Newsletter 32/01 vom 09.08.2001
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 09.08.2001 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Neues Projekt von teltarif: Rabatt- und Zugabekupons
  2. Bluerate: Vom Handy für 42,7 Pfennig ins Ausland telefonieren
  3. Roaming-Tarifoption "WorldClass" jetzt für alle T-D1 Vertragskunden
  4. te-2 beantragt Insolvenz
  5. LOOP: Roaming erweitert, Location Based Services gestartet
  6. E-Plus: Prepaid-Bundles wieder billiger
  7. Talkline: Neuer Handy-Tarif und Preiserhöhung bei Ferngesprächen
  8. MobilCom verschiebt Preiserhöhung um einen Monat
  9. RapidLink überarbeitet Call-by-Call-Angebot
  10. Preiserhöhungen bei VarTec, Aktionstarife bei 010012
  11. Korrektur: E-Plus-Einsteigertarif nicht mit City-Option erhältlich
  1. Neues Projekt von teltarif: Rabatt- und Zugabekupons

    Sie haben es sicher über die Medien erfahren: Seit dem 1. August entfallen Rabattgesetz und Zugabeverordnung ersatzlos. In der Folge ist es legal geworden, attraktive Rabattgutscheine anzubieten. Im Ausland sind diese Kupons bereits seit Jahrzehnten beliebt. In einschlägigen Magazinen findet man dort seitenweise Rabatt- und Zugabegutscheine zum Ausschneiden.

    Unter www.kupon24.de steht unser neues Portal rund um Rabattgutscheine bereit. Ähnlich aufgebaut wie eine Suchmaschine, können Sie im Katalog nach günstigen Angeboten stöbern, oder direkt einen Suchbegriff eingeben. Die als Ergebnis gefunden Gutscheine lassen sich teilweise in Online-Shops, teilweise aber auch im Laden einlösen.

    Es sind bereits einige Dutzend Kupons im Angebot - und täglich werden es mehr. Schauen Sie doch einfach mal unter kupon24.de vorbei!

  2. Bluerate: Vom Handy für 42,7 Pfennig ins Ausland telefonieren

    Ein interessantes Angebot gibt es von der Firma bluecom internet GmbH. Diese verlangt bei ihrer bluerate-CallingCard zum Beispiel für ein Gespräch nach Belgien und die Niederlande ab sofort 42,7 Pfennig statt bisher 95 Pfennig pro Minute. Da die bluerate-Karten ohne Aufpreis vom Handy genutzt werden können, ist das im Vergleich zu direkten Auslandsgesprächen, die bis zu 369 Pfennig pro Minute bei Nutzung von Prepaid-Karten kosten können, nicht zu verachten.

    Fälschlicherweise stellt bluerate die eigenen Callthrough-Karten aber als "Handy-Call-by-Call" dar. Der Nachteil bei Callthrough ist, dass man sich zunächst in einen Sprachcomputer einwählen muss und dann dort die gewünschte Nummer eingeben muss. Dadurch kann man bei vielen Handys zum Beispiel das Telefonbuch nicht mehr nutzen.

    teltarif erhielt vor drei Wochen den Hinweis, dass Bluerate und Gnanam ein ähnliches, wenn nicht sogar das gleiche System für die Abwicklung ihrer Prepaid-Dienste verwenden. Etwa zum selben Zeitpunkt hat Bluecom allerdings auch den Partner gewechselt und arbeitet seitdem mit Transglobe zusammen.

    Bluerate-Karten gibt es für 20, 40 und 100 Mark. Das Guthaben ist maximal sechs Monate gültig, und kann nicht nur in Deutschland, sondern auch in Spanien genutzt werden.

  3. Roaming-Tarifoption "WorldClass" jetzt für alle T-D1 Vertragskunden

    Seit dem 6. August steht WorldClass, der erste transatlantische Roaming-Tarif von T-Mobile International, nicht nur im Tarif "T-D1 Company Profi", sondern auch in allen bekannten T-D1-Laufzeitverträgen als Option zur Verfügung. Mit WorldClass kann man in über 20 Ländern Europas und in den USA ab 0,89 Euro (1,74 Mark) pro Minute mobil telefonieren. Die Tarifoption kann im Inland kostenlos unter der T-D1 Handy-Kurzwahl 20 20 gebucht werden und steht zusätzlich zu den bekannten Optionen City, Local oder International zur Verfügung. Das Angebot ist zunächst bis zum 31. Dezember 2001 befristet.

