- Tariferhöhungen bei BT Ignite, ALO VATAN und HTP
Diese Woche gibt es leider eine ganze Reihe an Tariferhöhungen zu
berichten. So hat BT Ignite
(Sparvorwahl 01090, ehemals Viag Interkom Festnetz) seinen
Tarif in der Hauptzeit (werktags 8-18 Uhr) um einen Cent
erhöht. Ab sofort werden hier 7 anstatt bisher 6 Cent
pro Minute verlangt. Damit erhöht sich der Preis von 11,7 auf
13,4 Pfennig pro Minute.
Der speziell für türkische Mitbürger in Deutschland spezialisierte
Preselection-Anbieter ALO VATAN hat seine
Tarife neu strukturiert und in diesem Zuge die Preise ebenfalls
erhöht. Zum Beispiel kostet im Tarif "Dynamisch" ein Gespräch ins
deutsche Festnetz tagsüber von 9 bis 19 Uhr künftig 12 statt bisher
11,1 Pfennig pro Minute, abends von 19 bis 22 Uhr fallen jetzt
8 statt bisher 6,6 Pfennig pro Minute an. In der Nacht von 22 bis
7 Uhr kostet die Gesprächsminute jetzt 4 statt bisher 3,3 Pfennig pro
Minute. Verbindungen in die D-Netze kosten 46 Pfennig - in die
E-Netze wird es mit 59 Pfennig pro Minute richtig teuer. Hinzu
kommt jeweils noch eine Verbindungsgebühr von 6 Pfennig sowie
eine monatliche Grundgebühr von 4,90 Mark. Alle weiteren
Änderungen entnehmen Sie bitte der
Tarifdatenbank.
Ohne großes Aufsehen hat die hannoversche Telefongesellschaft
HTP die Preise zum Teil drastisch erhöht. So
verteuert sich der Internet-Tarif Onleine-Power von bisher 1 Pfennig
um knappe 30 Prozent auf jetzt 0,66 Cent (1,29 Pfennig).
Zwar verringert sich die monatliche Grundgebühr von 12 Mark auf
6 Euro (11,74 Mark), jedoch egalisiert sich diese Preissenkung
schon nach 89 Minuten surfen.
Noch umfangreicher fallen die Tarifänderungen von HTP bei
den Mobilfunkangeboten aus. Einzelheiten können Sie unter
http://www.teltarif.de/s/s6183.html nachlesen.
Wichtig ist, dass die City-Option künftig nicht mehr rund um die Uhr
gilt, sondern werktags von 8 bis 18 Uhr 14,82 Cent
(29 Pfennig) pro Minute und in der restlichen Zeit 9,2 Cent
(18 Pfennig) pro Minute berechnet werden.
- TeleDiscount: Günstigster Anbieter mit sekundengenauer Abrechnung
Wie bereits im letzten Newsletter
angekündigt,
ist der neue Telefonanbieter
TeleDiscount mit der Netzvorwahl
0190 035 am vergangenen Donnerstag offiziell gestartet.
Seit diesem Tage finden sich auf der Internetseite von
TeleDiscount auch Informationen zu den aktuellen Tarifen.
Informationen über die Betreiber des Angebotes findet man
jedoch nach wie vor nicht.
Wichtigstes Merkmal bei dem neuen Anbieter, der laut
Herrn Lukas, Pressesprecher von 01051,
als Reseller von 01051 agiert, ist die sekundengenaue Abrechnung.
Nach dem Bankrott von TelDaFax war zuletzt
nur ein Anbieter im offenen Call-by-Call verblieben, der
echte sekundengenaue Abrechnung (kein Einwahlentgelt oder
ähnlich) und günstige Tarife bietet: 3U mit
der Vorwahl 01078. Dieser bekommt jetzt wieder Konkurrenz.
Gespräche ins deutsche Festnetz kosten bei TeleDiscount rund
um die Uhr 8 Pfennig pro Minute. Damit ist TeleDiscount
der billigste Anbieter tagsüber im offenen Call by Call,
der sekundengenau abrechnet. Für 47 Pfennig pro Minute
sind Telefonate in die deutschen Mobilfunknetze möglich.
