- Neue Infoseite rund um Multimedia Messaging
UMTS kommt mit Riesenschritten näher:
Heute hat D2 Vodafone verkündet, zum ersten Mal unter realistischen
Bedingungen die paketorientierte Datenübertragung im UMTS-Netz
getestet zu haben. Das "Endgerät" war nicht wie bei früheren
Tests ein mit Elektronik vollgestopfter UMTS-Bus, sondern ein
Handy-Prototyp, den man tatsächlich in der Hand halten konnte.
Bis zu 384 kBit/s wurden erreicht.
Doch UMTS braucht auch Inhalte, und hier ist die Branche
ebenfalls mit Riesenschritten unterwegs: Der neue Standard MMS
für Multimedia Messaging nimmt konkrete Formen an. Dabei wird
MMS anfangs auch mit GPRS in ganz normalen GSM-Netzen laufen.
Diverse Infos, wie es funktioniert, was es bietet, und welche
Handys es für MMS schon gibt, haben wir auf neuen Info-Seiten
für Sie zusammengestellt. Klicken Sie einfach unter
http://www.teltarif.de/i/mms.html
mal rein!
- Grundgebührfreie Mobilfunkverträge
Bei Super 24 gibt es mit den
Trend-Tarifen schon seit geraumer Zeit grundgebührfreie
Mobilfunk-Verträge, wenn auch ohne Handy. Im Fall des E-Plus
Trend-Tarifs wird dabei der E-Plus-Privattarif (99 Pfennig
zur Hauptzeit, 39 Pfennig zur Nebenzeit) nachgebildet.
Neuerdings gibt es unter dem Namen "S24 e-plus medium"
aber auch einen dem "Professional S" entsprechenden Tarif
24 Monate lang ohne Grundgebühr. Bei diesem gibt es keine
Unterscheidung in Haupt- und Nebenzeit, so dass er zur Nebenzeit
zwar etwas teurer als der Privattarif, zur Hauptzeit hingegen
deutlich günstiger ist: Gespräche ins nationale Festnetz
sowie ins E-Plus-Netz kosten beispielsweise 50 Pfennig,
in die D-Netze und zu Viag Interkom werden 60 Pfennig
pro Minute fällig. Abgerechnet wird im Sekundentakt, was
Gespräche für einen Pfennig möglich macht, zum Beispiel,
wenn man sich verwählt hat, oder nur den Anrufbeantworter des
gewünschten Gesprächspartner erreicht. SMS kosten in alle Netze
und rund um die Uhr 30 Pfennig und die Mobilbox-Abfrage
ist kostenlos.
Diesen neuen Tarif gibt es nicht nur direkt bei Super 24,
sondern auch bei Resellern wie
Schotte24.de.
Die Anschlussgebühr beträgt einmalig 19 Mark.
Außerdem ist zur Zeit ein weiterer Telepassport-Tarif
im Angebot: Der Smarty-Special.
Bei verschiedenen TPP-Resellern ist dieser Tarif mit einem
Siemens C35i Silver Edition für 0 Mark oder mit einem
Nokia 3330 für 49 Mark zu bekommen. Beim Smarty-Special
wird keine Grundgebühr, aber ein monatlicher Mindestumsatz von
9,95 Mark berechnet, die Gesprächspreise bewegen sich mit
1,49 Mark pro Minute in der Hauptzeit ins deutsche Festnetz
nur wenig unter Prepaid-Niveau. Wer also nicht unbedingt
ein neues Handy, dafür aber tagsüber mal telefonieren möchte,
wird mit diesem Angebot vermutlich nicht glücklich. Der Tarif
ist für D1, D2
und E-Plus erhältlich. Beim D2-Vertrag
gibt es das Nokia 3310 kostenlos dazu.
- Sonderangebote für Studenten
Seit einigen Tagen wirbt Viag Interkom
an deutschen Hochschulen für neue Kunden. Unter dem Motto
"Campus Genion Days" müssen Studenten bei Abschluss eines
Genion-Vertrages über
24 Monate Laufzeit monatlich jeweils 9,95 Mark
weniger Grundgebühr zahlen. Dabei ist es egal, welcher
Genion-Vertrag (Home,
City oder
Starter) abgeschlossen wird.