    Vorteil von WorldClass ist die einfache Tarifstruktur. Der genannte Preis gilt rund um die Uhr in den Netzen der T-Mobile International Firmen One2One (Großbritannien), max.mobil. (Österreich), VoiceStream/Powertel (USA), RadioMobil (Tschechische Republik), EraGSM (Polen) und Ben (Niederlande) sowie im Netz der Telekom-Beteiligung Westel (Ungarn). Daneben existieren noch weitere Verträge mit 15 europäischen Mobilfunknetzbetreibern - z.B. mit Sonera (Finnland), Bouygues Telecom (Frankreich) oder Telecom Italia Mobile (Italien). Bei allen Partnern ist es egal, ob es sich um Roaming-Gespräche nach Deutschland, im selben WorldClass-Land, oder in andere WorldClass-Länder handelt. Es wird immer der selbe Tarif berechnet. WorldClass gilt zu Festnetz- und Mobilfunkanschlüssen.

    Benutzen T-D1-Kunden in den WorldClass-Ländern Netze von anderen Mobilfunkanbietern, kosten Gespräche nach Deutschland rund um die Uhr 0,99 Euro (1,94 Mark).

  4. te-2 beantragt Insolvenz

    Der Ahlener Mobilfunkprovider te-2 hat beim Amtsgericht Münster Insolvenz beantragt. Dieser Schritt folgt auf die Abschaltung der te-2-Kunden durch Alphatel und andere Provider vergangene Woche, da te-2 anscheinend offene Rechnungen nicht bezahlt hat. Laut Amtsgericht wurden gegen die Firma te-2 mehrere Insolvenzanträge gestellt. Ein Eigenantrag vom 25. Juli führte am 30. Juli zum folgenden Beschluss: Vorläufiger Insolvenzverwalter ist Dipl.-Kfm. Erich Hölzemann. Dieser wurde beauftragt, als Sachverständiger zu prüfen, ob ein nach der Rechtsform der Schuldnerin maßgebender Eröffnungsgrund vorliegt und welche Aussichten für eine Fortführung des schuldnerischen Unternehmens bestehen.

    Eine Stellungnahme von te-2 zum Insolvenzverfahren war bisher noch nicht zu bekommen, da die Presseagentur von te-2 ihre Dienste zum 1. August eingestellt hat. Die Hotline des Unternehmens ist auch nicht mehr erreichbar, es erfolgt die Ansage: "Keine Verbindung unter dieser Telefonnummer".

    Letzte Woche bestritt der Pressesprecher von te-2 noch hartnäckig Gerüchte, dass te-2 Probleme hat. Eine Stellungnahme zu den Abschaltungen von te-2-Kunden, um die teltarif.de die Firma te-2 bereits letzte Woche gebeten hatte, steht aber bis heute noch aus.

    Dass sich te-2 mit ihren extrem günstigen Festnetz- und Mobilfunktarifen nicht auf Dauer halten können würde, war eigentlich abzusehen gewesen. Die Preise haben teilweise deutlich unter Einkaufspreisen gelegen, was auf Dauer auch den kapitalstärksten Anbieter in finanzielle Probleme bringen muss. Folglich hatte teltarif bereits im Oktober 2000 kritisch über te-2 berichtet.

  5. LOOP: Roaming erweitert, Location Based Services gestartet

    Viag Interkom hat erneut sein Roamingangebot für die LOOP-Prepaidkarte erweitert. Jetzt gilt das Angebot auch von Ägypten, Marokko, Moldau, Jordanien und Estland aus. Alle Länder bilden die neue Gruppe 4. Bei dieser kosten Gespräche nach Deutschland jeweils 4,49 Mark pro Minute, eine SMS kostet 1,99 Mark. Die Länder und Preise der weiteren Gruppen entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung (http://www.teltarif.de/s/s5823.html ) bei teltarif.de.

    Ab sofort bietet Viag Interkom auch seinen Prepaid-Kunden Location Based Services an. Mit dem LOOP CityScout und einem WAP-fähigen Handy kann sich jeder ganz einfach lokalisieren lassen und sich so den Angaben von Viag zufolge im Großstadtdschungel zurecht finden. Bereits zur CeBIT 2001 hatte das Telekommunikationsunternehmen als erster deutscher Netzbetreiber lokalisierte Dienste für alle Genion-Kunden gestartet. Damit bekommt der Kunde zum Beispiel Informationen über Restaurants und Hotels in seiner unmittelbaren Umgebung. Die Lokalisierung erfolgt über die Mobilfunkzelle, die der Kunde zum Zeitpunkt der Anfrage nutzt.

    Ähnlich wie die lokalisierten Dienste bei Genion funktioniert auch der LOOP CityScout. Allerdings setzt Viag Interkom mit seiner Marke LOOP auf mobiles Entertainment für die junge Zielgruppe. Sucht man beispielsweise eine Bar oder Disco, findet der im Angebot enthaltene City Guide die nächstgelegenen Locations und zeigt auch den Weg dorthin. Darüber hinaus findet der LOOP CityScout Kinos, Geldautomaten oder Restaurants in der Nähe. Ein Routenplaner weist dem Kunden den Weg durch die Stadt.

    Zu finden ist der LOOP CityScout auf dem WAP-Portal (http://wap.loop.de [Link auf http://wap.loop.de/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar]) unter der Rubrik Lokales. Für den Dienst ist keine Anmeldung nötig. Es fallen die üblichen WAP-Gebühren von 39 Pfennig pro Minute an.

  6. E-Plus: Prepaid-Bundles wieder billiger

    E-Plus gehörte zu den Vorreitern für Preiserhöhungen von Prepaidkarten im Bundle mit Geräten. Jetzt geht das Düsseldorfer Unternehmen als erster Netzbetreiber wieder einen Schritt zurück: Zwei Angebote wurden zum Monatsbeginn um 100 Mark im Preis gesenkt. Damit kosten das Alcatel One Touch 303 und das Philips Az@lis 238 jetzt nur noch 199 statt früher 299 Mark.

    Die Geräte sind SIM-locked und können nur mit der dazu gehörenden Free & Easy-Karte betrieben werden. Die Karte hat ein Startguthaben von 25 Mark, das zwölf Monate lang gültig ist. E-Plus erhofft sich durch die Preissenkung vermutlich steigende Verkaufszahlen. Gerade im Prepaid-Bereich stagnieren die Neuabschlüsse seit dem Frühjahr.

  7. Talkline: Neuer Handy-Tarif und Preiserhöhung bei Ferngesprächen

    Talkline bietet - vorerst befristet bis Ende August - einen neuen Mobilfunktarif an. TalkMore ist für das D1- und das D2-Netz erhältlich, und kostet 9,95 Mark Grundgebühr pro Monat. Dafür bekommt man zusammen mit dem Nokia 3330 ein Startguthaben in Höhe von 33 Mark, sowie einmalig 33 freie SMS und 33 Freiminuten, die für Telefonate ins Festnetz abtelefoniert werden können - allerdings nur am Wochenende. Außerdem fällt pro Monat ein Mindestumsatz in Höhe von 15 Mark an.

    Gespräche ins Festnetz sind in der Hauptzeit bei TalkMore mit 1,19 Mark pro Minute ziemlich teuer, zumal auch am Samstag von 7 bis 18 Uhr der Hauptzeittarif abgerechnet wird. Immerhin ist die Nebenzeit mit 0,39 Mark pro Minute günstiger als im TalkJoy-Tarif, bei dem man zwischen 25 freien SMS oder 25 Freiminuten wählen kann. Im Gegensatz zu diesem ist auch die City-Option für 15 Pfennig für Festnetzgespräche in der Stadt, in der man sich gerade aufhält, möglich. Die Abrechnung erfolgt im ungünstigen 60/30-Takt. Die Vertragsmindestlaufzeit beträgt 24 Monate.

    Auch im Festnetz von Talkline gibt es Veränderungen: Ab 6. August erhöht Talkline die Tarife im Festnetz im offenen Call by Call. Dann werden werktags in der Zeit von 7 bis 18 Uhr 15,9 Pfennig pro Minute verlangt, anstatt bisher 13,9 Pfennig pro Minute. Alle weiteren Tarife bleiben unverändert. Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt.

  8. MobilCom verschiebt Preiserhöhung um einen Monat

    Die Büdelsdorfer MobilCom AG hat einmal mehr ihre Kunden verärgert. Der Grund liegt diesmal in einer stillschweigenden Erhöhung der Tarife zu ausländischen Mobilfunkzielen der Gruppe S. Diese Gruppe besteht aus den Ländern Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, Liechtenstein, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Schweiz Spanien und den USA und wurde bisher mit 24 Pfennig pro Minute abgerechnet, egal, ob man ein Festnetztelefon oder ein Handy anrief.

    Bereits am 1. Juli erhöhte MobilCom hier die Preise für Anrufe zum Handy auf 49 Pfennig pro Minute. Auf der Homepage standen weiterhin die alten Preise. Auf eine an MobilCom weitergeleitete Leseranfrage, in der wir auf die Abrechnung von 49 Pfennig pro Minute hingewiesen wurden, bekamen wir sogar die schriftliche (!) Antwort, dass weiterhin 24 Pfennig pro Minute korrekt seien!

    Herr Kollande, Pressesprecher von MobilCom, bestätigte gegenüber teltarif, dass dieses Vorgehen nicht optimal gewesen sei. Zwar sei die Tariferhöhung im Amtsblatt der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) aufgeführt, doch das ist keine Lektüre, die beim Verbraucher gängig sei.

    Am 3. August lenkte die MobilCom im Ärger um die nicht kommunizierte Tariferhöhung für Gespräche zum Mobilfunk der Tarifgruppe S ein, und gab per Pressemitteilung bekannt: "Allen Kunden werden die in der Zeit vom 1. Juli bis 3. August 2001 entstandenen Mehrkosten gutgeschrieben". Mit anderen Worten: Erst ab 4. August wird der Mobilfunk-Aufpreis berechnet.

  9. RapidLink überarbeitet Call-by-Call-Angebot

    Der Mannheimer Anbieter RapidLink hat zum 1. August sein Call-by-Call-Angebot überarbeitet und bietet es jetzt unter dem Namen "Rapid-2-U" an. Zwar kosten Ferngespräche in der Hauptzeit nun mit 8,7 Pfennig pro Minute statt zuvor 8 Pfennig pro Minute etwas mehr, dafür wird die Nebenzeit von 7 Pfennig pro Minute auf 5,7 Pfennig pro Minute gesenkt.

    Auch die Tarife zum Mobilfunk ändern sich. In die D-Netze kostet ein Gespräch nun 48,5 Pfennig pro Minute in der Haupt- und 44 Pfennig pro Minute in der Nebenzeit. In die E-Netze werden 48,5 Pfennig und 46,3 Pfennig pro Minute verlangt.

    Besonders anzumerken ist die Umstellung von der minutengenauen Abrechnung auf Sekundentakt. Allerdings wird diese positive Änderung durch die Verlängerung der Hauptzeit gleich wieder eingeschränkt. Diese gilt nun täglich von 8 bis 20 Uhr, also auch am Wochenende. Bisher dauerte die Hauptzeit nur von 8 bis 18 Uhr und das Wochenende zählte komplett zur Nebenzeit.

    Für das neue Produkt wurde außerdem extra eine eigene Homepage unter der URL www.rapid2u.de eingerichtet, unter der sämtliche Tarife abrufbar sind. Die Anmeldung zum Dienst ist dort ebenfalls möglich; Rapidlink bietet kein offenes Call-by-Call an.