Gespräche ins Ausland sind bei TeleDiscount ab 11,5 Pfennig
(USA) möglich.
Nach der etwas mysteriösen Startphase, in der zwar
Teledump bei belegten Leitungen den
Kunden diesen neuen Anbieter empfohlen hat, aber über diesen
ansonsten nichts zu erfahren war, lichtet sich jetzt der Nebel.
8 Pfennig für Ferngespräche bei sekundengenauer Abrechnung
sind zur Hauptzeit ein sehr gutes Angebot. Es bleibt allerdings
abzuwarten, wie intensiv das neue Angebot genutzt werden kann.
Bei Teledump gibt es ja leider immer wieder belegte Leitungen,
so dass man auf andere Anbieter ausweichen muss.
Das Angebot von TeleDiscount ist auch noch nicht sehr groß,
so dass viele ausländische Ziele über diesen Anbieter nicht
erreichbar sind. Eine erste Erweiterung der erreichbaren
Destinationen gab es allerdings schon eine knappe Woche
nach dem Start. Seit Dienstag kann man über TeleDiscount in
insgesamt 48 ausländische Ziele telefonieren.
Die Preise finden Sie - wie üblich - in unserer Tarifabfrage
auf http://www.teltarif.de/standard.html .
Starten Sie dabei die Abfrage wie gewohnt. Auf der Ergebnisseite
können Sie dann zusätzlich auf den Link "nur sekundengenaue Abrechnung
zulassen" klicken.
- Internet: Kaum noch Analog und ISDN-Flatrates für Privatkunden
Nachdem schon im Herbst/Winter 2000/2001 nahezu alle
Internet-Zugänge, die für pauschal unter 100 Mark im Monat
genutzt werden konnten, aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt
wurden, geht nun auch den deutlich teureren Anbietern, die
Flatrates zu Preisen zwischen 189 und 249 Mark offerierten,
offenbar die Luft aus. Während sich für die Bestandskunden
der Anbieter zunächst nichts ändern soll, werden zurzeit fast
überall keine Neuanmeldungen mehr entgegengenommen.
Lediglich AOL bietet derzeit noch
einen sowohl zeitlich, als auch vom Traffic her unbegrenzten
Pauschaltarif an. Mit 39,90 Mark monatlich ist der Zugang
auch noch mit Abstand der günstigste derzeit erhältliche
von den bundesweit verfügbaren Internetzugängen für Analog-
und ISDN-Kunden. Der Haken: Nur 1 000 Kunden pro
Woche, die durch ein Zufallsprinzip ausgelost werden, werden
freigeschaltet. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Anmeldung
erfolgreich ist, dürfte daher ähnlich gering sein wie für fünf
Richtige im Lotto.
Möglich sind dagegen Freischaltungen bei Talknet, der
Internet-Tochterfirma von Talkline,
und Flat4You. Allerdings handelt
es sich bei diesen beiden Angeboten um keine echten Flatrates.
Der Tarif kann bei beiden Unternehmen nur jeweils montags bis
freitags von 18 bis 9 Uhr sowie am Wochenende rund um
die Uhr genutzt werden. Eine Begrenzung gibt es außerdem beim
Traffic. Zum Software- und MP3-Download sind die Flatrates
von Talknet und Flat4You damit nur bedingt geeignet. In den
Pauschalpreisen von monatlich 59,90 Mark bei Talknet
bzw. 99 Mark bei Flat4You sind jeweils nur 500 MB
inklusive. Danach berechnen beide Anbieter 99 Mark pro
angefangenes Gigabyte.
Weitere Anbieter und ihre jeweiligen Probleme können Sie in
unserem Beitrag auf
http://www.teltarif.de/s/s6196.html
nachlesen.
- Freenet geht mit DSL an den Start
Jetzt ist es endlich soweit.
Freenet bringt in Kooperation mit
Streamgate sein bereits
angekündigtes neues DSL-Angebot auf den Markt. Dieses wird
mindestens 50 Euro (97,79 Mark) monatlich kosten.
