- Mobilfunkaktionen für die E-Netze
Entgegen der eher trüben Aussichten gibt es im Loch zwischen
Weihnachten und CeBIT doch noch
einige Mobilfunk-Aktionen. Bei Quam
spart man derzeit sechs Monate lang die Grundgebühr,
wenn man zwischen dem 16. Februar und dem
20. April einen zweijährigen Mobilfunkvertrag mit den Tarifen 1star,
2star oder 3star abschließt. Wenn man
sich bei Quam 2star und Quam 3star für das Handy Siemens C45
oder das in Kürze verfügbare Sony CMD-J70 entscheidet, zahlt
man keinen Cent für das Handy zusätzlich. Das Siemens S45 -
nach Angaben der Zeitschrift "Connect" "das beste Handy der
Welt" - kostet bei Abschluss eines entsprechenden Vertrages
noch 49 Euro. Allerdings fällt bei diesen Verträgen eine
Einrichtungsgebühr von 24,95 Euro an.
Ebenfalls ab dem 16. Februar startet Quam eine
besondere Prepaid-Aktion: Bis zum 20. April können Kunden
für 111 Euro das Siemens C45 oder das Sony CMD-J70 inklusive
einer Quam now Karte mit
einem Startguthaben von zehn Euro erwerben.
Faircom hat es wieder mal geschafft, ein fast kostenloses
Mobilfunk-Paket zu schnüren: Bei Vertragsabschluss
in den E-Plus-Tarifen
Privat oder
Professional S
bekommt man ein kostenloses Handy (Siemens S11) und ein
kleines Startguthaben (10 Euro; gilt nur im ersten Monat)
hinzu. In den Verträgen wird bis 31. März 2002 keine
Grundgebühr berechnet, danach erstattet Faircom monatlich
die anfallenden Grundgebühren während der Mindestlaufzeit
von 24 Monaten. Die Anschlussgebühr von 25 Euro
muss aber bezahlt werden, weswegen dieses Angebot nicht ganz
kostenlos ist.
Die Variante, statt der monatlichen Grundgebühr-Erstattung
gleich zu Anfang einen Scheck über die gesamte anfallende
Grundgebühr zu erhalten, scheint Faircom dieses Mal
aber nicht mit anzubieten. So ist man darauf angewiesen,
dass Faircom das Versprechen der monatlichen Zahlungen
wirklich einhält. Da Faircom bereits seit Mitte 2000
solche Bundles mit Grundgebührrückerstattung anbietet,
kann man hoffen, dass es sie noch ausreichend lange geben
wird. Weitere Informationen finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s7195.html .
- T-D1: Neue Preise für GPRS; Easy Gate für Prepaid-Kunden
T-Mobile hat zum 1. Februar neue Datentarife
eingeführt: GPRS Basic und GPRS Profi. In den Tarifen
TellySmile,
TellyActive
und TellyProfi
wird der grundgebührfreie GPRS Basic-Tarif automatisch
voreingestellt. Auf Wunsch ist ein Wechsel in den Profi-Tarif
möglich, der jedoch monatlich 9,95 Euro Grundgebühr kostet.
Im Basic-Tarif beträgt der Volumenpreis für 10 Kilobyte
Daten 29 Cent. Dazu kommt ein Tagesnutzungspreis von
ebenfalls 29 Cent. Zu Vergleich: Im bisherigen GPRS
Eco-Tarif lag der Tagessatz bei 25 Cent, während man für
10 Kilobyte 35 Cent zu zahlen hatte. Unter dem Strich
ist der neue Tarif damit etwas günstiger als der bisherige.
Große Datentransfers bleiben aber bei diesem Tarif ein Luxus.
Mit GPRS Profi kostet ein 10 Kilobyte-Datenblock bei
Internet-Nutzung nur 3 Cent. Für WAP berechnet T-Mobile
9 Cent, dafür ist aber 1 Megabyte Transfervolumen für
die WAP-Nutzung schon im monatlichen
Basispreis inbegriffen. Anstelle eines Tagesnutzungspreises
fällt im Profi-Tarif ein stündliches Entgelt (pro angefangener
Stunde nach jeder Einwahl) von 29 Cent an.
Im bisherigen GPRS Pro-Tarif zahlt man pro Stunde
25 Cent, während der Preis für 10 Kilobyte im
Internet 4 Cent und bei WAP-Nutzung 10 Cent
beträgt. Mit 10,20 Euro hatte GPRS Pro auch eine
geringfügig höhere monatliche Grundgebühr. Weitere
Informationen zu GPRS erhalten Sie unter der der URL:
http://www.teltarif.de/i/gprs.html .
Außerdem gibt es jetzt auch für T-Mobile-Kunden mit
XtraCard den Service
D1-Easy Gate. Easy Gate ermöglicht unter der netzinternen
Kurzwahl 2500 die Nutzung zahlreicher Dienste und Services via
Sprachsteuerung. Damit kann man auf Zuruf die Mailbox anrufen,
die Lottozahlen erfahren oder den aktuellen Wetterbericht hören.
Jeder Kunde hat darüber hinaus die Möglichkeit, via Internet
ein persönliches Adressbuch mit bis zu 150 Kontakten
einzurichten.
Die Easy Gate-Preise für Xtra-Kunden sind ähnlich
geregelt wie für Kunden mit Laufzeitvertrag: Für die Anwahl
der Rufnummer 2500 wird der Minutenpreis für ein netzinternes
Gespräch berechnet. Anschließend zahlt der Kunde den regulären
Preis für den Dienst, den er auswählt.
- Talkline: Neue Preismodelle für Geschäftskunden
Für Businesskunden ohne Rahmenvertrag, für Gewerbetreibende
und Freiberufler bietet der Elmshorner Provider
Talkline ab sofort neue Tarife im
D1- und D2-Netz an. Die Preismodelle lehnen sich an die
E-Plus-Professional-Tarife an, die
Minutenpreise sind allerdings deutlich höher.
Generell gilt: Talkline verzichtet auf eine Anschlussgebühr,
die Vertragslaufzeit beträgt 24 Monate und abgerechnet
wird im 10-Sekunden-Takt. Für einen monatlichen Aufpreis von
3 Euro offeriert Talkline sekundengenaue Abrechnung. Der
SMS-Versand kostet generell 19 Cent, unabhängig davon,
in welches Netz die Kurzmitteilung verschickt wird.
Im Office M-Tarif
beträgt die monatliche Grundgebühr 19,95 Euro.
Gespräche ins deutsche Festnetz und netzinterne Verbindungen
kosten rund um die Uhr 25 Cent pro Minute, Telefonate
in fremde Mobilfunknetze werden mit einem Minutenpreis von
50 Cent berechnet. City-Gespräche schlagen rund um die
Uhr mit 9 Cent pro Minute zu Buche.
In der zweiten Tarifvariante,
Office XL,
zahlt man 34,95 Euro monatliche Grundgebühr. Dafür beträgt
der Minutenpreis für netzinterne Gespräche und ins deutsche
Festnetz nur 14 Cent. City-Gespräche schlagen auch hier
mit 9 Cent pro Minute zu Buche und für Telefonate in
fremde Mobilfunknetze zahlt man 45 Cent pro Minute. Zum
Vergleich: Bei
Professional XXL von
E-Plus gelten bei geringerer Grundgebühr (25,56 Euro)
ungefähr dieselben Tarife, aber in Pfennig statt Cent:
15 Pfennig bundesweit und netzintern, 10 Pfennig für
City-Gespräche und 40 Pfennig in Fremdnetze.
- Olympia auf dem Handy
Wer zur Zeit über die wichtigsten Entscheidungen bei den
Olympischen Winterspielen in Salt Lake City auf dem Laufenden
gehalten werden will, kann bei den Netzbetreiber und zahlreiche
Drittanbietern verschiedene SMS-, WAP- und Sprachdienste in
Anspruch nehmen. teltarif.de hat für Sie die wichtigsten
Angebote verglichen.
SMS-Angebote der Netzbetreiber:
T-Mobile bietet seinen Kunden zahlreiche
Informationen via SMS an. Dabei kann man einerseits
umfangreiche Informationspakete wie "Olympia komplett" oder
"Olympia Spezial" buchen. Bei diesen Paket erhält man pro Tag
ca. 4 bis 5 SMS mit den neuesten Informationen. Ebenso
ist es möglich, Infochannels für bestimmte Sportarten zu
buchen. Hier erhält man je nach Sportart zwischen 5 und
30 SMS während der Olympischen Spiele. T-Mobile berechnet
für Altkunden (Vertragsabschluss bis 31. Januar 2002)
8 Cent (alle Vertragskunden außer TellySmart) bzw. 20 Cent
(TellySmart-Kunden) für jede Anforderungs-SMS und 20 Cent
pro empfangene SMS. Neukunden seit 1. Februar 2002
zahlen 29 Cent für jede Anforderung bzw. 19 Cent
pro Info-SMS.
Vodafone bietet seinen
Vertragskunden über das Contentportal Vizzavi.de ebenso
umfangreiche Informationen. Dieser Service ist bis zum Ende
der Spiele sogar kostenlos. Lediglich eine kurze, kostenlose
Registrierung bei Vizzavi.de ist erforderlich. Danach
hat man die Auswahl aus einem umfangreichen Portfolio an
SMS-Channels.
E-Plus bietet sowohl den Prepaid-
als auch Vertragskunden SMS-Services an. Man findet die
Olympia-Informationen in den Bereichen Sport und Aktuelles. Die
Infos kosten pro SMS-Anforderung für Vertragskunden
15 Cent, für Prepaid-Nutzer 20 Cent.
Viag Interkom bietet sowohl
den Prepaid- als auch Vertragskunden SMS-Services
an. Viag-Vertragskunden (Genion) erhalten nach Registrierung pro
Tag ein Infopaket per SMS. Dieses Paket enthält dann zwischen
einer und drei SMS mit aktuellen Infos. Pro Paket bezahlt man
hier 20 Cent. Loop-Nutzer
erhalten einmalig Infos, in dem sie diese mit dem Keyword
"Olympia" bei der Kurzwahlnummer 5667 anfordern. Jede
Anforderung schlägt dabei mit 20 Cent zu Buche.
SMS-Angebote von Drittanbietern
Im Bereich der
Drittanbieter gibt es eine Reihe von Redaktionen und
Infoportalen, die Olympianews auch aufs Handy schicken.
Alle SMS-Angebote sind kostenpflichtig, und zum Teil deutlich
günstiger, zum Teil aber auch teurer als die Angebote der
Netzbetreiber.
sms.de
bietet mit "Olympia komplett" das kostengünstigste Angebot
für denjenigen Fan an, der regelmäßig und umfassend
informiert werden will: Insgesamt 68 SMS, also
4 SMS pro Tag, kosten hier 4,90 Euro oder 7,2 Cent pro
SMS. Ebenso sind kleinere sportartspezifische Channels für
Skispringen und Ski Alpin (ca.2,90 Euro) im Angebot.
jamba.de
bietet mit insgesamt 15 bzw. 30 SMS kleinere Pakete
und somit auch billigere Angebote: Schon für 1,90 Euro
erhält man zum Beispiel eine tägliche SMS mit den Highlights
des Tages. Wer sich die SMS lieber von echten Sport-Profis
schicken lassen will, ist bei
sport1.de
an der richtigen Adresse: Hier findet man das umfassendeste
Channel-Portfolio unter allen Anbietern. Pro Sportart
steht jeweils ein eigener SMS-Channel zur Verfügung,
ebenso gibt es zahlreiche Bundles. Diese Auswahl
hat allerdings seinen Preis: Mit 32 Cent pro
SMS ist das Angebot eines der teureren. Weitere
Informationen zum Thema finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s7183.html .
- One.Tel: Auch am Wochenende zum Nebenzeittarif telefonieren
One.Tel erweitert ab sofort die
Nebenzeit auch auf das Wochenende. Bisher galt
in allen Tarifen auch samstags und sonntags zwischen 6 bis
18 Uhr der teurere Hauptzeittarif. Ab sofort läuft die
Hauptzeit nur noch Montag bis Freitag jeweils von 8 bis
18 Uhr.
Das heißt, dass man zum Beispiel im offenen Call by Call
am gesamten Wochenende über die 01086 für 1,9 Cent pro
Minute telefonieren kann - allerdings lohnt sich das nur,
wenn man längere Gespräche führen will, denn die extravagante
Vier-Minuten-Taktung bleibt bestehen.
- LineTalk statt Talkline
Für alle Talkline-Preselection-Kunden,
die nach dem offiziellen Ende
der Festnetz-Sparte des Elmshorner Unternehmens unbedingt
weiterhin zu Talkline-Konditionen telefonieren wollen,
gibt es ab dem 1. April den "neuen" Anbieter
LineTalk.
Im Internet präsentiert sich LineTalk im verwechselbaren
Talkline-Design, auch die Tarife entsprechen weitgehend den
Talkline-Modellen. Es hat allerdings ein paar durch die
Euroumstellung bedingte Rundungen gegeben: So kostet der
Ferntarif tagsüber nicht 7,11, sondern 7 Cent pro
Minute, im Nahbereich werden statt 3,53 jetzt 4 Cent pro
Minute und zu mobil werden statt 24,6 jetzt 25 Cent pro
Minute fällig.
Talkline schickt zur Zeit allen angemeldeten Privat- und
Geschäftskunden das Angebot dieses Ablegers der
3U Telecom zu. Der unterschriebene Antrag
reicht für den Wechsel aus. Die bestehenden Vertragskonditionen
des Kunden werden übernommen. Die notwendige Änderung der
Pre-Selection durch die Deutsche Telekom wird direkt durch
LineTalk veranlasst, die auch die Kosten übernimmt.
Kunden, die die Voreinstellung auf Talkline auch nach
dem 31. März noch nutzen, werden automatisch auf die
Talkline Call-by-Call-Tarife umgestellt. Das verbliebene
Call-by-Call-Geschäft wird von der Talkline ID übernommen.
Diese Talkline-Tochter, die Anbieter von Mehrwertdiensten
und Service-Rufnummern (0800, 0180, 0190) ist, nutzt die noch
vorhandene Festnetzinfrastruktur von Talkline. Nach Auskunft
von Talkline ist es ein vergleichweise geringer Aufwand, die
verbleibenden Call-by-Call-Minuten mit über deren Plattform
abzuwickeln. Die Abrechnung der Gespräche läuft ohnehin über
die Deutsche Telekom.
- Auslandsaktionen bei 01051 und 010012
Zur Abwechslung bietet mal wieder die Muttergesellschaft
01051 Telecom einen Sondertarif an,
und nicht eine ihrer immer zahlreicher werdenden Töchter:
Vom 12. Februar bis einschließlich 5. März sind
einige Auslandsziele sehr günstig zu erreichen. Vergünstigt
werden vor allem Osteuropa und einige ferne Länder. Die
genaue Liste finden sie in der entsprechenden Meldung unter
der URL
http://www.teltarif.de/s/s7190.html .
Dort finden Sie auch die Sondertarife von
010012 Telecom. Deren auf Osteuropa
fokussierte Aktion läuft vom 9. Februar bis einschließlich
28. Februar.
- Wer gerne teuer telefoniert ...
Vier Jahre nach Beginn der offenen Märkte für
Telekommunikationsdienstleistungen sollte man meinen, dass
sich ein festes Preisniveau etabliert hat. Doch das Gegenteil
ist der Fall: Die Preisunterschiede werden immer stärker.
Während an der Spitze der Tariftabelle die Discounter um jeden
halben Cent wetteifern, sind am anderen Ende der Tabelle die
Preise seit Jahren unverändert. Und so kann es passieren,
dass man bei Auslandsgesprächen beim teuersten Anbieter
glatt 10 bis 20 mal so viel bezahlt wie beim günstigsten.
Dieses betrifft nicht nur kleine Inseln wie die Jungferninseln,
sondern auch große Länder wie Australien, Brasilien oder China.
Eine Reihe von solchen Extrem-Beispielen
haben wir in unserem Beitrag
http://www.teltarif.de/s/s7197.html
zusammengestellt. Sie finden zu diesem auch eine angeregte
Diskussion unter unseren Lesern im zum Artikel gehörenden Forum.
- Neuer Dialer mit 300 Euro pro Einwahl aufgetaucht
Die Umsätze im 0190-Dialer-Geschäft sind durch die zunehmende
Zahl von Schutzprogrammen und Warnhinweisen in der Presse
offensichtlich kleiner geworden. So nimmt in den letzten Wochen
und Monaten nicht nur die "Werbung" in Form von Spam-Mails
oder Pop-Ups zu. Neuerdings steigen auch die Preise bei der
Nutzung dieser Dialer.
Die Internetseite
connectionwatch.de
warnt vor einem Dialer von X-Diver, mit dem pro Einwahl satte
300 Euro (!) fällig werden. Einziger Vorteil: Der X-Diver
richtet sich laut Connectionwatch.de nicht automatisch zur
Standardverbindung ein und verfügt auch über eine korrekte
Deinstallationsroutine. Allerdings wurde dieser Dialer schon
auf mehreren Internetseiten identifiziert.
Weitere interessante Informationen zu diesem Thema entnehmen
Sie bitte unserer umfangreichen Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s7217.html .
Auf dieser erfahren Sie auch, wie Sie sich vor den hohen Kosten
schützen können.
- Neue Angebote bei Strato-skyDSL
Der Internet-Provider Strato
unternimmt einen neuen Vorstoß für
skyDSL, den Hochgeschwindigkeitszugang
zum Internet per Satellit: Seit Montag gibt es neue
Angebote.
Die neuen skyDSL-Angebote sind von den nominellen Bitraten her
schneller als das T-DSL der Deutschen Telekom.
Vermarktungschancen für skyDSL sieht Strato vor allem
in den Regionen, in denen T-DSL nicht verfügbar ist. Um
in Deutschland eine flächendeckende Versorgung mit
Breitbandtechnologie zu erreichen, will auch die Deutsche
Telekom mit T-DSL via Satellit
einen satellitengestützten Internetzugang anbieten. Dieser
Zugang steckt allerdings noch immer in der Testphase.
Die neuen skyDSL-Angebote sind auf die unterschiedlichen
Surfgewohnheiten der Nutzer abgestimmt: Als Einstieg in die
Breitbandtechnologie ist eine Downloadgeschwindigkeit von bis
zu 1,6 MBit/s und ein kostenloser Inklusivtraffic von
mageren 500 Megabyte vorgesehen. Die monatliche Gebühr
für dieses Paket beträgt 39,90 Euro.
Für Vielsurfer steht ein zweites Paket
mit einer Downloadgeschwindigkeit bis zu 4 MBit/s
und einem kostenlosen Inklusivtraffic von immerhin
1 Gigabyte zur Verfügung. Die monatliche
Gebühr hierfür beträgt 54,90 Euro. Weitere
Informationen zu den neuen Angeboten von Strato
entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s7187.html .
Man sollte sich von den von Strato genannten
Geschwindigkeiten nicht täuschen lassen: Das im Internet übliche
TCP-Protokoll erreicht erst dann die optimale Geschwindigkeit,
wenn mehrere Datenpakete zwischen Server und Client hin- und
hergelaufen sind. Da bei Satelliten-Lösungen die Laufzeiten
sehr lang sind, wird das maximale Tempo folglich nur allmählich
erreicht. Da bei Strato der Rückkanal über einen gewöhnlichen
Internetzugang erfolgt, zahlt man auch letztendlich doppelt.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
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