- Talkline bietet Sonderaktion ins Internet
Die Talkline GmbH bietet den ganzen
September Surfen zum Sonderpreis. Vom 1. bis 30. September
kann man in der Zeit von Montag bis Freitag von 9 bis
18 Uhr für 2,89 Pfennig pro Minute surfen. In der übrigen
Zeit kostet die Minute nur 1,69 Pfennig.
Abgerechnet wird im Minutentakt. Der Internetzugang ist
ohne Anmeldung über die Einwahlnummer 01925/1000 nutzbar. Als
Benutzername und Kennwort gibt man jeweils "internet" ein.
Falls Sie das Angebot interessiert: Hinweise bezüglich der
Einrichtung von Internet-by-Call finden Sie auf unserer Infoseite
http://www.teltarif.de/i/dfue.html .
- Callisa: Neue Tarifstruktur
Seit letzten Freitag bietet der Neckarsulmer Internet-Provider
Callisa zwei neu Internettarife
an, die den bisherigen callisa by call-Tarif ablösen:
Mit dem Tarif callisa by call DAY surft man mit der Einwahlnummer 0191795 rund
um die Uhr für 2,85 Pfennig pro Minute. Hinzu kommt
ein Einwahlentgelt von 4,54 Pfennig. Beim Tarif
callisa by call NIGHT mit
der Einwahlnummer 0191797 kostet die Onlineminute Montag bis
Freitag von 8 bis 18 Uhr 3,8 Pfennig pro Minute. In
der restlichen Zeit werden nur 2,45 Pfennig pro Minute
fällig. Ein Einwahlentgelt fällt bei diesem Tarif nicht an. Die
Abrechnung erfolgt in den beiden Varianten sekundengenau.
Der bisherige callisa by call-Tarif wird nicht weiter beworben, und
im Laufe der nächsten ein bis zwei Monate eingestellt. Bestandskunden
können den Tarif bis zur Abschaltung jedoch weiter
problemlos nutzen. Der bisherige Tarif
callisa by call weekend bleibt unverändert bestehen.
Die beiden neuen Tarife von callisa sind fast identisch
sind mit den neuen Tarifen von
MDS. Der wirklich große Unterschied liegt
nur in den Zugangsdaten. Benutzername bei callisa lautet
callisa@callisa.de, als Passwort ist callisa zu verwenden.
- Xtratalk: Bezahlen im 60/1-Takt, Gesprächszeiten sammeln im 1/1-Takt
Der Mobilfunk-Marktführer T-Mobil führt
zum 3. September einen neuen Prepaid-Tarif ein: XtraTalk. Die
Besonderheit: Je länger man vom Handy aus zu anderen D1-Handys
oder ins Festnetz telefoniert, desto billiger wird es. Die
ersten vier Minuten kosten je 99 Pfennig, die nächsten fünf
Minute jeweils 39 Pfennig. Ab der zehnten Minute wird es
mit 19 Pfennig pro Minute für eine Prepaid-Karte richtig
günstig. Dabei ist es egal, ob man diese Minuten innerhalb
eines Gesprächs vertelefoniert, oder ob es mehrere Verbindungen
über einen Tag verteilt sind. Jeden Tag um Mitternacht wird
allerdings der Minutenzähler wieder zurückgesetzt, das heißt,
am nächsten Tag fängt man wieder mit 99 Pfennig pro Minute
"von vorne" an. Abgerechnet wird im 60/1-Takt.
Das Ansammeln der Gesprächsminuten erfolgt allerdings
sekundengenau. Das bedeutet, dass jeweils nur die Gesprächslänge
gutgeschrieben wird, die auch tatsächlich telefoniert
wurde. Wenn man viele kurze Gespräche von unter einer Minute
Dauer führt, muss man deshalb deutlich mehr als vier Minuten
bezahlen, bevor die erste Vergünstigungsstufe einsetzt: Erreicht
man beispielsweise bei einem Anruf nur den Anrufbeantworter, und
will man eigentlich keine Nachricht hinterlassen, so könnte sich
das bei XtraTalk dennoch lohnen. Denn mit dem Herstellen der
Verbindung hat man ja die ersten 60 Sekunden bereits bezahlt,
warum sollte man sie nun nicht auch abtelefonieren? Je länger
man nun die Verbindung hält, desto mehr Sekunden werden einem
auf dem Minutenkonto gutgeschrieben, und desto eher erreicht man
bei späteren Anrufen die günstigen Minutenpreise.
Für wen sich XtraTalk angesichts der komplizierten Technik
überhaupt lohnt, erfahren Sie in unserer Xtratalk-Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s5993.html .
In dem Forum, das Sie direkt unter der Meldung finden, finden Sie
weitere interessante Diskussionen rund um die Vor- und Nachteile
der neuen Karte.
