Newsletter 42/01 vom 18.10.2001
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 18.10.2001 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Insolvenzen: Atlantic Telecom, talking.net und TeleBridge geben auf
  2. RegTP: Carrier-Festverbindungen schneller, Interconnection überwiegend billiger
  3. City oder Non-City, das ist hier die Frage
  4. Tarifjack erweitert Angebot um T-DSL - Bei Vertragsabschluss Geld zurück
  5. snafu-DSL jetzt mit 1 Gigabyte Traffic inklusive
  6. Internet Professionell erhöht die Preise, Sky-Flat wieder im Angebot
  7. PACTel: Alternative für Prepaid-Nutzer
  8. E-Plus: Jetzt Anmeldungen für Regional-WAP möglich
  9. Viag Interkom will im nächsten Jahr mit neuem Namen durchstarten
  10. Quam: Nummer fünf lebt!
  11. Paybox: Mobile Überweisungen per GPRS-Handy möglich
  1. Insolvenzen: Atlantic Telecom, talking.net und TeleBridge geben auf

    Nachdem wir bereits letzte Woche über die Probleme von Atlantic Telecom berichtet hatten, müssen wir diese Woche mitteilen, dass der Anbieter die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt hat. Eine ausführliche Stellungnahme des Anbieters können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s6324.html nachlesen.

    Trotz des laufenden vorläufigen Insolvenzverfahrens läuft der Betrieb, wenn auch eingeschränkt, weiter. So ist das offene Call-by-Call über die 01039 nach wie vor möglich. Außerdem will man sich zukünftig ganz auf DSL konzentrieren. Hier konnte Atlantic Telecom innerhalb den letzten Wochen 600 Neukunden gewinnen. Investoren werden angesichts der angespannten Marktsituation allerdings schwer zu überzeugen sein.

    Auch der Erfurter Telekom-Dienstleister Talking.net GmbH ist pleite. Das Unternehmen der baden-württembergischen Walter Marketing-Dienstleistungsgruppe hatte im Dezember 2000 einen Internet-Auskunftsdienst mit 120 Mitarbeitern gestartet, für den bis zu 3 000 Beschäftigte angekündigt waren. Der Insolvenzverwalter wurde mit der Aussage zitiert, Talking.net habe derzeit noch 20 Beschäftigte und 15 Millionen Mark (7,8 Millionen Euro) Schulden.

    Der dritte Anbieter, der im Laufe der letzten Woche Insolvenz angemeldet hat, ist TeleBridge. Auch diesem Telekommunikationsanbieter ist die flaue Stimmung im Telekommunikationsmarkt nicht bekommen. Denn wie auf der Firmenhomepage zu lesen ist, war es trotz intensiver Bemühungen nicht möglich, kurzfristig einen Investor zu finden, der den Geschäftsbetrieb dauerhaft sichern würde. Deshalb wird der Geschäftsbetrieb zum 31. Oktober komplett eingestellt.

  2. RegTP: Carrier-Festverbindungen schneller, Interconnection überwiegend billiger

    In der vergangenen Woche hat die Regulierungsbehörde für Kommunikation und Post (RegTP) gleich mehrere wichtige Entscheidungen getroffen. So wurden die Regeln für die schnellere Bereitstellung von Festverbindungen für andere Carrier von der Deutschen Telekom neu festgelegt: "Wir haben der Telekom jetzt sehr enge und verbindliche Lieferfristen von acht Wochen bis zu längstens sechs Monaten vorgegeben," sagte Matthias Kurth, der Präsident der RegTP, dazu.

    Mit dieser Entscheidung soll die unbefriedigende Situation bei der Bereitstellung von Carrier-Festverbindungen beseitigt werden. In den letzten Monaten hatten sich Beschwerden über die unzureichende Bereitstellung von Carrier-Festverbindungen gehäuft.

    Bei CFV handelt es sich um Mietleitungen, die die Deutsche Telekom AG Wettbewerbern in einer Vielzahl von Varianten mit den unterschiedlichsten Bandbreiten zur Verfügung stellt. Die Wettbewerbsunternehmen benötigen diese Leitungen insbesondere, um eigene Netze für das Angebot von Sprach- oder Datendiensten aufzubauen.

    Außerdem hat die RegTP die neuen Interconnection-Tarife bekanntgegeben. Danach zahlen die Telefongesellschaften vom 1. Januar 2002 an in der Regel weniger für die Durchleitung ihrer Gespräche durch das Netz der Deutschen Telekom als bisher. Bei einem Vergleich zu den derzeit noch geltenden Tarifen ergebe sich im Durchschnitt eine Absenkung von etwa 14 Prozent.

    Die Tarife werden nicht mehr entfernungsabhängig, sondern nach der Anzahl der benutzten Netzelemente berechnet. Durch dieses System soll mehr Kostengerechtigkeit erreicht werden. Vor allem beseitigt sie die Benachteiligung der ländlichen Gebiete. Die Unsitte, dass Call-by-Call-Dienste für Kunden außerhalb der Großstädte und Ballungsgebiete nicht verfügbar sind, oder dass Internetverbindungen einen Aufpreis kosten, dürfte damit wieder verschwinden. Weitere Details zu den Netzebenen und deren Bedeutung finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s1840.html .

    Im Herbst 2000 hatte die Regulierungsbehörde erstmalig die Einführung dieses Element Based Charging angeordnet. Hiergegen hatte die Telekom aber erfolgreich geklagt, so dass diese abermalige Entscheidung notwendig wurde. Kurth sagte, die Behörde glaube, die Bedenken gegen die erste Anordnung nun entkräftet zu haben. Der jetzigen Entscheidung läge ein internationaler Vergleich zu Grunde.

    Das neue System ist in drei (statt bisher vier) Entfernungs- und zwei Zeitzonen aufgeteilt. Der Haupttarif (werktags 9 bis 18 Uhr) kostet in der Tarifzone I 0,0065 Euro pro Minute, in der Zone II 0,0107 Euro pro Minute, und in der Zone III 0,0186 Euro pro Minute. Beim Nebentarif liegen die Entgelte werktags zwischen 18 und 9 Uhr sowie an Samstagen, sonntags und an bundeseinheitlichen Feiertagen rund um die Uhr bei 0,0044 Euro pro Minute (Tarifzone I), 0,0071 Euro pro Minute (Tarifzone II) und 0,0122 Euro pro Minute (Tarifzone III). Die Tarife lägen damit um 25 Prozent unter den beantragten Tarifen für Zone I und II, entsprächen für Zone III aber den beantragten Entgelten.

    Wir werden am Sonntag auf www.teltarif.de einen Artikel veröffentlichen, der die Auswirkungen dieser neuen Interconnect-Preise genau erläutert.

  3. City oder Non-City, das ist hier die Frage

    In der letzten Woche wurden einige Internettarife eingeführt, die nur in etwa 70 bis 80 Prozent des Bundesgebietes nutzbar sind. Bei econonet hat der User in den etwa 460 "econonet-Cities" die Möglichkeit für 1,88 Pfennig pro Minute in der Nebenzeit zu surfen. Die Nebenzeit gilt von Montag bis Freitag von 18 bis 9 Uhr und am Wochenende und bundeseinheitlichen Feiertagen ganztägig. In der Hauptzeit werden 2,44 Pfennig pro Minute berechnet. Einwahlnummer ist die 0192 56193, als Benutzername und als Passwort ist "econonet" einzugeben.

    Außerhalb der Cityzonen wird es allerdings bitter: Hier gilt ein Minutenpreis von 4,99 Pfennig. Außerdem fällt eine Einwahlgebühr von 4,99 Pfennig an.

    Auch der Internetprovider Talkline, bietet ab sofort einen neuen Internet-by-Call Tarif an, der. nur nutzbar ist, wenn man in einer der gut 460 "talkcities" wohnt. Hier kann man werktags zwischen 18 und 9 Uhr sowie das ganze Wochenende für 1,68 Pfennig pro Minute surfen. In der restlichen Zeit kostet die Onlineminute 2,88 Pfennig. Die Einwahl erfolgt über die Rufnummer 01925862, Benutzername "bycall", Passwort "bycall". Abgerechnet wird im Minutentakt.

    Außerhalb der 460 talkcities wird es auch hier richtig teuer: Die Onlineminute kosten dann 4,88 Pfennig pro Minute.

    Ob man in der richtigen City wohnt, kann man jeweils auf der Homepage der Anbieter erfahren.

  4. Tarifjack erweitert Angebot um T-DSL - Bei Vertragsabschluss Geld zurück

    Ab sofort hat die Münchner equinux AG ihr DSL-Shopping-Portal www.tarifjack.de um das DSL-Angebot der Deutschen Telekom erweitert. Schließt man einen Vertrag über Tarifjack ab, erhält man 20 Euro als Prämie auf seinem Konto gutgeschrieben.

    Neben der Deutschen Telekom kann man auch Tarife von Arcor (ISDN oder ADSL), QSC (ADSL oder SDSL) oder M-Net (SDSL) über Tarifjack abschließen. Dabei werden zwischen 15 und 125 Euro rückerstattet. Allerdings muss man schon einen der teuren schnellen SDSL-Zugänge erwerben, um auch in den Genuss der hohen Erstattungen zu kommen.

    Bei Tarifjack kann man auch prüfen, ob die jeweiligen Anbieter am Wohnort verfügbar sind oder nicht. Ein weiterer Ausbau auf andere Anbieter ist in Planung.

  5. snafu-DSL jetzt mit 1 Gigabyte Traffic inklusive

    Seit dem 1. Oktober 2001 hat der Provider snafu die Preise für den Hochgeschwindigkeitszugang snafu.adsl gesenkt: Bei gleichbleibender Grundgebühr von 49 Mark pro Monat sind nun 1 Gigabyte Traffic inklusive. Vorher waren es nur 500 MB. Jedes weitere Megabyte kostet jetzt statt 6,7 Pfennig nur noch 2,8 Pfennig.

  6. Internet Professionell erhöht die Preise, Sky-Flat wieder im Angebot

    Einer der letzten verbliebenen Flatrate-Anbieter in Deutschland hat seine Preise überraschend drastisch angehoben. Internet-Professionell verlangt ab sofort 120 Euro (234,70 Mark) für seine Fullflatrate privat und damit fast 45 Mark mehr im Vergleich zum bisherigen Angebot von 189 Mark. Auch die einmalige Einrichtungsgebühr wurde entsprechend angepasst und beträgt eine Gesamt-Monatspauschale.

    Ebenfalls teurer geworden ist die "Fullflatrate business" - 170 Euro (332,49 Mark) werden nun fällig. Bei beiden Angeboten wurde die Mindestlaufzeit abgeschafft.

    Die neuen Konditionen gelten für Neukunden, Anmeldungen sind ab sofort möglich. Bestandskunden profitieren für die Dauer ihres Vertrages von den bisherigen Preisen.

    Die Sky-Flat wird wieder angeboten: Für eine Pauschale von 205 Euro kann man von der Übertragungsgeschwindigkeit bis zu 2 MBit pro Sekunde Daten "vom Himmel" holen. Auch hier entspricht die Einrichtungsgebühr einer Monatspauschale. Außerdem benötigt man eine DVB-Karte für den PC und eine Satelliten-Antenne. Weitere Änderungen können Sie unter http://www.teltarif.de/s/s6339.html nachlesen.

  7. PACTel: Alternative für Prepaid-Nutzer

    Wer schon mit einen Laufzeitvertrag zu richtig günstigen Minutenpreisen mobil telefoniert, kann beim nächsten Punkt weiterlesen, aber für alle, die noch mit hohen Prepaid-Tarifen zu kämpfen haben, ist PACTel ein guter Tipp. PACTel ist ein Projekt vom Würseler Callthrough-Anbieter Transglobe und bietet die Verbindung vom deutschen Handy ins deutsche Festnetz ab 14,8 Cent bzw. 28,9 Pfennig pro Minute. Mobil zu mobil gibt es ab 34,8 Cent bzw. 8,1 Pfennig pro Minute. Nutzer profitieren von den bereits erprobten Transglobe-Features wie Kurzwahlen, beliebig viele CLI's, Einzelverbindungsnachweise und Verwaltung im Internet. Es stehen zwei Tarifmodelle zur Auswahl, beim ersten wird im Minuten-, beim zweiten im Sekundentakt abgerechnet. Die Anmeldung ist über das Internet unter www.pactel.de möglich. Die Kontoeröffnung erfordert eine Einzahlung von mindestens 25 Euro; das Nachladen ist ab jeweils mindestens 20 Euro möglich.

    Die Anwahlnummer für Mobilgespräche ist die 0800-1890 236, vom Festnetz aus lautet die Zugangsnummer 0800-8888 400. Eine Übersicht über die Tarife finden Sie in unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s6349.html .

  8. E-Plus: Jetzt Anmeldungen für Regional-WAP möglich

    Auch im WAP-Portal von E-Plus gibt es jetzt regionale Dienste. Die drei anderen deutschen Mobilfunknetze bieten schon seit einigen Monaten standortbezogene Dienste im mobilen Internet an. Bei E-Plus gab es bislang nur einen Testbetrieb. E-Plus-Online-Kunden können sich für die Services ab sofort auch wieder registrieren. Deutschlands drittgrößter Handynetzbetreiber hatte nach dem Start des Probebetriebs für "Location Based Services" zunächst nur wenige Kunden freigeschaltet. Die Anmeldung ist - im Gegensatz zu den drei Mitbewerbern - bei E-Plus unbedingt erforderlich. Unter der URL http://www.teltarif.de/s/s5260.html finden Sie allgemeine Informationen über standortbezogene Mobildienste.

  9. Viag Interkom will im nächsten Jahr mit neuem Namen durchstarten

    Deutschland kleinster Mobilfunkbetreiber Viag Interkom wird zur Computermesse CeBIT 2002 in Deutschland mit der neuen Marke O2 antreten. Der Firmenname "Viag Interkom" wird dann durch O2 GmbH ersetzt, kündigte Unternehmenschef Rudolf Gröger an. O2 ist die deutsche Tochter der früheren BT Wireless, die seit kurzem in Großbritannien als mmO2 firmiert.

    Viag Interkom geht davon aus, dass sich durch die schnellen Übertragungstechniken GPRS und UMTS die Geschäftsprozesse von heute grundlegend verändern werden: Künftig stünden Inhalte für bestimmte Nutzergruppen im Vordergrund.

    Ob dabei an Anwendungen wie den Love Calulator oder eher an "harte" Informationen für Geschäftsleute gedacht wird, ist derzeit noch nicht abzusehen.

    Neu bei Viag ist der Dienst "SMS-to-speech": Seit dem 15. Oktober können Genion und LOOP-Kunden den neuen Service nutzen. Hierzu muss der Kunde lediglich eine SMS tippen und an eine nationale Festnetznummer inklusive Vorwahl schicken. Weitere Einzelheiten zu diesem Dienst finden Sie unter der URL http://www.teltarif.de/s/s6327.html .

    Und ein kleines Jubiläum gab es bei Viag Interkom in dieser Woche auch: Die glatte Zahl von 100 Viag-Interkom-Roamingländern. Genion-Kunden können nun in auch Venezuela mit dem örtlichen Netzbetreiber Digitel telefonieren. Damit hat Viag Interkom weltweit über 220 Roamingpartner. In Venezuela benötigt ein Genion-Kunde lediglich ein Standard-Dualband-Handy.

  10. Quam: Nummer fünf lebt!

    Deutschlands Mobilfunkbetreiber Nummer fünf, Quam, der bisher unter dem "Arbeitstitel" Group 3G aufgetreten war, will in kurzer Zeit durchstarten. Der Newcomer hat sich viel vorgenommen: Beim Netzstart, der noch in diesem Jahr erfolgen wird, sollen von Anfang an HSCSD und GPRS laufen. Neben Laufzeitverträgen wird es auch Prepaid-Karten geben. Dabei werden vom Partner E-Plus nur die Basisstationen genutzt. Alle weiteren Netzkomponenten (Mobile Switching Center MSC, SMS-Zentren usw.) werden von Quam in eigener Regie betrieben. Es handelt sich folglich bei Quam nicht um einen Service-Provider, sondern bereits jetzt weitgehend um einen eigenen Netzbetreiber. Eigene Shops will Quam Anfang November in 15 Städten öffnen. Dazu kommen 800 Fachhändler mit 2 000 Verkaufsstellen.

    Zu den Tarifen gibt es noch keine Detailinfos. Soviel steht aber schon fest: Es wird einen einheitlichen Preis geben, egal in welches Mobilfunknetz man telefoniert. Netzinterne und netzexterne Telefonate werden also gleich teuer sein, Gespräche ins Festnetz vermutlich etwas günstiger.

    Die begleitende Werbekampagne von Quam ist sehr Lifestyle-orientiert: "Bezahlen per Handy", "Shopping per Handy", "Das Handy als Wegweiser", "Online-Games" usw. Fraglich nur, ob sich die Realität der Daten-Nutzung auf dem Handy, die zur Zeit noch vom schwarz-weißen und langsamen WAP geprägt ist, schnell genug an die bunten und flotten Anzeigen und Spots von Quam anpasst.

  11. Paybox: Mobile Überweisungen per GPRS-Handy möglich

    Mit Paybox haben Konsumenten künftig ihre Überweisungen im Wortsinn in der Hand. Wenige Tastendrucke auf einem GPRS-fähigen Handy genügen, um unterwegs Strom, Telefon, Zeitungsabonnement oder Strafzettel zu bezahlen. Auf der IT-Messe Systems in München stellt Paybox erstmals eine Anwendung für die neuen mobilen Endgeräte vor, die Überweisungen ermöglicht, und so nicht nur den Gang zur Bank, sondern auch die Internetsitzung am Computer überflüssig macht.

    Die mobile Paybox-Überweisung funktioniert im Prinzip genauso wie die Überweisung im Internet: In das GPRS-Handy gibt der Payboxer den Empfänger, dessen Bankverbindung und den Betrag ein. Paybox ruft den Zahler an, der autorisiert die Zahlung durch Eingabe seiner vierstelligen Paybox-PIN. Das Geld wird anschließend vom Girokonto des Zahlers abgebucht. Im Internet ist das bequeme Begleichen von Rechnungen per Paybox schon bei vielen Partnern möglich.


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