Quam hat in dieser Zeit trotz des zeitweiligen Vermarktungsstopps vor Weihnachten 75 000 Kunden, davon ca. 30 000 bis 35 000 Vertragskunden, gewinnen können. Das ist deutlich mehr als die zuletzt gestarteten Netzbetreiber E-Plus und Viag Interkom bzw. O2 in dieser Zeit geschafft hatten. Die Markenbekanntheit erreicht, auch dank des Sponsorings des Skispringers Sven Hannawald, 80 Prozent. Außerdem gibt es bei Quam tatsächlich neue Tarife - die beiden E-Netz-Konkurrenten haben sich in Punkto Tarif-News bisher sehr zurückgehalten.

    Im Bereich der Tarife hat Quam das sogenannte Liberty-Feature bekanntgegeben, mit dem man auch mit einer Quam-Prepaidkarte von Spanien nach Deutschland für 59 Cent telefonieren kann. Heute kam hier noch das Quam-Chefpaket für einen Kaufpreis von 49 Euro hinzu. Bei einem Abschluss von mindestens vier und maximal acht Quam 2star bis 5star-Verträgen erhält man entweder ein Siemens S45 und drei Siemens C45 (Paket 1), ein Ericsson T68 und fünf Sony CMD-J70 (Paket 2) oder ein Twinset aus Nokia 6210 und HP Jornada sowie sieben Nokia 3330 (Paket 3). Jeder einzelne Handynutzer kann dabei den für ihn besten Quam-Vertrag wählen. Sollten alle Nutzer sich für den gleichen Quam-Vertrag entscheiden, fällt die Einrichtungsgebühr von 24,95 Euro nur einmal an. Zudem kommt man bei den Quam-Chefpaketen noch in den Genuss weiterer Rabatte: So erhält man bei drei bis vier abgeschlossenen Verträgen einen Nachlass von 5 Prozent auf den monatlichen Grundpreis, bei fünf bis zehn Verträgen sind es dann 10 Prozent.

    Weitere Informationen finden Sie in der entsprechenden Meldung unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s7455.html


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