- Telekom erhöht Anschluss-Preise
Die schönen Zeiten, in denen die Telefon- und Internettarife
beständig gesunken sind, scheinen nun endgültig vorbei zu
sein: Die Mutter des deutschen Telekommunikationsmarkts, die
Deutsche Telekom, hat Preiserhöhungen
bekannt gegeben. Verbände der Telekom-Konkurrenten sagen,
dass die Telekom damit indirekt das von ihnen beklagtes
Preisdumping zugegeben habe. Die Regulierungsbehörde für
Telekommunikation und Post
(RegTP)
wertet die Preiserhöhung als Schritt in die richtige Richtung,
nämlich, dass nun mehr echter Wettbewerb möglich sei. Die
Verbraucher sind allerdings weniger begeistert: Sie müssen
künftig tiefer in die Tasche greifen.
Die Änderungen betreffen T-DSL,
sowie analoge und
ISDN-Telefonanschlüsse. Die
monatliche Grundgebühr für T-DSL beträgt ab 1. Mai
12,99 Euro statt 10,18 Euro mit ISDN-Standard- oder
Komfortanschluss, bzw. 9,99 Euro statt 7,62 Euro in
Kombination mit T-ISDN 300 oder XXL. Für Kunden mit analogem
Anschluss wird T-DSL
dagegen etwas billiger: 19,99 Euro statt 20,40 Euro
sind künftig zu zahlen. Ärgerlich: Für Neukunden treten die
Änderungen schon vorab zum 25. Februar in Kraft.
Auch der einmalige Bereitstellungspreis für T-DSL wird
erhöht: Ab 1. Juli von derzeit 51,57 Euro auf
74,95 Euro. Ab 1. Januar 2003 erhöht sich der Preis
nochmals auf 99,95 Euro.
Teurer werden ab 1. Mai auch Telefonanschlüsse: Die
monatliche Grundgebühr erhöht sich um 65 Cent. Damit
verteuert sich der analoge T-Net-Anschluss auf
13,33 Euro. Der ISDN-Standard-Anschluss kostet dann
23,60 Euro und für den Komfortanschluss inklusive der
Optionen T-ISDN 300 und
Aktiv Plus werden künftig
28,72 Euro berechnet.
Immerhin werden Citygespräche geringfügig billiger: Ab
1. Mai beträgt die Tarifeinheit hierfür nur noch 6 statt
bisher 6,13 Cent.
- Ab Februar wird D1 teilweise deutlich teurer
Der Reigen für neue Tarife im Mobilfunk ist eröffnet:
T-D1 hat umfangreiche Änderungen
für den Februar angekündigt. In diesem Jahr bietet die
Euro-Umstellung einen zusätzlichen Anlass, denn Grundgebühren
von 25,54 Euro sind tatsächlich nicht sonderlich
einprägsam.
Bestehende Kunden sind nicht betroffen und können ihre
bestehenden Tarife behalten, oder auf die neuen Tarife
wechseln. Ein Wechsel will aber wohlüberlegt sein, denn eine
Rückkehr gibt es nicht.
Die wichtigsten Änderungen: Die Grundgebühren für die neuen
Tarifen TellyActive und
TellyProfi sind etwas niedriger
als bei den derzeitigen Tarifen. Dafür sind Verbindungen
in fremde Mobilfunknetze, City-Gespräche und Telefonate am
Wochenende zum Teil erheblich teurer als bisher. Die Tarifoption
"Get 10" wird ersatzlos gestrichen und der Wechsel zwischen
den Tarifen und Tarifoptionen soll künftig kostenpflichtig
werden.
Die Verträge sind entweder ohne subventioniertes Handy
und ohne Laufzeit, oder mit verbilligtem Mobiltelefon
und Mindestlaufzeit von 24 Monaten erhältlich. Die
Kündigungsfrist beträgt bei Verträgen ohne Laufzeit sechs
Wochen, ansonsten drei Monate vor Ablauf des Vertrags. Bei
allen Tarifen fällt eine Aktivierungsgebühr von 24,95 Euro
an.
Im TellySmile-Tarif
beträgt die monatliche Grundgebühr 4,95 Euro. Zusätzlich
wird ein monatlicher Mindestumsatz von 5 Euro
erwartet. Gespräche ins Festnetz kosten montags bis freitags
von 7 bis 18 Uhr 49 Cent pro Minute, in der Nebenzeit
19 Cent pro Minute und am Wochenende 9 Cent pro
Minute. Damit sind vor allem die Telefonate am Wochenende
gegenüber dem bisherigen Preis von 7,7 Cent teurer.
Der SMS-Versand wird gegenüber dem bisherigen
TellySmart-Tarif geringfügig
billiger: Anstelle von 39 Pfennig (19,9 Cent)
werden nun - in alle Netze - 19 Cent pro Kurznachricht
berechnet. Dieser Preis gilt aber auch im TellyActive- und
TellyProfi-Tarif für alle SMS. Bei den Vorgängertarifen
Telly und ProTel kosteten
netzinterne Kurzmitteilungen hingegen nur 7,7 Cent.
Ebenfalls teurer werden in vielen Verträgen die Preise für
Gespräche in Fremdnetze. Wer bei TellyActive ein E-Netz
anruft, zahlt auch zur Nebenzeit 49 Cent pro Minute.
Zum Vergleich: Bei Telly bezahlt man für dasselbe Vergnügen
nur 39 Pfennig (19,9 Cent) pro Minute.
Veränderungen gibt es auch bei
D1-Xtra: Die günstige 10/10er
Taktung entfällt, jetzt muss die erste Minute voll bezahlt
werden. Das heißt, Anrufe zur teuren Zeit sollten am besten
ganz vermieden werden, wenn nicht zu 100 Prozent klar
ist, dass die gewählte Rufnummer korrekt und die Gegenstelle
erreichbar ist.
Weitere Informationen zu den neuen T-D1-Preisen
finden Sie in den Meldungen unter den URLs:
http://www.teltarif.de/s/s6951.html und
http://www.teltarif.de/s/s6977.html .
Eine schnelle Übersicht erhalten Sie auch
in unserer Mobilfunkabfrage unter der URL:
http://www.teltarif.de/mobilfunk/tarifrechner.html
.
- Aktionen bei Viag Interkom und E-Plus
Nachdem die Weihnachtsangebote offenbar gut gelaufen
sind, startet Viag Interkom ab
heute eine weitere Genion-Aktion. Nur dass es dieses
Mal statt sechs nur noch drei Monate sind, in denen
keine Grundgebühr berechnet wird. Dies gilt für einen
24-Monats-Vertrag in allen Genion-Standardtarifen
(Starter,
City,
Home,
Duo). Diese Aktion läuft
bis zum 28. Februar 2002. Bei Abschluss eines
Vertrages in den Genion-Profi-Tarifen
(City Profi,
Home Profi) zahlt der
Kunde für drei Monate nur die halbe Grundgebühr.
Die Grundgebühraktion gilt in Verbindung mit dem Kauf
folgender Siemens-Handys: C 45 WAP (ab ein Euro in den
Viag Interkom Shops), ME 45 GPRS, S 45 GPRS
(ab 49 Euro in den Viag Interkom Shops; in Verbindung
mit diesem Handy läuft die Aktion laut Händlerinformation
bis 31. März). Damit der Kunde mit diesen Modellen auch
tatsächlich von der Grundgebühraktion profitiert, muss er
eine Postkarte, die dem Handy beigelegt ist, an Viag Interkom
schicken.
Die aktuelle Aktion von E-Plus,
bei der Neukunden, die im Januar oder Februar einen Vertrag
abschließen, erst ab April die monatliche Grundgebühr
berechnet bekommen, wurde auf Kunden ausgeweitet, die
ihr Vertragsverhältnis verlängern. Das heißt, dass auch
diejenigen, die von E-Plus ein neues, subventioniertes Handy
bei Verlängerung des Vertrags um 24 Monate beziehen,
erst ab April wieder den monatlichen Grundpreis zahlen.
- Mobilfunk: Prepaidkarten in Euro
Bei den Prepaidkarten der fünf deutschen Mobilfunk-Netzbetreiber
hat sich nach der Währungsumstellung auf den Euro einiges
geändert. Lediglich bei Quam bleibt
alles beim alten - deren Preise waren schon in Euro.
Die Quam now-Karte kostet
29,95 Euro und hat ein Startguthaben von 10 Euro,
das ein Jahr lang gültig ist. Aufladekarten gibt es im Wert
von 10, 25 und 50 Euro, wobei man für eine Aufstockung
des Guthabens um 50 Euro derzeit im Rahmen eines
Einführungsangebots 5 Euro zusätzlich gutgeschrieben
bekommt.
T-D1, E-Plus
und Viag Interkom erhöhten das
Startguthaben auf 15 Euro. Dieses ist bei D1, wo man
für eine XtraCard ohne Handy
künftig 39,90 Euro zahlt, 15 Monate gültig (zwölf
Monate "Phone-Time", danach 92 Tage "Message Time",
in der die Karte weiter erreichbar ist und durch Aufladen
des Guthabens reaktiviert werden kann), bei E-Plus und Viag
Interkom zwölf Monate.
Erhebliche Unterschiede gibt es bei den Werten der
zur Verfügung stehenden Aufladegutscheinen: XtraCash
von D1 gibt es im Wert von 15, 30 und 50 Euro,
Free & Easy-Cash-Karten von E-Plus sind zu 15
und 30 Euro erhältlich und LOOP up von Viag Interkom gibt
es im Wert von 10, 20 und 30 Euro.
Bei Viag Interkom gibt es die neuen LOOP-Karten mit
15 Euro Startguthaben derzeit nur im Rahmen von Bundles
mit neueren Handy-Modellen. Die Karten ohne Handy haben
derzeit noch ein Startguthaben von 12,73 Euro,
was den bisherigen 25 Mark entspricht. Dem
entsprechend liegt auch der Kaufpreis für Karten ohne
Handy bis auf weiteres noch bei 28,12 Euro - das
entspricht den bisherigen 55 Mark. E-Plus verkauft
die Free & Easy-Karte ohne Handy für exakt
40 Euro.
Bei D2 Vodafone soll es
CallNow-Aufladekarten im Wert von 25 Euro geben.
Eigentlich sollten diese schon seit Ende November verfügbar
sein, doch bislang befinden sich in den Läden noch Karten
im bisherigen Wert von 25,56 Euro bzw. 50 Mark.
Startguthaben und Kaufpreis von CallYa-Karten wurden noch
nicht auf den Euro angeglichen. Das heißt, für 50,88 Euro
(99,50 Mark) bekommt man eine Karte mit 25,56 Euro
(50 Mark) Startguthaben. Dieses ist 15 Monate gültig.
- Fern- und Ortsgespräche wieder teurer
Über Nacht kam die Meldung, dass
Telediscount seinen Tarif für
Fern- und Ortsgespräche von 2,0 Cent auf 2,6 Cent
angehoben hat. Phonecraft
zog ein paar Stunden später nach und erhöhte den Tarif
von ehemals 2,1 Cent auf 2,5 Cent pro Minute.
Damit bleiben beide Anbieter, Phonecraft über die 0190-087
sowie Telediscount über die 0190-035, zur Hauptzeit
(Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr) die günstigsten
Anbieter für Ferngespräche im offenen Call-by-Call.
In den letzten Wochen hatten sich viele Leser bei teltarif
beschwert, dass die 0190er-Nummern nur schwer oder gar
nicht nutzbar seien. Daraufhin führten wir eine Leserumfrage
zur Erreichbarkeit von Telediscount durch, weil es hier die
meisten Beschwerden gab. Deren Ergebnisse können sie unter
http://www.teltarif.de/blitz/telediscount.html
einsehen. Über 50% der Teilnehmer erklärten, in 80% oder gar
100% aller Versuche nicht mit Telediscount durchzukommen.
Im Gegensatz zur Tariferhöhung will Telediscount die
Erreichbarkeit verbessern. Erste Rückmeldungen von Lesern
besagen tatsächlich, dass sie jetzt weniger oft auf die Ansage
mit den überlasteten Leitungen stoßen. Wir wissen aber nicht,
ob, wie von Telediscount behauptet, tatsächlich allein das
Ergebnis unserer Umfrage zur Erhöhung der Tarife geführt hat
oder ob sie nicht eine willkommene Ausrede dafür liefert, um das
Einführungsangebot zu beenden.
- Aktionen über Aktionen ins Ausland und für Ferngespräche
Diese Woche war geprägt von dem Motto "Wie schnell kann man eine
Sonderaktion des Konkurrenten unterbieten?". Kaum vermeldete
ein Anbieter eine Sonderaktion ins Festnetz oder ins Ausland,
meldete sich die Konkurrenz zu Wort und unterbot diese oder
baute sie noch aus. So kommt es, dass sich diesmal die
Aktionen der einzelnen Anbieter sehr ähneln bzw. teilweise
auch überschneiden.
Noch bis einschließlich 20. Januar bieten
die 01058 Telecom,
Fonfux und
Teledump Gratisminuten
bzw. Gratisgespräche an. Über die 01058 sind bis zum Sonntag
täglich in der Zeit zwischen 21 und 23 Uhr die ersten drei
Minuten von Ferngesprächen kostenlos. Danach wird der normale
Tarif von 3,5 Cent verlangt, der zur genannten Tageszeit
teuer ist. Fonfux bietet vom Prinzip die selbe Aktion,
allerdings gilt diese um eine Stunde versetzt, nämlich
zwischen 22 und 24 Uhr. Danach werden über die 0190-037
2,8 Cent pro Minute verlangt. Über die 0190-031 sind im
Zeitraum zwischen 21 und 23 Uhr nicht nur die ersten drei
Minuten umsonst, sondern das ganze Gespräch.
Des weiteren verkündete die
Telekommunikation mit 01039 GmbH eine
vorübergehende Preisreduktion für einige Auslandsziele.
Darunter zum Beispiel Griechenland für 9,9 Cent
oder die Ukraine für 19 Cent pro Minute.
TeleDiscount bietet über die
0190-035 aufgrund des angesprochenen Wettstreits die selben
Ziele zu anderen Tarifen an. Die genauen Preise können Sie
unserer Tarifabfrage unter
http://www.teltarif.de/standard.html entnehmen.
Bei beiden Anbietern ist die Aktion bis zum Ende des Monats
begrenzt.
Noch bis einschließlich 21. Januar gibt es eine
weitere Aktion mit anderen Auslandszielen. Hier streitet
sich TeleDiscount aber mit
01058 Telecom um den jeweils günstigsten
Tarif. Mit dabei sind zum Beispiel Vergünstigungen nach
Ägypten, China oder in die Türkei.
- Neuer Tarif und Tarifstruktur bei GKAS, Surfdirect mit werbefinanziertem Zugang
Das Internet-by-Call-Angebot der Butzbacher Firma
GKAS wird künftig neu strukturiert.
Die bundesweiten Internet-by-Call-Tarife finden sich nun unter
der Markenbezeichnung "1net4you". Spezielle Angebote wie die
Einwahlnummern für XXL-Kunden zum sonntäglichen kostenlosen
Surfen, der neue City-Tarif und das DSL-Angebot werden unter
der Markenbezeichnung "surf25" angeboten.
Unter www.1net4you.de
finden sich künftig die beiden Internet-by-Call-Tarife
1net4you-Business und 1net4you-Freizeit. Der Business-Tarif
kostet rund um die Uhr 1,41 Cent pro Minute. Die
Einwahlnummer lautet 019161, der Benutzername ist
"network@1net4you.de" und das Kennwort "online".
Der 1net4you-Freizeit-Tarif kostet Montag bis Freitag
zwischen 8 und 18 Uhr happige 1,88 Cent pro Minute.
In der restlichen Zeit werden allerdings nur 1,18 Cent
pro Minute berechnet. Die Einwahlnummer lautet 019389687,
der Benutzername ist ebenfalls "network@1net4you.de" und das
Kennwort ebenfalls "online".
Neu hinzugekommen ist der anmeldefreie City-Tarif, der
aus 38 Städten der Bundesrepublik genutzt werden kann.
Von Montag bis Freitag werden in der Zeit von 8 bis 18 Uhr
1,32 Cent pro Minute verlangt, in der übrigen Zeit sind es
0,90 Cent pro Minute. Zwar fällt ein Verbindungsentgelt
in Höhe von 2,32 Cent pro Einwahl an, doch gilt danach
die sekundengenaue Abrechnung. Der Tarif findet sich
zur Nebenzeit trotzdem überwiegend an der Spitze der Tarife
ohne Anmeldung zu finden. Die Einwahl erfolgt über die Nummer
019389686, Benutzername gkas@gkas.de, Kennwort gkas.
Positiv fällt auf, dass GKAS die Einwahlnummer nach
eigenen Angaben nur in den 38 Städten freischaltet,
in denen sie auch genutzt werden kann. Bei einigen
anderen Anbietern sind derartige City-Einwahlnummern
hingegen bundesweit freigeschaltet, kosten aber außerhalb
der bevorzugten Städte einen Aufpreis, was zu einer
Kostenfalle werden kann. Da der
Tarif regional beschränkt ist, ist er nicht bei den normalen
Abfrageergebnissen enthalten. Er kann aber unter anderem über
den Link "regional begrenzte Angebote einschließen", der sich
oberhalb der Ergebnistabelle befindet, erfragt werden.
Das Angebot an
offenen Einwahlnummern für
XXL-Kunden wurde wiederum erweitert. Neu hinzugekommen sind
19 regionale Einwahlnummern, die von XXL Kunden an
Sonntagen und bundeseinheitlichen Feiertagen zum kostenlosen
Surfen im Internet genutzt werden können. Stillgelegt wurden
hingegen die Einwahlnummern für Gießen, Kempten und Aachen.
Insgesamt verfügt GKAS damit über 33 Einwahlmöglichkeiten
für den genannten Nutzerkreis.
Surfdirect ist ein
werbefinanzierter Internetzugang von news.de. Seit gestern hat
Surfdirect neue Preise: Von 9 bis 18 Uhr kostet die Minute
nur 1,2 Cent, in der restlichen Zeit (18 bis 9 Uhr),
am ganzen Wochenende und an bundesweiten Feiertagen surft man
für 1 Cent pro Minute. Allerdings fällt pro Einwahl eine
Gebühr von 2,5 Cent an. Der Zugang ist also wenig geeignet,
wenn man nur schnell seine E-Mail abholen will. Ein weiterer
Nachteil ist, dass der Zugang nur über ein Einwahlprogramm
für Windows möglich ist.
- Rapid Link bietet DSL mit 1,5 MBit/s für 49 Euro monatlich
Der DSL-Anbieter
Rapid Link hat für Geschäftskunden
derzeit ein interessantes Aktionsangebot: "Rapid High Speed
aDSXXL 1,5 M" wird ab sofort bis zum 30. April für
nur 49 Euro monatlich angeboten. Normalerweise kostet
dieser Zugang 193,78 Euro im Monat. Die Installationsgebühr
beträgt einmalig 199 Euro. Es gibt allerdings einen
Haken: Der Preis von 49 Euro gilt nur in Verbindung mit
einem Pre-Selection PLUS Vertrag. Dieser hat höhere Preise
als der bisherige
Business Preselection-Tarif.
Ein Ferngespräch innerhalb Deutschlands kostet in der Hauptzeit
(Montag bis Freitag 8 bis 20 Uhr) 5,7 Cent,
in der restlichen Zeit sind es 4,5 Cent. Gespräche in
die D-Netze kosten pro Minute 24,2 Cent, in die E-Netze
25,4 Cent. Auslandsziele sind ab 8 Cent pro Minute zu
erreichen. Die Abrechnung erfolgt erst nach der ersten Minute
sekundengenau (60/1).
Des Weiteren ist ein Nachweis nötig, dass der
künftige Kunde monatlich für mindestens 249 Euro
Telekommunikationsdienstleistungen in Anspruch nimmt. Alles in
allem keine allzu niedrige Hürde für den Einstieg in DSXXL.
- SMS kostenlos via Internet: Einige Anbieter gibt es noch
Nach der Erhöhung der Großhandelspreise für den
SMS-Versand musste man davon ausgehen,
dass zum Jahreswechsel alle kostenlosen, werbefinanzierten
SMS-Angebote im Internet eingestellt werden. teltarif.de
hat sich in den letzten Tagen im Internet umgesehen und
festgestellt, dass die Zahl der Anbieter zwar zurückgegangen
ist, es aber sehr wohl noch entsprechende Dienstleistungen
gibt.
Alle kostenlosen SMS-Versender zu nennen, würde den
Rahmen sprengen. Wie beschränkten uns daher auf die -
aus Kundensicht - derzeit wohl besten Dienste. Das sind
diejenigen Webseiten, auf denen man ohne Anmeldung volle
160 Zeichen pro Kurzmitteilung zur Verfügung hat. Viele
weitere Firmen bieten ihre Dienste nach Anmeldung an, andere
reduzieren die Anzahl an möglichen Zeichen pro Nachricht,
um Werbung anhängen zu können.
Ziemlich gute Ergebnisse erzielten wir mit
www.naf.de und
www.sms-infobox.de .
Weitere Details zu den getesteten
Angeboten entnehmen Sie bitte unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s6975.html .
.
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