Newsletter 52/01 vom 27.12.2001
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 27.12.2001 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Kampf um jedes Zehntelcent bei Festnetzpreisen
  2. Sonderaktionen bei 01039 und TeleDiscount, Tarifsenkung bei One.tel
  3. Euroumstellung führt nur selten zu Tariferhöhungen im offenen Call by Call
  4. 1&1: asymmetrische Laufzeiten auf dem Prüfstand
  5. Avisgo: Neuer Spitzenpreis im offenen Internet-by-Call
  6. QSC: Vertrag ohne Preise
  7. Provider: Keine Lust auf neuen Modem-Standard V.92
  8. D2 veröffentlicht Preise zu Quam und MobilCom
  9. Weihnachtsaktion von Viag Interkom verlängert
  10. Centrium ändert Tarife für Prepaid-SMS-Tarif
  1. Kampf um jedes Zehntelcent bei Festnetzpreisen

    In der letzten Woche entbrannte der seit Monaten nicht mehr gesehene Preiskampf wieder in voller Heftigkeit. Zunächst hatte der neue Anbieter Phonecraft (Vorwahl 0190 087) mit TeleDiscount (Vorwahl 0190 035) gleichgezogen und bot ab sofort innerdeutsche Gespräche für 2,1 Cent (4,11 Pfennig) pro Minute an. Nur wenige Stunden später reagierte jedoch TeleDiscount und reduzierte den Tarif seinerseits auf 2,0 Cent (3,91 Pfennig) pro Minute. Besonders nett: Sowohl über die 0190 035 von TeleDiscount als auch über die 0190 087 von Phonecraft sind auch Ortsgespräche zum jeweiligen Tarif möglich. Als Ziffernfolge tippt man dazu die Netzkennziffer plus Ortsvorwahl plus Rufnummer ein.

    Die Verfügbarkeit von Phonecraft ist allerdings nicht unproblematisch: Bei mehreren Testanrufen der Redaktion in verschiedenen Regionen Deutschlands konnte lediglich eine Verbindung über die 0190 087 hergestellt werden. Im Großraum Berlin oder Frankfurt war Phonecraft nicht nutzbar. Auch im Raum München oder Stuttgart konnte keine Verbindung über Phonecraft hergestellt werden. Nach Auskunft des Anbieters arbeitet man aber mit Hochdruck an der Lösung der Probleme.

    Aus diesem Grund wird Phonecraft bei uns vorerst als regionaler Anbieter in der Datenbank geführt und bei der Standard-Tarifabfrage nicht mit berücksichtigt.

    Auch bei Telediscount treffen viele Nutzer immer wieder nur auf eine Ansage, die Netzüberlastung bekannt gibt. Dieses passiert insbesondere zur Hauptzeit. Dabei ist allerdings zu erwarten, dass die Zonen besonders häufiger Netzüberlastung Anfang des nächsten Jahres wie auf magische Weise auf Wanderschaft gehen. Denn durch eine neue Interconnect-Regelung ändern sich die Gebiete, in denen Telediscount besonders günstig einkaufen kann.

  2. Sonderaktionen bei 01039 und TeleDiscount, Tarifsenkung bei One.tel

    So langsam nimmt die Zahl der Sonderangebot wieder ab. Dennoch gibt es diese Woche aber noch zwei neue Aktionen. So erweitert der Frankfurter Call-By-Call-Anbieter 01039 noch einmal die Länderliste der Sonderaktion, die bis 1. Januar gültig ist. Darunter fallen zum Beispiel Griechenland für 18 Pfennig pro Minute oder Spanien für 10 Pfennig pro Minute.

    TeleDiscount sind kurz vor Weihnachten ebenfalls noch ein paar Länder eingefallen, die man noch bis zum 31 Dezember über die 0190-035 günstiger erreichen kann. Das sind unter anderem Georgien für 32,3 Pfennig, Indien für 107,6 Pfennig oder Rio de Janeiro bzw. Sao Paulo für jeweils 24,4 Pfennig pro Minute.

    One.Tel hat seinen Kunden ein kleines Weihnachtsgeschenk gemacht und den Tarif für das offene Call by Call für innerdeutsche Gespräche zum 24. Dezember geändert. Somit kostet die Gesprächsminute über die 01086 tagsüber von 6 bis 18 Uhr nur noch 2,8 Cent (5,5 Pfennig) statt bisher 3 Cent. Alle anderen Tarife bleiben unverändert. Auch die ungünstige Taktung von 4 Minuten bleibt weiterhin bestehen.

  3. Euroumstellung führt nur selten zu Tariferhöhungen im offenen Call by Call

    Nun sind es nur noch wenige Tage, bis der Euro als offizielles Zahlungsmittel eingeführt wird. Grund genug für uns, mal nachzufragen, wie weit die Euroumstellung bei den Telefonanbietern gediehen ist.

    Ein erster Check ergab, dass bisher nur sehr wenige Anbieter ihre Tarife bereits in Euro bekannt gegeben haben. Die meisten anderen Anbieter haben uns jedoch auf Anfrage, wann ihre Tarife umgestellt werden, die neuen Euro-Preise gleich mitgeteilt. Allerdings muss man dabei anmerken, dass bei einigen Anbietern der Eindruck entstand, dass wir sie mit der Anfrage "überrascht" haben. So erhielten wir von einigen Pressesprechern die Aussage, dass man dazu momentan nichts sagen könne und man erst einmal nachfragen müsse.

    Im Großen und Ganzen gibt es im offenen Call by Call keine Preisänderungen. Discounter wie Teledump (0190 031) oder TeleDiscount (0190 035) geben ihre Tarife seit einiger Zeit in beiden Währungen an. Eine Umstellung im herkömmlichen Sinne ist bei diesen Discountern sowieso nicht nötig, da sich die Tarife fast wöchentlich ändern.

    Bei Anbietern mit relativ stabilen Tarifen, wie zum Beispiel Arcor (01070) oder Talkline (01050), erfolgt die Umstellung weitestgehend korrekt, so dass sich umrechnungsbedingte Preiserhöhungen und -senkungen die Waage halten bzw. nicht auftreten. Negativ fallen bis jetzt nur die 01019 Telefondienste GmbH (01019) und BTIgnite (01090) auf: Bei 01019 kostet ein innerdeutsches Gespräch in der Nebenzeit ab 1. Januar statt bisher 8 Pfennig dann 4,9 Cent was 9,58 Pfennig bedeutet. Bei BTIgnite steigt der Preis für Gespräche in der Zeit von 21 bis 6 Uhr von 5 Pfennig auf 3 Cent bzw. 5,87 Pfennig pro Minute.

    Einige Anbieter, wie zum Beispiel 3U (01078), IN-Telegence (01021) oder Tesion (01023), gaben auf Anfrage an, dass die vorhandenen Tarife "einfach umgerechnet" werden. Ob und wieviel nach der Umrechnung noch gerundet wird, ist bisher noch nicht klar. Die neuen Anbieter 01058 Telecom GmbH inklusive deren Ableger Phonecraft (0190 087) und Fonfux (0190 037), sowie 01039 haben ihre Tarife vom Start weg in Euro angegeben. Hier ändert sich also - zumindest durch Euroumstellung - nichts.

    Bleibt zu hoffen, dass auch bei den übrigen Anbietern noch rechtzeitig die Europreise bekannt gegeben werden, und das späte Veröffentlichen nicht als ein Vorzeichen auf versteckte Preiserhöhungen zu verstehen ist.

    Bei unserer Tariftabelle erhalten Sie weiterhin per einfachem Klick die Preise auch in Euro. Der zugehörige Link findet sich jeweils knapp oberhalb der eigentlichen Tabelle.

  4. 1&1: asymmetrische Laufzeiten auf dem Prüfstand

    Eine Besonderheit in den eigenen Verträgen ermöglichte 1&1, die vor einigen Wochen eingeführte günstige DSL-Flatrate kurzfristig wieder einzustellen: Auch dann, wenn der Kunde einen Jahresvertrag geschlossen hat, behält sich 1&1 nämlich das Recht zur Kündigung mit einer Frist von vier Wochen vor.

    "Diese Klausel von 1&1 ist für den Verbraucher überraschend, mithin nach AGB-Gesetz ungültig" sagt aber die Verbraucherschutzzentrale Rheinland-Pfalz. Rechtliche Schritte gegen 1&1 mit dem Ziel, diese Klausel zu streichen, hat der Dachverband der Verbraucherzentralen bereits veranlasst.

    Bis die Gerichte geurteilt haben, dürften aber nur die wenigsten Flatrate-Kunden von 1&1 warten wollen. Denn 1&1 hat die Kunden nach der Kündigung auf einen volumenbegrenzten Tarif umgestellt. Mit diesem so weiterzusurfen, als hätte man eine echte Flatrate, im Vertrauen darauf, dass die Richter später genau dieses bestätigen, kann flaue Gefühle in der Magengegend nach sich ziehen.

    Dennoch ist das Verfahren der Verbraucherzentralen gegen 1&1 für die Verbraucher sehr wichtig. Denn ohne Gegenwehr würden sonst bald alle Anbieter von Telekommunikationsdiensten für den Verbraucher lange und für sich selber kurze Kündigungsfristen vorsehen.

  5. Avisgo: Neuer Spitzenpreis im offenen Internet-by-Call

    Nur 1,99 bzw. 2,38 Pfennig pro Minute verlangt der neue Anbieter Avisgo im Internet by Call in der Nebenzeit bzw. Hauptzeit. Die Hauptzeit dauert dabei Montag bis Freitag jeweils von 9 bis 18 Uhr. Mit diesen Preisen erreicht Avisgo an allen Tagen der Woche zwischen 9 und 21 Uhr auf Anhieb Platz 1 der Tariftabelle für offenes Internet by Call.

    Anders als viele der nächstplatzierten verlangt Avisgo kein Verbindungsaufbauentgelt. Da das neue Angebot aber als Einführungsangebot deklariert ist, ist aber unklar, wie lange es bei diesen günstigen Preisen bleiben wird. Avisgo hat noch kein eigenes Netz aufgebaut, sondern agiert zur Zeit anscheinend als Wiederverkäufer von Talkline. Dem Backbone von Talkline droht aber die Abschaltung, wenn sich in den nächsten Monaten kein Käufer für deren Festnetz-Bereich findet.

    Doch zur Zeit kann man gut mit Avisgo sparen, daher hier die Einwahldaten: Einwahlnummer 0192/56555, Benutzername und Passwort avisgo.

  6. QSC: Vertrag ohne Preise

    Etwas ungewöhnlich, was QSC per Pressemitteilung bekannt gab: Man habe mit der Deutschen Telekom einen Vertrag über das so genannte Line Sharing geschlossen. Dabei teilen sich beide eine Teilnehmeranschlussleitung zum Endkunden. Die Telekom versorgt den Kunden über die Leitung weiterhin mit Analog- oder ISDN-Telefonie, während QSC einen DSL-Internetzugang bereit stellt. Bisher war diese Form der effizienten Leitungsnutzung nur möglich, wenn man Telefonanschluss und DSL-Anschluss aus derselben Hand bezog. Am häufigsten ist dabei die Kombination aus ISDN-Anschluss und T-DSL-Anschluss der Deutschen Telekom, aber auch Arcor oder Freenet haben ähnliche Angebote.

    Ungewöhnlich ist nun nicht das Line Sharing, sondern die Form des Vertrages: Er enthält noch keine Preise. Und so teilt QSC weiter mit, dass mit dem kommerziellen Betrieb erst im Lauf des Jahres 2002 gerechnet wird.

    Die Preise muss indes noch die Regulierungsbehörde festsetzen. Zwar hatte die Deutsche Telekom vor einigen Monaten bereits ein Angebot mit Preisen unterbreitet. Doch sollte das Line Sharing teurer sein, als die Miete der kompletten Leitung. Kein Wunder, dass ein formelles Entgelt-Regulierungsverfahren eingeleitet wurde. Bis zu dessen Abschluss bleibt QSC bei der jetzigen Technik: Wünscht ein Kunde Q-DSL, bekommt er einen zusätzlichen Anschluss ins Haus.

  7. Provider: Keine Lust auf neuen Modem-Standard V.92

    Während in DSL investiert wird, bleiben die Modem-Nutzer auf der Strecke. V.92 sollte ihnen eigentlich viele neue Features ermöglichen: Schnellerer Verbindungsaufbau (unter 10 Sekunden), automatische Unterbrechung und späteres Wiederaufsetzen der Verbindung bei eingehenden Anrufen, und einiges mehr.

    Doch das Interesse der Provider ist lau. Bei einer Umfrage von teltarif.de unter großen Providern erklärte nur Talkline, den neuen Standard zu unterstützen. Zwei weitere befanden sich immerhin bereits in einer Testphase, auf die die Einführung folgen sollte. Die Mehrheit erklärte hingegen, den Standard nicht oder erst nach allgemeiner Durchsetzung einführen zu wollen.

    Weitere Details finden Sie in unserem Beitrag http://www.teltarif.de/s/s6870.html" .

  8. D2 veröffentlicht Preise zu Quam und MobilCom

    Endlich können nun auch Kunden im D2-Netz direkt Gespräche zur 01505 von Quam-Kunden führen. Werktags tagsüber zahlen Kunden im D2 Sun-Tarif 1,69 Mark für ein einminütiges Gespräch zu Quam. Im Fun-Tarif kostet die Minute sogar 1,89 Mark, während man im Classic- und Classic Premium-Tarif "nur" 99 Pfennig zahlt. In der Nebenzeit zahlen Sun-, Classic- und Classic Premium-Kunden 69 Pfennig. Fun-Kunden werden sogar mit 99 Pfennig pro Minute zur Kasse gebeten.

    Damit sind die Vodafone-Preise vergleichsweise teuer. E-Plus und Viag Interkom berechnen für Telefonate zu Quam die gleichen Preise wie in die anderen Fremdnetze. Zum Beispiel kann man im Professional XL-Tarif von E-Plus rund um die Uhr für 40 Pfennig pro Minute zu Quam telefonieren. Wer einen Genion-Vertrag hat, zahlt tagsüber 99 und in der Nebenzeit 39 Pfennig pro Minute. Kunden mit älteren Verträgen kommen werktags ab 18 Uhr und am Wochenende sogar mit einem Minutenpreis von 29 Pfennig davon.

    Die Verbindungspreise von D2 Vodafone sollen auch zur MobilCom-Vorwahl 0156 gelten. Diese wird allerdings erst im Laufe des nächsten Jahres kommerziell genutzt werden.

  9. Weihnachtsaktion von Viag Interkom verlängert

    Sechs Monate keine Grundgebühr in den Privatkundentarifen, ein halbes Jahr nur die halbe Grundgebühr in den Geschäftskundentarifen - dieses Angebot bei Abschluss eines neuen Genion-Vertrags hat Viag Interkom nun bis 15. Januar 2002 verlängert. Einziges Manko: Der Genion-Rucksack ist ausverkauft. Dieser ist - sofern der örtliche Fachhändler nicht doch noch einen auf Lager hat - nicht mehr verfügbar.

    Von der Verlängerung der Weihnachtsaktion profitiert auch das Angebot "Siemens M35i mit Genion Starter". Statt sechs Monaten gilt hier bei Abschluss bis 15. Januar eine zwölfmonatige Grundgebührbefreiung. Genion Duo-Neukunden profitieren sogar bis 31. März 2002 von einem Startguthaben in Höhe von 49 Mark.

    Auch das LOOP-Angebot, das beim Kauf einer Christmas Box neben einem Startguthaben von 25 Mark eine monatliche Gutschrift von 5,25 Mark offeriert, wurde bis Mitte Januar verlängert. Vom 16. Januar bis 28. Februar folgt die nächste Aktion für Genion-Neukunden: Bei Abschluss eines Laufzeitvertrags mit den Siemens-Handys C45, S45 bzw. ME 45 winken drei Monate Grundgebührbefreiung.

  10. Centrium ändert Tarife für Prepaid-SMS-Tarif

    Was zu erwarten war, wird nun auch beim Kölner Prepaid-SMS Anbieter Centrium [Link auf http://www.centrium.de entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] umgesetzt: Nachdem die deutschen Mobilfunkanbieter angekündigt haben, die SMS-Tarife für Großabnehmer deutlich anzuheben, kündigt jetzt die Centrium GmbH neue SMS-Tarife für ihr Endkundenangebot zum neuen Jahr an.

    Künftig gilt für D2-Vertragskunden mit Interesse am Prepaid-Angebot nicht mehr ein Einheitspreis für das Versenden von SMS, sondern es wird zwischen netzinternen SMS (innerhalb des D2-Netzes) und netzexternen SMS unterschieden. Während die netzinternen SMS von 15 Pfennig auf 8 Cent kaufmännisch umgerechnet wurden und somit nahezu stabil bleiben, werden SMS in deutsche Fremdnetze und über 200 Netze weltweit deutlich teurer. Hier werden statt bisher ebenfalls 15 Pfennig ab 1. Januar 14 Cent (27 Pfennig) verlangt, was eine Verteuerung um fast 100 Prozent darstellt. Zum Vergleich: D2 Vodafone berechnet für den Versand in Fremdnetze bis zu 29,5 Cent. Das Angebot von Centrium stellt also trotz der Preisanhebung weiterhin eine kostengünstige Alternative dar. Es verlangt aber künftig die Nutzung von zwei verschiedenen Mitteilungszentralen für interne und externe SMS.

    Neben dem bekannten Prepaid-SMS-Angebot stehen auch weitere Dienste auf der neu gestalteten Homepage von Centrium zur Verfügung. Mit "WebSMS" ist es für Kunden, die auch schon den oben beschriebenen Prepaid-SMS-Tarif "MobileSMS" nutzen, möglich, über das Prepaid-Guthaben SMS aus dem Internet zu verschicken. Die Preise liegen bei 9 Cent für den SMS-Versand in alle deutschen Netze. Für den Versand in ausländische Netze werden 11 Cent vom Prepaid-Konto abgebucht.

    Darüber hinaus kann das eigene Guthaben über die Homepage abgerufen werden. Außerdem steht neben der bisher üblichen Banküberweisung auch die Möglichkeit offen, das Prepaid-Guthaben bei 250 autorisierten Centrium-Partner-Shops oder via Paybox aufzuladen.

Wegen der Feiertage kam dieser Newsletter etwas später und kürzer als gewohnt. Den nächsten Letter erhalten Sie aber am 3. Januar wieder wie üblich gleich in der Früh.

Am 31. Dezember finden Sie, wie jedes Jahr, unseren Ausblick für 2002 im Newsbereich von teltarif.de. Aufgrund der sinkenden Interconnect-Preise verspricht dieser durchaus einige Spannnung. Schauen Sie also mal rein. Falls Sie uns bis dahin nicht mehr lesen, wünschen wir schon jetzt einen Guten Rutsch!


Sie können diesen Newsletter auch abonnieren. Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.

Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und nicht weitergegeben.

E-Mail: