- Datenbankabfrage-Ergebnisse bei teltarif.de wahlweise in Euro oder Mark
In 12 Tagen ist es soweit: Der Euro löst die D-Mark endgültig
ab und wird alleiniges Zahlungsmittel in 12 europäischen
Staaten. Viele Preise von Produkten des täglichen Lebens werden
schon seit einiger Zeit in beiden Währungen angegeben. Trotzdem
bedarf es sicher noch einiger Zeit, bis man sich an die neue
Währung gewöhnt hat.
Bei teltarif.de bieten wir Ihnen deshalb seit einiger
Zeit und noch bis vsl. März nächsten Jahres den Service, beim
Tarifvergleich die Ergebnisse
wahlweise in D-Mark oder in Euro anzeigen zu lassen. Dabei
wird bis zum 31. Dezember als Standardausgabe noch Mark
und ab 1. Januar dann Euro angezeigt. Mit einem Klick über der
Ergebnistabelle kann die Ausgabe auf die jeweils andere Währung
geändert werden. Damit erhalten Sie nicht nur die Möglichkeit,
sich langsam an die neuen Euro-Tarife zu gewöhnen, sondern
haben gleichzeitig die Möglichkeit zu überprüfen, ob ein
Unternehmen die Euro-Umstellung zur versteckten Preiserhöhung
genutzt hat.
Da bisher noch viele Anbieter keine
Euro-Tarife bekannt gegeben haben, werden deren
Tarife bis zur offiziellen Umstellung von unserer
Datenbanksoftware zum amtlichen Umrechnungsfaktor
(1 Euro = 1,95583 Mark) umgerechnet. Probieren
Sie es einfach mal aus: Starten Sie eine Tarifabfrage unter
http://www.teltarif.de/standard.html,
wählen Sie Ihr gewünschtes Gesprächsziel aus und klicken Sie
dann auf "Tariftabelle berechnen". Auf der folgenden Seite
erhalten Sie die Ergebnisse und können mit einem Klick auf
den Link "Preise in Euro" oben rechts über der Tabelle die
Ergebnisse in Euro anzeigen lassen. Möchten Sie wieder lieber
D-Mark, dann klicken Sie wieder rechts oben auf den Link
"Preise in Mark".
- 01058 Telecom: Neuer Anbieter löst Preiskampf im Call by Call aus
Eine neue Telefongesellschaft namens 01058 Telecom
hat heimlich, still und leise unter der Netzkennzahl 01058 mit
einem Call-by-Call-Angebot begonnen. Mit dem Minutenpreis von
2,6 Cent (ca. 5 Pfennig) für Telefonate innerhalb
des deutschen Festnetzes wäre das Unternehmen um ein Haar
günstigster Anbieter werktags tagsüber gewesen. Doch die
01051-Tochter TeleDiscount
unterbot den Tarif kurzerhand und nimmt ab sofort nur
noch 4 Pfennig pro Minute. Ohne Ankündigung senkte
TeleDiscount auch den Preis für Anrufe in die Mobilfunknetze
auf 36 Pfennig pro Minute. Damit ist die 0190035
auch die günstigste Vorwahl für Gespräche in die deutschen
Mobilnetze.
Bei Telefonaten in die Mobilfunknetze ist 01058 Telecom mit
einem Minutenpreis von 20,5 Cent (ca. 40 Pfennig)
schon deutlich teurer, wie ein Blick in unsere Tariftabellen
verrät. Gespräche ins neue Quam-Handynetz
sind derzeit noch nicht möglich. Bei den Auslandstarifen, die
der Anbieter vollständig auf seiner Homepage veröffentlicht
hat, ist man sogar oft deutlich teurer als zahlreiche
Mitbewerber.
01058 Telecom rechnet im Minutentakt ab und ist ohne
Anmeldung nutzbar. Die Homepage und auch die kostenlose
Tarifansage vor jedem Gespräch erinnern sehr an die 01051
Telecom-Gruppe. Doch 01051-Pressesprecher Martin Lukas sagte
gegenüber teltarif.de, es handele sich hier nicht um eine
neue Tochtergesellschaft wie Teledump oder TeleDiscount,
sondern um einen Konkurrenten.
Nach eigenen Angaben verschenkt 01058 täglich
400 000 Gratis- Gesprächsminuten. Der Zufall
entscheidet darüber, wer in den Genuss der kostenlosen
Telefonate kommt. Und dann gibt es noch eine Sonderaktion
bis zum 1. Januar 2002, bei der einige Länder
vergünstigt zu erreichen sind. Genauere Informationen
finden Sie in einer gesonderten Meldung unter URL
http://www.teltarif.de/s/s6825.html .
Bereits seit dem Start gibt es zwei Ableger von 01058
Telecom: Fonfux und Phonecraft. Ersterer arbeitet über die
Vorwahl 0190-037, letzterer über die 0190-087. Die Preise:
Ein Ferngespräch innerhalb Deutschlands kostet mit Fonfux
2,8 Cent (5,48 Pfennig), mit Phonecraft 2,2 Cent
4,30 Pfennig. Dafür sind Gespräche zu mobil mit Fonfux
19 Cent (37,2 Pfennig) günstiger als bei Phonecraft,
wo sie 20 Cent (39,1 Pfennig) pro Minute kosten.
Alle Angebote werden über die Rechnung der Deutschen
Telekom AG abgerechnet. Es gilt der Minutentakt ohne
weitere Verbindungsentgelte. Bei Phonecraft und Fonfux
sind auch Ortsverbindungen möglich, bei einem Test
klappten sogar Verbindungen zu einem Genion-Handy. Weitere
Details finden Sie in unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s6817.html .
- Neuer internationaler Sprachcarrier über die 01039
Es gibt noch einen Neueintritt in den Festnetzmarkt: Ein
neuer internationaler Sprachcarrier, der vorerst unter
dem Namen "01039-Call-by-Call" in Deutschland operiert,
wird künftig den Call-by-Call-Service über die Netzkennzahl
01039 der insolventen Atlantic Telecom
fortführen. Das Unternehmen befindet sich nach eigenen Angaben
zur Zeit im Aufbau und wird die genaue Firmierung in Kürze
bekannt geben.
Bereits jetzt wurden aber die neuen Preise für die 01039
bekannt gegeben. Sie gelten seit dem 15. Dezember bis
zunächst einschließlich 1. Januar. Demnach werden für
Ferngespräche (8 bis 18 Uhr) 9 Pfennig pro Minute
verlangt, also deutlich weniger als bisher mit 15 Pfennig
pro Minute zur Hauptzeit. Von 18 bis 21 Uhr sowie am
Wochenende und an Feiertagen kosten Ferngespräche 7 Pfennig
pro Minute. In der Nacht von 21 bis 8 Uhr werden noch
5 Pfennig pro Minute verlangt.
Während der Aktionsphase kosten Gespräche in die
Mobilfunknetze von D2,
E-Plus und Viag
Interkom jeweils 36,9 Pfennig pro Minute. Das
D1-Netz ist leider zum alten
Atlantic-Telecom-Tarif von 48 Pfennig pro Minute zu
erreichen. Die Abrechnung erfolgt weiterhin im Minutentakt.
- Festnetz: Was sonst noch passierte
Auch bei den Auslandstarifen hat sich
TeleDiscount
vorgeschoben, nachdem sich dieser Anbieter Anfang der Woche
mit seinen neuen Deutschlandtarifen (4 Pfennig pro Minute
für Orts- und Ferngespräche und 36 Pfennig pro Minute
in alle deutschen Mobilnetze) den Spitzenplatz im offenen
Call-by-Call gesichert hat. Bis zum 31. Dezember
sind einige Ziele mit TeleDiscount sehr günstig zu
erreichen. Eine Länderliste finden Sie unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s6830.html
Es gibt aber auch noch weitere Aktionspreise zu melden: Der
Callthrough-Anbieter Transglobe
senkt bereits zum fünften Mal innerhalb von vier
Wochen im Rahmen seiner Weihnachtsaktion die
Preise für Gespräche zu bestimmten ausländischen
Zielen. Die neuen Länder-Tarife sind unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s6828.html
abrufbar.
- T-D1: Accountverwaltung via Internet
Es hat lange gedauert, doch seit kurzem können auch
T-D1-Kunden ihre Vertragsdaten via
Internet verwalten. Einzige Einschränkung: Der Internet-Dienst,
der über die T-Mobile-Homepage zu erreichen ist, funktioniert
zurzeit nur für reguläre Privatkunden-Verträge. Kunden mit
Sonderkonditionen oder Nutzer von Rahmenverträgen bleiben
außen vor.
Nach einer Registrierung, zu der neben der eigenen
D1-Rufnummer auch die Kartennummer oder Kundenkontonummer
benötigt wird, kann man seine Rechnungen online einsehen, den
Tarif oder die gewählten Tarifoptionen wechseln, oder auch
Adress- und Namensänderungen dem Netzbetreiber mitteilen,
die Bankverbindung bearbeiten und einen Rechnungsempfänger
einrichten.
Das ist für den Anfang nicht schlecht, doch der Konkurrent
D2 Vodafone bietet im Internet schon
wesentlich mehr. So kann man hier zusätzlich zu den von D1
gebotenen Diensten das Routing für die D2 UniversalNumber
einrichten und ändern (UniversalNumber ermöglicht eine
intelligente Rufumleitung der D2-Mobilfunknummer zum Beispiel
zum Festnetz, auf andere Handyanschlüsse oder sogar ins
Ausland), eine Austausch-SIM-Karte oder eine TwinCard bestellen,
Services wie die Profi-Mailbox, Fax- und Datendienste oder
die Rufnummernanzeige bestellen oder stornieren.
Auch E-Plus und Viag Interkom haben entsprechende
Verwaltungsdienste. Weitere Informationen finden
sie in der entsprechenden Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s6801.html .
- E-Plus: Euro-Umstellung und neuer GPRS-Tarif erst ab Januar
Schon Anfang Dezember gab E-Plus
die Einführung eines neuen GPRS-Tarifs bekannt, teltarif.de
berichtete. Jetzt machte uns
ein Leser darauf aufmerksam, dass es den Tarif derzeit noch
gar nicht gibt. Die E-Plus-Kundenbetreuung sagte dazu auf
Anfrage:" Ja, das ist richtig. Wir haben den Start auf die
zweite Kalenderwoche 2002 verschoben, da wir zur Zeit noch
systemtechnische Probleme haben. Wir wollen den Kunden das
Produkt erst dann anbieten, wenn es reibungslos läuft."
Bestandskunden sollten ohnehin abwägen, ob sie den
neuen Tarif für die paketvermittelte Datenvermittlung auch
wirklich brauchen. Bei der Beauftragung erkennt man nämlich
gleichzeitig auch die neuen Allgemeinen Geschäftsbedingungen
von E-Plus Service an. Laufzeitverträge verlängern sich damit
nach Ablauf nicht mehr um sechs, sondern um zwölf Monate,
wenn keine fristgerechte Kündigung ausgesprochen wird.
Für Kunden, die nicht vor haben, den Anbieter zu wechseln,
ist dies natürlich nicht von Bedeutung. Bei Bezug eines neuen,
subventionierten Handys verlängert sich der Vertrag - wie
schon bisher - um 24 Monate.
Inzwischen gibt es auch Details zu Euro-Umstellung: E-Plus
stellt erst zum 1. Januar 2002 auf die neue Währung
um. Dabei werden die Preise exakt, das heißt auf vier Stellen
nach dem Komma, umgerechnet. Der Gesamtbetrag einer Rechnung
wird dann auf zwei Stellen hinter dem Komma gerundet, so dass
die Umstellung für den Kunden nach Angaben des Netzbetreibers
kostenneutral ist.
Free & Easy-Cash-Karten sind auch nach dem
1. Januar weiter gültig. Eine 25 Mark-Karte ist
dann 12,78 Euro wert, für einen 50 Mark-Cash-Gutschein
werden bei Aufladung einer Free & Easy-Karte
25,56 Euro gut geschrieben. Im Laufe des Januar kommen neue
Cash-Karten im Wert von 15 und 30 Euro auf den Markt.
Der Cost Control für Kunden mit Laufzeitverträgen sagt ab
1. Januar die Beträge in Euro an, die Guthaben-Abfrage von
Free & Easy wird dagegen erst zum 9. Januar
auf die neue Währung umgestellt.
- inter-phone: "Around the Clock"-Sonderaktion
Eine weitere Weihnachtsaktion gibt es im Mobilbereich zu vermelden:
Der Mobilfunkanbieter www.inter-phone.de (erreichbar unter der URL
http://www.inter-phone.de/)
bietet ab sofort den
"Around the Clock"-Tarif für das
E-Plus-Netz ohne Grundgebühr, aber mit
40 Mark Mindestumsatz. Wer sich bis zum 31. Dezember
für diesen Tarif entscheidet, bekommt auch noch 100 Mark
Startguthaben, die Anschlussgebühr von 49 Mark entfällt.
Wahlweise gibt es dieses Angebot im Paket mit einem Nokia 3330
für 98,99 Mark.
Mit dem "Around the Clock"-Tarif, kann man rund
um die Uhr ins Festnetz für 0,28 Pfennig, in einen
gewählten Vorwahlbereich für 0,15 Pfennig und in alle
Fremdnetze für 0,50 Pfennig telefonieren. Da muss man
monatlich mindestens 80 Minuten mobil telefonieren, um den
Mindestumsatz zu erreichen. Angesichts des harten Wettbewerbs
im Mobilfunkmarkt bleibt aber die Frage, ob sich der Newcomer
inter-phone mit diesem Angebot auf Dauer halten kann.
- Viag Interkom: GPRS-click L oder GPRS-surf XXL?
Diese Woche gibt es bei Viag Interkom keine
Weihnachtsaktion, dafür aber zwei neue
GPRS-Optionen: GPRS-click L
richtet sich an Privat- und Geschäftskunden, die häufig
WAP-Seiten aufrufen. GPRS-surf XXL eignet
sich für Geschäftskunden, die unterwegs größere Datenmengen
via Internet übertragen.
Mit der Option GPRS-surf XXL kann der Kunde bei einer
Grundgebühr von 17,73 Euro im Monat 1 MB an
Daten übertragen und zahlt danach für jeweils 10 KB
0,026 Euro. GPRS-surf XXL rentiert sich im Vergleich zum
GPRS-Standard-Tarif von Viag für einen Kunden, sobald er etwa
6,5 MB oder mehr Daten per GPRS überträgt.
Bei der Option GPRS-click L ist in der Grundgebühr von
2,49 Euro der Abruf von 100 WAP-Seiten enthalten. Jede
weitere Seite kostet 0,05 Euro. GPRS-click L rentiert sich
bereits, wenn ein Kunde monatlich mehr als 50 WAP-Seiten
abruft. Die beiden neuen Optionen ergänzen die
Standard-GPRS-Konditionen, die weiterhin den WAP- und Internet-Zugang
ohne Anmeldung und Grundgebühr ermöglichen. Diese sind optimal
für Kunden, die unterwegs nur selten online sind.
Zum Vergleich: Beim GPRS-Standardtarif fällt keine
Grundgebühr an, allerdings kostet jede übertragene WAP-Seite
0,05 Euro. Der Nachteil an den beiden neuen Tarifen
ist, dass das nicht genutzte Inklusiv-Volumen bzw. die
Inklusiv-WAP-Seiten am Ende des Abrechnungszeitraums verfallen.
Zu den neuen Tarifoptionen können die Kunden wechseln,
indem sie sich in einem Viag Interkom Shop oder über den
Kundenservice anmelden. Die zusätzliche Grundgebühr und die
angefallenen Kosten für die übertragenen Daten werden über
die Handyrechnung abgerechnet.
- Neues von Quam
Seit drei Wochen ist der neue Mobilfunkanbieter Quam am Markt. Dass es die Nummer fünf
unter den deutschen Handynetzen nicht einfach haben würde, war
absehbar: So ziemlich jeder, der ein Mobiltelefon haben möchte,
hat bereits eins. Schon im Jahr 2000 waren die Angebote so
günstig, dass auch die letzten Unentschlossenen zugriffen.
Wer jetzt neu einsteigen möchte, der muss etwas besonderes
anbieten. Beispielsweise eine einfache Preisstruktur. Die
hatte Quam versprochen. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders
aus: Fünf Postpaid-Tarife und ein Prepaid-Modell mit jeweils
drei Tarifoptionen sorgen selbst bei Profis zum Teil für
Unsicherheit, welcher Tarif und welche Option für das eigene
Telefonierverhalten optimal ist.
Auch ist es Quam noch kaum gelungen, in der
Werbung seine Vorteile herauszustellen. Schließlich
bietet das Unternehmen als einziger Netzbetreiber für
seine Prepaidkunden eine kostenlose Hotline, der 1star-Vertrag für
4,95 Euro monatliche Grundgebühr hat im Gegensatz zu
ähnlichen Tarifen der Mitbewerber keinen Mindestumsatz. Für
alle Kunden mit Laufzeitvertrag sind die neuen Datendienste
GPRS und HSCSD schon standardmäßig und ohne Aufpreis aktiv.
Auch den Vergleich mit den meistgenutzten Tarifen der
Wettbewerber, D1 Telly und
D2 Fun, muss Quam nicht
scheuen. Darüber hinaus gibt es Handys wie das Nokia 6210
schon für unter 20 Mark, während man bei D2 für das
gleiche Gerät 49 Mark ausgeben muss.
Dennoch sind die Quam-Shops leer, teilweise findet
man dort mehr Verkäufer als potenzielle Kunden. Über die
derzeitigen Kundenzahlen gibt es nur Spekulationen. Die
Nachrichtenagentur Reuters sprach diese Woche von lediglich
rund 400 Handyfans, während die Financial Times
Deutschland immerhin von Zahlen im unteren fünfstelligen
Bereich ausgeht. Wie dem auch sei, Quam liegt deutlich hinter
den Erwartungen seiner Gesellschafter zurück. Kein Wunder also,
dass sich die Firma derzeit eine "Auszeit" gönnt.
Die offizielle Begründung, dass D1 und D2 noch keine
direkten Gespräche zu ihrer neuen Konkurrenz ermöglichen,
war sicher nicht allein ausschlaggebend für den vorläufigen
Stopp der "aktiven Vermarktung". Schließlich hat Quam eigens
für diese Kunden einen kostenlosen Vermittlungsservice
eingerichtet. Dieser kostet das Unternehmen zwar viel Geld,
er sorgt aber auch für eine gewisse Popularität. Immerhin ist
es durchaus interessant, für einige Wochen kostenlos erreichbar
zu sein.
Immerhin hat jetzt - nach E-Plus
und Viag Interkom - auch T-Mobil das
SMS-Gateway zu Quam gestartet. Damit können D1-Kunden nun
SMS-Nachrichten an Quam-Teilnehmer versenden. Berechnet werden
39 Pfennig (20 Cent) pro Nachricht. Das entspricht
dem Preis, den T-D1 auch für Kurzmitteilungen in die anderen
Fremdnetze erhebt. Von D2 aus ist der SMS-Versand zu Quam nach
wie vor nicht möglich. Quam-Kunden können dagegen schon seit
Netzstart Nachrichten in alle Fremdnetze verschicken.
- acn und call2surf bieten jetzt auch offene Einwahlnummern
Die Liste der offenen Einwahlnummern,
mit denen am Sonntag und an bundeseinheitlichen Feiertagen mit
den Tarifen XXL der Deutschen Telekom
bzw. Happy Sunday von Arcor kostenlos im
Internet gesurft werden kann, wird immer länger. Seit neuestem
bieten jetzt auch die Internetprovider acn
und call2surf offene Einwahlnummern
an. Beide Anbieter unterstützen bei ihren Einwahlnummern sowohl
Kanalbündelung für ISDN als auch Softwarekomprimierung nach
dem MS-STAC-Verfahren für Windows (9x/ME). Somit ist eine
theoretische Surfgeschwindigkeit von bis zu 240 kBit/s
möglich.
Leider sieht es in der Realität etwas anders aus:
Zum einen teilen sich viele Anbieter die Einwahlnummern,
wie zum Beispiel bycallnet, call2surf und Holpert. Auf der
anderen Seite steigt die Zahl der Nutzer stetig an, da seit
einiger Zeit der XXL-Tarif nicht nur den ISDN-Anschlüssen
vorbehalten ist, sondern auch bei analogen Anschlüssen
geordert werden kann. Das bedeutet
nicht nur, dass das Internet am Sonntag zunehmend genutzt wird
und somit die Übertragungsgeschwindigkeit sinkt, sondern auch,
dass die Einwahlports öfter belegt sind. Eine Einwahl und das
Surfen mit XXL wird deshalb immer öfter zur Geduldsprobe.
Alle Einwahlnummern finden Sie weiterhin in
unserer umfangreichen Einwahlnummern-Datenbank unter
http://www.teltarif.de/i/einwahl.html,
die nach Vorwahlnummern und Orten sortiert angezeigt werden
kann. Alternativ bieten wir Ihnen auch eine Suchfunktion an.
- DSL-Anmeldeprobleme mit cFos-Treiber bei 1&1 und AOL
Seit letzten Freitag spielt die
Deutsche Telekom bundesweit neue
Software an den Backbone-Knoten (DSLAM, entsprechend
DSL Access Multiplexer) ein. Durch dieses Update kann
es vermehrt zu DSL-"Einwahlproblemen" kommen, wenn man
dafür einen cFos-Treiber verwendet. Betroffen hiervon sind
vor allem Kunden von 1&1, sowie
AOL, da diese beiden Internetprovider an
ihre Kunden einen cFos-Treiber ausliefern.
1&1 stellt seinen Kunden eine neue Version des
cFos-Treibers zum Download zur Verfügung stellen. Alle Kunden,
die die cFos-Treiber-Version bis 4.06 verwenden, können und
sollten sich direkt von der cFos-Seite die neue Version 4.11
(http://www.cfos.de/1u1/cf411_build2314_1u1.exe)
herunterladen und verwenden. In den nächsten Tagen nach
Abschluss der Tests wird die neue cFos-Version auch
auf den Seiten von 1&1 zum Download zur Verfügung
stehen. Alternativ verweist 1&1 auch auf RASPPoE-Treiber
von Robert Schlabbach, der zum Beispiel auf den Seiten von
www.adsl-support.de
kostenfrei heruntergeladen werden kann.
Wir wünschen Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.
Sollten Sie zwischen den Feiertagen zu Hause sein, werden wir Sie
am 27. Dezember wieder mit unserem Newsletter versorgen, wobei
dieser feiertagsbedingt kürzer ausfallen wird als üblich.
Am 31. Dezember finden Sie, wie jedes Jahr, unseren
Jahresausblick im Newsbereich von teltarif.de. Falls Sie uns
bis dahin nicht mehr lesen, wünschen wir schon jetzt einen Guten
Rutsch!
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
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