- Neues Projekt von teltarif: Rabatt- und Zugabekupons
Sie haben es sicher über die Medien erfahren: Seit dem 1. August
entfallen Rabattgesetz und Zugabeverordnung ersatzlos. In der
Folge ist es legal geworden, attraktive Rabattgutscheine
anzubieten. Im Ausland sind diese Kupons bereits seit Jahrzehnten
beliebt. In einschlägigen Magazinen findet man dort seitenweise
Rabatt- und Zugabegutscheine zum Ausschneiden.
Unter www.kupon24.de steht
unser neues Portal rund um Rabattgutscheine bereit. Ähnlich aufgebaut
wie eine Suchmaschine, können Sie im Katalog nach günstigen Angeboten
stöbern, oder direkt einen Suchbegriff eingeben. Die als Ergebnis
gefunden Gutscheine lassen sich teilweise in Online-Shops, teilweise
aber auch im Laden einlösen.
Es sind bereits einige Dutzend Kupons im Angebot - und täglich
werden es mehr. Schauen Sie doch einfach mal unter
kupon24.de vorbei!
- Bluerate: Vom Handy für 42,7 Pfennig ins Ausland telefonieren
Ein interessantes Angebot gibt es von der Firma
bluecom internet GmbH. Diese
verlangt bei ihrer bluerate-CallingCard zum Beispiel für
ein Gespräch nach Belgien und die Niederlande ab sofort
42,7 Pfennig statt bisher 95 Pfennig pro Minute.
Da die bluerate-Karten ohne Aufpreis vom Handy genutzt werden
können, ist das im Vergleich zu direkten Auslandsgesprächen,
die bis zu 369 Pfennig pro Minute bei Nutzung von
Prepaid-Karten kosten können, nicht zu verachten.
Fälschlicherweise stellt bluerate die eigenen
Callthrough-Karten aber als "Handy-Call-by-Call" dar.
Der Nachteil bei Callthrough ist, dass man sich zunächst in
einen Sprachcomputer einwählen muss und dann dort die gewünschte
Nummer eingeben muss. Dadurch kann man bei vielen Handys zum
Beispiel das Telefonbuch nicht mehr nutzen.
teltarif erhielt vor drei Wochen den Hinweis, dass
Bluerate und Gnanam ein ähnliches,
wenn nicht sogar das gleiche System für die Abwicklung
ihrer Prepaid-Dienste verwenden. Etwa zum selben Zeitpunkt
hat Bluecom allerdings auch den Partner gewechselt und
arbeitet seitdem mit Transglobe
zusammen.
Bluerate-Karten gibt es für 20, 40 und 100 Mark.
Das Guthaben ist maximal sechs Monate gültig, und kann nicht
nur in Deutschland, sondern auch in Spanien genutzt werden.
- Roaming-Tarifoption "WorldClass" jetzt für alle T-D1 Vertragskunden
Seit dem 6. August steht WorldClass, der erste
transatlantische Roaming-Tarif von T-Mobile
International, nicht nur im Tarif "T-D1 Company Profi",
sondern auch in allen bekannten T-D1-Laufzeitverträgen
als Option zur Verfügung. Mit WorldClass kann man in über
20 Ländern Europas und in den USA ab 0,89 Euro
(1,74 Mark) pro Minute mobil telefonieren. Die
Tarifoption kann im Inland kostenlos unter der T-D1
Handy-Kurzwahl 20 20 gebucht werden und steht zusätzlich
zu den bekannten Optionen City, Local oder International zur
Verfügung. Das Angebot ist zunächst bis zum 31. Dezember
2001 befristet.
Vorteil von WorldClass ist die einfache Tarifstruktur. Der
genannte Preis gilt rund um die Uhr in den Netzen der
T-Mobile International Firmen One2One (Großbritannien),
max.mobil. (Österreich), VoiceStream/Powertel (USA), RadioMobil
(Tschechische Republik), EraGSM (Polen) und Ben (Niederlande)
sowie im Netz der Telekom-Beteiligung Westel (Ungarn). Daneben
existieren noch weitere Verträge mit 15 europäischen
Mobilfunknetzbetreibern - z.B. mit Sonera (Finnland),
Bouygues Telecom (Frankreich) oder Telecom Italia Mobile
(Italien). Bei allen Partnern ist es egal, ob es sich um
Roaming-Gespräche nach Deutschland, im selben WorldClass-Land,
oder in andere WorldClass-Länder handelt. Es wird immer
der selbe Tarif berechnet. WorldClass gilt zu Festnetz-
und Mobilfunkanschlüssen.
Benutzen T-D1-Kunden in den WorldClass-Ländern Netze von
anderen Mobilfunkanbietern, kosten Gespräche nach Deutschland
rund um die Uhr 0,99 Euro (1,94 Mark).
- te-2 beantragt Insolvenz
Der Ahlener Mobilfunkprovider te-2 hat beim Amtsgericht
Münster Insolvenz beantragt. Dieser Schritt folgt auf die
Abschaltung der te-2-Kunden
durch Alphatel und andere Provider vergangene Woche, da
te-2 anscheinend offene Rechnungen nicht bezahlt hat. Laut
Amtsgericht wurden gegen die Firma te-2 mehrere Insolvenzanträge
gestellt. Ein Eigenantrag vom 25. Juli führte am 30. Juli
zum folgenden Beschluss: Vorläufiger Insolvenzverwalter
ist Dipl.-Kfm. Erich Hölzemann. Dieser wurde beauftragt,
als Sachverständiger zu prüfen, ob ein nach der Rechtsform
der Schuldnerin maßgebender Eröffnungsgrund vorliegt und
welche Aussichten für eine Fortführung des schuldnerischen
Unternehmens bestehen.
Eine Stellungnahme von te-2 zum Insolvenzverfahren war
bisher noch nicht zu bekommen, da die Presseagentur von te-2
ihre Dienste zum 1. August eingestellt hat. Die Hotline
des Unternehmens ist auch nicht mehr erreichbar, es erfolgt
die Ansage: "Keine Verbindung unter dieser Telefonnummer".
Letzte Woche bestritt der Pressesprecher von te-2 noch
hartnäckig Gerüchte, dass te-2 Probleme hat. Eine Stellungnahme
zu den Abschaltungen von te-2-Kunden, um die teltarif.de die
Firma te-2 bereits letzte Woche gebeten hatte, steht aber bis
heute noch aus.
Dass sich te-2 mit ihren extrem günstigen Festnetz-
und Mobilfunktarifen nicht auf Dauer halten können würde,
war eigentlich abzusehen gewesen. Die Preise haben teilweise
deutlich unter Einkaufspreisen gelegen, was auf Dauer auch
den kapitalstärksten Anbieter in finanzielle Probleme bringen
muss. Folglich hatte teltarif bereits im Oktober 2000
kritisch über te-2 berichtet.
- LOOP: Roaming erweitert, Location Based Services gestartet
Viag Interkom hat erneut sein
Roamingangebot für die LOOP-Prepaidkarte
erweitert. Jetzt gilt das Angebot auch von Ägypten,
Marokko, Moldau, Jordanien und Estland aus. Alle Länder
bilden die neue Gruppe 4. Bei dieser kosten Gespräche
nach Deutschland jeweils 4,49 Mark pro Minute, eine
SMS kostet 1,99 Mark. Die Länder und Preise der weiteren
Gruppen entnehmen Sie bitte der entsprechenden Meldung
(http://www.teltarif.de/s/s5823.html )
bei teltarif.de.
Ab sofort bietet Viag Interkom auch seinen Prepaid-Kunden
Location Based Services an. Mit dem LOOP CityScout und einem
WAP-fähigen Handy kann sich jeder
ganz einfach lokalisieren lassen und sich so den Angaben von
Viag zufolge im Großstadtdschungel zurecht finden. Bereits
zur CeBIT 2001 hatte das Telekommunikationsunternehmen als
erster deutscher Netzbetreiber lokalisierte Dienste für alle
Genion-Kunden gestartet. Damit
bekommt der Kunde zum Beispiel Informationen über Restaurants
und Hotels in seiner unmittelbaren Umgebung. Die Lokalisierung
erfolgt über die Mobilfunkzelle, die der Kunde zum Zeitpunkt
der Anfrage nutzt.
Ähnlich wie die lokalisierten Dienste bei Genion
funktioniert auch der LOOP CityScout. Allerdings setzt Viag
Interkom mit seiner Marke LOOP auf mobiles Entertainment
für die junge Zielgruppe. Sucht man beispielsweise eine Bar
oder Disco, findet der im Angebot enthaltene City Guide die
nächstgelegenen Locations und zeigt auch den Weg dorthin.
Darüber hinaus findet der LOOP CityScout Kinos, Geldautomaten
oder Restaurants in der Nähe. Ein Routenplaner weist dem Kunden
den Weg durch die Stadt.
Zu finden ist der LOOP CityScout auf dem WAP-Portal
(http://wap.loop.de) unter der
Rubrik Lokales. Für den Dienst ist keine Anmeldung nötig. Es
fallen die üblichen WAP-Gebühren von 39 Pfennig pro
Minute an.
- E-Plus: Prepaid-Bundles wieder billiger
E-Plus gehörte zu den Vorreitern für
Preiserhöhungen von Prepaidkarten
im Bundle mit Geräten. Jetzt geht das Düsseldorfer Unternehmen
als erster Netzbetreiber wieder einen Schritt zurück: Zwei
Angebote wurden zum Monatsbeginn um 100 Mark im Preis
gesenkt. Damit kosten das Alcatel One Touch 303 und
das Philips Az@lis 238 jetzt nur noch 199 statt früher
299 Mark.
Die Geräte sind SIM-locked und können nur mit der dazu
gehörenden Free & Easy-Karte betrieben werden.
Die Karte hat ein Startguthaben von 25 Mark, das zwölf
Monate lang gültig ist. E-Plus erhofft sich durch die
Preissenkung vermutlich steigende Verkaufszahlen. Gerade im
Prepaid-Bereich stagnieren die Neuabschlüsse seit dem Frühjahr.
- Talkline: Neuer Handy-Tarif und Preiserhöhung bei Ferngesprächen
Talkline bietet - vorerst befristet
bis Ende August - einen neuen Mobilfunktarif an. TalkMore
ist für das D1- und das D2-Netz erhältlich, und kostet 9,95
Mark Grundgebühr pro Monat. Dafür bekommt man zusammen mit
dem Nokia 3330 ein Startguthaben in Höhe von 33 Mark,
sowie einmalig 33 freie SMS und 33 Freiminuten,
die für Telefonate ins Festnetz abtelefoniert werden können -
allerdings nur am Wochenende. Außerdem fällt pro Monat ein
Mindestumsatz in Höhe von 15 Mark an.
Gespräche ins Festnetz sind in der Hauptzeit bei
TalkMore mit 1,19 Mark pro Minute ziemlich teuer, zumal
auch am Samstag von 7 bis 18 Uhr der Hauptzeittarif
abgerechnet wird. Immerhin ist die Nebenzeit mit 0,39
Mark pro Minute günstiger als im TalkJoy-Tarif, bei dem man
zwischen 25 freien SMS oder 25 Freiminuten wählen
kann. Im Gegensatz zu diesem ist auch die City-Option für
15 Pfennig für Festnetzgespräche in der Stadt, in der
man sich gerade aufhält, möglich. Die Abrechnung erfolgt im
ungünstigen 60/30-Takt. Die Vertragsmindestlaufzeit beträgt
24 Monate.
Auch im Festnetz von Talkline gibt es Veränderungen:
Ab 6. August erhöht Talkline die Tarife im Festnetz im
offenen Call by Call. Dann werden werktags in der Zeit von 7
bis 18 Uhr 15,9 Pfennig pro Minute verlangt, anstatt
bisher 13,9 Pfennig pro Minute. Alle weiteren Tarife
bleiben unverändert. Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt.
- MobilCom verschiebt Preiserhöhung um einen Monat
Die Büdelsdorfer MobilCom AG hat
einmal mehr ihre Kunden verärgert. Der Grund liegt diesmal in
einer stillschweigenden Erhöhung der Tarife zu ausländischen
Mobilfunkzielen der Gruppe S. Diese Gruppe besteht aus den
Ländern Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Italien,
Kanada, Liechtenstein, Luxemburg, Niederlande, Österreich,
Schweiz Spanien und den USA und wurde bisher mit 24 Pfennig
pro Minute abgerechnet, egal, ob man ein Festnetztelefon oder
ein Handy anrief.
Bereits am 1. Juli erhöhte MobilCom hier die Preise
für Anrufe zum Handy auf 49 Pfennig pro Minute. Auf der
Homepage standen weiterhin die alten Preise. Auf eine an
MobilCom weitergeleitete Leseranfrage, in der wir auf die
Abrechnung von 49 Pfennig pro Minute hingewiesen wurden,
bekamen wir sogar die schriftliche (!) Antwort, dass weiterhin
24 Pfennig pro Minute korrekt seien!
Herr Kollande, Pressesprecher von MobilCom, bestätigte
gegenüber teltarif, dass dieses Vorgehen nicht optimal
gewesen sei. Zwar sei die Tariferhöhung im Amtsblatt
der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post
(RegTP)
aufgeführt, doch das ist keine Lektüre, die beim Verbraucher
gängig sei.
Am 3. August lenkte die MobilCom im Ärger um die
nicht kommunizierte Tariferhöhung für Gespräche zum Mobilfunk
der Tarifgruppe S ein, und gab per Pressemitteilung bekannt:
"Allen Kunden werden die in der Zeit vom 1. Juli bis 3. August
2001 entstandenen Mehrkosten gutgeschrieben". Mit anderen
Worten: Erst ab 4. August wird der Mobilfunk-Aufpreis berechnet.
- RapidLink überarbeitet Call-by-Call-Angebot
Der Mannheimer Anbieter RapidLink
hat zum 1. August sein Call-by-Call-Angebot überarbeitet
und bietet es jetzt unter dem Namen "Rapid-2-U" an. Zwar kosten
Ferngespräche in der Hauptzeit nun mit 8,7 Pfennig pro
Minute statt zuvor 8 Pfennig pro Minute etwas mehr,
dafür wird die Nebenzeit von 7 Pfennig pro Minute auf
5,7 Pfennig pro Minute gesenkt.
Auch die Tarife zum Mobilfunk ändern sich. In die
D-Netze kostet ein Gespräch nun 48,5 Pfennig pro Minute
in der Haupt- und 44 Pfennig pro Minute in der Nebenzeit.
In die E-Netze werden 48,5 Pfennig und 46,3 Pfennig
pro Minute verlangt.
Besonders anzumerken ist die Umstellung von der
minutengenauen Abrechnung auf Sekundentakt. Allerdings wird
diese positive Änderung durch die Verlängerung der Hauptzeit
gleich wieder eingeschränkt. Diese gilt nun täglich von 8
bis 20 Uhr, also auch am Wochenende. Bisher dauerte die
Hauptzeit nur von 8 bis 18 Uhr und das Wochenende zählte
komplett zur Nebenzeit.
Für das neue Produkt wurde außerdem
extra eine eigene Homepage unter der URL
www.rapid2u.de eingerichtet,
unter der sämtliche Tarife abrufbar sind. Die Anmeldung zum Dienst
ist dort ebenfalls möglich; Rapidlink bietet kein offenes Call-by-Call
an.
- Preiserhöhungen bei VarTec, Aktionstarife bei 010012
Der Telekommunikationsanbieter VarTec
mit der Netzkennzahl 010023 hat seine Tarife für Gespräche
ins deutsche Festnetz erhöht und ab sofort auch eine
zeitliche Staffelung eingeführt. Statt bisher rund um die Uhr
5 Pfennig pro Minute kosten Gespräche ins deutsche Festnetz
jetzt Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 18 Uhr
7 Pfennig pro Minute. In der restlichen Zeit bleibt der
Preis von 5 Pfennig pro Minute bestehen. Doch Vorsicht:
Es gilt ein Mindestgesprächsumsatz von 10 Minuten pro
Verbindung (!), so dass mindestens 50 Pfennig in der
Nebenzeit bzw. 70 Pfennig in der Geschäftszeit abgerechnet
werden, auch dann, wenn die Verbindung nur wenige Sekunden
besteht.
Auch Gespräche ins europäische Ausland sind teurer
geworden. Gespräche in die Festnetze von Österreich,
Belgien, Dänemark, Finnland, Frankreich, Irland, Italien,
Luxemburg, die Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden und
das Vereinigte Königreich kosten statt bisher 5 Pfennig
jetzt 7 Pfennig pro Minute rund um die Uhr. Hier gilt
wie bisher ein Mindestumsatz von 1 Mark pro Gespräch.
Gespräche in die deutschen Mobilfunknetze sind ebenfalls
teurer geworden und kosten statt bisher 39 Pfennig pro
Minute jetzt 45 Pfennig pro Minute. Auch hier fällt ein
Mindestumsatz von 1 Mark pro Gespräch an.
Um VarTec nutzen zu können, bedarf es keiner Anmeldung.
Allerdings ist VarTec noch nicht bundesweit verfügbar und
deshalb bei teltarif.de auch nur über die Profiabfrage
mit anderen Anbietern vergleichbar. Nach Erreichen des
Mindestgesprächsumsatzes wird im Minutentakt abgerechnet.
Bundesweit und besonders günstig telefoniert man
mit der 010012 in ausgewählte
Destinationen. Der Anbieter hat zum dritten Mal die Ziele
bekannt gegeben, zu denen man am Wochenende im Rahmen der
Wochenend-Special-Aktion besonders preiswert telefonieren
kann. Außerdem startet 010012 am Freitag mit einer neuen Aktion,
bei der jeweils eine Woche lang zu ausgewählten Destinationen
Aktionstarife angeboten werden. 010012 setzt sich während
der Aktionen auf Platz 1 der Tariflisten bei Gesprächen im
offenen Call by Call zu den entsprechenden Ländern. Spitzenpreise
sind beispielsweise Chile für 18 Pfennig oder Südkorea für
15 Pfennig pro Minute.
Weitere Details entnehmen Sie bitte unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s5831.html .
- Korrektur: E-Plus-Einsteigertarif nicht mit City-Option erhältlich
Aufmerksame Leser haben es schon gemerkt: Im letzten Newsletter
hatte sich ein Fehler eingeschlichen. Wir berichteten,
dass jetzt auch Victorvox und Talkline den Einsteigertarif
von E-Plus anbieten. Darin hieß es: "Während Talkline die
gleichen Konditionen wie E-Plus anbietet, und somit auch die
Local- und Partneroption im Tarif enthalten sind, ist der
Tarif von Victorvox eine 'Eigenproduktion'". Jedoch weder
Talkline, noch E-Plus selbst bieten im Einsteigertarif für
9,95 Mark pro Monat eine Local- und/oder Partneroption an.
Somit unterscheidet sich der Tarif von Talkline abgesehen von
der fünf Pfennig günstigeren Grundgebühr nicht von dem Tarif,
den Victorvox anbietet. Wir bitten Sie, diesen Fehler zu
entschuldigen.
Weiterhin beträgt der Aufpreis für die Abrechnung im
10-Sekundentakt bei E-Plus nicht 8 Mark, sondern nur
5 Mark monatlich. Hier hatten wir den zu hohen Wert direkt
der Pressemitteilung von E-Plus entnommen. Wie er da reinkam,
ist auch E-Plus ein Rätsel.
.
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