- Neue Preisrunde bei Fonfux und Telestunt
Es geht wieder los: Nachdem eine ganze Weile Ruhe herrschte
und der extreme Preiskampf zwischen
den Ablegern der 01051 Telecom GmbH und der
01058 Telecom GmbH ein vorläufiges Ende
gefunden hatte, melden sich jetzt Fonfux
und Telestunt zurück. Kaum hatte
Fonfux seinen Tarif für Fern- und Ortsgespräche auf 2 Cent
pro Minute gesenkt, machte Telestunt den nächsten Schritt
und ging auf 1,8 Cent pro Minute. Ein paar Stunden
später zog Fonfux wiederum nach, so dass jetzt beide Anbieter
bei 1,8 Cent stehen. Einziger Unterschied: Über die
0190 037 von Fonfux ist der Tarif bis zum 22. Februar
befristet. Telestunt bietet diesen Tarif über die 0190 076
bis auf weiteres dauerhaft an.
- Sondertarif für Ferngespräche von BT Ignite
BT Ignite verlangt seit
18. Februar bis Ende März rund um die Uhr 2,9 Cent
für Ferngespräche. Gegenüber dem normalen Preis von bis zu
7 Cent ist das eine Senkung von fast 60 Prozent.
Berechnet man die Tariftabelle unter Weglassung der ganzen
0190-0xy-Anbieter, landet BT Ignite mit dieser Sonderaktion auch
auf einem der vorderen Plätze. Eine Funktion zum Ausschluss
der 0190er-Nummern ist übrigens in Planung und wird demnächst
unsere Tariftabelle ergänzen.
- Abrechnungsfehler bei OneTel und TeleBillig
Gleich zwei Anbieter mussten diese Woche Fehler bei der
Abrechnung der Tarife einräumen.
Bei OneTel wurden nach eigenen Angaben
aufgrund eines falschen Eintrags im Billingsystem Ferngespräche
teilweise mit 39,2 Cent anstatt 3,92 Cent
berechnet. Dieser Fehler betrifft ausschließlich Kunden,
die das anmeldefreie
Call by Call über die Netzkennziffer 01086 in der Zeit
zwischen dem 1. und dem 6. Dezember genutzt haben. Die
Gutschrift erfolgt je nach Abrechnungszyklus mit der
Februar- bzw. März-Rechnung.
Noch heftiger fiel der Abrechnungsfehler bei
TeleBillig aus. Hier wurde anstelle
des Minutenpreises in Cent teilweise der selbe Betrag in Euro
(!) abgerechnet. Betroffen sind Kunden, die im Rahmen einer
Bonus-Aktion über die Netzkennziffer
0190-029 Ende Januar die Ansage erhielten, dass das Gespräch
1,4 Cent pro Minute kostet. Wer also diesen Anbieter im
entsprechenden Zeitraum intensiv genutzt hat, sollte sich auf
eine hohe Telefonrechnung gefasst machen.
Die Mutterfirma 01051 bedauert diese Falschabrechnung
und hat sich bei den betroffenen Kunden zwischenzeitlich
schriftlich gemeldet. Der falsch berechnete Betrag soll
mit der nächsten Telefonrechnung komplett erstattet werden,
so dass die 1,4-Cent-Gespräche letztlich komplett kostenlos
sind. Was bleibt, ist ein bitterer Nachgeschmack. Denn was
haben die Verbraucher von günstigen Sonderaktionen und einem
Preiskrieg um das letzte Zehntel, wenn man hinterher die
Telefonrechnung intensiv prüfen muss. Denn auch bei diversen
anderen Aktionen aus der 01051-Gruppe,
wie zum Beispiel der Städtetour
und der HappyHour von
TeleDump kam es vereinzelt zu falschen
Abrechnungen.
- Tariferhöhung bei absolventen.Net
Ab 1. März wird der Tarif
surf&easy von
absolventen.Net teurer.
