Newsletter 34/01 vom 23.08.2001
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 23.08.2001 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Sparen beim SMS-Versand - neue Info-Seite
  2. Neue Mobilfunkangebote - zumindest rechnerisch ohne Grundgebühr
  3. WAP-Aktion bei Viag Interkom
  4. LOOP: SMS ohne Paketzwang, mehr Komfort beim Roaming
  5. E-Plus: Unified Mailbox weiterhin kostenfrei
  6. Festnetz: Zahlreiche Tarif-Anpassungen
  7. Euro-Umstellung bei CS-Telecom: Drastische Preiserhöhungen
  8. Regulierungsbehörde genehmigt Telekom-Bonusprogramm: Ein ganzes Prozent Ersparnis!
  9. Doppelte (Upstream-)Leistung zum gleichen Preis
  10. Neuigkeiten rund um Flatrates
  11. Comundo stellt Tarife um
  1. Sparen beim SMS-Versand - neue Info-Seite

    Der Versand von SMS ist für die Mobilfunknetzbetreiber eines der einträglichsten Geschäftsfelder. Obwohl eine SMS einen Übertragungskanal nur für wenige Sekunden blockiert, werden bis zu 39 Pfennig abgerechnet. So umsatzstark wie SMS - im Vergleich zu den belegten Ressourcen - sind allenfalls noch Auslandsgespräche.

    Deshalb versuchen auch die kleinen Telefonfirmen, den großen Mobilfunkkonzernen ein Stück vom SMS-Kuchen abzuluchsen. Aber so richtig gut funktioniert das noch nicht: So schränkt der neue Anbieter DonBrando auf seiner Homepage gleich ein: SMS für Viag- und E-Plus-Kunden sind noch nicht möglich. Ebenfalls außen vor bleiben alle Nutzer von Prepaid-Karten. Und auch die Kunden vieler Mobilfunkprovider schauen derzeit noch in die Röhre.

    Dennoch: DonBrando ist bereits jetzt für deutlich mehr Kunden verfügbar als die bereits etablierten SMS-by-Call-Anbieter Centrium und Brodos. Letztere sind nämlich bis jetzt nur für D2-Vertragskunden nutzbar.

    Hat man einen passenden Vertrag beim D-Netzbetreiber oder geeigneten Provider, kann man über DonBrando SMS für 19 Pfennig verschicken. Das ist netzintern teurer als bei D1, die nur 15 Pfennig verlangen, oder D2, die ab der 100ten SMS den netzintern-Preis auf nur 3,5 Pfennig senken. Die genannten Preise sind außerdem eine Sonderaktion zum Start. Kunden, die sich ab dem 1. September anmelden, werden vermutlich wieder 25 Pfennig für SMS in Fremdnetze bezahlen.

    Alle weiteren Preise sowie Informationen zum technischen Hintergrund entnehmen Sie bitte unserer neuen Infoseite zu SMS by Call auf http://www.teltarif.de/i/sms-bycall.html .

  2. Neue Mobilfunkangebote - zumindest rechnerisch ohne Grundgebühr

    Nachdem die Mobilfunkprovider in der letzten Zeit erst einmal ihre Wunden lecken mussten, die die Kürzungen der Netzbetreiberprovisionen geschlagen haben, haben sie sich nun mit Rotstift und Taschenrechner ans Werk gemacht und neue Angebote ausgeknobelt:

    Der Erfurter Telekom-Discounter Super24 bietet drei neue Mobilfunkverträge ohne Grundgebühr an. Der Trend-Tarif ist jeweils für die beiden D-Netze sowie für das E-Plus-Netz erhältlich. Für alle Verträge wird für die Dauer von 24 Monaten keine Grundgebühr berechnet, es fällt auch kein Mindestumsatz an. Für die Einrichtung werden einmalig 99 Mark verlangt, was aber mit einem zusätzlichen Gesprächsguthaben in Höhe von insgesamt 60 Mark (6 Monate a 10 Mark) versüßt wird. Die Minutenpreise bei Gesprächen ins Festnetz bewegen zwischen 99 Pfennig in der Hauptzeit über 39 Pfennig in der Nebenzeit zu 15 Pfennig im Citybereich und am Wochenende.