Durch den Rabatt von 9,95 Mark muss man für den
Genion-Starter-Tarif zwei Jahre lang gar keine Grundgebühr
bezahlen. Der Mindestumsatz in Höhe von 10 Mark bleibt
allerdings erhalten. Die Grundgebühr vom Genion-City-Tarif
verbilligt sich von 19,95 Mark auf 10,00 Mark
monatlich, beim Genion-Home-Tarif müssen monatlich dann nur noch
15 Mark bezahlt werden anstatt 24,95 Mark. Für die
Einrichtung des Tarifes sind wie üblich einmalig 49 Mark
zu entrichten.
Um das Angebot wahrnehmen zu können, braucht man einen
Gutschein. Dieser wird entweder direkt an den Universitäten
verteilt oder man lädt sich diesen zum Beispiel von
der Homepage
dhw-shop.de
herunter. Zudem benötigt man noch einen gültigen
Studentenausweis bzw. eine Immatrikulationsbescheinigung. Die
Aktion ist bis zum 31. März 2002 befristet.
- Netztel-D1-Karten werden Mitte November abgeschaltet
Wer noch mit einer D1-Karte des
insolventen Mobilfunkproviders Netztel
telefoniert, sollte sich schnell nach einer Alternative
umsehen, denn diese Karten werden zum 15. November durch
den Netzbetreiber abgeschaltet. Die betroffenen Kunden wurden
durch T-Mobil per SMS informiert.
Wer einen Laufzeitvertrag besitzt, kann noch immer in
ein Vertragsverhältnis direkt mit T-Mobil wechseln. Über die
Konditionen informiert eine eigens eingerichtete Sonderhotline
unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800-3344778. Die
ersten Kunden, die dieses Angebot angenommen hatten, wurden
bereits umgestellt. Hierfür hatte T-Mobil die Karten freitags
nachmittags abgeschaltet und montags morgens neu aktiviert. Die
Rufnummern blieben erhalten.
Kunden mit einer
Netztel-XtraCard können
ihre Rufnummern nicht behalten. Die Karten werden ebenfalls
am 15. November deaktiviert. Handys, die zusammen mit
Netztel-XtraCards gekauft wurden, können jedoch mit einer
beliebigen anderen D1-Karte weiter genutzt werden, da sie nur
einen Netzlock, aber keinen echten SIM-Lock haben.
- XtraSMS im Ausland teurer
Seit dem 1. November kann man regulär auch vom Ausland
aus SMS-Nachrichten mit der
XtraCard von
T-D1 verschicken. Was ab dem 21. Juni
als Testbetrieb in nur wenigen Ländern funktionierte, klappt nun
in Belgien, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Großbritannien,
Marokko, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Portugal,
der Schweiz, Spanien, Tschechien und Ungarn.
Leider wurde der Preis pro Kurznachricht nach
Abschluss der Testphase von 79 auf 99 Pfennig erhöht. Neben
dem Versand von alphanumerischen Mitteilungen an Mobiltelefone,
ist auch der Nachrichtenversand an Faxgeräte, E-Mail-Adressen
und ins Festnetz der Deutschen Telekom möglich.
Außerdem stellt T-Mobil die Abrechnung für ihre
Prepaid-Kunden auf Euro um. Ab Mitte November wird die
Abrechnungssoftware schrittweise upgedated, umgestellte
Xtra-Kunden wird der Netzbetreiber per SMS über die Umstellung
informieren. Neukunden werden spätestens ab 1. Dezember
in Euro abgerechnet.
Ebenfalls neu bei D1-Xtra sind Bundles mit den Handys
Siemens M35i und Motorola Talkabout 191. Das Siemens-Gerät
kostet inklusive XtraCard mit 25 Mark Startguthaben
249 Mark, für das WAP-fähige Motorola-Telefon zahlt man
- ebenfalls inklusive Karte mit 25 Mark Startguthaben -
299 Mark.
- TeleDiscount: Neue Preise, neue Taktung, neuer Ärger
Der 01051-Reseller
TeleDiscount hat Anfang November
nicht nur seine Taktung vom verbraucherfreundlichen Sekunden-
auf den Minutentakt umgestellt, sondern auch die Preise
drastisch gesenkt. Der Slogan "Jede Sekunde zählt" wurde
konsequenterweise in "Der Tarifdiscounter mit Ortsnetzangebot"
abgeändert. Dieses Extra wiederum sorgt für Ärger, denn
die Deutsche Telekom hat auf das
Dumping-Angebot im Ortsnetz inzwischen mit einer Abmahnung
reagiert. Der Ex-Monopolist will das Billigtelefonieren im
Ortsnetz über die Einwahlnummer 0190 035 verbieten lassen.
Die Begründung: Das Anbieten von Ortsnetzgesprächen sei nur
Ortsnetzbetreibern vorbehalten. Wie ernst die Telekom die
Angelegenheit nimmt, zeigt der avisierte Streitwert in Höhe
von 1 Million Mark.
Bei TeleDiscount gibt man sich jedoch davon unbeeindruckt
und kämpferisch. Ein Sprecher sagte dazu: "Wir sind davon
überzeugt, dass unser Angebot einwandfrei ist. Auch wenn
das der DTAG nicht passt. Nicht jede innovative Idee ist
automatisch verboten."
Bereits im letzten Jahr wurde es 01051 gerichtlich
untersagt, Ortsgespräche über die 01051 031 anzubieten. Auch
das Ausweichangebot von Teledump mit der Einwahl 0192 101
wurde kurze Zeit später gerichtlich verboten. In beiden Fällen
begründete sich das Verbot aber auch damit, dass diese Nummern
für andere Zwecke (Netzdiagnostik bei 01051 031, Internet-Zugang
bei 0192 101) reserviert sind. Es bleibt also spannend.
Ein innerdeutsches Gespräch kostet bei Telediscount jetzt
nicht mehr 8, sondern nur noch 6 Pfennig pro Minute - das
gilt auch im Ortsnetz. Auch Gespräche in die Mobilfunknetze sind
etwas günstiger geworden und kosten 39 Pfennig pro Minute.
Gleich acht Spitzenplätze eroberte Telediscount im offenen
Call by Call: Mit einem Minutenpreis von 6 Pfennig sind
Gespräche in die USA 2 Pfennige billiger als ein Ortsgespräch
mit der Deutschen Telekom in der Hauptzeit. Weitere
Informationen finden Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s6499.html
oder unserer Tarifabfrage.
- Mit Arcor World gen Osten
Arcor bietet ab sofort günstigere
Gespräche in die Türkei, die Russische Föderation, die Ukraine,
nach Kasachstan und Weißrussland an. Mit dem neuen Tarif,
der sich speziell an alle türkischen und russischen Kunden
in Deutschland richtet, sind vor allem die Städte Istanbul,
Moskau und St. Petersburg günstig zu erreichen.
Allerdings lohnt sich noch immer ein Vergleich der Tarife
mit anderen Anbietern, da einige Call-by-Call-Anbieter teilweise
noch günstigere Gespräche anbieten. Der monatliche Basispreis
von Arcor World beträgt für Arcor-Preselection-Kunden
(Town-to-Town)
3,99 Euro (7,80 Mark). Bei Preselection kommt
jedoch noch eine monatliche Grundgebühr in Höhe von
9,90 Mark hinzu, wenn der monatliche Umsatz weniger
als 10 Mark beträgt. Kunden mit dem Vollanschluss
Arcor-ISDN bezahlen einen
monatlichen Grundpreis für Anschluss und den Tarif Arcor
World von insgesamt 24,95 Euro (48,80 Mark). Die
Mindestlaufzeit für beide Vertragsmodelle beträgt
sechs Monate. Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt.
Weitere Informationen zum ISDN-Angebot von
Arcor erhalten Sie in der News unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s6467.html .
- Bei IntelliNet bleibt die Zeit stehen - aber nicht die Preise
Der Anbieter IntelliNet hat seine
Tarife geändert - und zwar bereits am 1. September. Die
Homepage
zeigt allerdings noch immer den Stand vom 15. Juli an. Nun
hatten wir nach mehrmaligem Nachfragen endlich Erfolg - und
haben die aktuelle Tarifliste zumindest in schriftlicher Form
vorliegen.
Diese birgt einige Überraschungen: Zum Beispiel kosten
Gespräche in die Russische Föderation anstatt vorher 17,9 nun
plötzlich 39,12 Pfennig pro Minute, also mehr als das
Doppelte. Auch Gespräche zum Mobilfunk einiger europäischer
Länder wie zum Beispiel Frankreich, Großbritannien oder Italien
wurden von 24 Pfennig pro Minute auf 45 Pfennig
pro Minute erhöht. Immerhin behauptet IntelliNet, bei jeder
Rechnung die aktuelle Tarifliste beizulegen - so können sich
die Kunden wenigstens im Nachhinein erklären, warum das Gespräch
mit Tante Olga viel teurer als vermutet war.
Auch sonst scheint bei Intellinet die Zeit stehengeblieben
zu sein. Eine Tarifliste in elektronischer Form ist uns bis
heute nicht zugegangen. Wir bitten Sie als Leser um Verständnis,
dass wir aus Zeitgründen und wegen der Gefahr von Tippfehlern
nicht die ganze Tarifliste von IntelliNet mit mehreren hundert
Ländern per Hand abtippen können. Die Tarife werden demzufolge
erst aktualisiert, wenn wir eine entsprechende Tarifliste
erhalten haben. Bis dahin ist IntelliNet in den Ergebnissen
nicht enthalten.
- Neue Internet-by-Call-Zugänge, Preiserhöhungen, Sonderangebote
Der Internetprovider NGI hat jetzt
wieder einen Internet-by-Call-Zugang im Angebot, bei dem
keine Anmeldung erforderlich ist. Die Onlineminute kostet
2,79 Pfennig rund um die Uhr, und das Angebot ist
bundesweit zum gleichen Preis nutzbar. Die Abrechnung erfolgt
im Minutentakt. Hinzu kommt aber eine Einwahlgebühr in Höhe von
5 Pfennig. Die Einwahlnummer lautet 019161, als Benutzer
gibt man easy@ngi-easy.de und als Passwort easy an.
Speziell für Eltern wurde das Programm "Kidkey"
entwickelt, welches kostenlos unter www.ngi.de heruntergeladen
werden kann. Die ca. 4,5 MB große Software steuert
die DFÜ-Verbindung für den Internetzugang, addiert die
Online-Minuten, und erlaubt die Internet-Verbindung nur so
lange, bis das pro Monat frei einstellbare Zeitguthaben
erreicht ist.
Verschiedene Reseller von MediaWays bieten noch bis
zum 31. Dezember einen einheitlichen Sondertarif für
Internet by Call ohne Anmeldung. Dabei kostet die Onlineminute
2,39 Pfennig rund um die Uhr. Abgerechnet wird zwar im
kundenfreundlichen Sekundentakt, dafür fällt aber pro Einwahl
ein Entgelt in Höhe von 4,99 Pfennig an. Die Einwahldaten
zu diesem Sondertarif entnehmen Sie bitte den entsprechenden
Anbieterseiten. Eine Übersicht der Reseller von MediaWays
finden Sie auf der Tarifseite des Sondertarifes unter
http://www.teltarif.de/a/mediaways/reseller-sonder.html .
Von dort gelangen Sie auch zu den entsprechenden Anbieterseiten,
auf denen Sie die Einwahldaten finden.
Der Internetprovider Yellostrom
hat bereits zum 1. November den Preis für seinen
Internetzugang geändert. Die Onlineminute kostet nun nicht
mehr 2,9 Pfennig, sondern satte 1,9 Cent, was
3,7 Pfennig pro Minute entspricht. Hinzu kommt auch
eine Einwahlgebühr von ebenfalls 1,9 Cent, was den Vorteil
der sekundengenauen Abrechnung wieder zunichte macht.
Yellostrom hat die Einwahlnummer 01023/0191819. Als Benutzerkennung
und Passwort gibt man yello an.
- T-Online-Aktion: Zwei Monate "by night" oder "by day" ohne Grundgebühr
T-Online bewirbt die beiden
Tarife by day und
by night mit einer
Sonderaktion: Wer diese jetzt abschließt, bezahlt bis Ende des
Jahres keine Grundgebühr. Damit spart man zwei Monate lang je
14,90 Mark (by day) bzw. 9,90 Mark (by night).
Die Minutenpreise betragen jeweils
1,6 bzw. 2,9 Pfennig. Beim "by day" gilt der günstige
Minutenpreis dabei Montag bis Freitag von 7 bis 17 Uhr,
während man sonst den teureren Tarif bezahlt. Beim "by night"
surft man hingegen zwischen 23 und 9 Uhr zu den günstigen
Preisen.
Da die Grundgebühr nur wenig höher ist als beim normalen
T-Online eco-Tarif, lohnt sich der Umstieg, wenn man monatlich
mindestens 20 Stunden nachts online ist (by night)
bzw., wenn man monatlich mindestens 9 Stunden zur
Geschäftszeit surft. Doch können Umsteiger nicht von den
beiden Freimonaten profitieren, denn die Aktion gilt nur
für Neukunden, die in den letzten sechs Monaten nicht bei
T-Online waren. Für Neukunden gilt aber, dass man lieber die
Tarifdatenbank auf günstige Angebote
durchstöbert, als sich 9,90 bzw. 14,90 Mark monatliche
Grundgebühr ans Bein zu binden.
- Pilotprojekt: T-DSL per Satellit
Wer sich für T-DSL interessiert und auf dem flachen Land
wohnt, hat demnächst eine Chance - man muss allerdings bereit
sein, ein bisschen tiefer in die Tasche zu greifen. Die
Telekom wirbt jetzt für ein befristetes
Pilotprojekt bei dem DSL per Satellit getestet werden kann: Ab
sofort bis zum 30. April 2002 können bundesweit maximal 500
Kunden die Sky-Variante von T-DSL ausprobieren. T-DSL via
Satellit bietet die telekom-üblichen Downstream-Geschwindigkeiten
bis zu 768 kBit/s. Rückkanal und primäre Online-Verbindung
laufen aber über den herkömmlichen T-Net- bzw. T-ISDN-Anschluss,
wobei die entsprechenden Verbindungsgebühren anfallen.
Der Satellitenanschluss bietet auch Zugriff auf
rund 300 digitale ASTRA TV- und Radioprogramme. Für
alle Teilnehmer des Pilotprojektes entfällt nicht nur die
Bereitstellungsgebühr von 99 Euro (rund 194 Mark),
dazu gibt es das erforderliche Hardwarepaket für 199 Euro
(390 Mark) statt 249 Euro (487 Mark). Das
Hardware-Paket besteht aus einer 85 cm Satelliten-Antenne,
Multifeedhalterung mit Universal Doppel-LNB, DVB-PC-Karte
(PCI) oder einer externen DVB-USB-Box.
In der Testphase stehen drei Angebote zur Auswahl: Beim
Volumenmodell fallen monatlich 19,90 Euro (39 Mark)
Grundgebühr an, in denen 500 Megabyte Volumen enthalten
sind. Jedes darüber hinausgehende übertragene Megabyte kostet
5 Cent.
Dann gibt es noch zwei "Flatrate"-Angebote zum Pauschalpreis
von 39,90 Euro (78 Mark) bzw. 49,90 Euro (98 Mark),
bei denen aber nur der Downstream wirklich "flat" abgerechnet wird.
Weitere Informationen finden Sie in der Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s6498.html .
- Durch Wählprogramme verursachte Kosten müssen bezahlt werden
Durch 0190-er Wählprogramme - so genannte Dialer - verursachte
Telefon- und Internetgebühren müssen bezahlt
werden. Das teilt die Verbraucher-Zentrale Sachsen in Leipzig
unter Hinweis auf ein noch nicht rechtskräftiges Urteil
des Landgerichtes Berlin mit (Az.: 18.O.63/01). Das gelte
auch, wenn es sich bei den Programmen um sittenwidrige und
offenbar verlogene Angebote handelt, und die Software, die den
Internetzugang unbemerkt auf eine teure 0190-Nummer schaltet,
von einem Minderjährigen installiert wurde.
In dem verhandelten Fall hatte der 16-jährige Sohn einer
allein erziehenden Mutter ein Wählprogramm namens "High Speed
Connector" installiert. Das Programm sollte angeblich die
Verbindung schneller machen. Die Telefon-Gesellschaft
Berlikomm stellte der Mutter später
rund 18 000 Mark in Rechnung. Sie muss nun zahlen,
so das Urteil.
Tipp der teltarif-Redaktion: Jede(r), der nicht alleine
im Haus wohnt und damit seinen oder ihren Telefonanschluss zu
100 Prozent kontrollieren kann, sollte 0190-x-Nummern
durch seinen Anschlussanbieter sperren lassen. Die Kosten
für diese Rufnummernsperre betragen zum Beispiel bei der
Deutschen Telekom einmalig 15 Mark.
Die Sperre kann problemlos per Telefon über die Hotline der
Telekom unter der kostenlosen Rufnummer 0800-330 1000
beantragt werden.
.
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