- MobilCom: Zwei neue Businesstarife
Nicht nur T-Mobil hat sich mit Xtratalk etwas Neues ausgedacht,
auch die Büdelsdorfer MobilCom AG hat
bereits seit dem 1. August zwei neue
Businesstarife für die D-Netze im Angebot: Im
Smart49 Tarif kosten
Gespräche ins deutsche Festnetz sowie ins eigene Mobilfunknetz
nur 39 Pfennig pro Minute rund um die Uhr. Gespräche
in andere Mobilnetze schlagen in der Hauptzeit (Montag bis
Freitag 7 bis 20 Uhr) mit 99 Pfennig pro Minute zu
Buche. In der Nebenzeit werden ebenfalls nur 39 Pfennig
pro Minute. Abgerechnet wird im 10-Sekundentakt. Im monatlichen
Grundpreis von 49 Mark sind außerdem 15 Freiminuten
im D-Netz und 15 kostenlose SMS enthalten.
Im City Business-Tarif kostet die Gesprächsminute ins
deutsche Festnetz sowie ins eigene Mobilfunknetz rund um
die Uhr 29 Pfennig pro Minute. Gespräche in andere
Mobilnetze schlagen in der Hauptzeit mit 99 Pfennig pro
Minute zu Buche, in der Nebenzeit werden 59 Pfennig pro
Minute fällig. Außerdem bietet der Tarif eine City-Option,
bei der alle Gespräche in das Ortsnetz, in dem man sich
gerade befindet, nur 15 Pfennig pro Minute kosten. Auch
am Wochenende gilt für Gespräche ins deutsche Festnetz
ein Minutenpreis von nur 15 Pfennig. Abgerechnet wird
auch in diesem Tarif im 10-Sekundentakt, wobei Gespräche bis
10 Sekunden komplett kostenlos sind. Für die monatliche
Grundgebühr von 69,90 Mark erhält der Kunde neben dem
0800-Fullservice, dem Einzelgesprächsnachweis Komfort und dem
MobilCom Goldservice forever mit zeitlich unbegrenzter Garantie
auf das Handy auch den 24-Stunden-Vorort-Gerätetausch und eine
Handy-Versicherung. Außerdem steht D2-Nutzern in diesem Tarif
auch der schnelle HSMD-Datendienst zur Verfügung.
Bei beiden Tarifen kommt noch eine einmalige Anschlussgebühr
in Höhe von 49,95 Mark hinzu.
- Viag: Künftig Wechsel zwischen Prepaid und Vertrag möglich
Bei D2 Vodafone geht es schon lange,
und auch T-Mobil ist nachgezogen. Nun
sollen bald auch Kunden von Viag Interkom
die Möglichkeit haben, zwischen dem Prepaid-Tarif
LOOP und einem Angebot mit fester
Vertragsbindung zu wechseln, ohne die bisherige Rufnummer
aufzugeben. Das wurde jetzt am Rande der Internationalen
Funkausstellung (IFA) in Berlin bekannt. Einen genauen Zeitpunkt
für die Einführung der Wechselmöglichkeit zwischen Prepaid
und Postpaid gibt es allerdings noch nicht.
Ebenfalls geplant ist das Angebot von Verträgen ohne
feste Laufzeit. Derartiges bot von Netzbetreiberseite bislang
nur T-Mobil an. Zielgruppe sind vor allem Kunden, die davor
zurückschrecken, sich längerfristig an einen bestimmten
Anbieter zu binden, aber dennoch von den gegenüber Prepaidkarten
günstigeren Tarifen eines Vertrags profitieren wollen. Nachteil:
Subventionierte Handys gibt es bei Verträgen ohne Laufzeit
logischerweise nicht dazu.
- CallYa-Bundles wieder für unter 200 Mark
Keinen neuen Tarif, aber Preisänderungen gibt es bei
D2 Vodafone zu melden: Nachdem
E-Plus dem Marktdruck nachgegeben und die
Preise für seine Prepaid-Produkte gesenkt hat, zieht D2 jetzt
nach: Eine CallYa-Karte
mit 25 Mark Startguthaben kostet zusammen mit dem Philips
Savvy Vogue, dem Trium Neptune, dem Trium Mars, dem Siemens
A35 und dem neuen Spielehandy Philips Az@lis 288 jetzt
nur noch 199 Mark.
Zusammen mit dem Siemens C35i zahlt man für die
Vodafone-Prepaidkarte 299 Mark, mit Nokia 3310
und Siemens M35i muss man 398 Mark hinlegen. Alle
Geräte sind SIM-locked und funktionieren nur mit der jeweiligen
CallYa-Karte. Nach Ablauf von 24 Monaten bekommt man von
Vodafone auf Wunsch den Unlock-Code, um das Gerät auch mit
anderen Karten verwenden zu können. Möchte man diesen Code
in den ersten zwei Jahren nach Kartenfreischaltung haben,
so berechnet der Netzbetreiber hierfür 200 Mark.
- Abmahnung für Handy-Klingeltöne
Die neuesten Hits als Klingelton fürs Handy - damit ist
es möglicherweise schon vorbei: Der Musikkonzern EMI geht
wegen des Vertriebs urheberrechtlich geschützter Musiktitel
als Klingelton für Handys gegen
entsprechende Anbieter vor. Bei diesen kann man sich meist
per Anruf bei einer 0190-Nummer die Töne per Daten-SMS aufs
Handy schicken lassen. Vor dem Anruf bei der teuren Hotline
wählt man sich die gewünschte Melodie aus einem Katalog im
Internet oder anderen Medien aus.
Das verrückte an den Abmahnungen: Viele der
Anbieter haben Lizenzgebühren an die GEMA (Deutsche
Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische
Vervielfältigungsrechte) abgeführt, und sind daher davon
ausgegangen, alle lizenzrechtlichen Vorschriften eingehalten
zu haben. EMI beruft sich aber darauf, dass durch die
Umwandlung der Songmelodien in Klingeltöne die originalen Werke
verunstaltet würden - sofern man beim wiederaufgewärmten Remake
vom Remake des Remake überhaupt von Originalität sprechen
kann. Wie dem auch sei, nach Ansicht von EMI hätten die Anbieter
von Klingeltönen nicht das Recht, die Werke zu verfremden.
In der Folge haben viele Anbieter die betroffenen
Klingeltöne erstmal vom Netz genommen. Man hofft, sich
mit den Künstlern oder den Musikverlagen aber bald zu
einigen. Hoffentlich macht das Beispiel nicht Schule, denn
sonst dürfte es bald auch bei Logos und Mailboxsprüchen
Abmahnungen hageln.
- phonetonetele.com: Günstige Auslandstelefonate zur Nebenzeit
Einen cleveren Trick benutzt phoneToneTele.com,
um günstige Auslandsgespräche anzubieten. Man ruft die Nummer
0700/12 0700 12 vom Festnetz oder Handy an.
Daraufhin erhält man ein Sprachsystem, in das man die gewünschte
Zielrufnummer eingibt. Erreichbar sind die Länder der EU und
die USA, aber auch Australien, Hongkong oder Puerto Rico und
einige weitere Länder.
Die Kosten für dieses Gespräch entsprechen den Tarifen
für die Anwahl einer 0700-Nummer. Von Festnetzanschlüssen der
Telekom aus sind dieses tagsüber 24 Pfennig pro Minute.
Nach 18 Uhr bzw. vor 9 Uhr und ganztags am Wochenende sind
es nur 12 Pfennig. Für Länder wie Portugal, Singapur,
Chile oder die Stadt Moskau erreicht phonetonetele.com damit
auf Anhieb auf Platz 1 der Tariftabelle.
Der Nachteil ist, dass man bereits Geld bezahlt, während
man mit dem Sprachcomputer von "phonetone" verbunden ist.
Das heißt, dass die Zeit der Ansage, die Zeit, in der man
die anzurufende Nummer tippt, oder die Zeit, in der es beim
Angerufenen klingelt, ebenfalls mit 12 bzw. 24 Pfennig
pro Minute bezahlt wird. Es empfiehlt sich folglich, vor
allem längere Gespräche über diesen Anbieter abzuwickeln.
Ein vergleichbares Angebot gibt es bereits seit langem von
KomServ. Statt einer 0700-Nummer dient
aber eine 01803-Nummer (18 Pfennig pro Minute) bzw. eine
01805-Nummer (24 Pfennig pro Minute) als Einwahlnummer.
Auch bei KomServ kann man sich anschließend mit anderen Nummern
im In- und Ausland verbinden lassen.
Wichtig: Die Angaben von phonetonetele.com
bezüglich der Preise für Gespräche vom Handy aus
sind leider falsch. Statt "35 Pfg. bis maximal
41 Pfg. pro Minute" wie angegeben, kostet
die Minute zu 0700-Nummern beispielsweise im D1-Netz
99 Pfennig. Dieser Preis gilt dabei für alle Verträge
- von der XtraCard bis zum
Geschäftskundentarif ProTel.
Dennoch: Mobile Auslandsgespräche sind auf diesem Weg
deutlich günstiger, als wenn man direkt wählen würde! Mit
einer geeigneten Calling Card
geht es aber noch günstiger.
- Median: Neue Calling-Cards mit Sondertarifen für ausgewählte Länder
Mit gleich vier neuen Telefonkarten erweitert das
Telekommunikationsunternehmen
Median Telecom aus Bochum die Angebotspalette
seiner Calling-Card Sparte. Mit der Hello Asia PhoneCard, Hello
Africa PhoneCard, Hello East PhoneCard und Hello South
America PhoneCard profitiert man von speziellen Tarifen in
die Netze ausgewählter Länder auf der ganzen Welt. Genaueres
erfahren Sie in der entsprechenden Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s5984.html .
Der Vertrieb der Prepaid-Karten erfolgt ab
September bundesweit über etwa 700 Verkaufsstellen
(z.B. Fachhandel, Reisebüros, Kioske) zum Stückpreis von
15 Euro. Außerdem werden die Calling-Cards auch im
Internet unter
www.median-telefonkarten.de
und über die firmeneigene Phoneshopkette Telecafe angeboten.
.
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