    Einziger, aber bitterer Wermutstropfen - ein kostenloses Handy gibt es bei Super24 nicht mehr dazu.

    Auch der einschlägig bekannte Magdeburger Internet-Handy-Shop hat einen neuen "Quasi-Kostenlos"-Tarif in Angebot - den IHS-Free240. Dieser Tarif ersetzt den bisherigen Free24-Mobilfunktarif. Rein rechnerisch ist auch dieser Tarif grundgebührfrei, denn die 7,77 Mark Grundgebühr werden durch ein monatliches Gesprächsguthaben von 10 Mark mehr als wettgemacht. Daher hat der Tarif auch seinen Namen: Die jeweils 10 Mark ergeben für die Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten eine Gesprächsgutschrift von insgesamt 240 Mark. Dafür sind die Gesprächspreise nicht berauschend, sie entsprechen im Großen und Ganzen dem Telepassport-Tiny-Tarif, bei dem die Gesprächsminute ins Festnetz zur Hauptzeit 1,49 Mark kostet. Auch das Zeitschema entspricht dem Tiny. Immerhin wird dieses Mal eine City-Option angeboten, mit der man rund um die Uhr für 29 Pfennig telefonieren kann. Der Free240 ist für das D1-, D2- oder das E-Plus-Netz zu bekommen. Bemerkenswert ist, dass bei IHS-Free240 für D1 und E-Plus die netzinterne SMS nur 15 Pfennig kostet, netzextern werden 39 Pfennig pro SMS berechnet. Bei IHS-Free240 für D2 kostet die netzinterne SMS je nach benutzter SMS-Zentrale zwischen 23 und 39 Pfennig, netzextern zwischen 39 und 59 Pfennig.

    Als Gratishandys gibt dieses Mal beim IHS-Free240 E-Plus das Nokia 5130, das man auch nur für E-Netze benutzen kann, und für die D-Netz-Tarife entweder das Motorola T2288, das Trium Geo oder das Alcatel One Touch Easy. Die einmalige Anschlussgebühr beträgt die üblichen 49,95 Mark.

  3. WAP-Aktion bei Viag Interkom

    Die WAP-Euphorie ist zwar ausgeblieben, aber trotzdem wird das mobile Surfen mit dem Handy immer beliebter. Über fallende WAP-Preise können sich vor allem Viag Interkom-Kunden freuen: Deutschlands kleinster Netzbetreiber senkt in der Zeit vom 1. September bis zum 31. Oktober den Preis für den WAP-Zugang für Postpaid- und Prepaid-Kunden um zwanzig Pfennig auf 19 Pfennig pro Minute. Innerhalb der Home Zone bezahlt man weiterhin 10 Pfennig pro Minute.

    Außerdem hat Viag Interkom den Service für Vertragskunden, die ihren Kontrakt verlängern und gleichzeitig ein neues, subventioniertes Handy kaufen wollen, verbessert. Musste man sich bisher von der Kundenbetreuung ein Angebot zuschicken lassen und dieses schriftlich bestellen, so kann man die Vertragsverlängerung jetzt auch in den Viag-Shops unterzeichnen und das neue Handy gleich mitnehmen.

    Neu bei Viag Interkom ist auch der Preis für den Genion Finder, mit dessen Hilfe man den aktuellen Aufenthaltsort seines Mobiltelefons ermitteln kann, sofern dieses eingeschaltet und im E2-Netz eingebucht ist. Bis 31. August ist die Abfrage noch kostenlos. Danach werden nun 39 anstelle der ursprünglich geplanten 99 Pfennig berechnet.

  4. LOOP: SMS ohne Paketzwang, mehr Komfort beim Roaming

    Wie bei D1 Xtra und D2 CallYa werden jetzt auch bei der LOOP-Prepaidkarte von Viag Interkom Kurznachrichten einzeln abgerechnet. Ursprünglich war dies bereits für Anfang August geplant. Ende letzter Woche berichteten nun erste Leser davon, Kurznachrichten verschicken zu können, obwohl sie kein SMS-Paket bestellt haben.

    Auch das Telefonieren mit LOOP im Ausland nun komfortabler geworden. Hält man sich in den Netzen der Swisscom in der Schweiz, von Airtel in Spanien oder von Panafon in Griechenland auf, so kann man jetzt auch ohne die Eingabe eines USSD-Codes und das Warten auf einen Callback abgehende Gespräche führen: Wie in Deutschland kann man die gewünschte Rufnummer in diesen drei Netzen nun direkt wählen. An den Gesprächspreisen ändert sich dadurch nichts. Möglich wird die Direktwahl durch sogenanntes "Hotbilling". Das heißt, die im Ausland anfallenden Kosten werden in Echtzeit vom Kartenguthaben abgebucht.

  5. E-Plus: Unified Mailbox weiterhin kostenfrei

    Entgegen anders lautender Meldungen in der letzten Woche hat E-Plus nun entschieden, dass die Benutzung der Ende Mai eingeführten Unified Mailbox auch im September noch kostenfrei sein wird. Mit dieser erweiterten Mailbox kann nicht nur - wie bei der kostenlosen Komfort-Mailbox - Sprach- und Faxnachrichten empfangen, sondern man kann sich zum Beispiel E-Mails unterwegs über einen "Mail-to-Speech-Service" vorlesen lassen und diese auch direkt per Spracheingabe beantworten. Die Antwort erhält der Empfänger in Form einer WAV-Datei. Über eingegangene E-Mails kann man sich per SMS informieren lassen. Ob ab Oktober eine Nutzungsgebühr für diesen Service entrichtet werden muss, ist laut E-Plus noch nicht entschieden.

  6. Festnetz: Zahlreiche Tarif-Anpassungen

    Teurer wird aber Global TeleSystems Deutschland GmbH, kurz GTS, im offenen Call-by-Call über die 01040. Seit dem 18. August kosten Ferngespräche in der Nebenzeit von 21 bis 7 Uhr 4,1 Pfennig pro Minute statt bisher 3,8 Pfennig. Damit bleibt GTS trotzdem wie bisher auf Rang 2 der Tarifabfrage für offenes Call-by-Call ohne Verbindungsentgelt.

    Als Grund für die Tariferhöhung nennt GTS das geänderte Inkasso-verfahren mit der Deutschen Telekom. Gleichzeitig wird ab 18. August der Tarif in die Russische Föderation gesenkt. Mit zukünftig 31,5 Pfennig pro Minute übernimmt GTS ab diesem Datum die Preisführerschaft im offenen Call-by-Call. Nur nach Moskau sind diverse Anbieter deutlich günstiger.

    Erst zum Anfang des Monats eingeführt, hat die Frankfurter One.tel GmbH (Vorwahl: 01086) ihren günstigen Nachttarif für 3,5 Pfennig pro Minute in der Zeit von 18 bis 22 Uhr bereits wieder eingestellt. Offensichtlich ist der Test mit diesem in 4-Minuten-Schritten abgerechneten Tarif negativ ausgefallen. Es werden im offenen Call-by-Call nun wieder 8,5 Pfennig pro Minute rund um die Uhr berechnet.

    Gleichzeitig werden vom 17. bis zum 31. August eine ganze Reihe an Ländern zu Sondertarifen im offenen Call-by-Call angeboten. Darunter sind zum Beispiel Großbritannien für 6,5 Pfennig pro Minute, Hongkong für 10,5 Pfennig pro Minute oder die Türkei für einen Minutenpreis von 37,5 Pfennig. In alle genannten Ländern stößt One.tel damit an die Tarifspitze vor. Die gesamte Liste entnehmen Sie bitte unserer Tarifabfrage. Die Vergünstigungen gelten jeweils nur ins Festnetz des Landes, abgerechnet wird im Minutentakt.

  7. Euro-Umstellung bei CS-Telecom: Drastische Preiserhöhungen

    Auf die Idee, bei der Umstellung auf Euro ein bisschen an der Preisschraube zu drehen, ist nicht nur Viag Interkom gekommen (wir berichteten in den letzten Newslettern): Der Münchner Telekommunikationsanbieter CS-Telecom hat die Abrechnung der Calling Cards bereits zum 1. August auf Euro umgestellt - dabei ergeben sich viele, teilweise sehr drastische Tariferhöhungen. Ein Gespräch innerhalb des (deutschen) Festnetzes kostet statt bisher 15,6 Pfennig im Standardtarif beziehungsweise 19,6 Pfennig im Classic-Tarif jetzt 9,9 Euro-Cent (19,36 Pfennig) pro Minute im Standardtarif, bzw. 11,9 Euro-Cent (23,27 Pfennig) pro Minute im Classic-Tarif. Das ergibt eine Preiserhöhung von 19 Prozent im Classic- und 24 Prozent im Standardtarif.

    Auch Gespräche von Festnetz in die Mobilnetze werden um bis zu 10 Pfennig pro Minute teurer. Zum Beispiel kostet ein Gespräch vom Festnetz zum Mobilnetz im Standardtarif statt bisher 48,9 Pfennig jetzt satte 58,5 Pfennig (29,9 Euro-Cent) pro Minute. Gespräche ins Ausland sind ebenfalls durchweg teurer geworden. Ein Telefonat im Standardtarif in die USA kostet jetzt 9 Euro-Cent (17,6 Pfennig) statt bisher 11,7 Pfennig pro Minute.

  8. Regulierungsbehörde genehmigt Telekom-Bonusprogramm: Ein ganzes Prozent Ersparnis!

    Erst viel diskutiert, dann in der Versenkung verschwunden und jetzt wieder aktuell: Das umstrittene Bonusprogramm Happy Digits wurde inzwischen von der Regulierungsbehörde (RegTP) genehmigt. Nach Informationen der "Welt" soll das Programm Noch in diesem Jahr starten. Die Genehmigung der Regulierungsbehörde sei bis zum 31. März 2002 befristet, eine Verlängerung aber möglich.

    Das Bonusprogramm der Telekom sei so modelliert, dass Kunden beim Kauf von Telefon- oder Faxgeräten sowie bei der Inanspruchnahme der verschiedenen Dienste Bonuspunkte erhalten. Der vom Regulierer genehmigte Bonus betrage ein Prozent, heißt es. Bei einer monatlichen Telefonrechnung von 200 Mark bekommt der Kunde also zwei Mark gutgeschrieben. Eine Behörden-Auflage sehe vor, dass der Kunde keine Sachprämien erhalten darf, deren Preis über dem Wert der Gutschrift liegt.

    Die Konkurrenten der Telekom hatten die Befürchtung geäußert, der Ex-Monopolist wolle das Bonusprogramm missbrauchen, um Internetsurfer (T-Online) und Mobiltelefonierer (T-Mobil) zum Telefonieren im Festnetz mit der Telekom zu animieren.

    Die Verbraucherverbände stehen diesen Systemen, die auf die verstärkte Bindung von Kunden an das Unternehmen ausgerichtet sind, skeptisch gegenüber. So sagte ein Sprecher der Arbeitsgemeinschaft der Verbraucherverbände, dieses System berge die Gefahr von Absprachen der großen Anbieter. Damit würden kleinere Telefongesellschaften möglicherweise verdrängt. Auch der Branchenverband VATM sieht den Wettbewerb im Telefonmarkt durch das Bonusprogramm der Telekom gefährdet.

    Aber seien wir mal ehrlich: Ein Rabatt von einem mageren Prozent kann auch ganz schön abschreckend sein. Eine Verdrängung der kleinen Telefongesellschaften ist deswegen nicht zu befürchten. Vergleichbare Kundenbindungsprogramme werden von der privaten Konkurrenz auch schon seit langem genutzt, zum Beispiel bei Tele2, die zusammen mit der Rechnung Bonuspunkte verschicken, die später in Freiminuten getauscht werden können.

