- Quam: Tarife veröffentlicht, Start in wenigen Tagen
Der neue Mobilfunkanbieter
Quam macht ernst: Heute eröffnen die
ersten Shops, in einer Woche sollen die ab heute erhältlichen
SIM-Karten dann auch zum ersten Mal einsetzbar sein. Dabei
betreibt Quam, die eine der UMTS-Lizenzen ersteigert haben,
noch kein eigenes Netz, sondern nutzt im GSM-Bereich die
Basisstationen von E-Plus. Dennoch
zeigen aktuelle Handys nicht E-Plus, sondern Quam auf dem
Display an, wenn sie sich in das Netz einbuchen.
Die Tarife, die Quam veröffentlicht hat, sind ganz bewusst
eher Mittelmaß. Quam verzichtet auf spektakuläre Billig-Tarife
wie 15 Pfennig für City- und Wochenendgespräche. Dafür
entfallen aber auch die Tarifspitzen. Selbst bei der Prepaid-Karte
"now" kostet keine innerdeutsche Verbindung ins Fest- oder Mobilnetz
mehr als 69 Cent (DM 1,34) pro Minute. Bei den
Prepaid-Karten der anderen Anbieter zahlt man hingegen bis zu
DM 1,69 für Gespräche in Fremdnetze. Beim Laufzeitvertrag
2star (knapp 20 Mark monatliche Grundgebühr) betragen
die maximalen Kosten 49 Cent (96 Pfennig) pro Minute.
Nachteilig ist, dass alle Privatkundenverträge und die
Prepaid-Karte "now" im 60/1-Takt abgerechnet werden.
Es gibt im Privatkundenbereich jeweils drei Optionen: "my line"
bietet auch zur Hauptzeit sehr günstige Gespräche ins Festnetz,
"my move" ist zum Mobilfunk sehr günstig, und "my time" lockt mit
Rabatt zur Nebenzeit, beispielsweise nur 19 Cent (37 Pfennig)
für Gespräche in andere Mobilnetze.
Es würde das Format dieses Newsletters sprengen, alle weiteren
Details aufzuzählen. Weitere Informationen finden Sie aber in
Hülle und Fülle auf teltarif.de. Klicken Sie doch einfach mal rein:
Kommentierung der Tarife: http://www.teltarif.de/s/s6548.html
Services: http://www.teltarif.de/s/s6549.html
Details zum Start: http://www.teltarif.de/s/s6556.html
Anbieterseite: http://www.teltarif.de/a/quam/
Diskussionsforum: http://www.teltarif.de/forum/s6523/
- Grundgebührfreier Genion-Starter
Die Berliner 1plus2.de
Kommunikations AG bietet ein interessantes
Angebot an: Bei Abschluss des Mobilfunkvertrages
Genion Starter mit
Grundgebührbefreiung erhält der Kunde ein Handy (Siemens M35i)
für einen Euro dazu.
In den ersten sechs Monaten erstattet Viag
Interkom die monatlich anfallende Grundgebühr von
5,09 Euro (knapp 10 Mark) direkt auf der Rechnung des
Kunden. Anschließend wird dem Kunden von der 1plus2.de die
Grundgebühr für die restlichen 18 Monate erstattet - oder
eben auch nicht, denn einige Leser haben uns in der letzten
Zeit darauf hingewiesen, dass die von 1plus2 versprochenen
Erstattungen bei anderen Angeboten durchaus auf sich warten
ließen.
Der Starter-Tarif ermöglicht Telefonieren ab 7,7 Cents
(15 Pfennig) pro Minute, netzinterne Gespräche sind
ab 19,94 Cents (39 Pfennig) pro Minute möglich,
andere Mobilnetze ab 25,05 Cents (49 Pfennig) pro
Minute. Der einmalige Anschlusspreis beträgt 25,05 Euro
(49 Mark), als monatlicher Mindestgesprächsumsatz werden
5,12 Euro (10 Mark) verlangt.
Mehr Infos finden sich bei
1plus2.de . Das Angebot
gilt nur solange der Vorrat reicht.
- Neuer Mobilfunktarif von Cellway: "For You"
Der Provider Cellway hat seine
Produktpalette erweitert. Neu im Angebot ist der Tarif
"For You", der für das D1-, D2- und das E-Plus-Netz erhältlich
ist.
In allen drei Netzen bezahlt man jeweils 9,95 Mark
Grundgebühr sowie 9,95 Mark Mindestumsatz. Die Einrichtung
kostet einmalig 49,95 Mark. Abgerechnet wird im
60/10-Takt.
Auch die Tarifstruktur ist in allen drei Netzen
identisch. Zum Festnetz zahlt man in der Hauptzeit (Montag bis
Samstag von 7 bis 18 Uhr) jeweils 129 Pfennig pro
Minute. Die Nebenzeit (Montag bis Samstag von 18 bis 7 Uhr)
kostet 39 Pfennig pro Minute, die übrige Zeit (Samstag
18 Uhr bis Montag 7 Uhr) jeweils 19 Pfennig pro
Minute. Netzinterne Gespräche werden mit 69 bzw 39 Pfennig
pro Minute berechnet, Anrufe in die anderen Netze kosten 159
bzw. 69 Pfennig pro Minute. Je nach Netz kann zwischen
den Tarifoptionen City, Local, BestCity, BestCitySpecial sowie
Partner & Family gewählt werden.
Die Tarife entsprechen damit exakt den For-You-Tarifen von
D-Plus. Nachteile sind vor allem die
kurze Wochenendzeit - samstags tagsüber wird der Hochtarif
abgerechnet - und der unübliche Tarif von 19 anstatt 15 Pfennig
am Sonntag.
- Sondertarife von RapidLink und 01051, Tarifänderung zu E-Plus bei Ventelo
Der Mannheimer Telefonanbieter RapidLink
bietet bis zum 30. November einige Auslandsziele über das
Call-by-Call-Angebot Rapid2U
vergünstigt an. Darunter fallen zum Beispiel Belgien für 10 oder
Griechenland für 19 Pfennig pro Minute.
RapidLink spricht bei dieser Sonderaktion zwar von
Tarifsenkungen von bis zu 36 Prozent, allerdings sind
einige Ziele noch günstiger mit anderen Anbietern zu erreichen,
die zudem nicht wie RapidLink eine Anmeldung voraussetzen. Den
günstigsten Tarif für Ihr Zielland finden Sie im Zweifelsfall
mit Hilfe unserer Tarifabfrage
unter http://www.teltarif.de/standard.html .
Die Abrechnung erfolgt bei Rapid2U im Sekundentakt über eine
eigene Rechnung. Ein Einmalentgelt pro Gespräch, Grundgebühr
oder Mindestumsatz fallen nicht an.
Der Düsseldorfer Telefonanbieter 01051
verlängert die am 1. November gestartete Aktion für
Sondertarife in einige ausgewählte Ziele. Somit sind noch
bis zum 30. November unter anderem Irland und Norwegen
(jeweils 10 Pf/Min), Russland (29 Pf/Min, zusätzliche
Vergünstigungen nach Moskau und St. Petersburg) sowie
Südafrika (49 Pf/Min) über die 01051 vergünstigt zu
erreichen.
Der Anbieter Ventelo (ehemals GTS)
bietet ab 17. November Gespräche zum Mobilfunknetz
E-Plus für 36,5 Pfennig pro Minute an. Der Tarif gilt von
Montag bis Freitag in der Zeit von 19 bis 7 Uhr sowie am
Wochenende und an gesetzlichen Feiertagen rund um die Uhr. In
der übrigen Zeit bleibt der bisherige Tarif von 64 Pfennig
pro Minute bestehen. Alle anderen Netze bleiben bei 48 Pfennig
pro Minute in der Nebenzeit bzw. 64 Pfennig pro Minute
in der Hauptzeit.
Ventelo ist über die Netzkennziffer 01040 nutzbar.
Abgerechnet wird im Minutentakt.
- Gratistel: Neuer Anlauf für kostenlose Werbetelefonie
Gratistel, das bereits
bis zum Frühjahr bundesweit werbefinanzierte Telefongespräche
vom Festnetz ins Festnetz angeboten hatte,
ist wieder da. Nachdem seit dem Sommer immer wieder einige
wenige Testpersonen freigeschaltet
wurden, hat der Anbieter in den vergangenen Tagen zahlreiche
ehemalige Nutzer per E-Mail angeschrieben. Demnach soll
Gratistel in nächster Zeit wieder zur Verfügung stehen.
Die Umbau- und Testphase wurde nicht nur zum Ausbau der
Kapazitäten und zum Test des neuen Systems genutzt, sondern
man habe sich außerdem intensiv mit den Wünschen der Nutzer
und Werbepartner beschäftigt.
Der Telefonzeitraum und das tägliche Gesprächsguthaben
wird nach Gratistel-Angaben flexibilisiert: So kann man
beispielsweise einen Monat lang fünf Minuten pro Tag und dann
über einen Zeitraum von 14 Tagen 30 Minuten täglich
gratis telefonieren. Früher galt die starre Regelung, dass man
bis zu 15 Minuten pro Tag zur Verfügung hat. Nicht genutzte
Minuten sind jeweils verfallen.
Neben Telefonzeitraum und Gesprächszeit soll auch
der Einsatz von Werbespots künftig variieren. Werbe- und
Infospots werden demnach nicht mehr ausschließlich im
Zwei-Minuten-Takt eingeblendet, sondern können auch in größeren
Abständen oder nur während des Gesprächsaufbaus zu hören
sein.
Während Altkunden offenbar von Gratistel automatisch
angeschrieben werden, können sich neue Interessenten auf der
Homepage
des Unternehmens unter http://www.gratistel.de für den Service
registrieren.
- Neuigkeiten von den Auskunftsdiensten telegate und 11883
Vom Auskunftsspezialisten
telegate kommen diese Woche gleich
zwei Meldungen. Zum einen ist die Service-Auskunft nach
D1, D2
und E-Plus jetzt auch von
Viag Interkom zu erreichen. Zunächst können
die 1,7 Millionen Vertragskunden den Auskunftsdienst
telegate von ihrem Handy aus erreichen. In den nächsten Wochen
sollen die 1,7 Millionen Prepaid-Kunden hinzukommen.
Neben nationalen und internationalen Telefonnummern und
Adressen können auch zahlreiche weitere Informationen wie
Kinoprogramm, Apotheken-Notdienst, Wetter oder Börse erfragt
werden. Alle Informationen können auch auf Wunsch per SMS an
die VIAG-Kunden geschickt werden. Die Kosten für diese Dienste
konnten allerdings noch nicht in Erfahrung gebracht werden.
Zum anderen stellt telegate das Auskunftsangebot im Internet zum
Jahresende ein. "Das war für uns ein reines Verlustgeschäft",
sagte eine Sprecherin des Unternehmens. Gegen das kostenlose
Auskunfts-Angebot der Deutschen Telekom
habe das Unternehmen keine Chance gehabt. Allein im laufenden
Jahr hätten die Verluste aus dem Internet-Geschäft mit
14 bis 16 Millionen Mark zu Buche geschlagen. Durch
den Rückzug aus dem Internet-Angebot verlieren weitere
80 telegate-Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz. In den
vergangenen Monaten hatte telegate bereits 350 Stellen
gestrichen.
Auf dem Weg aus der Verlustzone ist das Unternehmen
nach eigener Einschätzung im dritten Quartal weiter voran
gekommen. Im Schlussquartal des laufenden Geschäftsjahres
solle die Gewinnschwelle erreicht werden, bekräftigte das
Unternehmen. Mit 2,7 Millionen Euro (5,28 Millionen
Mark) sei der Verlust im dritten Quartal weniger als halb
so hoch ausgefallen wie im 2. Quartal. Der Umsatz
sank im Vorjahresvergleich um 4 Millionen Euro auf
32 Millionen Euro.
Deutliche Preiserhöhungen gehen mit der Euroumstellung bei
der Auskunft 11883 einher. Seit
dem 12. November 2001 gelten die folgenden Tarife: Der
Verbindungsaufbau kostet 50 Cent (97,8 Pfennig, bisher
96 Pfennig), der Minutenpreis für den Auskunftsdienst
schlägt mit 60 Cent bzw. 117,4 Pfennig zu Buche -
vorher waren es nur 96 Pfennig pro Minute.
Die Weiterleitungsgebühren betragen ins Festnetz künftig
25 Cent bzw. 48,9 Pfennig pro Minute, was eine
Winzigkeit günstiger als die bisherigen 49 Pfennig ist,
die Weiterverbindung ins Mobilnetz kostet mit 50 Cent
bzw. 97,8 Pfennig etwas mehr als die bisherigen
96 Pfennig pro Minute.
- Neuigkeiten zu Internet-by-Call-Zugängen
Neu gestartet ist am Dienstag ein Internetzugang ohne
Anmeldung vom Internetportal news.de. Für 2,39 Pfennig
pro Minute surft man rund um die Uhr im Minutentakt. Hinzu
kommt noch eine Einwahlgebühr von 5 Pfennig. Nutzbar
ist das Angebot zwar bundesweit zum gleichen Preis,
allerdings vorerst nur für Windows-Nutzer. Der Anbieter
stellt zur Zeit noch keine Einwahldaten zur Verfügung,
sondern realisiert den Zugang durch ein spezielles
Einwahlprogramm. Dieses kann von den Seiten von news.de unter
http://surfdirect.news.de/
heruntergeladen werden.
Seit 1. November war der Internetanbieter eXpressNet
offline und konnte nicht genutzt werden. Der Grund waren laut
Anbieter technische Probleme, die eine neue Einwahlnummer
erforderlich machten. Seit Freitag vergangene Woche ist
eXpressNet wieder am Netz und reiht sich in die Gruppe der
BTIgnite-Reseller
ein. Unter der neuen Einwahlnummer 0191797 mit dem Benutzernamen
express@net und dem Passwort internet kostet die Onlineminute
jetzt in der Hauptzeit 3,81 Pfennig pro Minute und in
der Nebenzeit 2,45 Pfennig pro Minute. Eine Einwahlgebühr
fällt nicht an und abgerechnet wird im Sekundentakt über die
Rechnung der Deutschen Telekom.
- Euro-Tarife bei AOL: Teils teurer, teils billiger
Der Onlinedienst AOL hat am
Dienstag die Tarifumstellung in die neue Währung
bekannt gegeben. Ab Januar 2002 kostet die Onlineminute
im Tarif AOL-Start
statt bisher 2,8 Pfennig künftig 1,5 Cent,
was 2,93 Pfennig entspricht. Der Preis für den
Mindestumsatz von 10 Stunden erhöht sich dadurch von
bisher 16,80 Mark auf 9 Euro (17,60 Mark).
Der Tarif AOL-Top kostet künftig
1,2 Cent (2,35 Pfennig) pro Minute und ist somit
ca. 0,15 Pfennig teurer als vorher (2,2 Pfennig pro
Minute). Der Preis für den Mindestumsatz von 30 Stunden
erhöht sich dadurch von bisher 39,60 Mark auf
21,60 Euro, was 42,24 Mark entspricht.
Der Powertarif von AOL wird etwas günstiger und
bietet künftig 90 Stunden für 39,80 Euro
(77,84 Mark). Danach wird jede weitere Onlineminute mit
1,4 Cent (2,74 Pfennig) berechnet.
Ebenfalls etwas günstiger werden die
DSL-Flatratetarife. Die DSL-Flatrate ohne
Jahresbindung kostet statt bisher 49,90 Mark dann nur noch
24,90 Euro pro Monat, was 48,70 Mark entspricht. Die
DSL-Flatrate mit einer Vertragslaufzeit von 12 Monaten
zieht mit dem Angebot von 1&1 gleich und
kostet künftig 19,90 Euro (38,92 Mark) pro Monat.
Allerdings ist die Nutzung der DSL-Flatrate wie auch bei allen
anderen Tarifen von AOL nur mit der AOL-Zugangssoftware möglich.
- SMS-Prepaid, Logos und Klingeltöne per Internet teurer
Vor einigen Wochen berichteten wir
über SMS-Prepaid,
einen internetbasierten Dienst, über den man
SMS mit der vollen Länge von
160 Zeichen schicken und als Absender die eigene
Mobilfunknummer angeben kann. Seit letzten Donnerstag kostet
jede verschickte SMS 12 Pfennig, vorher waren es nur
6.
Die Preiserhöhung betrifft allerdings nur die neuen
Aufladungen. Das eingezahlte Guthaben kann noch zum alten
Preis abgeSMSt werden. Die Begründung des Anbieters greift
allerdings dem Geschehen voraus: Die Mobilfunkanbieter hätten
ihre SMS-Preise um bis zu 300 Prozent erhöht und deshalb
müsse auch SMS-Prepaid die Preise erhöhen. Richtig ist aber
nur, dass die Netzbetreiber angekündigt haben, ihre SMS-Preise
für Großabnehmer - zu denen die zahlreichen Web-SMS-Anbieter
gehören - zum nächsten Jahr massiv zu erhöhen. teltarif.de
berichtete darüber. Es ist zu
erwarten, dass der aktuelle Preiserhöhung von SMS-Prepaid
weitere folgen werden, wenn die SMS-Preise für Großabnehmer
tatsächlich angehoben werden.
Ab heute kostet bei GMX
(http://www.gmx.de/) der Versand von Handy-Logos und
Klingeltönen je 20 "Credits", was einer Preiserhöhung um
100 Prozent bzw. 33 Prozent gleichkommt.
Je nach gewählter Zahlungsmethode (per 0190-Rufnummer,
Paybox oder Überweisung) und aufgrund gestaffelter Mengenrabatte
entsprechen 20 "Credits" zwischen 1,53 Mark und
2 Mark. Der günstigste Preis ergibt sich jedoch nur im
recht unwahrscheinlichen Fall einer Vorauszahlung von knapp
1 000 Mark per Überweisung. Die Kosten für den
Versand werbefreier SMS (ca. 15 Pfennig) und für Flash-SMS
(ca. 29 Pfennig) bleiben unverändert.
Wie schon vor einiger Zeit auf unserer Webpage
berichtet, lässt sich dieses
Service-Angebot nur unter Windows-Betriebssystemen nach
Installation der für GMX-Mitglieder zum kostenlosen Download
angebotenen Software "SMS-Manager" nutzen.
.
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