- Kostenlose Ferngespräche über 01058 und 0190031
Wieder einmal sind die beiden Telekommunikations-Anbieter
01058 Telecom GmbH und
01051 Telecom GmbH bzw. ihre
jeweiligen Tochterfirmen aneinander geraten.
Diesmal wird die Schlacht um eine
seit 5. Januar andauernde Sonderaktion ausgetragen, bei
der täglich jeweils aus einer anderen Stadt für 24 Stunden
kostenlos Ferngespräche geführt werden können. Kaum hatte die
01058 Telecom GmbH ihre Städtetour
veröffentlicht, folgte TeleDump,
eine Tochter von der 01051 Telecom GmbH, nach, und baute
die Aktion noch aus. Im folgenden nun die komplette Liste
der noch ausstehenden Städte. In Klammern jeweils der
entsprechende Vorwahlbereich sowie die Netzkennziffern der
Anbieter, welche am jeweiligen Tag genutzt werden können:
- 10.01.: Duisburg (0203) [0190031]
- 11.01.: Oberhausen (0208) [0190031]
- 12.01.: Hannover (0511) [01058/0190031]
- 13.01.: Hamburg (040) [01058/0190031]
- 14.01.: Osnabrück (0541) [0190031]
- 15.01.: Chemnitz (0371) [0190031]
Vor jedem Ferngespräch wird man bei beiden Anbietern darüber
informiert, dass dieses kostenlos ist.
- Call-by-Call via 0190-0 klappt nicht immer
Wer zu günstigen Konditionen Fern- oder sogar Ortsgespräche,
die eigentlich vom Call-by-Call
noch ausgeschlossen sind, führen möchte, ist sicher schon über
die Vorwahlen 0190-031, 0190-035, 0190-037 und 0190-087 gestolpert.
Kein Wunder, denn die dahinter stehenden Anbieter
Teledump,
TeleDiscount,
Fonfux und
Phonecraft gehören mit Minutenpreisen
zwischen 2,0 und 2,8 Cent zu den billigsten Anbietern für
Telefonate innerhalb des deutschen Festnetzes.
Dennoch ist es nicht immer optimal, sich auf diese
Tochterfirmen von 01051 Telecom
und 01058 Telecom zu verlassen. Die
Verfügbarkeit ist zum Teil stark eingeschränkt. In einigen
Ortsnetzen ist keine der vier Nummern nutzbar, in anderen
Regionen kann man Call-by-Call via 0190 nur für Gespräche
zu bestimmten Zielen (zum Beispiel Mobilfunk) nutzen.
teltarif hat diese Anbieter umfangreich getestet. Dabei
wurde generell festgestellt, dass die Anbieter TeleDiscount
(0190-035) bzw. Teledump (0190-031) oft nicht mehr nutzbar
ist. An eine Leitungsüberlastung zu glauben, fällt jedoch
schwer, da Telefonate ins Ausland und zum Teil auch in die
Mobilfunknetze problemlos möglich sind. Viele Leser mit
ISDN-Anschluss beobachten auch, dass sie Teledump sofort
wieder nutzen konnten, nachdem sie am Telefon oder an der
Telefonanlage eine andere MSN eingestellt hatten.
Das ausführliche Ergebnis können Sie in unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s6941.html
nachlesen.
- Neue Auslandstarife bei RapidLink und Ventelo
Ab morgen senkt Rapid Link eine Reihe
an rapid2u-Auslandstarifen drastisch. Zwar ist für die Nutzung
der 01065 eine Anmeldung notwendig, doch nachdem RapidLink einer
der wenigen Anbieter ist, die noch sekundengenau abrechnen,
kann sich ein Blick in die Tarifabfrage
durchaus lohnen. Neu sind zum Beispiel Gespräche nach China für
14,9 Cent, Polen für 12,0 Cent oder Südafrika für
24,4 Cent pro Minute.
Bereits zum 5. Januar hat Ventelo die
Telefontarife für Call-by-Call-Gespräche nach Polen,
Tschechien und Kroatien gesenkt. Außerdem sind über die
01040 jetzt Istanbul und Ankara vergünstigt zu erreichen. Der
Minutenpreis nach Istanbul wurde auf 16,5 Cent gesenkt,
für Ankara auf 18,5 Cent. Beide Städte waren bisher in
der selben Tarifzone wie die Türkei, für die ein Minutenpreis
von 24 Cent gilt. Ventelo rechnet minutengenau ab. Eine
Anmeldung ist hier nicht erforderlich.
- CallingCards in Telefonzellen: Mox bietet zusätzliche Einwahlnummern
Mox Telecom hat als zweite
Calling Card-Plattform nach
Telewelt nun zusätzliche
Einwahlnummern für die Nutzung aus Telefonzellen
eingerichtet, um die seit 1. Dezember 2001 gültigen
neuen Telekom-Preise zu umgehen.
Diese legt dem Angerufenen bei 0800-Telefonaten nämlich
hohe Gebühren auf. Calling-Card-Anbieter müssen diesen Aufpreis
an den Kunden weiterreichen, so dass es zu Zuschlägen von 25 Cent
und mehr pro Minute kommt.
Bei der neuen Einwahlnummer fällt anstelle eines erhöhten
Minutenpreises nur ein einmaliger Zusatzpreis pro Gespräch an.
Dieser beträgt 10 Cent, und muss direkt in der Telefonzelle
per Telefonkarte oder Münzeinwurf bezahlt werden. Die
eigentliche Verbindung wird aber von der Calling-Card abgebucht.
Dabei gelten die gleichen Tarife, die Mox Telecom auch von
einem regulären Festnetz-Anschluss aus erhebt.
Wer die Mox Universal Card nutzt, wählt von der
Telefonzelle aus die Einwahlnummer 01802-867777, für die Mox
Smart Card gilt die Nummer 01802-018024, Nutzer der Calling Card
Russland und Calling Card Polen wählen die 01802-787742. Danach
gibt man zur Identifizierung seine persönliche PIN-Nummer,
gefolgt von der gewünschten Zielrufnummer ein. Anschließend
wird die Verbindung hergestellt.
- Handy-Callthrough: Tarifsenkungen bei Net 21, Bluerate zum Anfassen
Der Callthrough-Anbieter Net 21 stellt
zur Zeit die Prepaid-Konten von DM auf Euro um. Bis zum
11. Januar soll soll das abgeschlossen sein. Die
Aufladebeträge ändern sich wie folgt: Statt 20 Mark
müssen nun 10 Euro aufgeladen werden, statt 50 Mark
25 Euro und statt 100 Mark 50 Euro.
Außerdem gibt es seit dem 1. Januar folgende
Preisänderungen: Die Unterteilung in Haupt- und Nebenzeit bei
Deutschlandgesprächen entfällt. Festnetzgespräche innerhalb
Deutschlands kosten nun rund um die Uhr 6,5 Cent
pro Minute. Bei Gesprächen vom Handy aus - also über
die Einwahlnummer 0800/1818274 - fällt ein Aufschlag von
10 Cent pro Minute an. Das gilt auch für Telefonate von
öffentlichen Fernsprechern aus, von denen aus ebenfalls die
0800/1818274 gewählt werden muss, um Net 21 zu nutzen.
Vom einheimischen Festnetz aus kosten Anrufe in deutsche
Mobilfunknetze 30 Cent pro Minute, für Gespräche von
Handy zu Handy werden 40 Cent berechnet. Außerdem wurden
zahlreiche Auslandstarife gesenkt, so kosten beispielsweise
Gespräche nach Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich,
Großbritannien, Irland, Italien, Kanada, Luxemburg, Monaco,
Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweden, Schweiz, Spanien
und USA vom Festnetz aus statt 12,8 nun 10 Cent die Minute,
vom Handy aus werden pro Minute 20 Cent berechnet. Die
Abrechnung vom Prepaid-Konto erfolgt sekundengenau.
Neues gibt es auch vom Callthrough-Service
Bluerate, den es ab sofort auch zum
Anfassen gibt. Die Bluerate-Karte ist nun als Guthabenkarte
gestaltet und in den Größen 10 Euro und 25 Euro
verfügbar. Indem diese über Läden vertrieben werden, ist der
Sparservice auch für Handytelefonierer ohne Internetanschluss
nutzbar. Allerdings sitzen die meisten Läden in Heidelberg
und Mannheim - im Rest der Republik ist das Vertriebsnetz noch
dünn. Die Liste der Shops ist unter
blueratecard.de
abrufbar
Die Bluerate-Karte funktioniert mit allen Handys und in
allen deutschen Mobilfunknetzen - auch von und zu
Quam. Ein Gespräch mit dem Handy ins
deutsche Festnetz kostet rund um die Uhr 20 Cent.
- 2002: Tipps zum günstigen SMSen
Das neue Jahr fing für SMS-Fans nicht gut an: Die
Preiserhöhungen bei Großhandels-SMS
haben viele Anbieter für kostenlosen SMS-Versand über
das Internet zum Aufgeben gezwungen. Auch bei den
Prepaid-SMS-Anbietern kam es im Zuge dieser Umstellungen zu
einigen Änderungen:
Brodos SMS (URL:
http://www.brodos-sms.de/)
verschickte zum 1. Januar an seine Kunden eine E-Mail, in
der darauf aufmerksam gemacht wurde, dass künftig die Prepaid
SMS zu D1 und D2 "günstiger" werden. Dies stimmt nur auf
den ersten Blick, weil Brodos statt bisher 7,5 Credits
(7,5 Cent) nun nur noch 4 Credits (4 Cent)
berechnet. Allerdings werden zusätzlich zu diesen
4 Cent noch Gebühren von D1
und D2 berechnet, die nämlich für
die Übergabe an Brodos immer die Gebühren wie für eine
netzinterne SMS veranschlagen. Dadurch werden netzinterne
SMS auf jeden Fall teurer, denn man zahlt ja doppelt. Das kann
man nur vermeiden, indem man zwei SMS-Gateways verwendet: Das
des Netzbetreibers für netzinterne SMS, und das des
Prepaid-SMS-Anbieters für alle anderen.
Wichtig: Lädt der Kunde sein Prepaid-SMS-Konto nur um
2,5 Euro auf, kostet jede SMS bei Brodos 5 Cent
statt der vorgenannten 4 Cent.
Auch das beliebte Angebot von Shorti
(URL: http://www.shorti.de)
ist um eine deutliche Anhebung der SMS-Preise nicht herum
gekommen: Pro SMS in eines der deutschen Mobilfunknetze werden
15 Cent berechnet, verschickt man eine SMS gar in ein
ausländisches Netz, kostet jede SMS sogar 35 Cent. Und
das ist noch nicht alles: Auch Shorti macht auf seinen
Internetseiten darauf aufmerksam, dass zusätzlich zu den von
Shorti berechneten Kosten noch vom jeweiligen Netzbetreiber
eine netzinterne SMS in Rechnung gestellt wird. Da ist es in
den allermeisten Fällen günstiger, eine SMS direkt über den
Netzbetreiber zu schicken.
Am besten fährt man derzeit mit der Kölner Centrium GmbH
(URL: http://www.centrium.de/):
Sie stellte ihren Dienst "MobileSMS" zwar ebenfalls dahingehend
um, dass D2-Vertragskunden seit dem neuen Jahr für netzexterne
SMS deutlich tiefer in die Tasche greifen müssen. Statt früher
8 Cent (15 Pfennig), werden jetzt 14 Cent
(27 Pfennig) verlangt. Für Kurzmitteilungen, die in das
D2-Netz, also netzintern verschickt werden, bleibt es beim
ursprünglichen Preis von kaufmännisch umgerechneten 8 Cent.
Anders als bei Brodos-SMS und Shorti werden bei Centrium jedoch
keine zusätzlichen Gebühren von D2 berechnet.
- Quam aus allen Netzen erreichbar; Verkauf wieder aufgenommen
Ab sofort nimmt Mobilfunkneuling Quam die
aktive Vermarktung seiner Produkte wieder auf. Quam hatte aus
Protest gegen die "Blockadehaltung" der großen Netzbetreiber
D1 und D2
den Verkauf eingestellt, weil es nicht möglich war, aus
diesen Netzen eine direkte Verbindung zu Quamnummern
herzustellen. Inzwischen sind Quam-Kunden auch aus dem
D1-Netz ohne Umweg über den von Quam eigens eingerichteten
Vermittlungsservice erreichbar. D1-Kunden zahlen für
Gespräche zu Quam-Kunden bis voraussichtlich 31. Januar
den gleichen Minutenpreis, der auch für Telefonate ins
Festnetz (!) gilt. Die gleiche Regelung gilt auch für die
"T-Card", eine Calling Card der
Deutschen Telekom. Ab Februar sollen
die endgültigen Preise in Kraft treten. Diese stehen derzeit
allerdings noch nicht fest, dürften sich aber an dem orientieren,
was man vom D1-Netz bisher in die E-Netze bezahlt.
Von der Netzzusammenschaltung profitieren auch die
Genion-Kunden von
Viag Interkom, die zu Quam zwar bisher schon
aus dem eigenen Netz, nicht aber im D1-Roaming telefonieren
konnten. E-Plus-Kunden konnten schon zum
Netzstart der neuen Konkurrenz direkt zu Quam telefonieren,
Viag Interkom schaltete den Weg kurze Zeit später frei,
und D2 Vodafone folgte kurz vor Weihnachten. D1 ermöglicht
ebenfalls schon seit Dezember den Versand von Kurznachrichten
(SMS) zu Quam-Teilnehmern. Nun sind
auch Telefongespräche möglich.
- Fusion: D-Plus-Kunden gehören jetzt zu Cellway
Die MobilCom-Tochterunternehmen
D-Plus und Cellway
haben, wie angekündigt, zum
Jahreswechsel fusioniert. D-Plus-Kunden wurden in den
vergangenen Tagen schriftlich darüber informiert, dass sie
ab sofort Cellway-Kunde sind. Die Tarife für Bestandskunden
ändern sich durch die Zusammenlegung der beiden Unternehmen
aber nicht.
Einen Wermutstropfen gibt es dennoch: Anstelle einer
Hotline-Nummer zum Festnetztarif ist die Kundenbetreuung nun
unter der Rufnummer 01805-458458 zu erreichen. Hierfür zahlt
man 12 Cent pro Minute, während die bisherige Rufnummer
über günstige Call-by-Call-Provider zu Minutenpreisen zwischen
2 und 3 Cent zu erreichen war.
- MobilCom: Teure Partnerkarte
MobilCom bietet jetzt auch
einen Partnerkartenvertrag an, den alle MobilCom-Kunden
mit einem Laufzeitvertrag abschließen können. Hauptvorteil
der Partnerkarte: Auf alle Telefonate zwischen Haupt- und
Partnerkarte gibt es 10 Prozent Rabatt. Ansonsten hat die
Partnerkarte aber ihre Tücken: Der Monatsgrundpreis beträgt
4,99 Euro, ein Mindestumsatz wird nicht berechnet, dafür
sind die Gesprächspreise durchschnittlich etwas teurer als bei
anderen MobilCom-Tarifen mit vergleichbarer Monatsgebühr wie
dem Super-9-Tarif:
Gespräche ins Festnetz kosten in der Hauptzeit (Montag
bis Freitag 7 bis 18 Uhr) 49 Cent, in der Nebenzeit
29 Cent und am Wochenende 19 Cent pro Minute.
Damit sind Gespräche am Wochenende mit der Partnerkarte
teurer, ebenfalls teurer sind Gespräche in Fremdnetze, die
99 Cent pro Minute kosten. Für den Rabatt interessant
sind nur die netzinternen Gespräche, die in der Hauptzeit
ebenfalls 49 Cent pro Minute kosten. In der Nebenzeit
werden auch hier 29 Cent berechnet.
Wenn man also mit der zusätzlichen Karte nicht nur zur
Hauptnummer telefonieren will, lohnt sich die Partnerkarte
nicht wirklich, weil man auf die günstigeren Wochenendgespräche
anderer Verträge verzichtet. Haupt- und Zusatzvertrag werden
für das gleiche Mobilfunknetz (D1- , D2- oder E-Plus-Netz)
abgeschlossen und über eine gemeinsame Rechnung (Hauptkarte)
abgerechnet. Die Partnerkarte ist bei Neuabschluss oder
bei Vertragsverlängerung über ein gemeinsames Kundenkonto
fest mit der Hauptkarte verbunden und damit der D1, D2,
oder E-Plus-Rufnummer für die Rabattierung zugeordnet.
Beide Verträge laufen parallel mit einer Mindestlaufzeit von
24 Monaten. Bestehende Mobilfunktarife können nicht im Rahmen
von Tarifwechseln in Partnerverträge umgewandelt werden.
- Werbefalle AOL-CD: Gratis ist nicht kostenlos
AOL attackiert die deutschen Briefkästen
derzeit wieder mit silbernen Scheiben. "50 Stunden
total GRATIS testen" steht unübersehbar auf der Packung.
Und weiterhin: "AOL by Call - kein Mindestumsatz, keine
Grundgebühr." Da sagt sich der Internet-Neuling: "Na wunderbar,
was kann eigentlich noch schiefgehen?" Also CD-ROM einlegen,
Enter-Taste betätigen, sich kurz darüber ärgern, dass die
AOL-Software alle bisherigen Einstellungen zerhaut, 50 Stunden
umsonst im Internet surfen.
Das Problem ist, dass der erste Monat irgendwann
vorbei ist. Und dann werden Gebühren fällig, egal, ob man
seine 50 Stunden bereits verbraten hat oder nicht.
Das steht ganz, ganz klein in der Ecke links unten auf
der Schachtel. Mit der zur Nutzung des "Gratisangebots"
notwendigen Registrierung wird man nämlich Mitglied bei AOL.
Und der Mitgliedsbeitrag beträgt monatlich 3 Euro, die
man dann zahlen muss, wenn das Angebot nicht genutzt wird.
Immerhin kann man die Mitgliedschaft laut den AGB (Allgemeinen
Geschäftsbedingungen) täglich (schriftlich!) kündigen.
Weiterhin fallen bei dem "Diamond-Angebot" pro Minute
1,7 Cent an, wenn man seine 50 Stunden abgesurft hat,
bzw. ein Monat nach Anmeldung vergangen ist. Nicht gerade
billig.
Auch dieses Beispiel zeigt mal wieder, dass man
Werbeaussagen nicht ungeprüft trauen darf. Die Meinung von
anderen teltarif-Lesern zur Werbeflut finden Sie in dem Forum
unter dem Artikel
http://www.teltarif.de/s/s6936.html .
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie
geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die
Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse
wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und
nicht weitergegeben.