  9. Doppelte (Upstream-)Leistung zum gleichen Preis

    Ab sofort bietet die QSC AG ihr Flatrate-Produkt Q-DSL home mit doppelter Uploadgeschwindigkeit an. Damit beträgt die Uploadgeschwindigkeit nun 256 kBit/s anstatt bisher 128 kBit/s. Alle weiteren Vertragsbestandteile wie zum Beispiel Downloadgeschwindigkeit (1024 kBit/s) oder Grundgebühr (115,40 Mark pro Monat bzw. 99,75 Mark pro Monat im Studententarif) bleiben bestehen.

    QSC erfüllt damit nach eigenen Aussagen seinen Kunden eine Bitte, die "ganz oben auf der Wunschliste steht". Alle Bestandskunden werden in den nächsten Tagen automatisch auf die höhere Uploadrate umgestellt.

  10. Neuigkeiten rund um Flatrates

    Die Lübecker flatra.net GmbH bietet ab sofort zwei Flatrates an. Die Tarif sind aber wenig attraktiv. So kostet der Tarif Privat Flat 269 Mark monatlich. Entscheidet man sich für die doppelte Bandbreite von 128 kBit/s, werden 538 Mark monatlich fällig. Die Businessvariante Business Flat kostet mit 64 kBit/s Bandbreite 369 Mark, bzw. satte 738 Mark für die Variante, bei der ISDN-Kanalbündelung möglich ist. Hinzu kommt jeweils noch einmalig ein Monatsbeitrag für die Einrichtung.

    In allen Tarifen ist eine feste Internetadresse optional und kostenlos erhältlich. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt jeweils einen Monat. Im Preis enthalten sind außerdem eine .de-Domain, 10 E-Mail-Adressen und 20 MB Webspace. Die Einwahl erfolgt über eine 0800-Nummer. Die Nutzung der Flatrate über ein Netzwerk ist nur im Businesstarif erlaubt.

    Der Snafu-DSL-Zugang wird künftig nicht mehr ohne Begrenzungen angeboten. In dem neuen Tarif werden eine monatliche Grundgebühr von 25 Mark für den Snafu-Unlimited-Tarif und zusätzlich 24 Mark für das DSL-Add-on fällig. Darin enthalten ist lediglich ein Transfervolumen von mageren 500 MB, jedes weitere Gigabyte schlägt mit 69 Mark zu Buche.

    Snafu-DSL läuft nur über die Leitungen der Deutschen Telekom, die Anschlussgebühren für den T-DSL-Anschluss kommen noch dazu. Bestandskunden werden am 1. September automatisch auf den neuen Tarif umgestellt - wer den Tarif unter den neuen Bedingungen nicht mehr möchte, kann jederzeit kündigen. Als Grund für die Tarifänderung gibt der Anbieter an, dass das derzeitige Angebot nicht kostendeckend sei.

    Der Internetprovider Internet Professionell bietet die Spezialtarife für Schüler nicht mehr an. Auch die Teilzeitflatrate hat inzwischen das Zeitliche gesegnet. Die Tarife wurden mangels Interesse eingestellt - kaum verwunderlich, denn besonders günstig waren diese Angebote nicht gerade. Kunden, die diese Tarife dennoch gewählt haben, können diese bis auf weiteres behalten.

  11. Comundo stellt Tarife um

    Der Internet-Provider Comundo hat bereits seit dem 1. August seine Tarifstruktur umgestellt: Angeboten werden nur noch "Comundo Direkt", ein Internet-by-Call-Zugang mit Anmeldung für 2,9 Pfennig pro Minute, sowie ein weiter Internet-by-Call-Zugang mit Anmeldung für 2,8 Pfennig pro Minute. Bei der zweiten Variante erspart einem die Angabe der Bankverbindung nicht nur rasante Null Komma Eins Pfennig pro Onlineminute, sondern auch die Einwahlgebühr von 5 Pfennig, die beim "Direkt"-Zugang fällig wird.

    Alle anderen Tarife wurden eingestellt. Die Kunden, die sich für die anderen Tarife angemeldet hatten, werden laut Comundo mit der nächsten Rechnung automatisch auf den 2,8 Pfennig-Tarif umgestellt.


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