Newsletter 29/01 vom 19.07.2001
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 19.07.2001 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Letzte Meldung: Flatrate bei AOL für 40 Mark
  2. NGI-DSL Flatrate jetzt in 47 Städten verfügbar
  3. ACN erweitert neue Tarifmodelle, MucWeb senkt Preise für Internet-by-Call
  4. Neuauflage der Werbetelefonie: Gratistel schaltet erste Kunden frei
  5. Festnetz-Ausland: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen 010012 und Teledump
  6. Festnetz: Was passiert im Inland?
  7. Festnetz: Weitere Meldungen
  8. Mobilfunk: Sonderaktionen und Neuheiten
  9. Featuremania in den D-Netzen
  10. Sommeraktion beim Prepaid-SMS-Anbieter Centrium
  11. T-Mobil kündigt Smarty-Verträge
  1. Letzte Meldung: Flatrate bei AOL für 40 Mark

    Sprichwörtlich in letzter Minute vor der Fertigstellung dieses Newsletters kam folgende Meldung über den Agenturticker: Laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) plant AOL ein neues Flatrate-Angebot für nur 39,90 Mark monatlich. Der Haken: So lange die Deutsche Telekom keine vernünftige Großhandels-Flatrate anbietet, will AOL nur 1000 Kunden pro Woche aufnehmen. Dabei wird unter allen Antragstellern ausgelost. Der bestehende 78-Mark-Tarif wird ebenfalls wiederbelebt - aber mit einer Begrenzung auf 90 Stunden im Monat.

    Genauere Details (wie weit die Planungen bereits sind, ab wann das Angebot gelten soll, ob für bestehende Flatrate-Kunden ebenfalls die 90-Stunden-Grenze eingeführt wird usw.) waren vor Versand des Newsletters nicht mehr erhältlich. Wir werden Sie aber im Laufe des Tages wie üblich aktuell auf http://www.teltarif.de informieren!

  2. NGI-DSL Flatrate jetzt in 47 Städten verfügbar

    Die 2. Ausbaustufe der NGI-DSL-Flatrate ist erfolgreich gestartet und steht nun in 47 Städten bundesweit zur Verfügung. Damit erreicht NGI-DSL nach eigenen Angaben bereits über 25 Millionen Bundesbürger und ermöglicht diesen innerhalb von 4 Wochen einen Internetanschluss mit 1 MBit/s Downstream und 256 kBit/s Upstream. Die neuen Städte können unter www.ngi-dsl.de abgerufen werden. NGI-DSL Interessenten, welche nicht im Ausbaugebiet wohnen, bietet NGI den Service, sich völlig unverbindlich benachrichtigen zu lassen, sobald DSL bei ihnen verfügbar ist.

    Zusätzlich bietet NGI nun eine Flatrate, welche speziell für den Breitbandanschluss von privaten Computernetzwerken eingesetzt werden kann. Dies ist der erste massenmarktfähige DSL-Anschluss für diesen Einsatzbereich - die meisten Wettbewerber untersagen ausdrücklich den Betrieb von Netzwerken (LAN) an ihren privaten DSL-Anschlüssen. Bei den DSL-Geschäftskundentarifen darf man natürlich auch bisher schon so viele Rechner anschließen, wie man will, doch sind diese deutlich teurer.

  3. ACN erweitert neue Tarifmodelle, MucWeb senkt Preise für Internet-by-Call

    ACN hat seine am Dienstag vergangene Woche vorgestellten neuen Tarifmodelle um einen zusätzlichen Tarif erweitert. Für alle, die nicht im Citycall-Bereich wohnen und deshalb den teuren Nationalcall-Tarif nutzen müssen, bietet ACN jetzt den Tarif callacn Night and Day. Bei diesem Tarif kostet die Onlineminute werktags von 18 bis 9 Uhr sowie am gesamten Wochenende und an bundeseinheitlichen Feiertagen nur 2,45 Pfennig. In der restlichen Zeit werden 4,28 Pfennig pro Minute fällig. Eine Einwahlgebühr, Grundgebühr oder Mindestumsatz fallen nicht an. Für den Tarif callacn Night and Day gibt es auch andere Einwahldaten, wie für die bisherigen Tarife. Die Einwahlnummer lautet 01925-6334, Benutzername ist callacn und das Passwort lautet internet.

    Der Münchner Internet Service Provider MucWeb hat am Mittwoch die Preise für seinen Internetzugang gesenkt. Statt bisher einheitlich 2,48 Pfennig kostet die Onlineminute jetzt Montag bis Freitag in der Zeit von 18 bis 8 Uhr sowie am gesamten Wochenende und an bundeseinheitlichen Feiertagen nur 2,44 Pfennig. Dafür werden von Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 18 Uhr 2,88 Pfennig pro Minute fällig.

    Das Angebot gilt bei Einwahl in München sowie weiteren 470 weiteren Vorwahlgebieten. In allen anderen, nicht im Vorwahlverzeichnis auf der Webseite von MucWeb aufgeführten Orte, gilt ein einheitlicher Preis von 4,48 Pfennig pro Minute rund um die Uhr. Die Einwahlnummer ist 01925-6314, als Benutzername gibt man mucweb und als Passwort MUCWEB an. Eine Anmeldung ist nicht nötig, Einwahlgebühren oder Mindestumsätze fallen nicht an.

  4. Neuauflage der Werbetelefonie: Gratistel schaltet erste Kunden frei

    Die Düsseldorfer Gratistel hat in den vergangenen Tagen die ersten Testzugänge für kostenloses, werbefinanziertes Telefonieren wieder freigeschaltet. Zunächst kommen Interessenten aus Bremen in den Genuss, bis zu 15 Minuten täglich bundesweit innerhalb des Festnetzes kostenlos zu telefonieren. Weitere Testkunden, die sich bis Anfang Juli über die Homepage des Unternehmens bewerben konnten, sollen in Kürze freigeschaltet werden. Über die Aktivierung des Zugangs informiert Gratistel die Kunden per E-Mail.

  5. Festnetz-Ausland: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen 010012 und Teledump

    In der vergangenen Woche ging es im Festnetzbereich heiß her: Tarifdiscounter Teledump und der ebenfalls in Düsseldorf beheimatete Anbieter 010012 lieferten sich einen heftigen Preiskampf, der schon hart an der Schmerzgrenze vorbeischrammt.

    Wer viel zu exotischen Zielen wie Bahrein, Madagaskar oder Panama telefoniert, kann sich über diesen Preiskrieg freuen. Ins angrenzende Ausland sind Gespräche allerdings eher wieder teurer geworden, denn im Schatten der Around The World-Aktionen hat 010012 die Auslandstarife dauerhaft geändert. Dabei sind westeuropäische Destinationen in Durchschnitt etwas teurer, osteuropäische etwas billiger geworden. Diese Änderungen gelten bereits seit dem 6 Juli. Einzelheiten finden Sie in der entsprechenden Meldung unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s5665.html .

    Aber auch der Düsseldorfer Call-by-Call-Anbieter 01051 hat mal wieder eine Aktion im Programm: Seit dem 17. Juli sind eine Reihe von Ländern zu erfreulichen Minipreisen zu erreichen. Und diesmal purzeln auch die Mobiltarife mit: Bei fast allen Aktionsländern gelten die gleichen günstigen Konditionen auch fürs Mobilnetz. Die neue 01051-Aktion gilt bis einschließlich 31. Juli. Um welche Ziele es sich handelt, können Sie unserer Meldung unter der URL http://www.teltarif.de/s/s5666.html entnehmen.

    Ganz im Windschatten der Düsseldorfer segelt der Erfurter Anbieter Super24 vor sich hin, der ebenfalls seine Auslandstarife gesenkt hat: Insgesamt sind Gespräche zu zwölf Zielen günstiger geworden, der Estland-Tarif ist um rasante achteinhalb Pfennig gefallen, Kuwait ist sogar fast zehn Pfennig günstiger geworden. Nur nach Prag wird es zwei Pfennig teurer, weil ab sofort der Tschechien-Tarif von 26,5 Pfennig pro Minute auch für die Hauptstadt gilt. Detailliertere Informationen erhalten Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s5669.html .

  6. Festnetz: Was passiert im Inland?

    Ganz anders als bei den Gesprächen ins Ausland sind bei Gesprächen innerhalb Deutschlands kaum Preisveränderungen zu melden. Einzig bei der Frankfurter Telefongesellschaft OneTel ist eine Bewegung zu beobachten, die auch noch in die vom Kunden weniger geliebte Richtung geht: Zum 16. Juli wurden die Preise im offenen Call by Call über die 01086 erhöht. Ein Gespräch innerhalb Deutschlands kostet jetzt nicht mehr 6,5 Pfennig, sondern satte 8,5 Pfennig pro Minute. Der Preis gilt weiterhin rund um die Uhr. Abgerechnet wird im Minutentakt.

    Die Preise für angemeldetes Call by Call, sowie für Preselection, bleiben unverändert, und betragen wie bisher 6 Pfennig pro Minute zwischen 6 und 20 Uhr und 4 Pfennig pro Minute zwischen 20 und 6 Uhr.

    Dafür gibt es noch eine Preissenkung des Telefonanbieters prompt zu melden: Ab dem 15. Juli 2001 werden beim Gespräche in die D-Netze preiswerter. Wer über die 01055 vom Festanschluss zu D1 und D2 telefoniert, zahlt dann statt bisher 37,8 Pfennig nur noch 37 Pfennig pro Minute. Damit zieht promt mit Super24 gleich - allerdings kann man bei den Erfurtern zu diesem Tarif auch in die E-Netze telefonieren, die bei prompt noch 42 Pfennig pro Minute kosten. Der neue Tarif gilt die ganze Woche rund um die Uhr im offenen Call-by-Call. Abgerechnet wird im Minutentakt.

  7. Festnetz: Weitere Meldungen

    Der Ratinger Telefonanbieter Comnet bietet keine Preselection mehr an. Über die 010044 kann künftig nur noch im angemeldeten Call by Call telefoniert werden. Auf der Homepage des Unternehmens findet sich als Begründung, dass sich Kunden, die sich preselecten lassen, auch mit den schwächeren Tarifen eines Anbieters leben müssen. Preselection sei ein Überbleibsel der Monopol-Wirtschaft, das die Kunden mit langfristigen Verträgen knebelt, oder sie zwingt, mit versteckten Kosten die Mischkalkulation der Anbieter zu finanzieren. Dem lässt sich nicht viel hinzufügen. Den Kunden wird vorgeschlagen, sich einen Router zu besorgen, falls man nicht die Netzvorwahl des Betreibers jedes mal selbst vorwählen möchte. Weitere Informationen zum Angebot von Comnet finden Sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s5672.html .

    Für private Vieltelefonierer hat das Kölner Telekommunikationsunternehmen NetCologne jetzt seine ISDN-Aktion "Stadtgespräch" verlängert. Wer bis zum 31. August 2001 einen ISDN-Anschluss bei NetCologne beantragt, zahlt keine Anschlusskosten und drei Monate lang keine Gebühren im City-Bereich. Mit anderen Worten: "Quasselstrippen" können "telefonieren, bis die Ohren glühen", so der Kampagnen-Slogan. Eine Mindestvertragslaufzeit ist im Angebot nicht vorgesehen, aber Netcologne hofft, dass die Kunden trotzdem bleiben.

  8. Mobilfunk: Sonderaktionen und Neuheiten

    Wer zur Zeit einen Genion Starter-Vertrag bei Viag Interkom abschließt, braucht sechs Monate lang keine Grundgebühr zu zahlen. Damit sparen Neukunden insgesamt 59,70 Mark (sechsmal 9,95 Mark). Die Aktion gilt aber nur zum Zusammenhang mit dem Siemens-Handy M35i. Den entsprechenden Genion Starter-Packungen liegt ab sofort eine Postkarte bei, die, wenn man die Vergünstigung in Anspruch nehmen will, vollständig ausgefüllt bis 31. Oktober an Viag Interkom geschickt werden muss.

    Der Magdeburger Internet-Handy-Shop (IHS) hat sein "alles-kostenlos-Angebot" inklusive Handy noch einmal verlängert: Im D2-Free24-Tarif (Rechnung über Telepassport!) telefoniert man für 1,49 Mark pro Minute in der Hauptzeit (Montag bis Freitag 7 bis 18 Uhr), was nicht gerade berauschend ist, in der Nebenzeit kann man dafür ab 29 Pfennig telefonieren. Eine monatliche Grundgebühr wird nicht berechnet, allerdings gibt es eine Anschlussgebühr von 49,95 Mark, die durch das Startguthaben von 50 Mark wettgemacht wird. Weitere Gebühren fallen nicht an. Als Gratishandy, gibt es weiterhin ein Motorola T2288 Dualband-Handy mit WAP-Funktion dazu.

    Von den Aktionen zu den Neuheiten: Besitzer eines Nokia-Handys können jetzt eine neue Software erstehen, die die Verwaltung des Mobiltelefons vom PC aus ermöglicht. Mit dem "HandyManager" lassen sich zum Beispiel Klingeltöne und Logos herstellen und Telefoneinträge verwalten, wie der Programmhersteller G Data Software in Bochum mitteilt. Zum Lieferumfang gehören außerdem 300 fertige Handysprüche sowie jeweils 500 Logos und Klingeltöne. Das Programm ist für 29,95 Mark im Handel erhältlich.

    Und zum Schluss noch etwas für die Oköfreaks unter den Handybesitzern: Auf der Energiemesse Inter-Solar hat das Freiburger Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme einen solarbetriebenen Handheld-Computer und ein Handy vorgestellt, das seinen Strombedarf aus der Sonnenenergie bezieht. Ganz unproblematisch ist die Technik allerdings noch nicht: Die begrenzte Lichteffizienz von Solarzellen verhindert bislang noch den reinen Solarbetrieb. Für den Taschen-PC reicht die Sonnenenergie derzeit immerhin schon zum Aufladen der Akkus aus. Das Handy kann im Standby-Betrieb solarbetrieben werden. Für Gespräche wird weiterhin ein herkömmlicher Akku benötigt.

  9. Featuremania in den D-Netzen

    Im Rahmen eines Pilotversuchs vom 16. Juli bis 31. Dezember kann man seine Ansagen für die T-D1-Mobilbox individuell gestalten und mit originellen Texten aufpeppen. Allerdings wird dafür auch eine Kleinigkeit berechnet: Für Vertragskunden der Minutenpreis für ein Inslandsgespräch plus 2,15 Mark pro Minute, Xtra-Kunden zahlen den ohnehin schon happigen Inlands-Minutenpreis plus 2,59 Mark pro Minute Aufschlag.

    Zuerst sucht man sich den gewünschten Text auf der D1-Homepage - inklusive Bestell-Code - aus. Danach wählt man vom Handy aus die Kurzwahl 3366 an. Nun gibt man den vierstelligen Bestell-Code, die eigene D1-Rufnummer und die Geheimzahl der Mobilbox ein. Anschließend wird der gewünschte Text automatisch auf die Mailbox überspielt. Hierfür erhält man am Ende seines Anrufs noch eine Bestätigung. Auf Wunsch kann der neue Text auch wieder gelöscht oder durch einen anderen Text ersetzt werden. Ganz neu sind diese Mailbox-Sprüche nicht; bisher kamen sie aber von Drittanbietern aus der Logo- und Klingelton"szene", nicht von den Netzbetreibern selber.

    Auch für die D2 Vodafone-Kunden gibt es ein neues Feature: Es ermöglicht Telefonkonferenzen mit bis zu acht Teilnehmern. Außerdem kann man an eine zuvor festgelegte Gruppe Sprachnachrichten verschicken und via Internet oder WAP-Handy chatten. Wie man sich für MobileGroups anmelden kann, erfahren sie in der entsprechenden Meldung unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s5650.html .

    Und auch bei den Service-Providern gibt es etwas Neues: Wer beim Elmshorner Provider Talkline einen Mobilfunkvertrag hat, kann ab sofort eine Zweitkarte zu Sonderkonditionen bekommen. Unabhängig davon, ob man im D1-, D2- oder E-Plus-Netz telefoniert, kostet die sogenannte "Partnerkarte" nur 9,95 Mark monatliche Grundgebühr. Sollte die Erstkarte des Vertrags gekündigt werden, würde sich dieser Grundpreis allerdings auf 19,95 Mark erhöhen.

    Einige weitere Bedingungen: Pro Vertragsverlängerung der Hauptkarte kann eine weitere Partnerkarte aktiviert werden. Falls der Kunde bereits zwei Standard-Verträge hat, können naturgemäß zwei Partnerkarten aktiviert werden. Nicht gültig sind die Konditionen für Rahmenvertrags-Kunden. Nachteilig ist, dass man für die zweite Karte kein subventioniertes Handy bekommt. Weiter Informationen zur Partnerkarte erhalten sie unter der URL: http://www.teltarif.de/s/s5668.html .

  10. Sommeraktion beim Prepaid-SMS-Anbieter Centrium

    Während das Wetter derzeit Kapriolen schlägt und zumeist wenig sommerlich daher kommt, startet der Kölner Prepaid-SMS-Anbieter Centrium [Link auf http://www.centrium.de/ entfernt, da Seite nicht mehr erreichbar] eine Sommer-Aktion: Wer sein Prepaid-SMS Konto bis zum 31. Juli um 50 Mark auflädt, bekommt zusätzlich 66 SMS (10 Mark) auf seinem Konto gutgeschrieben. Auf der Homepage des Unternehmens wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass auch Neukunden sofort bei ihrer Anmeldung von der Centrium Sommer-Aktion profitieren können.

    Einziges Manko ist nach wie vor, dass nur Vertragskunden von D2 Vodafone den Prepaid-SMS-Dienst nutzen können. Wichtig ist auch, dass das Angebot nicht für D2-Kunden gilt, die sich für den Tarif D2 Sun mit 9,95 Mark monatlicher Grundgebühr und 10 Mark Mindestumsatz entschieden haben.

  11. T-Mobil kündigt Smarty-Verträge

    Vor eineinhalb Jahren vermarktete die Deutsche Telekom AG als Muttergesellschaft von T-Mobil im Rahmen eines Pilotprojekts T-D1-Mobilfunkverträge. Die Besonderheit war, dass die jährliche (!) Grundgebühr von 99 Mark - 8,25 Mark pro Monat - und der monatliche Umsatz über die Festnetzrechnung der Telekom abgerechnet wurden. Die Minutenpreise waren mit denen der Xtra-Prepaidkarte identisch. Der Versuch scheint nicht zufriedenstellend verlaufen zu sein, denn dieser "Smarty"-Tarif wird schon sein einiger Zeit nicht mehr vermarktet.

    Jetzt kündigt T-Mobil (und nicht die Muttergesellschaft Deutsche Telekom) auch den Bestandskunden die Verträge zum Ende Jahres. Unter der netzinternen, kostenlosen Rufnummer 42639 oder vom Festnetz aus unter 01805-440555 können sich betroffene Kunden darüber informieren, ob und wie sie ihre D1-Karte trotz der Kündigung durch den Netzbetreiber weiter nutzen können. Angeboten wird die Umstellung in einen der üblichen T-Mobil-Tarife mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten. Dafür winkt ein subventioniertes Handy oder wahlweise ein einmaliges Gesprächsguthaben von 200 Mark. Die Abrechnung für die Handykarte kommt dann aber künftig von T-Mobil, während "Smarty" über die Festnetzrechnung der Telekom abgewickelt wurde.


Sie können diesen Newsletter auch abonnieren. Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.

Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und nicht weitergegeben.

E-Mail: