Newsletter 04/02 vom 24.01.2002
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 24.01.2002 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Preise für Ferngespräche fast halbiert
  2. Abendaktionen und Städtetouren für kostenloses Telefonieren
  3. Sonderaktionen und Tarifänderungen ins Ausland
  4. Telekom: Keine Preiserhöhung für SMS
  5. Die "D2-Zeiten" sind vorbei
  6. Partnerkarten von D2 Vodafone und Viag Interkom
  7. Mobilfunk-Aktionen für SMS-Freaks
  8. Umfangreiche Tarifänderungen bei Internetzugängen
  9. Chance für Regionalanbieter: DSL-Modems bei M-Net weiterhin kostenlos
  10. RegTP: T-DSL-Verfahren wird eingestellt
  1. Preise für Ferngespräche fast halbiert

    Im letzten Newsletter hatten wir noch gemeldet, dass Telediscount und Phonecraft ihre Preise wieder erhöht hatten, so dass nun 2,6 bzw. 2,5 Cent pro Minute für Nah- und Ferngespräche im deutschen Festnetz fällig werden.

    Doch vorgestern trat um 17 Uhr ein weitere Ableger von 01051 Telecom, nämlich Telebillig, neu auf den Plan. Das Einführungsangebot waren gleich 2,0 Cent pro Minute. Die Vorwahl: 0190-029. Ansonsten gelten die üblichen Konditionen, also Minutentakt, Tarifansage vor jedem Gespräch, Ortsgespräche möglich, Abrechnung über die Deutsche Telekom.

    Gestern früh reagierte der Konkurrent 01058 Telecom prompt und senkte bei seinem Ableger Fonfux die Preise ebenfalls auf 2,0 Cent. Die weiteren Stationen:

    • Telebillig senkt auf 1,9 Cent
    • Fonfux beißt zurück mit 1,8 Cent
    • Fonfux senkt inoffiziell auf 1,5 Cent
    • Fonfux steigert wieder auf 1,8 Cent
    • Telebillig senkt auf 1,5 Cent
    • Fonfux zieht gleich
    Eine neue Tariftabelle können Sie sich über unsere Homepage gerne erstellen. Da die supergünstigen Preise nicht mehr kostendeckend sein können, ist davon auszugehen, dass es sich hier um ein nur ein paar Tage dauerndes Kräftemessen handelt. Achten Sie also auf die Tarifansage - und auf unseren Newsletter.

  2. Abendaktionen und Städtetouren für kostenloses Telefonieren

    Die Anbieter 01058 Telecom und Teledump verlängern erneut ihre Abendaktionen, diesmal bis einschließlich 31. Januar.

    Bei der Aktion "Nachtfalke" von 01058 sind in der Zeit zwischen 21 und 23 Uhr die ersten drei Minuten eines Ferngespräches kostenlos. Danach wird das normale Entgelt von 3,5 Cent pro Minute berechnet. Über die 0190-031 von Teledump ist im genannten Zeitraum sogar das ganze Gespräch kostenlos. Dies gilt für Fern- und Ortsgespräche. Allerdings wandelt Teledump seine Aktion diesmal leicht ab. So wird die Anzahl der kostenlosen Gespräche pro Teilnehmer und Tag auf zwei beschränkt. Ab dem dritten Telefonat hört man wieder die gewohnte Tarifansage.

    Auch bei der Städtetour hat Teledump die Nase leicht vor 01058. Bei beiden Anbietern kann man bis Anfang Februar jeweils aus drei verschiedenen Städten einen ganzen Tag lang kostenlos Ferngespräche führen. Einziger Unterschied: Bei Teledump läuft die Aktion ein paar Tage länger als bei 01058. Die einzelnen Aktionstage und die begünstigten Städte können Sie den Meldungen http://www.teltarif.de/s/s7058.html bzw. http://www.teltarif.de/s/s7053.html entnehmen.

    Etwas bizarr mutet die Städteaktion von klickTel an, da es sich hierbei um einen Anbieter von nationalen Telefonauskünften handelt. Man sollte meinen, dass der Bedarf nach einer Auskunft nicht unbedingt auf einen speziellen Tag verschoben werden kann. Wie dem auch sei, auch über die 11815 erhält man, vorausgesetzt man wohnt in der richtigen Stadt, einen ganzen Tag lang deren Dienstleistung kostenlos. Nur sind es hier statt Ferngesprächen eben Telefonauskünfte. Die Liste der entsprechenden Städte können Sie in unserer Meldung http://www.teltarif.de/s/s7062.html erfahren.

  3. Sonderaktionen und Tarifänderungen ins Ausland

    Auch diese Woche gibt es wieder eine Reihe an Aktionen ins Ausland zu berichten. So sind über die 01051 bis einschließlich 11. Februar diverse Ziele in Fernost vergünstigt zu erreichen, zum Beispiel Singapur für 6 Cent oder China für 13 Cent pro Minute.

    Desweiteren hat 01039 seine Auslandsaktion, die noch bis Ende Januar läuft, erweitert. Neu hinzu gekommen sind unter anderem Belgien, Italien oder Spanien. Die Tarife wurden allerdings nur wenig später von Telediscount unterboten. Auch über die 0190 035 ist die Aktion bis 31. Januar befristet.

    Vom Anbieter Startec, Netzkennziffer 01094, gibt es sowohl Tarifsenkungen als auch -erhöhungen zu melden. Seit dem 23. Januar sind die Tarife für Gespräche nach Zypern (griechischer Teil) und Monaco von ehemals 10 auf 20 Cent erhöht worden. Damit verliert Startec die vorderen Plätze der Tarifabfrage. Gleichzeitig wurden auch einige Auslandsziele gesenkt, darunter vor allem diverse GUS-Staaten.

  4. Telekom: Keine Preiserhöhung für SMS

    Der Markt hält immer wieder Überraschungen parat. Zwar ist es verlockend, die Preise zu erhöhen, wenn die Nachfrage groß ist - der geballte Unwillen der Verbraucher ist aber auch nicht zu unterschätzen. T-Mobile hat bei den geplanten Preiserhöhungen für SMS - über die wir im letzten Newsletter berichtet haben - einen Rückzieher gemacht. Massive Kritik von Verbraucherschützern und Politikern zwangen das Unternehmen am Montag zum Einlenken. "Wir führen die neuen Tarife ein, aber die alten bleiben weiter gültig", verkündete Telekom-Chef Ron Sommer.

    Zuvor hatten die Mobilfunkbetreiber E-Plus und Viag Interkom bekräftigt, ihre SMS-Preise vorläufig nicht zu verändern. Vodafone D2 hat sich noch nicht geäußert.

    Sommer wies Kritik an der Preispolitik von T-Mobile entschieden zurück. T-Mobile sei weiterhin günstigster Anbieter von SMS. Für Kunden besteht die Möglichkeit, in den Tarifen Telly und ProTel entweder eine niedrigere Grundgebühr und einen höheren SMS-Preis oder aber den bisherigen Grundpreis mit der günstigeren SMS-Gebühr von (netzintern) rund acht Cent zu wählen. Geplant seien darüber hinaus Mengenrabatte. Dieses neue Preismodell soll ab Mai oder Juni erhältlich sein.

    Weitere Informationen finden Sie in unseren Meldungen unter den URLs: http://www.teltarif.de/s/s7040.html und http://www.teltarif.de/s/s7037.html . Vor allem die Forumsdiskussion zu den Preiserhöhungen war sehr intensiv.

  5. Die "D2-Zeiten" sind vorbei

    D2 Vodafone wird kürzer: Der britische Mobilfunkbetreiber Vodafone tritt jetzt in Deutschland unter seinem Firmennamen an. Die Mannesmann Mobilfunk GmbH, die vor zwei Jahren im Zuge der Übernahme der Mannesmann AG zu Vodafone kam, war in Vodafone D2 GmbH umbenannt worden. Zur Computermesse CeBIT werde das Unternehmen erstmals als Vodafone auftreten.

    Außerdem will Vodafone bereits im Herbst diesen Jahres mit UMTS-Angeboten starten. Der Netzbetreiber ist zuversichtlich, dass bis zu diesem Zeitpunkt auch die entsprechenden Handys verfügbar sein werden und der kommerzielle Start beginnen kann. Auch MobilCom kündige in dieser Woche an, dass man Mitte dieses Jahres mit UMTS starten werde. Bei T-Mobil ist man skeptischer, hier ist der UMTS-Start erst für Mitte 2003 geplant. Ende 2001 telefonierten knapp 22 Millionen Kunden im D2-Netz. Damit lag Vodafone wieder hinter T-Mobile mit gut 23 Millionen Teilnehmern.

  6. Partnerkarten von D2 Vodafone und Viag Interkom

    Nachdem D2 Vodafone-Kunden schon seit etwa einem Jahr die Möglichkeit haben, bei Verlängerung ihres Vertrags eine Zweitkarte mit reduzierter Grundgebühr, aber ohne subventioniertes Handy zu erhalten, gilt dieses Angebot nun jederzeit, also unabhängig von einer Vertragsverlängerung. Prinzipiell kann man die "D2-Partnerkarte", so der Name des Produkts, auch schon bei Abschluss eines neuen Vertrags bekommen.

    Die Partnerkarte hat grundsätzlich, das heißt unabhängig vom Tarif der Hauptkarte, den Fun-Tarif mit 60/1-Takt und kostet monatlich 5 Euro Grundgebühr. Wählt man die Tarifoption "Take 10", so erhält man ein monatliches Gesprächsguthaben von 5,12 Euro, so dass die Karte dann im Prinzip grundgebührfrei, aber mit einem Mindestumsatz versehen ist, der neben Telefonaten auch für den Versand von SMS-Nachrichten genutzt werden kann.

    Ein ähnliches Angebot macht Viag Interkom bei Vertragsverlängerungen mit der "Genion-Treuekarte". Hier läuft die Zweitkarte allerdings im Genion Starter-Tarif. Ansonsten gelten folgende Konditionen: Im ersten Jahr entfällt die monatliche Grundgebühr von 5,09 Euro. Es fällt lediglich der Mindestumsatz von 5,11 Euro an. Ab dem 13. Monat ist dann auch die Grundgebühr fällig. Der Vertrag kann aber jederzeit gekündigt werden, so dass man die Karte nach dem ersten Jahr stilllegen kann, wenn man sie nicht mehr benötigt und die Grundgebühr sparen möchte. Dieselben Konditionen (Starter-Vertrag mit 12 Monate Grundgebührbefreiung, kurze Laufzeit) bekommt man bei Viag Interkom zur Zeit aber auch ohne Partner und Partnerkarte. Schließt man den Vertrag übers Internet, sind in Form von "Genion Starter Power SMS" sogar monatlich SMS im Wert von 24 Euro inklusive.

  7. Mobilfunk-Aktionen für SMS-Freaks

    Zuerst etwas für SMS-Freaks: Wer zwischen dem 1. Februar und 30. April eine E-Plus-Free & Easy-Karte des Elmshorner Providers Talkline kauft, erhält 50 Gratis-SMS als zusätzliches Startguthaben. Die Aktion gilt sowohl für einzelne Karten, als auch für Bundles mit Handys.

    Die kostenlosen SMS-Nachrichten können in alle Mobilfunknetze verschickt werden und verfallen erst nach einem Jahr (aber wer wird schon so lange brauchen). Am "regulären" Startguthaben, das bei Free & Easy nach der Euro-Umstellung 15 Euro beträgt, ändert sich durch die SMS-Aktion nichts.

    Unter www.handy-pak.de/ bietet faircom zur Zeit ein Paket für SMS-Freaks an. Es beinhaltet ein Motorola V100 und den Mobilfunktarif Cellway XtremePlus für das D2-Netz. Der Tarif kostet keine Grundgebühr - die 5,09 Euro werden von faircom übernommen - dafür wird aber der Mindestumsatz von 5,11 Euro berechnet. Zum Tarif erhält der Kunde monatlich 25 Frei-SMS.

    Das Motorola V100 ist ein Dualband-Handy im Organizer-Format, das neben dem großen Display auch eine Buchstabentastur bietet. Der Cellway-Tarif ist allerdings nicht so extrem günstig, wie der Name hoffen lässt: Telefonate ins Festnetz kosten auch am Wochenende noch 15 Cent pro Minute, in der Hauptzeit (Montag bis Freitag 7 bis 18 Uhr) werden 50,6 Cent berechnet. Die Vertragslaufzeit sind 24 Monate. Wer aber schon immer so ein Organizer-Handy haben wollte, kann sich überlegen, ob er sich die 122,64 Euro für den Mindestumsatz ans Bein bindet, die Frei-SMS nutzt und den Mindestumsatz abtelefoniert oder verfallen lässt. Das Angebot läuft, so lange der Vorrat reicht.

  8. Umfangreiche Tarifänderungen bei Internetzugängen

    Diese Woche hat sich wieder viel bei den Tarifen für Internetzugänge getan. Dabei hat sich Talkline den Spitzenplatz gesichert, was es Preiserhöhungen angeht. Laut einer Pressemitteilung von Talkline vom vergangenen Freitag (18. Januar) wird der Tarif talknet by call bereits seit 8. Januar nicht mehr "aktiv vermarktet". Die Einwahl ist aber noch möglich - für satte 2,49 Cent rund um die Uhr. Gegenüber dem Tarif, der bisher innerhalb von 460 Vorwahlgebieten ("Talkcities") galt, ist das in der Nebenzeit eine Preiserhöhung um glatt 180 Prozent. Wer also noch über Talkline surft, sollte seine Einwahldaten schleunigst ändern. Unklar ist allerdings, ob diese Preiserhöhung bereits ab 8. Januar (dem Ende der "aktiven Vermarktung") oder seit 18. Januar gilt. Den Preis von 2,49 Cent gab es übrigens schon bisher - aber nur außerhalb der Talkcities. Dort dürfte Talknet aber nicht allzu viele Kunden gehabt haben.

    Vermuteter Hintergrund: Talkline plant, sich bis zum 31. März vom nicht sonderlich rentablen Festnetz- und Internetgeschäft zu trennen.

    Ebenfalls zum 31. März stellt auch der Internetprovider callisa den Tarif callisa.city ein. Als Alternativen stehen der Tarif callisa.by-day und der callisa.by-night zur Verfügung. Weitere Details zu diesen Tarifen entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s7010.html .

    Neu ins Internetgeschäft eingestiegen ist der aus dem Festnetzbereich bekannte Anbieter 010012 . Die Preise sind mit 3 Cent in der Haupt- und 2 Cent in der Nebenzeit allerdings wenig ansprechend. Wer den Zugang dennoch nutzen möchte, wählt sich über die 0192-6981 ins Internet ein und verwendet als Benutzernamen "010012" und als Passwort "internet".

    Weitere Tarifänderungen gab es diese Woche bei eXpressNet, easysurf4you, Avisgo und Ay-Net. Es würde allerdings den Rahmen dieses Newsletters sprengen, wenn wir hier alle Änderungen aufzählen würden. Um den für Sie günstigsten Internetanbieter und -tarif zu finden, bieten wir Ihnen gleich mehrere Möglichkeiten der Tarifdatenbank-Abfrage an, die Sie alle auf der Seite http://www.teltarif.de/internet/ unter der Karteikarte "Tarifcheck" finden. Probieren Sie es doch einfach mal aus!

    Ist Ihnen der Preis nicht das Wichtigste, sondern auch die Geschwindigkeit Ihres Internetzuganges von Bedeutung, dann empfehlen wir Ihnen einen Blick in unseren täglich aktualisierten Internet-Test unter http://www.teltarif.de/internet/test.html .

  9. Chance für Regionalanbieter: DSL-Modems bei M-Net weiterhin kostenlos

    Der Münchner Regionalanbieter M"net stellt seinen Kunden das für den Breitband-Internetzugang erforderliche DSL-Modem auch in den kommenden Monaten kostenlos zur Verfügung. Der Geschäftsführer des Münchener Citycarriers Dr. Hans Konle verspricht: "Alle Neukunden bekommen bei Abschluss eines DSL-Vertrags, sowohl bei SDSL als auch bei M-DSL, das notwendige Endgerät bis auf weiteres kostenlos von M"net bereitgestellt. Wir werden den nötigen Service und Support nicht aus der Hand geben und unsere Kunden auch in Zukunft rundum betreuen."

    Glückliches München. Allerdings kostet die M-DSL-Erweiterung für den M"net ISDN-Anschluss (die bis zu 768 kBit/s beim Download bietet) pro Monat 29,90 Euro zusätzlich. Zusammen mit den Gebühren von 20,40 Euro für den ISDN-Anschluss belaufen sich die Kosten also auf 50,30 Euro im Monat. Die Flatrate für M-DSL kostet dann noch 9,90 Euro pro Monat zusätzlich - die Kosten liegen mit 60,20 Euro also leicht über der T-DSL-Flat, die derzeit noch 58,13 Euro monatlich kostet. Weil die Telekom ab Mai (für Neukunden gelten die neuen Preise bereits ab Ende Februar) ihre Preise für T-DSL und Telefonanschlüsse anhebt, steigen die Kosten für die T-DSL-Flat mit ISDN auf 61,59 Euro monatlich. Damit kommen die Münchner künftig mit M"net nicht nur beim Modem, sondern auch beim Monatspreis günstiger weg.

  10. RegTP: T-DSL-Verfahren wird eingestellt

    Nachdem die Deutsche Telekom letzte Woche angekündigt hatte, die Grundpreise für T-DSL zu erhöhen, kann sie sich nun erst einmal zurücklehnen: Mit ihrer "vorauseilenden Preiserhöhung" für DSL- und Festnetzanschlüsse hat sie den von Mitbewerbern erhobenen Dumpingverdacht offenbar überzeugend ausgeräumt. "Die von Wettbewerberseite erhobenen Dumping-Vorwürfe erscheinen nunmehr in einem anderen Licht", teilt die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) in einer aktuellen Meldung mit. "Der Missbrauchsverdacht, der das im vergangenen Dezember eröffnete Verfahren getragen hat, ist nach Überprüfung auf Grund des erheblich veränderten Sachverhalts nun nicht mehr aufrechtzuerhalten". Deshalb werde das Verfahren eingestellt.

    Die Wettbewerber der Deutschen Telekom haben die Einstellung des Missbrauchsverfahrens als "herbe Enttäuschung" bezeichnet. Allein durch die Ankündigung von Preiserhöhungen habe sich die Regulierungsbehörde ruhig stellen lassen, teilte der Bundesverband der regionalen und lokalen Telekom-Anbieter (Breko) gestern in Bonn mit. Auch wenn die Telekom jetzt die DSL-Preise erhöhe, könne dies nicht über die nach wie vor wettbewerbswidrige Tarifgestaltung hinwegtäuschen.

    Weitere Informationen über die Einstellung des Verfahrens entnehmen Sie bitte der Meldung unter http://www.teltarif.de/s/s7054.html bzw. zur Reaktion der Wettbewerber unter http://www.teltarif.de/s/s7060.html .


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