- Festnetz: Allerlei Aktionen
Weihnachtszeit ist die letzte Gelegenheit im Jahr, mit
Sonderaktionen auf Kundenfang zu gehen. Deshalb überrascht es
nicht, dass diese Woche gleich vier Aktionen zu melden sind:
Seit dem 26. November hat 01051
die Gebühren für Festnetz-Ferngespräche auf 5 Pfennig
pro Minute gesenkt. Diese Aktion läuft noch bis zum ersten
Adventssonntag (2. Dezember).
Nur noch bis zum 30. November dauert die
Aktion von Atlantic Telecom,
mit der einige Auslandsziele zu sehr günstigen Preisen
zu erreichen sind. Die Liste der Länder für die
01039-Aktion finden Sie in der Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s6649.html
oder in unserer Tarifabfrage.
Und auch bei der Telefongesellschaft
BT Ignite mit der Netzkennzahl
01090 weihnachtet es sehr: Noch bis zum 31. Dezember
kosten innerdeutsche Gespräche werktags zwischen 18 und
8 Uhr sowie am gesamten Wochenende 2,9 Cent
(5,7 Pfennig) pro Minute. Der Preis in der Hauptzeit
(Montags bis Freitags von 8 bis 18 Uhr) bleibt unverändert
bei 7 Cent (13,7 Pfennig) pro Minute.
Noch gar nicht angelaufen ist die Sonderaktion von
Interoute. Über die 01066 sind den
ganzen Dezember über rund um die Uhr Schweden, Dänemark, die
Niederlande und die Schweiz für 6,6 Pfennig pro Minute
zu erreichen. Gespräche nach China, Ungarn, Griechenland und
in die Tschechische Republik kosten im genannten Zeitraum
19 Pfennig pro Minute. Zusätzlich wird für einen
Monat auch noch eine "Lunch Time" eingeführt. Ferngespräche
kosten im Dezember in der Zeit von 12 bis 14 Uhr nur
4,9 Pfennig pro Minute.
Die Abrechnung der Gespräche erfolgt bei allen
genannten Anbietern im Minutentakt über die Rechnung der
Deutschen Telekom. Bei Interoute muss
zusätzlich pro Verbindung ein Entgelt in Höhe von 6 Pfennig
entrichtet werden.
- Happy-Digits-Programm läuft - allerdings mit Einschränkungen
Seit Anfang November können Telekom-Kunden
nach Anmeldung an einem Bonusprogramm teilnehmen und gesammelte
Punkte (sogenannte Digits) gegen Prämien eintauschen. Pro Euro
(1,96 Mark) Rechnungsumsatz erhält man ein Digit. Wenn
man den Wert der für Digits erhältlichen Prämien in Relation zum
Einsatz setzt, ergibt sich ein Bonus von etwa einem Prozent. Einen
höheren Rabatt hatte die Regulierungsbehörde für Telekommunikation
und Post (RegTP) der Telekom nicht genehmigt.
Die ersten Kunden, die sich auf der Happy-Digits-Homepage
https://www.happydigits.de/
angemeldet haben, erhielten dieser Tage per Post ihre
Anmeldebestätigung sowie eine Kundenkarte. Per mitgelieferter
Geheimzahl können die Teilnehmer ihren Digits-Kontostand auf der
Happy-Digits-Homepage einsehen und Digits an andere Teilnehmer
"überweisen".
Beim genaueren Blick in die nun zugeschickten Unterlagen
zeigt allerdings, dass noch lange nicht alle Rechnungsumsätze
für das Bonusprogramm herangezogen werden. Obwohl man zum
Beispiel mit T-Online als Partner wirbt, bleiben
T-Online-Umsätze außen vor. Lediglich für die Werbung von
Neukunden erhält man Digits gutgeschrieben. Die Ausklammerung
der T-Online-Umsätze werden viele Kunden sicherlich
bedauern, stellen diese doch oft einen großen Posten in der
Telekom-Rechnung dar. Weiterhin unberücksichtigt bleiben
Anrufe zu sogenannten Sondernummern (0180, 0190, 0137 usw.),
sowie alle Umsätze, die "nicht von natürlichen Personen"
gemacht wurden. Das bedeutet, dass Umsätze von GmbHs
und Aktiengesellschaften generell nicht bonusfähig sind.
Freiberufler und Selbstständige hingegen gelten hier als
"natürliche Personen" und können am Programm teilnehmen.
Weiterer Haken: Mit dem Bestätigungsschreiben versendet
die Telekom auch einen Fragebogen. Wenn dieser ausgefüllt und
zurückgesendet wird, erhält der Teilnehmer 100 Digits
(Wert knapp zwei Mark) gutgeschrieben. Die Fragen sind
sehr persönlicher Natur (Einkommen, Familienverhältnisse,
Bildung usw.) und werden nicht anonymisiert bearbeitet. Jedem
Fragebogen ist die Happy Digits Teilnehmernummer zugeordnet. Der
Telekom-Kunde sollte sich unserer Meinung nach sehr sorgfältig
überlegen, ob er für wenige Digits viele persönliche
Informationen preisgeben möchte.
- 1&1: Alle DSL-Flat-Kunden werden umgestellt
Die bereits im letzten Newsletter
erwähnten DSL-Tarifänderungen von 1&1
schlagen hohe Wellen: Am Montag wurde offiziell bestätigt,
dass sämtliche Bestandskunden der Grenzenlos-Flatrate auf den
neuen DSL-Private-Tarif umgestellt werden.
1&1 hatte ziemlich
plötzlich die bisherige, unbeschränkte DSL-Flatrate für
19,90 Euro abgeschafft und durch zwei neue Tarife
ersetzt. Der DSL-Private-Tarif ist etwas günstiger als
bisher (16,90 statt 19,90 Euro monatlich), dafür
aber auf fünf Gigabyte monatlichen Transfer beschränkt.
Der DSL-Business-Tarif ist mit 39,90 Euro glatt doppelt
so teuer wie die bisherige Flatrate.
Immerhin: Wer sich beim Abschluss des alten Tarifs auf
einen Jahresvertrag eingelassen hat, bekommt die dafür
gutgeschriebenen drei Freimonate weiterhin. In diesen
drei Monaten kann man auch nach Herzenslust surfen; das
Übertragungsvolumen wird nicht berechnet.
1&1 bewegt sich mit der Umstellung auf sehr dünnem Eis.
Denn ein Jahresvertrag ist nun mal für beide Seiten bindend.
Wenn 1&1 schreibt: "Da es ab 20.11.01 nur noch diese beiden
FLAT-Tarife gibt, kündigen wir Ihren alten 1&1 Internet.DSL
FLAT-Vertrag", dann gilt diese Kündigung frühestens zum
Zeitpunkt des Ablaufs des Jahresvertrags. Wer einen Brief an
1&1 schreibt, mit dem Inhalt, dass man die Kündigung nicht
akzeptiert und auf Fortsetzung des Jahresvertrages besteht,
dürfte damit sehr gute Chancen auf Erfolg haben.
Alternativ haben 1&1-Kunden nach der Preiserhöhung bzw.
Leistungsverringerung auch das Recht zur Sonderkündigung.
Diese muss binnen einen Monats nach der Ankündigung der
Preiserhöhung geschehen. Man hat also das Recht, noch einen
vollen Freimonat mitzunehmen, und dann zu einem anderen
DSL-Anbieter zu wechseln. Unsere entsprechende Infoseite
http://www.teltarif.de/i/kuendigung.html
listet die juristischen Details auf.
- Talkline-Aktion: Den ganzen Dezember ab 1,68 Pfennig pro Minute surfen
Der Elmshorner Internet-Provider
Talkline bietet eine Sonderaktion
für die langen, kalten Winternächte: Mit "talknet@night"
können Internet-by-Call-Nutzer in Deutschland den ganzen
Dezember lang jeden Tag von 18 bis 9 Uhr günstig surfen:
Zwischen 21 und 9 Uhr kostet die Minute 1,68 Pfennig
(0,86 Cent), und von 18 bis 21 Uhr fallen je Minute
2,08 Pfennig (1,06 Cent) an. Mit diesen Tarifen
setzt sich Talkline an die Spitze der Internet-by-Call-Angebote
ohne Anmeldung.
Tagsüber von 9 bis 18 Uhr werden 2,68 Pfennig
pro Minute (1,37 Cent) berechnet. Dieser Aktionstarif
ohne Anmeldung gilt uneingeschränkt in ganz Deutschland,
auch am Wochenende und an bundeseinheitlichen Feiertagen.
Der Zugang für "talknet@night" erfolgt über die
Einwahlrufnummer 01925/864. Kennwort und Benutzername lauten
"night".
- Diverse Änderungen bei Internet-by-Call-Zugängen
Ab dem 1. Dezember wird MDS-Online
für seine Tarife MDS-Freizeit
und MDS-Business zwei neue
Einwahlnummern schalten: Die Einwahlnummer für den Business
Tarife (alt: 0191795) wird durch die neue Einwahlnummer
0193/89695 ersetzt. Die Einwahlnummer für den Freizeit-Tarif
ändert sich von bisher 0191797 in 0193/89687.
Gleichzeitig werden die Preise auf Euro umgestellt. Während
dabei die Preise im Business-Tarif unverändert bleiben, verringern
sich die Preise im Freizeit-Tarif geringfügig. Details zu den
neuen Tarifen und der Abschaltung der alten Einwahlnummern
entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s6662.html .
Der erst vor kurzem gestartete Internetprovider
news.de hat bereits zum letzten Freitag
für seinen Internet-by-Call-Zugang eine neue Zeitzone
eingeführt. In der Zeit von Montag bis Freitag von 18
bis 21 Uhr kostet die Onlineminute jetzt nur noch
2,1 Pfennig pro Minute. Der Preis in der restlichen
Zeit bleibt unverändert bei 2,39 Pfennig pro Minute.
Hinzu kommt bei news.de aber noch ein Einwahlentgelt in Höhe von
5 Pfennig. Abgerechnet wird im Minutentakt.
Auch der Hamburger Internet-Provider
NGI hat sein Tarifkonzept erneut geändert.
Die günstigeren Verbindungspreise in einigen Ballungsgebieten,
den "NGI-Cities", wurden abgeschafft. Statt dessen
gelten nun wieder bundesweit einheitliche Preise für den
Internet-Zugang.
Statt 2,49 Pfennig pro Minute fallen
demnach nun - unabhängig vom Aufenthaltsort -
rund um die Uhr 2,69 Pfennig pro Minute im
Internet-by-Call-Tarif an.
NGI Plus-Kunden zahlen nun
bundesweit 3,29 Pfennig pro Minute in der Hauptzeit und
2,39 Pfennig in der Nebenzeit. Die Abrechnung erfolgt
weiterhin im Minutentakt, und die Einwahl ist in den NGI-Cities
nur noch über die Rufnummer 019161 von Mediaways möglich.
- Neuer Internetwurm "Badtrans.B" verbreitet sich mit hoher Geschwindigkeit
Der neue Internetwurm "Badtrans.B" verbreitet
sich offenbar schneller im weltweiten Datennetz als bereits
bekannte Wurmvarianten. "Bei uns prasseln Virusmeldungen in
extremer Höhe ein", sagt Michael Dickkopf, Pressesprecher
des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik
(BSI) in Bonn. So viele
Meldungen habe es bei anderen Würmern nicht gegeben. Auch in
der Redaktion von teltarif.de treffen täglich eine Unmenge
von E-Mails mit anhängendem Wurm ein.
"Badtrans.B", eine Kombination aus Wurm und Trojanischem
Pferd, tauchte am 24. November zum ersten Mal auf. Laut
BSI verbreitet er sich per selbst versendeter E-Mail und
installiere ein im Anhang verstecktes Programm auf den
infizierten Computern. Dieser "Trojaner" zeichne anschließend
die Tastatureingaben der Nutzer auf und versende sie per
E-Mail. Auf diese Weise sollen Passwörter der Computernutzer
ausgespäht werden. Zu erkennen sei der Wurm an einem
"Re:" in der Betreffzeile der E-Mail, die ansonsten keinen Text
enthalte.
Verglichen mit bereits bekannten Würmern ist "Badtrans.B"
offenbar hartnäckiger: Zwar werde das Programm von den meisten
Anti-Viren-Programmen erkannt, so Michael Dickkopf. Habe
es jedoch bereits den Rechner infiziert, lasse es sich
etwa bei den Betriebssystemen Windows 95 und 98 nur noch
sehr schwer entfernen. Dazu müssten Nutzer den Computer
im abgesicherten Modus starten und die entsprechenden
Dateien manuell entfernen. Weitere Details zu diesem Wurm
und dessen Erkennungs- und Entfernungsmöglichkeiten
entnehmen Sie bitte unserer Meldung unter
http://www.teltarif.de/s/s6663.html .
- Quam: Zunehmende Erreichbarkeit
Als neuer hat man es nicht leicht. Das spürt der Mobilfunkanbieter
Quam gerade in voller Härte. So beäugen
teltarif-Redakteure und andere Journalisten jede Shop-Eröffnung von
Quam und berichten gnadenlos über die diversen Anlaufschwierigkeiten.
Hingegen bestrafen viele Konkurrenten Quam mit gezielter
Nichtbeachtung.
Auch eine Woche nach dem Start ist Quam nämlich aus
den meisten Netzen nicht erreichbar. Anfangs klappten nur
Verbindungen von E-Plus und aus dem
Telekom-Festnetz zu Quam. Deswegen
wurde von Quam die Hotline 0800/1900 200 eingerichtet, über
die man sich aus den Mobilnetzen D1, D2 und Viag Interkom zu
Quam-Kunden verbunden lassen kann - kostenlos.
Doch die Situation bessert sich langsam. Bei Tests gelang
es der Redaktion bereits vor ein paar Tagen, erste Verbindungen
von Viag-Interkom-Handys zu Quam aufzubauen. Dabei scheint Region
für Region freigeschaltet zu werden. Gestern morgen klappten
beispielsweise in Berlin Gespräche von Viag zu Quam noch nicht;
doch gestern abend kam die Verbindung dann zustande.
Zwei Call-by-Call-Anbieter haben ebenfalls Quam bereits im
Programm: 01051 Telecom verlangt sogar
nur 38 Pfennig pro Minute in das jüngste deutsche Netz,
2 Pfennig weniger als zu anderen Mobilnetzen. Bei
Tele2 sind es 23 Cent
(ca. 45 Pfennig) zuzüglich 4 Cent (7,8 Pfennig)
pro Verbindung.
Der Netzstart selber ist überwiegend glatt verlaufen. Die
meisten Anfangsprobleme waren logistischer Natur. Beispielsweise
stimmten bei der ersten Serie von "Quam now"-Prepaid-Karten die
auf dem Umschlag aufgedruckten Kartennummern teilweise nicht mit
den darin enthaltenen SIM-Karten überein. Dass das zu unangenehmen
Konfusionen führt, braucht nicht gesondert erwähnt zu werden. In
einigen Shops fehlten auch SIM-Karten für Laufzeitverträge, in
anderen Shops wurden die Prepaid-Karten ohne das zugehörige
erläuternde Booklet ausgegeben. Dabei verdient letzteres wirklich
positive Beachtung, da es gut verständlich geschrieben ist, und auch
Themen erläutert, um die sich andere drücken.
Am interessantesten ist jedoch die Frage, ob das Netz funktioniert.
Und hierzu kann man nur sagen: "Ja, es tut". Anrufe und SMS kamen
bei allen Tests problemlos durch, mal abgesehen von der bereits
erwähnten Situation, dass viele Firmen die Anrufe noch nicht zu
Quam durchstellen. Zwar benutzt Quam große Teile der Infrastruktur
von E-Plus mit, doch die entscheidenden zentralen Netzkomponenten wie
Mobile Switching Center (MSC), Mailboxsysteme oder SMSC betreibt
Quam selber. Und somit ist deren Funktionieren keine
Selbstverständlichkeit.
Auch das Auslandsroaming klappt bereits. Allerdings erfolgt
dieses noch nicht direkt über Quam, sondern über den Partner
Telefonica. Daher muss man beim Überschreiten der Grenze unter
Umständen im SIM-Toolkit-Menü die Roaming-Option umschalten, um in
das andere Netz zu wechseln. Bei älteren, nicht SIM-Toolkit-fähigen
Handys sind folglich Roaming-Probleme vorprogrammiert. Die beim
Netzstart von Viag Interkom gewählte Lösung mit zwei unterschiedlichen
PINs auf einer SIM-Karte war zwar vielleicht komplizierter, aber
dafür universeller.
Für eine abschließende Bewertung ist es natürlich zu früh.
Quam wird beweisen müssen, dass sie die Technik ebenso gut, wenn
nicht sogar besser, beherrschen als die anderen Netze.
- Viag-LOOP: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft
Viag Interkom hat sich für seine LOOP-Kunden
zur Weihnachtszeit ein nettes Extra ausgedacht: Ab
dem 23. November 2001 gibt es beim Kauf einer LOOP
Christmas-Box zusätzlich zu den 25 Mark Startguthaben
ein Jahr lang 33 Freiminuten pro Monat. Allerdings
gelten die Freiminuten nicht zur teuren Hauptzeit
(DM 1,69 pro Minute), sondern nur am Wochenende für
Gesprächs ins Festnetz (15 Pfennig pro Minute). Zusammengerechnet
sind die Freiminuten knapp 60 Mark wert - allemal ein
attraktives zusätzliches Guthaben.
Dieses Angebot gilt für die Weihnachtspakete mit
dem Nokia 3310 für 299,90 Mark und dem Trium Mars für
179,90 Mark. Die Aktion läuft bis zum 31. Dezember
2001. Auch während der Weihnachtszeit gilt natürlich das
LOOP-Feature "EasyMoney". Bei jedem eingehenden Anruf erhält
der Kunde drei Pfennig pro Minute gutgeschrieben. Weiter
Informationen, auch über die verschieden SMS-Dienste von
Viag-Interkom erhalten Sie in der Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s6621.html .
- Victorvox senkt D1-SMS-Preise; neuer Datentarif für E-Plus
Während gerade bei den beliebten SMS
viel Geld zu verdienen ist und die Netzbetreiber diesen Umstand
für Preiserhöhungen nutzen, überrascht der Mobilfunk-Provider
Victorvox mit einer Preissenkung
für Privatkunden:
In den D1-Tarifen Telly, Telly Plus,
ProTel, Power Business und Eco
zahlt man seit dem 21. November nur noch 15 statt bisher
23 Pfennig für eine Kurznachricht. Auch Bestandskunden,
die ihren Vertrag seit dem 5. Oktober abgeschlossen haben,
profitieren von der Preissenkung.
Für das E-Plus-Netz hat sich
Victorvox einen speziellen Datentarif namens "HSCSD 20" einfallen
lassen. In der monatlichen Grundgebühr von 24,95 Mark
sind bereits 20 Freiminuten für High Speed Mobile Data,
wie der HSCSD-Datendienst bei E-Plus
genannt wird, enthalten. Nach dem Freiminuten-Kontingent
kostet eine Minute 50 Pfennig, bei Datenverbindungen
zur Wunschortsvorwahl oder zu Partner&Family-Nummern
zahlt man nur 20 Pfennig. 20 Pfennig pro
Minute kostet auch die Einwahl zu den Internet- und
WAP-Diensten von E-Plus. Weitere Informationen zu diesem
Angebot finden Sie in der Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s6658.html .
- D2: Den ganzen Dezember für 19 Pfennig pro Minute wappen
D2 Vodafone versucht, mit einer
neuen Aktion das WAP-Angebot
populärer zu machen. Dazu senkt der Netzbetreiber
im ganzen Monat Dezember die WAP-Tarife von 39 auf
19 Pfennig pro Minute. Die Preissenkung gilt nicht
nur für Vertragskunden, sondern auch für Kunden der
CallYa-Prepaidkarten.
Bedingung ist jedoch, dass es sich um Originalverträge
bzw. Originalkarten vom Netzbetreiber handelt. Ob D2-Kunden
der zahlreichen Provider die gleichen Vergünstigungen bekommen,
ist noch nicht bekannt und erfahrungsgemäß bei jedem Provider
unterschiedlich.
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