Dabei ist dann nicht nur der DSL-Anschluss inklusive
Internet-Flatrate enthalten, sondern auch ein Telefonanschluss
(analog oder ISDN) und 50 Freiminuten Telefonie für
Gespräche innerhalb Deutschlands. Zahlt man 59 Euro
(115,39 Mark) monatlich, sind es 200 Freiminuten, und
bei 79 Euro (154,51 Mark) sogar 1800 Freiminuten.
Anfangs ist das Angebot nur in München und
Rosenheim verfügbar. Bis zum Jahresende sollen
aber bereits 40 Städte mit DSL versorgt werden.
Die einmalige Installationspauschale beträgt 50 Euro
(97,79 Mark). Die Laufzeit beträgt beim günstigsten
Angebot ein Jahr, sonst sechs Monate. Ob es wie bei
01019 Telefondienste eine
Deaktivierungsgebühr gibt, ist noch
unklar.
Die Upload-Geschwindigkeit beträgt maximal 128 Kilobit
pro Sekunde, der Download erreicht bis zu 1024 Kilobit
pro Sekunde. Gegen eine zusätzliche Gebühr von 15 Euro
(29,34 Mark, gilt nur beim günstigsten der drei
Tarife) bzw. 12,5 Euro (24,45 Mark, gilt bei
den beiden anderen Tarifen) monatlich erhöht sich die
Upload-Geschwindigkeit auf bis zu 384 Kilobit pro
Sekunde.
Für Kunden, die komplett umsteigen, also den bestehenden Anschluss
bei der Deutschen Telekom kündigen, sind die Freenet-Angebote sehr
interessant. Wir planen, diese am Wochenende nochmal genauer auf
teltarif.de zu beleuchten, und verschiedene
Alternativen durchzurechnen. Schauen Sie einfach rein!
- Telekom dominiert DSL-Markt
Im zukunftsträchtigen Geschäft mit dem schnellen
Internetzugang DSL hat sich die
Deutsche Telekom in Europa an die Spitze
gesetzt. Wie die WestLB Panmure in einer heute veröffentlichten
Studie über die Zukunft des Festnetzes schrieb, werde der
Bonner Ex-Monopolist bis zum Jahresende mit voraussichtlich
zwei Millionen Anschlüssen hinter Korea Telecom weltweit die
Nummer zwei sein.
Nach weiteren Schätzungen der Bank-Analysten beherrscht die
Telekom den breitbandigen DSL-Markt in Deutschland mit einem
Anteil von 97 Prozent. Den alternativen DSL-Anbietern
wurde dagegen ein harter Wettbewerb prophezeit: "Wir sehen
pro Land Überlebenschancen für nur zwei alternative (reine)
DSL-Carrier", heißt es in der Studie. In Deutschland seien
das die Telekommunikationsfirmen Arcor
und QSC.
Mit der DSL-Technik, die einen schnellen Zugang zum
Internet (12-fache ISDN-Geschwindigkeit) über die normale
Telefonleitung erlaubt, wollen die Telefonriesen das rückläufige
Festnetzgeschäft in Sprachtelefonie wettmachen. Dabei geht
die WestLB Panmure davon aus, dass bis 2005 die Mehrheit der
Internetanschlüsse breitbandig sein werden. Ihre Umsatz-
und Ergebnisbeiträge sollen bis dahin zehn bis 20 Prozent
des Festnetzgeschäftes ausmachen.
Die einzige ernst zu nehmende Alternative zu DSL sieht die
WestLB in den TV-Kabelnetzen. Doch diese stellten gegenwärtig
nur in wenigen Ländern eine Konkurrenz da. Gegenüber dem
TV-Kabel hat DSL von wenigen Ausnahmen
abgesehen einen Vorsprung von zwei bis drei Jahren.
In Deutschland hatte die Telekom unlängst ihre regionalen
Kabelgesellschaften an Callahan, Klesch und Liberty Media
ganz beziehungsweise mehrheitlich verkauft. Die Netze wollen
die Erwerber mit Milliarden-Investitionen multimediafähig und
damit DSL-Anbietern Konkurrenz machen.
- Neue Internet-Tarife bei Tiscali
Wie bereits Anfang September
angekündigt, bietet
Tiscali ab 1. Oktober zwei neue
Internettarife an: Bei Tiscali Online 10 sind bei einer
monatlichen Grundgebühr von 7,98 Euro (15,60 Mark)
zehn Freistunden enthalten. Im Tarif Tiscali Online 20
sind, wie der Name schon vermuten lässt, 20 Freistunden im
monatlichen Grundpreis von 15,08 Euro (29,50 Mark)
enthalten. In beiden Tarifen kostet jede weitere Minute
1,43 Cent (2,8 Pfennig).
Des weiteren startet ebenfalls am 1. Oktober ein neuer
DSL-Tarif. Neben Tiscali DSL 500, der durch die Übernahme
von SurfEU von Tiscali schon angeboten wird, gibt es künftig
einen weiteren DSL-Tarif. Tiscali DSL Time 100
kostet monatlich 15,29 Euro (29,90 Mark) und
beinhaltet 100 Freistunden. Jede weitere Minute, die
über die 100 Stunden hinaus geht, wird mit 0,46 Cent
(0,9 Pfennig) abgerechnet. Zusätzliche Kosten für den
Datentransfer fallen bei diesem Tarif nicht an.
Die im Amtsblatt der Regulierungsbehörde für Telekommunikation
und Post (RegTP) angekündigte
DSL-Flatrate, welche 99 Mark pro Monat kosten sollte,
wird von Tiscali vorerst nicht angeboten.
- Callthrough-Karte per Telefon aktivieren
Die Firma AS-Infodienste
bietet eine innovative Möglichkeit zur Freischaltung
der bekannten Transglobe
Calling Cards an. Dazu muss man lediglich die Nummer
0190-0/15 025 10 anrufen. Man wird mit einem
Sprachcomputer verbunden. Dieser stellt einem zunächst das
Produkt vor (kostenlos!). Nach einiger Zeit erhält man die
Aufforderung, die gewünschte Aktion zu wählen. Zur Zeit
ist dabei nur die Aufladung eines Transglobe-Kontos mit
55 Mark nominell möglich. Gibt man den entsprechenden
Code über die Tastatur ein, werden einem 52,50 Mark von
der nächsten Telefonrechnung abgebucht. Im Gegenzug bekommt
man die Zugangsdaten für die Transglobe-Karte angesagt.
Normalerweise kann man dann mit dieser sofort telefonieren.
Bei Problemen hilft die Hotline von AS (0180/53 66 4444)
weiter.
Gegenüber anderen Varianten hat die Kontoeröffnung per
0190-0-Nummer und Telefonrechnung den Vorteil, dass man nicht
lange warten muss, bis eine Überweisung oder Lastschrift
ausgeführt wurde. Auch die Angabe von Bankkonten- oder
Kreditkartendaten ist nicht nötig. Andererseits ist es
zumindest ungewohnt, 52,50 Mark bei nur einem Anruf
auszugeben! Die Freischaltung per Telefon ist auch etwas
teurer als beispielsweise das Lastschrift-Verfahren, bei dem
man zur Zeit für 50 Mark abgebuchtem Betrag 55 Mark
nominell auf das Transglobe-Konto gutgeschrieben bekommt.
Transglobe ermöglicht günstige
Gespräche vom Handy ins In- und Ausland. Bei
sekundengenauer Abrechnung
bezahlt man beispielsweise 46,9 Pfennig pro Minute für
Gespräche ins Festnetz oder 50,9 Pfennig pro Minute
nach Frankreich. Ein anderes Handy in Deutschland anzurufen,
kostet 93,9 Pfennig pro Minute. Diese Preise sind damit
zur Hauptzeit deutlich günstiger als die normalen Tarife der
Privatkundentarife.
- MobilCom stellt weitere Vertragskunden von Super9 auf Super9Smile um
Bereits im Juli hatte MobilCom damit
begonnen, Vertragskunden vom
Super9-Tarif in den Super9Smile-Tarif umzustellen. Letzterer
hat zwar günstigere Tarife am Wochenende (15 statt 29 Pfennig
pro Minute), dafür aber einen Mindestgesprächsumsatz von 10 Mark
monatlich. Kunden, die nur wenig telefonieren, haben durch
die Umstellung folglich einen Nachteil. Wer hingegen den
Mindestumsatz erreicht und am Wochenende viel ins Festnetz
telefoniert, hat einen Vorteil.
Unklar ist, warum MobilCom diese Umstellungen durchführt,
denn mit "Super9 Trend" bietet MobilCom weiterhin einen eigenen
Tarif an, der dem alten "Super 9" entspricht, dessen Kunden
nun zumindest teilweise umgestellt werden. Gerade bei wenig
telefonierenden Kunden dürfte es aber für MobilCom günstiger
sein, diese im "Super9 Smile" zu haben, nicht im ehemals
angebotenen "Super9" bzw. im aktuellen "Super9 Trend".
Da es sich um eine einseitige Vertragsänderung von MobilCom
zum Nachteil des Kunden handelt, sollte dieser entsprechende
Sonderkündigungsrechte haben.
- T-Mobil einigt sich mit Netztel
T-Mobil und die angeschlagene
NETZTEL Plus AG haben sich geeinigt. Thema
der Gespräche waren die knapp 140 000 betroffenen T-D1
Kunden des Service-Providers. Sie erhalten in den nächsten
Tagen von T-Mobil eine SMS. Mit
dieser SMS wird ihnen angeboten, sich unter der kostenfreien
Rufnummer 0800-3344778 (täglich von 6 bis 24 Uhr) über einen
original T-D1 Tarif zu informieren. Allerdings wird es sich
dabei um neue Verträge handeln. Eine Anrechnung der vorhandenen
Netztel-Vertragslaufzeit auf die Mindestvertragslaufzeit bei
einem neuen T-D1-Vertrag ist nicht möglich.
Wer das Angebot von T-D1 nicht annehmen möchte, kann sich
natürlich für einen anderen Anbieter entscheiden. Auch mit
einer Abschaltung seiner Mobilfunknummer ist dadurch noch
nicht zu rechnen. "Wir setzen den Kunden nicht die Pistole auf
die Brust!", sagte Pressesprecher Philipp Schindera gegenüber
teltarif.de.
Die NETZTEL Plus AG hatte am 5. September beim
Insolvenzgericht Darmstadt einen Antrag auf Eröffnung des
Insolvenzverfahrens gestellt.
D2 Vodafone hatte daraufhin alle
Netztelkunden, die einen D2-Vertrag hatten, auf CallYa
umgestellt. Gleichzeitig erhielten sie
ein Guthaben auf ihr CallYa-Konto in Höhe von 5 Mark.
T-D1 kann die Kunden jedoch nicht einfach übernehmen,
da die Verträge mit Netztel dies nicht zulassen. T-D1 rät
aber allen Kunden, sich über einen neuen Vertrag Gedanken
zu machen, da mit Eröffnung des Insolvenzverfahrens eine
Abschaltung der Netztelkunden unausweichlich wird. Ein Recht
auf Sonderkündigung besteht
zum jetzigen Zeitpunkt allerdings noch nicht, solange Netztel
die Leistungen gegenüber seinen Kunden erbringt.
Ob eine Übernahme der Rufnummer von Netztel zu T-D1 möglich
ist, wird derzeit nach Aussagen des Pressesprechers von T-Mobil
geprüft. Recherchen von teltarif.de haben jedoch ergeben,
dass Netztel-Kunden, die einen Vertrag mit T-D1 abschließen,
ihre Netztel-Rufnummer auf jeden Fall behalten können.
Eine sehr ausführliche Diskussion von betroffenen Netztel-Kunden
und anderen finden Sie bei uns im Forum unter
http://www.teltarif.de/forum/s6078/ .
.
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