- Preise für Ferngespräche fast halbiert
Im letzten Newsletter hatten wir noch gemeldet, dass
Telediscount und
Phonecraft ihre Preise wieder
erhöht hatten, so dass nun 2,6 bzw. 2,5 Cent pro Minute
für Nah- und Ferngespräche im deutschen Festnetz fällig werden.
Doch vorgestern trat um 17 Uhr ein weitere Ableger von
01051 Telecom, nämlich
Telebillig, neu auf den Plan.
Das Einführungsangebot waren gleich 2,0 Cent pro Minute.
Die Vorwahl: 0190-029. Ansonsten gelten die üblichen
Konditionen, also Minutentakt, Tarifansage vor jedem Gespräch,
Ortsgespräche möglich, Abrechnung über die Deutsche Telekom.
Gestern früh reagierte der Konkurrent
01058 Telecom prompt und senkte bei seinem
Ableger Fonfux die Preise ebenfalls
auf 2,0 Cent. Die weiteren Stationen:
- Telebillig senkt auf 1,9 Cent
- Fonfux beißt zurück mit 1,8 Cent
- Fonfux senkt inoffiziell auf 1,5 Cent
- Fonfux steigert wieder auf 1,8 Cent
- Telebillig senkt auf 1,5 Cent
- Fonfux zieht gleich
Eine neue Tariftabelle können Sie sich über unsere Homepage gerne
erstellen. Da die supergünstigen Preise nicht mehr kostendeckend
sein können, ist davon auszugehen, dass es sich hier um ein nur
ein paar Tage dauerndes Kräftemessen handelt. Achten Sie also
auf die Tarifansage - und auf unseren Newsletter.
- Abendaktionen und Städtetouren für kostenloses Telefonieren
Die Anbieter 01058 Telecom und
Teledump verlängern
erneut ihre Abendaktionen, diesmal
bis einschließlich 31. Januar.
Bei der Aktion "Nachtfalke" von 01058 sind in der Zeit
zwischen 21 und 23 Uhr die ersten drei Minuten eines
Ferngespräches kostenlos. Danach wird das normale Entgelt
von 3,5 Cent pro Minute berechnet. Über die 0190-031
von Teledump ist im genannten Zeitraum sogar das ganze
Gespräch kostenlos. Dies gilt für Fern- und Ortsgespräche.
Allerdings wandelt Teledump seine Aktion diesmal leicht ab.
So wird die Anzahl der kostenlosen Gespräche pro Teilnehmer
und Tag auf zwei beschränkt. Ab dem dritten Telefonat hört
man wieder die gewohnte Tarifansage.
Auch bei der Städtetour hat Teledump die Nase
leicht vor 01058. Bei beiden Anbietern kann man bis
Anfang Februar jeweils aus drei verschiedenen Städten
einen ganzen Tag lang kostenlos Ferngespräche führen.
Einziger Unterschied: Bei Teledump läuft die Aktion ein
paar Tage länger als bei 01058. Die einzelnen Aktionstage
und die begünstigten Städte können Sie den Meldungen
http://www.teltarif.de/s/s7058.html bzw.
http://www.teltarif.de/s/s7053.html
entnehmen.
Etwas bizarr mutet die Städteaktion von
klickTel an, da es sich hierbei um einen
Anbieter von nationalen Telefonauskünften handelt. Man sollte
meinen, dass der Bedarf nach einer Auskunft nicht unbedingt
auf einen speziellen Tag verschoben werden kann. Wie dem auch
sei, auch über die 11815 erhält man, vorausgesetzt man wohnt in der
richtigen Stadt, einen ganzen Tag lang deren Dienstleistung
kostenlos. Nur sind es hier statt Ferngesprächen eben
Telefonauskünfte. Die Liste der entsprechenden Städte
können Sie in unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s7062.html
erfahren.
- Sonderaktionen und Tarifänderungen ins Ausland
Auch diese Woche gibt es wieder eine Reihe an
Aktionen ins Ausland zu berichten. So sind über die
01051 bis einschließlich 11. Februar
diverse Ziele in Fernost vergünstigt zu erreichen, zum
Beispiel Singapur für 6 Cent oder China für 13 Cent
pro Minute.
Desweiteren hat 01039 seine
Auslandsaktion, die noch bis Ende
Januar läuft, erweitert. Neu hinzu gekommen sind unter anderem
Belgien, Italien oder Spanien. Die Tarife wurden allerdings
nur wenig später von Telediscount
unterboten. Auch über die 0190 035 ist die Aktion bis
31. Januar befristet.
Vom Anbieter Startec,
Netzkennziffer 01094, gibt es sowohl Tarifsenkungen als
auch -erhöhungen zu melden. Seit dem 23. Januar
sind die Tarife für Gespräche nach Zypern (griechischer
Teil) und Monaco von ehemals 10 auf 20 Cent erhöht
worden. Damit verliert Startec die vorderen Plätze der
Tarifabfrage. Gleichzeitig wurden
auch einige Auslandsziele gesenkt, darunter vor allem diverse
GUS-Staaten.
- Telekom: Keine Preiserhöhung für SMS
Der Markt hält immer wieder Überraschungen parat. Zwar ist es
verlockend, die Preise zu erhöhen, wenn die Nachfrage groß
ist - der geballte Unwillen der Verbraucher ist aber auch
nicht zu unterschätzen. T-Mobile
hat bei den geplanten Preiserhöhungen für SMS - über die
wir im letzten Newsletter berichtet haben - einen Rückzieher
gemacht. Massive Kritik von Verbraucherschützern und Politikern
zwangen das Unternehmen am Montag zum Einlenken. "Wir führen
die neuen Tarife ein, aber die alten bleiben weiter gültig",
verkündete Telekom-Chef Ron Sommer.
Zuvor hatten die Mobilfunkbetreiber
E-Plus und
Viag Interkom bekräftigt, ihre SMS-Preise
vorläufig nicht zu verändern.
Vodafone D2 hat sich noch nicht
geäußert.
Sommer wies Kritik an der Preispolitik von T-Mobile
entschieden zurück. T-Mobile sei weiterhin günstigster
Anbieter von SMS. Für Kunden besteht die Möglichkeit, in
den Tarifen Telly und
ProTel entweder eine niedrigere
Grundgebühr und einen höheren SMS-Preis oder aber den bisherigen
Grundpreis mit der günstigeren SMS-Gebühr von (netzintern) rund
acht Cent zu wählen. Geplant seien darüber hinaus Mengenrabatte.
Dieses neue Preismodell soll ab Mai oder Juni erhältlich sein.
Weitere Informationen finden Sie in unseren Meldungen unter den
URLs: http://www.teltarif.de/s/s7040.html
und http://www.teltarif.de/s/s7037.html .
Vor allem die Forumsdiskussion zu den Preiserhöhungen war sehr
intensiv.
- Die "D2-Zeiten" sind vorbei
D2 Vodafone wird kürzer: Der britische
Mobilfunkbetreiber Vodafone tritt jetzt in Deutschland unter
seinem Firmennamen an. Die Mannesmann Mobilfunk GmbH, die
vor zwei Jahren im Zuge der Übernahme der Mannesmann AG zu
Vodafone kam, war in Vodafone D2 GmbH umbenannt worden. Zur
Computermesse CeBIT werde das Unternehmen
erstmals als Vodafone auftreten.
Außerdem will Vodafone bereits im Herbst diesen Jahres
mit UMTS-Angeboten starten. Der
Netzbetreiber ist zuversichtlich, dass bis zu diesem
Zeitpunkt auch die entsprechenden Handys verfügbar sein
werden und der kommerzielle Start beginnen kann. Auch
MobilCom kündige in dieser Woche an,
dass man Mitte dieses Jahres mit UMTS starten werde. Bei T-Mobil
ist man skeptischer, hier ist der UMTS-Start erst für Mitte
2003 geplant. Ende 2001 telefonierten knapp 22 Millionen
Kunden im D2-Netz. Damit lag Vodafone wieder hinter T-Mobile
mit gut 23 Millionen Teilnehmern.
- Partnerkarten von D2 Vodafone und Viag Interkom
Nachdem D2 Vodafone-Kunden
schon seit etwa einem Jahr die Möglichkeit haben, bei
Verlängerung ihres Vertrags eine Zweitkarte mit reduzierter
Grundgebühr, aber ohne subventioniertes Handy zu erhalten,
gilt dieses Angebot nun jederzeit, also unabhängig von
einer Vertragsverlängerung. Prinzipiell kann man die
"D2-Partnerkarte", so der Name des Produkts, auch schon bei
Abschluss eines neuen Vertrags bekommen.
Die Partnerkarte hat grundsätzlich, das heißt unabhängig
vom Tarif der Hauptkarte, den Fun-Tarif mit 60/1-Takt
und kostet monatlich 5 Euro Grundgebühr. Wählt man
die Tarifoption "Take 10", so erhält man ein monatliches
Gesprächsguthaben von 5,12 Euro, so dass die Karte dann
im Prinzip grundgebührfrei, aber mit einem Mindestumsatz
versehen ist, der neben Telefonaten auch für den Versand von
SMS-Nachrichten genutzt werden kann.
Ein ähnliches Angebot macht
Viag Interkom bei Vertragsverlängerungen
mit der "Genion-Treuekarte". Hier läuft die Zweitkarte allerdings
im Genion Starter-Tarif.
Ansonsten gelten folgende Konditionen: Im ersten Jahr
entfällt die monatliche Grundgebühr von 5,09 Euro. Es
fällt lediglich der Mindestumsatz von 5,11 Euro an. Ab
dem 13. Monat ist dann auch die Grundgebühr fällig. Der
Vertrag kann aber jederzeit gekündigt werden, so dass man
die Karte nach dem ersten Jahr stilllegen kann, wenn man
sie nicht mehr benötigt und die Grundgebühr sparen möchte.
Dieselben Konditionen (Starter-Vertrag mit 12 Monate
Grundgebührbefreiung, kurze Laufzeit) bekommt man bei Viag
Interkom zur Zeit aber auch ohne Partner und Partnerkarte.
Schließt man den Vertrag übers Internet, sind in Form von
"Genion Starter Power SMS" sogar monatlich SMS im Wert von
24 Euro inklusive.
- Mobilfunk-Aktionen für SMS-Freaks
Zuerst etwas für SMS-Freaks: Wer zwischen dem 1. Februar und
30. April eine
E-Plus-Free & Easy-Karte
des Elmshorner Providers Talkline
kauft, erhält 50 Gratis-SMS als zusätzliches
Startguthaben. Die Aktion gilt sowohl für einzelne Karten,
als auch für Bundles mit Handys.
Die kostenlosen SMS-Nachrichten können in alle
Mobilfunknetze verschickt werden und verfallen erst nach einem
Jahr (aber wer wird schon so lange brauchen). Am "regulären"
Startguthaben, das bei Free & Easy nach der
Euro-Umstellung 15 Euro beträgt, ändert sich durch die
SMS-Aktion nichts.
Unter
www.handy-pak.de/
bietet faircom zur Zeit ein Paket für SMS-Freaks an. Es
beinhaltet ein Motorola V100 und den Mobilfunktarif
Cellway XtremePlus
für das D2-Netz. Der Tarif kostet keine Grundgebühr - die
5,09 Euro werden von faircom übernommen - dafür wird
aber der Mindestumsatz von 5,11 Euro berechnet. Zum Tarif
erhält der Kunde monatlich 25 Frei-SMS.
Das Motorola V100 ist ein Dualband-Handy im
Organizer-Format, das neben dem großen Display auch
eine Buchstabentastur bietet. Der Cellway-Tarif ist
allerdings nicht so extrem günstig, wie der Name hoffen
lässt: Telefonate ins Festnetz kosten auch am Wochenende
noch 15 Cent pro Minute, in der Hauptzeit (Montag bis
Freitag 7 bis 18 Uhr) werden 50,6 Cent berechnet.
Die Vertragslaufzeit sind 24 Monate. Wer aber schon immer
so ein Organizer-Handy haben wollte, kann sich überlegen, ob
er sich die 122,64 Euro für den Mindestumsatz ans Bein
bindet, die Frei-SMS nutzt und den Mindestumsatz abtelefoniert
oder verfallen lässt. Das Angebot läuft, so lange der Vorrat
reicht.
- Umfangreiche Tarifänderungen bei Internetzugängen
Diese Woche hat sich wieder viel bei den Tarifen für
Internetzugänge getan. Dabei hat sich Talkline den
Spitzenplatz gesichert, was es Preiserhöhungen
angeht. Laut einer Pressemitteilung von Talkline vom
vergangenen Freitag (18. Januar) wird der Tarif
talknet by call bereits
seit 8. Januar nicht mehr "aktiv vermarktet". Die
Einwahl ist aber noch möglich - für satte 2,49 Cent rund
um die Uhr. Gegenüber dem Tarif, der bisher innerhalb von
460 Vorwahlgebieten ("Talkcities") galt, ist das in der
Nebenzeit eine Preiserhöhung um glatt 180 Prozent. Wer also
noch über Talkline surft, sollte seine Einwahldaten schleunigst
ändern. Unklar ist allerdings, ob diese Preiserhöhung bereits
ab 8. Januar (dem Ende der "aktiven Vermarktung") oder
seit 18. Januar gilt. Den Preis von 2,49 Cent gab es
übrigens schon bisher - aber nur außerhalb der Talkcities. Dort
dürfte Talknet aber nicht allzu viele Kunden gehabt haben.
Vermuteter Hintergrund: Talkline plant, sich bis zum
31. März vom nicht sonderlich rentablen Festnetz- und
Internetgeschäft zu trennen.
Ebenfalls zum 31. März stellt auch der
Internetprovider callisa den
Tarif callisa.city ein. Als Alternativen stehen der Tarif
callisa.by-day und der
callisa.by-night
zur Verfügung. Weitere Details zu diesen Tarifen
entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s7010.html .
Neu ins Internetgeschäft eingestiegen ist
der aus dem Festnetzbereich bekannte Anbieter
010012 . Die Preise sind mit
3 Cent in der Haupt- und 2 Cent in der Nebenzeit
allerdings wenig ansprechend. Wer den Zugang dennoch nutzen
möchte, wählt sich über die 0192-6981 ins Internet ein
und verwendet als Benutzernamen "010012" und als Passwort
"internet".
Weitere Tarifänderungen gab es diese Woche
bei eXpressNet,
easysurf4you,
Avisgo und Ay-Net.
Es würde allerdings den Rahmen dieses Newsletters
sprengen, wenn wir hier alle Änderungen aufzählen würden.
Um den für Sie günstigsten Internetanbieter und -tarif zu
finden, bieten wir Ihnen gleich mehrere Möglichkeiten der
Tarifdatenbank-Abfrage an, die Sie alle auf der Seite
http://www.teltarif.de/internet/ unter
der Karteikarte "Tarifcheck" finden. Probieren Sie es doch
einfach mal aus!
Ist Ihnen der Preis nicht das Wichtigste, sondern
auch die Geschwindigkeit Ihres Internetzuganges von
Bedeutung, dann empfehlen wir Ihnen einen Blick in
unseren täglich aktualisierten Internet-Test unter
http://www.teltarif.de/internet/test.html .
- Chance für Regionalanbieter: DSL-Modems bei M-Net weiterhin kostenlos
Der Münchner Regionalanbieter M"net
stellt seinen Kunden das für den Breitband-Internetzugang
erforderliche DSL-Modem auch in den
kommenden Monaten kostenlos zur Verfügung. Der Geschäftsführer
des Münchener Citycarriers Dr. Hans Konle verspricht: "Alle
Neukunden bekommen bei Abschluss eines DSL-Vertrags, sowohl
bei SDSL als auch bei M-DSL, das notwendige Endgerät bis auf
weiteres kostenlos von M"net bereitgestellt. Wir werden den
nötigen Service und Support nicht aus der Hand geben und unsere
Kunden auch in Zukunft rundum betreuen."
Glückliches München. Allerdings kostet die M-DSL-Erweiterung
für den M"net ISDN-Anschluss
(die bis zu 768 kBit/s beim Download bietet) pro Monat
29,90 Euro zusätzlich. Zusammen mit den Gebühren von
20,40 Euro für den ISDN-Anschluss belaufen sich die Kosten
also auf 50,30 Euro im Monat. Die Flatrate für M-DSL kostet
dann noch 9,90 Euro pro Monat zusätzlich - die Kosten
liegen mit 60,20 Euro also leicht über der T-DSL-Flat,
die derzeit noch 58,13 Euro monatlich kostet. Weil die
Telekom ab Mai (für Neukunden gelten die neuen Preise bereits
ab Ende Februar) ihre Preise für T-DSL und Telefonanschlüsse
anhebt, steigen die Kosten für
die T-DSL-Flat mit ISDN auf 61,59 Euro monatlich. Damit
kommen die Münchner künftig mit M"net nicht nur beim Modem, sondern
auch beim Monatspreis günstiger weg.
- RegTP: T-DSL-Verfahren wird eingestellt
Nachdem die Deutsche Telekom
letzte Woche angekündigt hatte, die Grundpreise für T-DSL zu
erhöhen, kann sie sich nun erst einmal zurücklehnen: Mit ihrer
"vorauseilenden Preiserhöhung" für DSL- und Festnetzanschlüsse
hat sie den von Mitbewerbern erhobenen Dumpingverdacht offenbar
überzeugend ausgeräumt. "Die von Wettbewerberseite erhobenen
Dumping-Vorwürfe erscheinen nunmehr in einem anderen Licht",
teilt die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
(RegTP) in einer aktuellen
Meldung mit. "Der Missbrauchsverdacht, der das im vergangenen
Dezember eröffnete Verfahren getragen
hat, ist nach Überprüfung auf Grund des erheblich veränderten
Sachverhalts nun nicht mehr aufrechtzuerhalten". Deshalb werde
das Verfahren eingestellt.
Die Wettbewerber der Deutschen Telekom haben die
Einstellung des Missbrauchsverfahrens als "herbe Enttäuschung"
bezeichnet. Allein durch die Ankündigung von Preiserhöhungen
habe sich die Regulierungsbehörde ruhig stellen lassen, teilte
der Bundesverband der regionalen und lokalen Telekom-Anbieter
(Breko) gestern in Bonn mit. Auch wenn die Telekom jetzt die
DSL-Preise erhöhe, könne dies nicht über die nach wie vor
wettbewerbswidrige Tarifgestaltung hinwegtäuschen.
Weitere Informationen über die Einstellung des
Verfahrens entnehmen Sie bitte der Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s7054.html
bzw. zur Reaktion der Wettbewerber unter
http://www.teltarif.de/s/s7060.html .
.
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