Newsletter 43/01 vom 25.10.2001
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 25.10.2001 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. "... und die Flatrate gibt es kostenlos dazu"
  2. Kostenfalle Citytarife: Aufgepasst beim Internet-by-Call ohne Anmeldung
  3. 1&1: DSL-Tarife 3 Monate ohne Grundgebühr
  4. Cyberfun bietet DSL-Zugang ab 9,95 Euro
  5. HSCSD und GPRS - Unternehmen setzen auf schnelle Mobilkommunikation
  6. Office-Option von Genion: ab 3 Pfennig pro Minute mobil telefonieren
  7. PACTel - billiger vom Handy aus telefonieren
  8. Trend: Web-SMS mit individueller Absendernummer
  9. Festnetz-Tarife: Kleine Veränderungen
  10. ELSA: Vergünstigte Endgeräte bei Abschluss von ISDN-Verträgen
  1. "... und die Flatrate gibt es kostenlos dazu"

    Wie bereits vor knapp einem Monat gemeldet, ist Freenet als Reseller der Streamgate mit einem eigenen DSL-Angebot gestartet. Zwischenzeitlich haben wir - nach mehreren Rückfragen bei Freenet - auch die genauen Konditionen in die Tarifdatenbank auf teltarif.de eintragen können. Das Angebot ist so interessant, dass wir es nochmal genauer beleuchten wollen.

    Die günstigste Variante von Freenet easy DSL, super 50, kostet 97,79 Mark monatlich. Dafür bekommt man 1024 kBit/s Downstream und 128 kBit/s Upstream. Damit ist das Angebot günstiger als beispielsweise bei QSC oder NGI, die allerdings mit 256 kBit/s Upstream beim Datentransfer ins Netz schneller sind. Das Freenet-Angebot ist jedoch teurer als bei T-Online, wo man für die Flatrate und den DSL-Anschluss zusammen nur 68,90 Mark zahlt, vorausgesetzt, man besitzt bereits einen ISDN-Anschluss. Doch T-Online bietet zur Zeit nur 768 kBit/s Downstream.

    Doch bei super 50 von Freenet ist in den genannten Preisen nicht nur die DSL-Flatrate, sondern auch ein ISDN-Anschluss, wahlweise auch ein Analoganschluss, mit enthalten. Verzichtet man auf den Telekom-Anschluss, sieht die Rechnung somit ganz anders aus: ISDN-Anschluss, DSL und Flatrate kosten bei der Deutschen Telekom zusammen 113,79 Mark monatlich, bei Freenet hingegen nur 97,79 Mark. Und die ersten 50 Telefonminuten im Festnetz sind bei Freenet ebenfalls inklusive. Telefoniert man allerdings viel, kann man mit dem Telekom-Anschluss Call-by-Call intensiv nutzen, während man bei Freenet "gefangen" ist und zu deren Preisen telefonieren muss. Diese betragen beim super 50 beispielsweise für ein Ortsgespräch rund um die Uhr knapp 6 Pfennig pro Minute. Verbindungen zu anderen easy-DSL-Kunden von Freenet sind aber kostenlos. Die weiteren Tarife finden Sie auf unserer Anbieterseite unter http://www.teltarif.de/a/freenet/easydsl50.html .

    Auch die weiteren DSL-Tarife von Freenet sind sehr interessant. So gibt es beim Easy DSL Special monatlich 1800 Freiminuten, mit der Folge, dass man schon bei der Nutzung nur für Telefonie mit diesem DSL-Tarif günstiger wegkommt, als mit einem normalen Telefonanschluss. Die Flatrate gibt es dann faktisch "kostenlos dazu". Leider ist das Angebot aber vorerst nur in München und Rosenheim verfügbar, ein Ausbau auf 40 Städte ist aber geplant.

    Weitere ausführliche Erläuterungen finden Sie in unserer Meldung http://www.teltarif.de/s/s6396.html .

  2. Kostenfalle Citytarife: Aufgepasst beim Internet-by-Call ohne Anmeldung

    In den letzten Tagen werden wir immer wieder von Ihnen, unseren Lesern, gefragt, warum die anmeldefreien Citytarife, wie sie von Internetprovidern wie Callero, Callisa, NGI oder Talkline angeboten werden, nicht in unserer normalen Tarifabfrage aufgeführt werden. Der Grund ist ziemlich einfach: Alle genannten Tarife werden zwar im überwiegenden, aber eben nicht im gesamten Bundesgebiet angeboten. Sie sind jeweils in 460 bis 480 Vorwahlgebieten erhältlich, was in etwa 70 Prozent der Bevölkerung entspricht.

    Nur wenn man in einer der entsprechenden "Cities" wohnt, kann man die günstigen Tarife auch nutzen. Außerhalb dieser Bereiche wird es aber gleich richtig teuer. Minutenpreise von 4 bis 5 Pfennig sind dann keine Seltenheit. Teilweise wird sogar zusätzlich auch noch eine Einwahlgebühr verlangt (zum Beispiel bei Callisa).

    Ähnliche Aussagen wurden heute von der in Leipzig ansässigen "Verbraucherzentrale Sachsen" getroffen. Sie empfiehlt, vor Nutzung dieser Tarife genau zu prüfen, ob man in einem der Vorwahlgebiete wohnt oder nicht. Da wir vermeiden möchten, dass Sie in diese Kostenfalle tappen, sind die genannten Tarife vorerst nur über unsere Profiabfrage zu erfragen. Denn die mögliche Ersparnis ist deutlich geringer, als der Kostennachteil, wenn man außerhalb der günstigen Einwahlbereiche diese Angebote nutzt.

  3. 1&1: DSL-Tarife 3 Monate ohne Grundgebühr

    Im Rahmen einer "DSL-Initiative" macht der Internet-Provider 1&1 neuen Kunden ein interessantes Angebot: Wer sich jetzt für einen DSL-Internetzugang des Anbieters entscheidet, zahlt drei Monate lang keine Grundgebühr und erhält eine Netzwerkkarte kostenlos. Die Mindestvertragslaufzeit verlängert sich dadurch jedoch von einem auf zwölf Monate.

    Zur Auswahl stehen dabei drei Tarifvarianten: Für monatlich 9,90 Euro (19,37 Mark) erhält man im Tarif "1&1 Internet.DSL 20" 20 Freistunden, für 14,90 Euro (29,15 Mark) im Tarif "1&1 Internet.DSL 100" 100 Freistunden. Jede weitere Minute kostet in beiden Tarifen jeweils 0,5 Cent (0,98 Pfennig) pro Minute. Eine echte Flatrate ohne Zeit- oder Volumenbeschränkung ist der Tarif "1&1 Internet.DSL Flat" für 19,90 Euro (38,93 Mark) im Monat. Noch nicht in den genannten Preisen enthalten ist die Gebühr für den eigentlichen DSL-Anschluss, der von der Telekom geschaltet und abgerechnet wird.

    Bemerkenswert ist, dass die 1&1-Flatrate monatlich ca. 10 Mark günstiger als das Angebot von T-Online ist, ohne, dass dabei offensichtliche Nachteile zur T-Online-DSL-Flatrate bestehen. Legt man die bei 1&1 gesparte Grundgebühr auf die Mindestvertragslaufzeit von 12 Monaten um, fällt hier im ersten Jahr rein rechnerisch sogar nur eine Monats-Pauschale von 14,93 Euro (29,21 Mark) an. Und will man per Analog-Modem oder ISDN auf seine Daten zugreifen (z.B. von einem anderen Computer aus), wird eine Einwahl von 1&1 mit nur 2,55 Pfennig pro Minute in Rechnung gestellt, während T-Online 2,9 Pfennig pro Minute berechnet.

    In allen genannten Tarifen sind bei 1&1 darüber hinaus unter anderem noch eine .de-Domain, 100 MB Webspace, eine 100 MB große "virtuelle Festplatte" zur Datensicherung im Internet, 50 E-Mail-Adressen und ein Unified Messaging Service in der Grundgebühr bereits enthalten.

  4. Cyberfun bietet DSL-Zugang ab 9,95 Euro

    Cyberfun bietet ab sofort einen Internet-Zugang über T-DSL an. Für die Nutzung benötigt man neben seinem PC einen T-DSL-Anschluss, eine Ethernet-Karte, einen PPPoE-Treiber und - tatarataa - einen Cyberfun-DSL-Tarif. Die Ethernet-Karte und der PPPoE-Treiber werden bei Beauftragung von T-DSL über Cyberfun bereitgestellt. Hierbei wird eine speziell für Cyberfun lizenzierte Version von cFos geliefert.

    Für die DSL-Nutzung stehen drei Tarife zur Wahl: Mit "Cyberfun DSL Basic" bekommt man 50 Stunden für 9,95 Euro (19,46 Mark). Mit "Cyberfun DSL Classic" gibt es 100 Stunden für 14,95 Euro (29,24 Mark). Jede weitere Stunde kostet 0,25 Euro (0,49 Mark). Für Vielsurfer gibt es die "Cyberfun DSL Flatrate" mit zeitlich unbegrenzter Nutzung zu 24,95 Euro (48,80 Mark).

    Cyberfun DSL Classic ist - wie auch das Original von T-Online - interessant für Leute, die viel unterwegs sind, weil dieses Angebot neben der DSL-Nutzung auch die Einwahl per Modem und ISDN erlaubt, vom Festnetz und vom Handy, und auch im Ausland. Global-Roaming ermöglicht die Einwahl bei 10 000 Knoten anderer Internet-Provider in 100 Ländern, so dass man weltweit online ist, auch im Urlaub oder auf Geschäftsreisen. Die Minutenpreise sind dann aber deutlich höher.

    Die bisherigen Cyberfun-Tarife für die Einwahl "nur" per Modem und ISDN bleiben unverändert bestehen. Die Preise wurden jedoch bereits auf Euro umgestellt. Eine Mindestvertragslaufzeit gibt es in keinem der Tarife.

  5. HSCSD und GPRS - Unternehmen setzen auf schnelle Mobilkommunikation

    Unterwegs Akten abrufen, Preislisten runterladen, Lagerbestände suchen - Talkline hat auf der Computerfachmesse Systems mit seinem neuen Produkt "Mobile Data Package" eine erste mobile Datenkommunikationslösung vorgestellt. Talkline setzt für den schnellen Datentransfer auf HSCSD (High Speed Circuit Switched Data), das E-Plus auch als HSMD (High Speed Mobile Data) bezeichnet. Einfache Worddokumente oder Exceldateien werden in Sekundenschnelle übertragen, größere Dateien entsprechend länger. So soll die Übertragung von zwei Megabyte etwa 10 Minuten benötigen. In dem Komplett-Paket von Talkline finden sich sowohl die mobilen Endgeräte wie PDA, Laptop oder Handy, die dazugehörigen Mobilfunkkarten und die Datenbox "ProDaCom" (Professional Data Communications) des Talkline Kooperationspartners TMC. Die Kosten für das "Mobile Data Package" werden je nach Aufwand kalkuliert.

    Der Düsseldorfer Mobilfunkanbieter E-Plus bastelt dagegen an neuen Anwendungen für GPRS: Multimedia Messaging Services (MMS) sollen schon bald bunte Bilder, Grafiken und Videos auf das Handydisplay zaubern. E-Plus hat sich zum Ziel gesetzt, den innovativen Multimedia Messaging Service den Kunden nicht erst zum Start von UMTS zur Verfügung zu stellen, sondern den Versand und Empfang von farbigen Icons und Animationen schnellstmöglich über GPRS zu ermöglichen.

    MMS bietet auch neue Anwendungsmöglichkeiten für Geschäftskunden, die damit beispielsweise Produktbeschreibungen und Dokumente per Handy zu versenden können. Vor allem sind dem Spieltrieb der Nutzer kaum noch Grenzen gesetzt: Geplant sind Picture Postkarten, Cartoon-Bildschirmschoner, Videoclips zum Herunterladen oder MP3-Optionen. Heute bereits gibt es Fußballergebnisse als Text per SMS, in Zukunft sollen die Siegtreffer per MMS als Videoclip auf das Handydisplay geliefert werden.

  6. Office-Option von Genion: ab 3 Pfennig pro Minute mobil telefonieren

    Geschäftskunden von Viag Interkom, die Genion-Mobilfunkverträge nutzen, haben jetzt die Möglichkeit, anstelle von "City" und "Local" auch die "Office"-Tarifoption zu wählen. Damit ist es möglich, zu einer festgelegten Festnetznummer, zu einer ISDN-Anlage oder einer Kopfnummer günstiger vom Handy aus zu telefonieren. Insbesondere eine preiswertere firmeninterne Kommunikation, zum Beispiel für Telefonate von Außendienstmitarbeitern zur Firmenzentrale, soll so ermöglicht werden.

    Bislang zahlte man für eine "Office-Gesprächsminute" 15 Pfennig. Im Rahmen einer Preispromotion, die zunächst bis 31. März 2002 läuft, reduziert sich der Minutenpreis sogar auf 3 Pfennig, egal, von wo aus man gerade anruft. Das ist tagsüber weniger, als man innerhalb des Festnetzes zahlen würde. Die Option steht auch Bestandskunden zur Verfügung.

  7. PACTel - billiger vom Handy aus telefonieren

    Callthrough-Spezialist Transglobe hat PACTel noch ein bisschen verbessert. Der Callthrough-Service PACTel lohnt sich beispielsweise für Nutzer von Prepaid-Karten, um die hohen Minutenpreise in der Hauptzeit und zu Fremdnetzen zu reduzieren. Bei PACTel gibt es für Gespräche vom Handy jetzt auch eine günstigere Nebenzeit.

    Die Nebenzeit gilt täglich von 18 bis 8 Uhr. In dieser kosten Gespräche mit PACMin (Minutentakt) 27 Pfennig bzw. 13,8 Cent, in der Hauptzeit werden 28,94 Pfennig bzw. 14,8 Cent fällig. Bei PACSec mit sekundengenauer Abrechnung kosten Hauptzeitgespräche 33,05 Pfennig bzw. 16,9 Cent, in der restlichen Zeit werden 31,09 Pfennig bzw. 15,9 Cent pro Minute.

  8. Trend: Web-SMS mit individueller Absendernummer

    Wer bislang eine SMS aus dem Internet verschickt hat, büßte auf dem Handydisplay des Empfängers meist seine Individualität ein, denn als Absender tauchte nur die Nummer des SMS-Anbieters auf. Doch immer öfter kommt die Dialog-SMS zum Einsatz, mit der auch massenhaft versendete Business-SMS individualisiert werden können. Beispielsweise kann man bei Brodos eine beliebige, bis zu 16 Stellen lange Nummer als Absender angeben.

    Damit sind eine ganze Reihe neuer Business-Anwendungen möglich: So kann beispielsweise ein Versandunternehmen dem registrierten Kunden eine SMS schicken, dass sich eine Bestellung verspätet. In der Kurznachricht wird dem Kunden die Möglichkeit gegeben, zu antworten, ob er die Sendung trotzdem erhalten möchte, oder ob er auf den Versand verzichtet. Als Absender nimmt das Versandhaus beispielweise die Nummer 70001234567890. Mit dieser speziellen Nummer hat der Kunde nun die Möglichkeit, schnell und unkompliziert zu antworten. Im Kundencenter kann die Antwort entsprechend der Rücksendenummer einem Vorgang zugeordnet und bearbeitet werden. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s6397.html .

  9. Festnetz-Tarife: Kleine Veränderungen

    Im Gegensatz zum Wetter, was deutlich kühler wird, gibt es bei den Festnetztarifen relativ wenig Veränderungen. Die Tarife sind allgemein schon so niedrig, dass in den letzten Monaten mehr über Tariferhöhungen als über weitere Preisnachlässe geredet wurde. Trotzdem aber doch wieder einige Bewegungen nach unten zu beobachten:

    Der Preselection-Anbieter AS Telecom senkt zum 1. November einige Tarife. Beim Business-Angebot sinkt der Minutenpreis für Citygespräche in der Hauptzeit (Montag bis Freitag 7 bis 20 Uhr) von 5,67 Pfennig auf 4,51 Pfennig pro Minute. Damit gilt der günstigere Minutenpreis nun rund um die Uhr. Verbindungen in die D-Netze kosten künftig 40,6 Pfennig (statt bisher 43,1 Pfennig) pro Minute, zu E-Plus kostet die Minute künftig 45,2 Pfennig (statt 49,9 Pfennig).

    Im Privat-Tarif wird der Citytarif in der Hauptzeit von 5,9 auf 4,9 Pfennig pro Minute gesenkt. Zwischen dem 1. und dem 30. November bekommen Neukunden die Wechselgebühr von 9,90 Mark erstattet.

    Tarifsenkungen gibt es auch bei den Call-by-Call-Anbietern 010012 und Conos: Nachdem Conos im September die Preselection-Tarife auf Euro-Beträge umgestellt hat, ist jetzt das offene Call-by-Call an der Reihe. Ab sofort sind dadurch über die 01063 einige Ziele günstiger zu erreichen. So kosten zum Beispiel Gespräche in die D-Netze ab sofort nur noch 18,9 Cent (37 Pfennig pro Minute) anstatt bisher 39,9 Pfennig pro Minute. Die E-Netze werden von 47,5 Pfennig pro Minute auf 20,4 Cent (39,9 Pfennig) pro Minute gesenkt. Leider verschlechtert Conos bei gleichzeitig den Abrechnungstakt für Gespräche zu mobil. Hier wird ab sofort im Minutentakt abgerechnet. Für alle anderen Ziele gilt aber nach wie vor der 30/30-Takt. Auch bei einigen Auslandszielen gibt es deutliche Ermäßigungen, weitere Informationen dazu finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s6370.html .

    Seit dem 20. Oktober hat 010012 die Tarife in einige Länder gesenkt, die damit im vorderen Bereich der Vergleichstabelle zu finden sind, die Gesprächsminute beispielsweise China kostet jetzt nur noch 29 Pfennig. Eine Liste mit den neuen Tarifen finden Sie in der Meldung unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s6381.html .

    Und zum Schluss ist noch eine Sonderaktion zu melden: Rapid Link senkt zwischen dem 27. Oktober und dem 10. November seine Call-by-Call Tarife für Festnetz-Gespräche in einige Länder. Die Gesprächsminute nach Indien kostet dann 144 Pfennig, nach Kroatien 38,4 Pfennig, nach Ägypten 79,9 Pfennig, nach China 29,4 Pfennig und nach Pakistan 119,4 Pfennig.

  10. ELSA: Vergünstigte Endgeräte bei Abschluss von ISDN-Verträgen

    Die ELSA AG startet ab sofort die Vermarktung von ISDN-Anschlusspaketen mit den dazugehörigen Endgeräten. Anwender können zwischen vier verschiedenen Paketen mit drei unterschiedlichen ISDN-Tarifen der Deutschen Telekom wählen. Zur Auswahl stehen ein Business-Paket, ein Family-Paket, ein Fun-Paket und last but not least ein Super-Spar-Paket. Enthalten sind jeweils ein Optionstarif der Deutschen Telekom (ISDN xxl-Tarif, ISDN 300-Tarif oder BusinessCall 500-Tarif). Außerdem sind je nach Paket und Tarif vergünstigt Telefone, Router oder Netzwerkadapter und Kabel enthalten. Detaillierte Informationen zu den Angeboten erhalten Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s6382.html .


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