Statt 1,88 in der Haupt- bzw. 1,18 Cent in der
Nebenzeit zahlt man dann 1,95 bzw. 1,25 Cent pro Minute.
Die Abrechnung erfolgt weiterhin sekundengenau. Es wird auch
kein Verbindungsentgelt verlangt. Die Einwahl erfolgt über die
neue Nummer 019389687. Benutzername (uni@internet) und Passwort
(student) bleiben unverändert.
Beim Tarif "surf&easy" handelt es sich um einen
Reseller-Tarif von BT Ignite, der auch von einer Reihe
weiterer Provider angeboten
wird. Demzufolge ist es wahrscheinlich, dass die Tariferhöhung
auch bei diesen vorgenommen wird. Wir werden Sie darüber
informieren.
- Vermeintliches Anti-Virus-Programm infiziert massenhaft Computer
Mit immer neuen Tricks werden Computer-Viren verbreitet. So
tarnt sich im aktuellen Fall ein Internet-Wurm als
Anti-Viren-Programm YAW des Anbieters trojanerinfo.de. Das
Original-Programm soll einen unbeabsichtigten Einsatz
von Einwählprogrammen über kostenpflichtige 0190-Nummern
verhindern.
Die so genannten 0190-Dialer werden insbesondere von
Porno-Anbietern im Internet angeboten. Sie versprechen den
Internet-Benutzern den Zugang zu pornografischen Inhalten, wenn
die Netzverbindung über diese kostspieligen Einwählprogramme
erfolgt. In vielen Fällen werden die Kunden nicht oder nicht
ausreichend über die anfallenden Kosten informiert. Daher werden
die 0190-Dialer in der Regel als "Trojanische Pferde" eingestuft.
Das über die Website
www.trojanerinfo.de
angebotene Programm
YAW warnt davor, wenn ein 0190-Dialer installiert wird.
Die rechtmäßigen Betreiber von trojanerinfo.de warnen jeden
Empfänger der Viren-E-Mail davor, den Dateianhang zu öffnen: "Das
Programm kann unter Umständen den gesamten Datenbestand löschen
und sich recht effektiv mittels einer Wurmfunktion verbreiten."
- Motorola: Das erste UMTS-Handy kommt!
Nachdem lange über UMTS nur
geredet wurde, gibt es nun endlich was zum Anfassen:
Das neue Handy A820 von
Motorola.
Die Daten für dieses Gerät sind durchaus beeindruckend. Es
beherrscht GPRS, WAP in der deutlich erweiterten Version 2.0
und MMS, das Multimedia Messaging,
das nicht nur 160 Zeichen wie SMS, sondern auch Bilder,
Videos oder Musik überträgt. Das Handy spricht mit dem
PC, Laptop oder Organizer per USB, serieller Schnittstelle, IRDa
oder Bluetooth. Das Display ist farbig in Top-Qualität (TFT,
4000 Farben) und mit für ein Handy sehr großer Auflösung
(176x220 Pixel). Interaktive Anwendungen und Spiele können per
J2ME (Java 2 Mobile Edition) auf das Handy geladen werden. Der
Anwendungsspeicher ist erweiterbar und ein MP3-Player ist auch
schon dabei.
Wem das noch nicht genug ist: Das A820 arbeitet nicht nur
mit den GSM-Netzen in allen drei Standards (900 und 1800 MHz
wie hierzulande und vielen anderen Ländern, 1900 MHz wie vor
allem in den USA) zusammen. Es besitzt auch bereits Sende-
und Empfangsteil für UMTS. A-GPS (assisted GPS) ermöglicht,
das Handy überall genau zu lokalisieren. Optional ist auch
eine Digitalkamera mit im Handy. Mit 157 Gramm ist das
Handy etwas schwerer als andere Motorola-Modelle - aber wer
verzeiht die paar Gramm extra einem mobilen Alleskönner nicht
gerne? Als Datenformate werden GIF, JPEG und TIFF für Grafiken,
bzw. MPEG4 AVI oder ASF für Videos unterstützt. Statt statischen
Logos gibt es auch animierte Bildschirmschoner.
Laut Pressemitteilung befindet sich das Handy in der
Markteinführung. Genaue Angaben über Preise, Liefertermine
und Stückzahlen gab es noch nicht, aber der Markt munkelt
über 1000 Euro Endkundenpreis sowie Produktionsbeginn
noch im ersten Halbjahr 2002. In den Läden sollte das Gerät
dann ab dem dritten Quartal zu finden sein. Wer sich das
Gerät einmal ansehen möchte, kann das unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s7258.html tun.
- Faircom: Handy Trium Geo mit grundgebührfreiem Quam-Vertrag
Faircom
bietet in Zusammenarbeit mit Quam
derzeit ein sehr interessantes Paket an, das an die gute Zeit
der "alles-umsonst"-Angebote anschließt: Bei Abschluss eines
1star-Vertrages bekommt man kostenlos ein Handy Trium Geo,
Siemens S11 oder Alcatel OneTouchEasy DB. Während das S11
als klobiger "E-Netz-Dinosaurier" zwar ein Farbdisplay, aber
sonst nur wenige Funktionen bietet, sind das Trium- und das
Alcatel-Gerät relativ aktuelle Dualband-Einsteigermodelle. So
bietet das Trium Geo Enhanced Full Rate, T9-Worterkennung für
SMS-Eingabe oder veränderbare Klingeltöne. WAP ist aber noch
nicht dabei.
Die ersten sechs Monate der Vertragslaufzeit berechnet Quam
keine Grundgebühr. Danach erstattet Faircom monatlich jeweils
4,95 Euro, so dass man während der Mindestlaufzeit von
24 Monaten keine Grundgebühr bezahlt. Da es auch keinen
Mindestumsatz gibt, hat man folglich während der normalen
Vertragslaufzeit keine laufenden Kosten. Statt der monatlichen
Erstattung kann man auch eine Einmalzahlung von 75 Euro
wählen.
Allerdings wird die Vertragsabschlussgebühr von
24,95 Euro von Faircom nicht erstattet. Schließt man
mehrere Verträge auf einmal ab, werden ab dem zweiten Vertrag
nur noch 4,95 Euro berechnet. Ab drei Verträgen bekommt
man von Faircom sogar noch zwei Reisegutscheine über je
100 Euro geschenkt.
Im 1star-Tarif kann man zwischen den drei Optionen my move,
my line oder my time wählen.
Weitere Informationen finden Sie in der News unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s7245.html .
- Telepassport und Quam: Prepaid zum Schleuderpreis
De Mobilfunkprovider Telepassport
bietet unter
tpp-direct
zur Zeit Prepaid-SIM-Karten
zum Schleuderpreis an. Für eine
Vodafone-CallYa-Karte mit
12,78 Euro Guthaben bezahlt man nur 12 Euro. Die
D1-Xtra kostet mit gleichem
Guthaben hingegen 30 Euro. Ein Handy gibt es bei dem
Preis allerdings nicht dazu. Trotzdem ist es billiger, eine
neue Karte zu kaufen, als eine bestehende aufzuladen.
Telepassport verschickt die Prepaid-Karten per Nachnahme
und verzichtet nach eigenen Angabe auf die Erhebung einer
Nachnahmegebühr. Auch diverse Telepassport-Reseller haben
die günstigen Prepaid-Karten im Angebot. So bekommt man bei
Abschluss eines Laufzeitvertrages bei
Super 24 eine Prepaid-Karte kostenlos
dazu.
Nachdem wir im letzten Newsletter schon über eine
Prepaid-Aktion von Quam berichtet
haben, kommt jetzt noch ein Angebot nach: Zur Zeit ist das
Handy Alcatel One Touch 302 zusammen mit der Prepaid-Karte
now im Web-Shop von Quam für
49 Euro erhältlich - bisher kostete es 89 Euro.
Das ist ein Preis, der Erinnerungen an die guten alten
Zeiten weckt, in denen Prepaid-Pakete für unter 100 Mark
(ach, damals gab es die noch) keine Seltenheit waren ...
- Bis zu 125 Gratis-SMS bei Centrium
Als einer der wenigen übrig gebliebenen Anbieter für
Prepaid-SMS, setzt die
Centrium
GmbH auf eine schon aus dem vergangenen Jahr bekannte Aktion:
Wer bis zum 27. Februar 2002 50 Euro auf das
Konto des Kölner Anbieters überweist, erhält 10 Euro
Prepaid-Guthaben geschenkt. Umgerechnet sind das bis zu
125 Gratis-SMS. Dieses Aktions-Angebot sowohl Neu- als
auch Bestandskunden nutzen.
Auf der Centrium-Homepage läuft darüber hinaus noch bis
zum 28. Februar 2002 eine kleine Verlosung. Wer sich auf
der Seite registriert - Neukunden können das Prepaid-Angebot
von Centrium unverbindlich testen - nimmt automatisch an
einer Verlosung von 111 mal 50 Euro Prepaid-Guthaben
teil. Sobald man sich das erste Mal auf der Homepage eingeloggt
hat, nimmt man automatisch an der Verlosung teil. Nutzen
können Centrium Vertragskunden von
D2 Vodafone sowohl für netzinterne
(8 Cent) als auch netzexterne (14 Cent) SMS.
Da man dabei nicht dauernd die Kurzmitteilungszentrale wechseln
muss, um SMS so günstig wie möglich zu versenden, ist Centrium
für D2-Vertragskunden sogar bequemer als die Lösung direkt bei
D2 Vodafone. Darüber hinaus kann das Centrium-Konto auch zum
Versand von SMS aus dem Internet genutzt werden.
- Neue Services bei teltarif.de: Prepaidkarten aufladen und CallingCards kaufen
Seit einiger Zeit finden sich auf der Startseite
von teltarif.de in den Karteikarten "Festnetz"
und "Mobilfunk" zwei neue Links, denn ab sofort
bieten wir in Kooperation mit verivox.de auch das
Online-Aufladen
von Prepaidkarten sowie den Erwerb
ausgewählter CallingCards an.
Zum Aufladen Ihrer Prepaidkarten surfen Sie einfach auf
die Seite
http://www.teltarif.de/mobilfunk/prepaidkarte-aufladen.html
und wählen den Anbieter Ihrer Prepaidkarte aus. Wir bieten
das Aufladen für Karten aller fünf Mobilfunk-Netzbetreiber
sowie in verschiedenen Werten an. Zum Bezahlen stellen wir
verschiedene Möglichkeiten, wie zum Beispiel Paybox oder
Kreditkarte, zur Verfügung. Der PIN-Code zum Aufladen der
Karte wird Ihnen direkt per E-Mail inklusive einer Anleitung
zur Verwendung zugesandt. Für die Benutzung ist lediglich eine
kurze Anmeldung mit einer gültigen E-Mail-Adresse nötig. Für
angemeldete Kunden ist das einfache Nachladen auch von unterwegs
per SMS möglich.
Außerdem können ausgewählte CallingCards online geordert
werden. Auch hier stehen Karten in verschiedene Preiskategorien
zur Verfügung. Die Zugangsdaten werden ebenfalls mit
den Einwahlnummern und einer kurzen Anleitung per E-Mail
zugesendet. Bei allen CallingCard können Sie per Klick auf
den entsprechenden Link genaue Informationen zum Anbieter oder
zur Karte selbst abrufen. Bei den Infos zur CallingCard finden
Sie auch eine Tarifabfrage, mit der Sie ganz einfach den Tarif
für Ihr gewünschtes Ziel noch einmal anfragen können.
.
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