  10. Preiserhöhungen bei VarTec, Aktionstarife bei 010012

    Der Telekommunikationsanbieter VarTec mit der Netzkennzahl 010023 hat seine Tarife für Gespräche ins deutsche Festnetz erhöht und ab sofort auch eine zeitliche Staffelung eingeführt. Statt bisher rund um die Uhr 5 Pfennig pro Minute kosten Gespräche ins deutsche Festnetz jetzt Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 18 Uhr 7 Pfennig pro Minute. In der restlichen Zeit bleibt der Preis von 5 Pfennig pro Minute bestehen. Doch Vorsicht: Es gilt ein Mindestgesprächsumsatz von 10 Minuten pro Verbindung (!), so dass mindestens 50 Pfennig in der Nebenzeit bzw. 70 Pfennig in der Geschäftszeit abgerechnet werden, auch dann, wenn die Verbindung nur wenige Sekunden besteht.

    Auch Gespräche ins europäische Ausland sind teurer geworden. Gespräche in die Festnetze von Österreich, Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden und das Vereinigte Königreich kosten statt bisher 5 Pfennig jetzt 7 Pfennig pro Minute rund um die Uhr. Hier gilt wie bisher ein Mindestumsatz von 1 Mark pro Gespräch.

    Gespräche in die deutschen Mobilfunknetze sind ebenfalls teurer geworden und kosten statt bisher 39 Pfennig pro Minute jetzt 45 Pfennig pro Minute. Auch hier fällt ein Mindestumsatz von 1 Mark pro Gespräch an.

    Um VarTec nutzen zu können, bedarf es keiner Anmeldung. Allerdings ist VarTec noch nicht bundesweit verfügbar und deshalb bei teltarif.de auch nur über die Profiabfrage mit anderen Anbietern vergleichbar. Nach Erreichen des Mindestgesprächsumsatzes wird im Minutentakt abgerechnet.

    Bundesweit und besonders günstig telefoniert man mit der 010012 in ausgewählte Destinationen. Der Anbieter hat zum dritten Mal die Ziele bekannt gegeben, zu denen man am Wochenende im Rahmen der Wochenend-Special-Aktion besonders preiswert telefonieren kann. Außerdem startet 010012 am Freitag mit einer neuen Aktion, bei der jeweils eine Woche lang zu ausgewählten Destinationen Aktionstarife angeboten werden. 010012 setzt sich während der Aktionen auf Platz 1 der Tariflisten bei Gesprächen im offenen Call by Call zu den entsprechenden Ländern. Spitzenpreise sind beispielsweise Chile für 18 Pfennig oder Südkorea für 15 Pfennig pro Minute.

    Weitere Details entnehmen Sie bitte unserer Meldung http://www.teltarif.de/s/s5831.html .

  11. Korrektur: E-Plus-Einsteigertarif nicht mit City-Option erhältlich

    Aufmerksame Leser haben es schon gemerkt: Im letzten Newsletter hatte sich ein Fehler eingeschlichen. Wir berichteten, dass jetzt auch Victorvox und Talkline den Einsteigertarif von E-Plus anbieten. Darin hieß es: "Während Talkline die gleichen Konditionen wie E-Plus anbietet, und somit auch die Local- und Partneroption im Tarif enthalten sind, ist der Tarif von Victorvox eine 'Eigenproduktion'". Jedoch weder Talkline, noch E-Plus selbst bieten im Einsteigertarif für 9,95 Mark pro Monat eine Local- und/oder Partneroption an. Somit unterscheidet sich der Tarif von Talkline abgesehen von der fünf Pfennig günstigeren Grundgebühr nicht von dem Tarif, den Victorvox anbietet. Wir bitten Sie, diesen Fehler zu entschuldigen.

    Weiterhin beträgt der Aufpreis für die Abrechnung im 10-Sekundentakt bei E-Plus nicht 8 Mark, sondern nur 5 Mark monatlich. Hier hatten wir den zu hohen Wert direkt der Pressemitteilung von E-Plus entnommen. Wie er da reinkam, ist auch E-Plus ein Rätsel.


Sie können diesen Newsletter auch abonnieren. Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.

Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und nicht weitergegeben.

E-Mail: