Newsletter 07/02 vom 14.02.2002
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 14.02.2002 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Mobilfunkaktionen für die E-Netze
  2. T-D1: Neue Preise für GPRS; Easy Gate für Prepaid-Kunden
  3. Talkline: Neue Preismodelle für Geschäftskunden
  4. Olympia auf dem Handy
  5. One.Tel: Auch am Wochenende zum Nebenzeittarif telefonieren
  6. LineTalk statt Talkline
  7. Auslandsaktionen bei 01051 und 010012
  8. Wer gerne teuer telefoniert ...
  9. Neuer Dialer mit 300 Euro pro Einwahl aufgetaucht
  10. Neue Angebote bei Strato-skyDSL
  1. Mobilfunkaktionen für die E-Netze

    Entgegen der eher trüben Aussichten gibt es im Loch zwischen Weihnachten und CeBIT doch noch einige Mobilfunk-Aktionen. Bei Quam spart man derzeit sechs Monate lang die Grundgebühr, wenn man zwischen dem 16. Februar und dem 20. April einen zweijährigen Mobilfunkvertrag mit den Tarifen 1star, 2star oder 3star abschließt. Wenn man sich bei Quam 2star und Quam 3star für das Handy Siemens C45 oder das in Kürze verfügbare Sony CMD-J70 entscheidet, zahlt man keinen Cent für das Handy zusätzlich. Das Siemens S45 - nach Angaben der Zeitschrift "Connect" "das beste Handy der Welt" - kostet bei Abschluss eines entsprechenden Vertrages noch 49 Euro. Allerdings fällt bei diesen Verträgen eine Einrichtungsgebühr von 24,95 Euro an.

    Ebenfalls ab dem 16. Februar startet Quam eine besondere Prepaid-Aktion: Bis zum 20. April können Kunden für 111 Euro das Siemens C45 oder das Sony CMD-J70 inklusive einer Quam now Karte mit einem Startguthaben von zehn Euro erwerben.

    Faircom hat es wieder mal geschafft, ein fast kostenloses Mobilfunk-Paket zu schnüren: Bei Vertragsabschluss in den E-Plus-Tarifen Privat oder Professional S bekommt man ein kostenloses Handy (Siemens S11) und ein kleines Startguthaben (10 Euro; gilt nur im ersten Monat) hinzu. In den Verträgen wird bis 31. März 2002 keine Grundgebühr berechnet, danach erstattet Faircom monatlich die anfallenden Grundgebühren während der Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Die Anschlussgebühr von 25 Euro muss aber bezahlt werden, weswegen dieses Angebot nicht ganz kostenlos ist. Die Variante, statt der monatlichen Grundgebühr-Erstattung gleich zu Anfang einen Scheck über die gesamte anfallende Grundgebühr zu erhalten, scheint Faircom dieses Mal aber nicht mit anzubieten. So ist man darauf angewiesen, dass Faircom das Versprechen der monatlichen Zahlungen wirklich einhält. Da Faircom bereits seit Mitte 2000 solche Bundles mit Grundgebührrückerstattung anbietet, kann man hoffen, dass es sie noch ausreichend lange geben wird. Weitere Informationen finden Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s7195.html .

  2. T-D1: Neue Preise für GPRS; Easy Gate für Prepaid-Kunden

    T-Mobile hat zum 1. Februar neue Datentarife eingeführt: GPRS Basic und GPRS Profi. In den Tarifen TellySmile, TellyActive und TellyProfi wird der grundgebührfreie GPRS Basic-Tarif automatisch voreingestellt. Auf Wunsch ist ein Wechsel in den Profi-Tarif möglich, der jedoch monatlich 9,95 Euro Grundgebühr kostet.

    Im Basic-Tarif beträgt der Volumenpreis für 10 Kilobyte Daten 29 Cent. Dazu kommt ein Tagesnutzungspreis von ebenfalls 29 Cent. Zu Vergleich: Im bisherigen GPRS Eco-Tarif lag der Tagessatz bei 25 Cent, während man für 10 Kilobyte 35 Cent zu zahlen hatte. Unter dem Strich ist der neue Tarif damit etwas günstiger als der bisherige. Große Datentransfers bleiben aber bei diesem Tarif ein Luxus.

    Mit GPRS Profi kostet ein 10 Kilobyte-Datenblock bei Internet-Nutzung nur 3 Cent. Für WAP berechnet T-Mobile 9 Cent, dafür ist aber 1 Megabyte Transfervolumen für die WAP-Nutzung schon im monatlichen Basispreis inbegriffen. Anstelle eines Tagesnutzungspreises fällt im Profi-Tarif ein stündliches Entgelt (pro angefangener Stunde nach jeder Einwahl) von 29 Cent an.

    Im bisherigen GPRS Pro-Tarif zahlt man pro Stunde 25 Cent, während der Preis für 10 Kilobyte im Internet 4 Cent und bei WAP-Nutzung 10 Cent beträgt. Mit 10,20 Euro hatte GPRS Pro auch eine geringfügig höhere monatliche Grundgebühr. Weitere Informationen zu GPRS erhalten Sie unter der der URL: http://www.teltarif.de/i/gprs.html .

    Außerdem gibt es jetzt auch für T-Mobile-Kunden mit XtraCard den Service D1-Easy Gate. Easy Gate ermöglicht unter der netzinternen Kurzwahl 2500 die Nutzung zahlreicher Dienste und Services via Sprachsteuerung. Damit kann man auf Zuruf die Mailbox anrufen, die Lottozahlen erfahren oder den aktuellen Wetterbericht hören. Jeder Kunde hat darüber hinaus die Möglichkeit, via Internet ein persönliches Adressbuch mit bis zu 150 Kontakten einzurichten.

    Die Easy Gate-Preise für Xtra-Kunden sind ähnlich geregelt wie für Kunden mit Laufzeitvertrag: Für die Anwahl der Rufnummer 2500 wird der Minutenpreis für ein netzinternes Gespräch berechnet. Anschließend zahlt der Kunde den regulären Preis für den Dienst, den er auswählt.

  3. Talkline: Neue Preismodelle für Geschäftskunden

    Für Businesskunden ohne Rahmenvertrag, für Gewerbetreibende und Freiberufler bietet der Elmshorner Provider Talkline ab sofort neue Tarife im D1- und D2-Netz an. Die Preismodelle lehnen sich an die E-Plus-Professional-Tarife an, die Minutenpreise sind allerdings deutlich höher.

    Generell gilt: Talkline verzichtet auf eine Anschlussgebühr, die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate und abgerechnet wird im 10-Sekunden-Takt. Für einen monatlichen Aufpreis von 3 Euro offeriert Talkline sekundengenaue Abrechnung. Der SMS-Versand kostet generell 19 Cent, unabhängig davon, in welches Netz die Kurzmitteilung verschickt wird.

    Im Office M-Tarif beträgt die monatliche Grundgebühr 19,95 Euro. Gespräche ins deutsche Festnetz und netzinterne Verbindungen kosten rund um die Uhr 25 Cent pro Minute, Telefonate in fremde Mobilfunknetze werden mit einem Minutenpreis von 50 Cent berechnet. City-Gespräche schlagen rund um die Uhr mit 9 Cent pro Minute zu Buche.

    In der zweiten Tarifvariante, Office XL, zahlt man 34,95 Euro monatliche Grundgebühr. Dafür beträgt der Minutenpreis für netzinterne Gespräche und ins deutsche Festnetz nur 14 Cent. City-Gespräche schlagen auch hier mit 9 Cent pro Minute zu Buche und für Telefonate in fremde Mobilfunknetze zahlt man 45 Cent pro Minute. Zum Vergleich: Bei Professional XXL von E-Plus gelten bei geringerer Grundgebühr (25,56 Euro) ungefähr dieselben Tarife, aber in Pfennig statt Cent: 15 Pfennig bundesweit und netzintern, 10 Pfennig für City-Gespräche und 40 Pfennig in Fremdnetze.

  4. Olympia auf dem Handy

    Wer zur Zeit über die wichtigsten Entscheidungen bei den Olympischen Winterspielen in Salt Lake City auf dem Laufenden gehalten werden will, kann bei den Netzbetreiber und zahlreiche Drittanbietern verschiedene SMS-, WAP- und Sprachdienste in Anspruch nehmen. teltarif.de hat für Sie die wichtigsten Angebote verglichen.

    SMS-Angebote der Netzbetreiber:

    T-Mobile bietet seinen Kunden zahlreiche Informationen via SMS an. Dabei kann man einerseits umfangreiche Informationspakete wie "Olympia komplett" oder "Olympia Spezial" buchen. Bei diesen Paket erhält man pro Tag ca. 4 bis 5 SMS mit den neuesten Informationen. Ebenso ist es möglich, Infochannels für bestimmte Sportarten zu buchen. Hier erhält man je nach Sportart zwischen 5 und 30 SMS während der Olympischen Spiele. T-Mobile berechnet für Altkunden (Vertragsabschluss bis 31. Januar 2002) 8 Cent (alle Vertragskunden außer TellySmart) bzw. 20 Cent (TellySmart-Kunden) für jede Anforderungs-SMS und 20 Cent pro empfangene SMS. Neukunden seit 1. Februar 2002 zahlen 29 Cent für jede Anforderung bzw. 19 Cent pro Info-SMS.

    Vodafone bietet seinen Vertragskunden über das Contentportal Vizzavi.de ebenso umfangreiche Informationen. Dieser Service ist bis zum Ende der Spiele sogar kostenlos. Lediglich eine kurze, kostenlose Registrierung bei Vizzavi.de ist erforderlich. Danach hat man die Auswahl aus einem umfangreichen Portfolio an SMS-Channels.

    E-Plus bietet sowohl den Prepaid- als auch Vertragskunden SMS-Services an. Man findet die Olympia-Informationen in den Bereichen Sport und Aktuelles. Die Infos kosten pro SMS-Anforderung für Vertragskunden 15 Cent, für Prepaid-Nutzer 20 Cent.

    Viag Interkom bietet sowohl den Prepaid- als auch Vertragskunden SMS-Services an. Viag-Vertragskunden (Genion) erhalten nach Registrierung pro Tag ein Infopaket per SMS. Dieses Paket enthält dann zwischen einer und drei SMS mit aktuellen Infos. Pro Paket bezahlt man hier 20 Cent. Loop-Nutzer erhalten einmalig Infos, in dem sie diese mit dem Keyword "Olympia" bei der Kurzwahlnummer 5667 anfordern. Jede Anforderung schlägt dabei mit 20 Cent zu Buche.

    SMS-Angebote von Drittanbietern

    Im Bereich der Drittanbieter gibt es eine Reihe von Redaktionen und Infoportalen, die Olympianews auch aufs Handy schicken. Alle SMS-Angebote sind kostenpflichtig, und zum Teil deutlich günstiger, zum Teil aber auch teurer als die Angebote der Netzbetreiber.

    sms.de bietet mit "Olympia komplett" das kostengünstigste Angebot für denjenigen Fan an, der regelmäßig und umfassend informiert werden will: Insgesamt 68 SMS, also 4 SMS pro Tag, kosten hier 4,90 Euro oder 7,2 Cent pro SMS. Ebenso sind kleinere sportartspezifische Channels für Skispringen und Ski Alpin (ca.2,90 Euro) im Angebot. jamba.de bietet mit insgesamt 15 bzw. 30 SMS kleinere Pakete und somit auch billigere Angebote: Schon für 1,90 Euro erhält man zum Beispiel eine tägliche SMS mit den Highlights des Tages. Wer sich die SMS lieber von echten Sport-Profis schicken lassen will, ist bei sport1.de an der richtigen Adresse: Hier findet man das umfassendeste Channel-Portfolio unter allen Anbietern. Pro Sportart steht jeweils ein eigener SMS-Channel zur Verfügung, ebenso gibt es zahlreiche Bundles. Diese Auswahl hat allerdings seinen Preis: Mit 32 Cent pro SMS ist das Angebot eines der teureren. Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s7183.html .

  5. One.Tel: Auch am Wochenende zum Nebenzeittarif telefonieren

    One.Tel erweitert ab sofort die Nebenzeit auch auf das Wochenende. Bisher galt in allen Tarifen auch samstags und sonntags zwischen 6 bis 18 Uhr der teurere Hauptzeittarif. Ab sofort läuft die Hauptzeit nur noch Montag bis Freitag jeweils von 8 bis 18 Uhr.

    Das heißt, dass man zum Beispiel im offenen Call by Call am gesamten Wochenende über die 01086 für 1,9 Cent pro Minute telefonieren kann - allerdings lohnt sich das nur, wenn man längere Gespräche führen will, denn die extravagante Vier-Minuten-Taktung bleibt bestehen.

  6. LineTalk statt Talkline

    Für alle Talkline-Preselection-Kunden, die nach dem offiziellen Ende der Festnetz-Sparte des Elmshorner Unternehmens unbedingt weiterhin zu Talkline-Konditionen telefonieren wollen, gibt es ab dem 1. April den "neuen" Anbieter LineTalk. Im Internet präsentiert sich LineTalk im verwechselbaren Talkline-Design, auch die Tarife entsprechen weitgehend den Talkline-Modellen. Es hat allerdings ein paar durch die Euroumstellung bedingte Rundungen gegeben: So kostet der Ferntarif tagsüber nicht 7,11, sondern 7 Cent pro Minute, im Nahbereich werden statt 3,53 jetzt 4 Cent pro Minute und zu mobil werden statt 24,6 jetzt 25 Cent pro Minute fällig.

    Talkline schickt zur Zeit allen angemeldeten Privat- und Geschäftskunden das Angebot dieses Ablegers der 3U Telecom zu. Der unterschriebene Antrag reicht für den Wechsel aus. Die bestehenden Vertragskonditionen des Kunden werden übernommen. Die notwendige Änderung der Pre-Selection durch die Deutsche Telekom wird direkt durch LineTalk veranlasst, die auch die Kosten übernimmt.

    Kunden, die die Voreinstellung auf Talkline auch nach dem 31. März noch nutzen, werden automatisch auf die Talkline Call-by-Call-Tarife umgestellt. Das verbliebene Call-by-Call-Geschäft wird von der Talkline ID übernommen. Diese Talkline-Tochter, die Anbieter von Mehrwertdiensten und Service-Rufnummern (0800, 0180, 0190) ist, nutzt die noch vorhandene Festnetzinfrastruktur von Talkline. Nach Auskunft von Talkline ist es ein vergleichweise geringer Aufwand, die verbleibenden Call-by-Call-Minuten mit über deren Plattform abzuwickeln. Die Abrechnung der Gespräche läuft ohnehin über die Deutsche Telekom.

  7. Auslandsaktionen bei 01051 und 010012

    Zur Abwechslung bietet mal wieder die Muttergesellschaft 01051 Telecom einen Sondertarif an, und nicht eine ihrer immer zahlreicher werdenden Töchter: Vom 12. Februar bis einschließlich 5. März sind einige Auslandsziele sehr günstig zu erreichen. Vergünstigt werden vor allem Osteuropa und einige ferne Länder. Die genaue Liste finden sie in der entsprechenden Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s7190.html .

    Dort finden Sie auch die Sondertarife von 010012 Telecom. Deren auf Osteuropa fokussierte Aktion läuft vom 9. Februar bis einschließlich 28. Februar.

  8. Wer gerne teuer telefoniert ...

    Vier Jahre nach Beginn der offenen Märkte für Telekommunikationsdienstleistungen sollte man meinen, dass sich ein festes Preisniveau etabliert hat. Doch das Gegenteil ist der Fall: Die Preisunterschiede werden immer stärker. Während an der Spitze der Tariftabelle die Discounter um jeden halben Cent wetteifern, sind am anderen Ende der Tabelle die Preise seit Jahren unverändert. Und so kann es passieren, dass man bei Auslandsgesprächen beim teuersten Anbieter glatt 10 bis 20 mal so viel bezahlt wie beim günstigsten. Dieses betrifft nicht nur kleine Inseln wie die Jungferninseln, sondern auch große Länder wie Australien, Brasilien oder China.

    Eine Reihe von solchen Extrem-Beispielen haben wir in unserem Beitrag http://www.teltarif.de/s/s7197.html zusammengestellt. Sie finden zu diesem auch eine angeregte Diskussion unter unseren Lesern im zum Artikel gehörenden Forum.

  9. Neuer Dialer mit 300 Euro pro Einwahl aufgetaucht

    Die Umsätze im 0190-Dialer-Geschäft sind durch die zunehmende Zahl von Schutzprogrammen und Warnhinweisen in der Presse offensichtlich kleiner geworden. So nimmt in den letzten Wochen und Monaten nicht nur die "Werbung" in Form von Spam-Mails oder Pop-Ups zu. Neuerdings steigen auch die Preise bei der Nutzung dieser Dialer.

    Die Internetseite connectionwatch.de warnt vor einem Dialer von X-Diver, mit dem pro Einwahl satte 300 Euro (!) fällig werden. Einziger Vorteil: Der X-Diver richtet sich laut Connectionwatch.de nicht automatisch zur Standardverbindung ein und verfügt auch über eine korrekte Deinstallationsroutine. Allerdings wurde dieser Dialer schon auf mehreren Internetseiten identifiziert.

    Weitere interessante Informationen zu diesem Thema entnehmen Sie bitte unserer umfangreichen Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s7217.html . Auf dieser erfahren Sie auch, wie Sie sich vor den hohen Kosten schützen können.

  10. Neue Angebote bei Strato-skyDSL

    Der Internet-Provider Strato unternimmt einen neuen Vorstoß für skyDSL, den Hochgeschwindigkeitszugang zum Internet per Satellit: Seit Montag gibt es neue Angebote.

    Die neuen skyDSL-Angebote sind von den nominellen Bitraten her schneller als das T-DSL der Deutschen Telekom. Vermarktungschancen für skyDSL sieht Strato vor allem in den Regionen, in denen T-DSL nicht verfügbar ist. Um in Deutschland eine flächendeckende Versorgung mit Breitbandtechnologie zu erreichen, will auch die Deutsche Telekom mit T-DSL via Satellit einen satellitengestützten Internetzugang anbieten. Dieser Zugang steckt allerdings noch immer in der Testphase.

    Die neuen skyDSL-Angebote sind auf die unterschiedlichen Surfgewohnheiten der Nutzer abgestimmt: Als Einstieg in die Breitbandtechnologie ist eine Downloadgeschwindigkeit von bis zu 1,6 MBit/s und ein kostenloser Inklusivtraffic von mageren 500 Megabyte vorgesehen. Die monatliche Gebühr für dieses Paket beträgt 39,90 Euro.

    Für Vielsurfer steht ein zweites Paket mit einer Downloadgeschwindigkeit bis zu 4 MBit/s und einem kostenlosen Inklusivtraffic von immerhin 1 Gigabyte zur Verfügung. Die monatliche Gebühr hierfür beträgt 54,90 Euro. Weitere Informationen zu den neuen Angeboten von Strato entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s7187.html .

    Man sollte sich von den von Strato genannten Geschwindigkeiten nicht täuschen lassen: Das im Internet übliche TCP-Protokoll erreicht erst dann die optimale Geschwindigkeit, wenn mehrere Datenpakete zwischen Server und Client hin- und hergelaufen sind. Da bei Satelliten-Lösungen die Laufzeiten sehr lang sind, wird das maximale Tempo folglich nur allmählich erreicht. Da bei Strato der Rückkanal über einen gewöhnlichen Internetzugang erfolgt, zahlt man auch letztendlich doppelt.


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