- Letzte Meldung: Flatrate bei AOL für 40 Mark
Sprichwörtlich in letzter Minute vor der Fertigstellung dieses
Newsletters kam folgende Meldung über den Agenturticker:
Laut der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) plant AOL
ein neues Flatrate-Angebot für nur 39,90 Mark monatlich.
Der Haken: So lange die Deutsche Telekom
keine vernünftige Großhandels-Flatrate anbietet, will AOL
nur 1000 Kunden pro Woche aufnehmen. Dabei wird unter
allen Antragstellern ausgelost. Der bestehende 78-Mark-Tarif
wird ebenfalls wiederbelebt - aber mit einer Begrenzung auf
90 Stunden im Monat.
Genauere Details (wie weit die Planungen bereits sind,
ab wann das Angebot gelten soll, ob für bestehende Flatrate-Kunden
ebenfalls die 90-Stunden-Grenze eingeführt wird usw.) waren vor
Versand des Newsletters nicht mehr erhältlich. Wir werden Sie
aber im Laufe des Tages wie üblich aktuell auf
http://www.teltarif.de informieren!
- NGI-DSL Flatrate jetzt in 47 Städten verfügbar
Die 2. Ausbaustufe der NGI-DSL-Flatrate ist
erfolgreich gestartet und steht nun in 47 Städten bundesweit
zur Verfügung. Damit erreicht NGI-DSL nach eigenen Angaben
bereits über 25 Millionen Bundesbürger und ermöglicht diesen
innerhalb von 4 Wochen einen Internetanschluss mit 1 MBit/s
Downstream und 256 kBit/s Upstream. Die neuen Städte können
unter www.ngi-dsl.de
abgerufen werden. NGI-DSL Interessenten, welche nicht im
Ausbaugebiet wohnen, bietet NGI den Service, sich völlig
unverbindlich benachrichtigen zu lassen, sobald DSL bei
ihnen verfügbar ist.
Zusätzlich bietet NGI nun eine Flatrate, welche speziell
für den Breitbandanschluss von privaten Computernetzwerken
eingesetzt werden kann. Dies ist der erste massenmarktfähige
DSL-Anschluss für diesen Einsatzbereich
- die meisten Wettbewerber untersagen ausdrücklich den Betrieb
von Netzwerken (LAN) an ihren privaten DSL-Anschlüssen.
Bei den DSL-Geschäftskundentarifen darf man natürlich auch
bisher schon so viele Rechner anschließen, wie man will,
doch sind diese deutlich teurer.
- ACN erweitert neue Tarifmodelle, MucWeb senkt Preise für Internet-by-Call
ACN hat seine am Dienstag vergangene
Woche vorgestellten neuen Tarifmodelle um einen zusätzlichen
Tarif erweitert. Für alle, die nicht im Citycall-Bereich
wohnen und deshalb den teuren Nationalcall-Tarif nutzen
müssen, bietet ACN jetzt den Tarif callacn Night and Day.
Bei diesem Tarif kostet die Onlineminute werktags von 18 bis
9 Uhr sowie am gesamten Wochenende und an bundeseinheitlichen
Feiertagen nur 2,45 Pfennig. In der restlichen Zeit werden 4,28
Pfennig pro Minute fällig. Eine Einwahlgebühr, Grundgebühr oder
Mindestumsatz fallen nicht an. Für den Tarif callacn Night and
Day gibt es auch andere Einwahldaten, wie für die bisherigen
Tarife. Die Einwahlnummer lautet 01925-6334, Benutzername ist
callacn und das Passwort lautet internet.
Der Münchner Internet Service Provider MucWeb hat am Mittwoch
die Preise für seinen Internetzugang gesenkt. Statt bisher einheitlich
2,48 Pfennig kostet die Onlineminute jetzt Montag
bis Freitag in der Zeit von 18 bis 8 Uhr sowie am
gesamten Wochenende und an bundeseinheitlichen Feiertagen
nur 2,44 Pfennig. Dafür werden von Montag bis Freitag
in der Zeit von 8 bis 18 Uhr 2,88 Pfennig pro Minute
fällig.
Das Angebot gilt bei Einwahl in
München sowie weiteren 470 weiteren
Vorwahlgebieten.
In allen anderen, nicht im Vorwahlverzeichnis auf der
Webseite von MucWeb aufgeführten Orte, gilt ein einheitlicher
Preis von 4,48 Pfennig pro Minute rund um die Uhr.
Die Einwahlnummer ist 01925-6314, als Benutzername gibt man
mucweb und als Passwort MUCWEB an. Eine Anmeldung ist nicht
nötig, Einwahlgebühren oder Mindestumsätze fallen nicht an.
- Neuauflage der Werbetelefonie: Gratistel schaltet erste Kunden frei
Die Düsseldorfer Gratistel hat in
den vergangenen Tagen die ersten Testzugänge für kostenloses,
werbefinanziertes Telefonieren wieder freigeschaltet.
Zunächst kommen Interessenten aus Bremen in den Genuss, bis zu
15 Minuten täglich bundesweit innerhalb des Festnetzes
kostenlos zu telefonieren. Weitere Testkunden, die sich bis
Anfang Juli über die
Homepage des
Unternehmens bewerben konnten, sollen in Kürze freigeschaltet
werden. Über die Aktivierung des Zugangs informiert Gratistel
die Kunden per E-Mail.
- Festnetz-Ausland: Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen 010012 und Teledump
In der vergangenen Woche ging es im Festnetzbereich heiß
her: Tarifdiscounter Teledump
und der ebenfalls in Düsseldorf beheimatete Anbieter
010012 lieferten sich
einen heftigen Preiskampf, der schon hart an der
Schmerzgrenze vorbeischrammt.
Wer viel zu exotischen Zielen wie Bahrein, Madagaskar
oder Panama telefoniert, kann sich über diesen Preiskrieg
freuen. Ins angrenzende Ausland sind Gespräche allerdings
eher wieder teurer geworden, denn im Schatten der
Around The World-Aktionen hat
010012 die Auslandstarife dauerhaft geändert. Dabei sind
westeuropäische Destinationen in Durchschnitt etwas teurer,
osteuropäische etwas billiger geworden. Diese Änderungen
gelten bereits seit dem 6 Juli. Einzelheiten finden
Sie in der entsprechenden Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s5665.html .
Aber auch der Düsseldorfer Call-by-Call-Anbieter 01051
hat mal wieder eine Aktion im Programm: Seit dem 17. Juli
sind eine Reihe von Ländern zu erfreulichen Minipreisen
zu erreichen. Und diesmal purzeln auch die Mobiltarife mit:
Bei fast allen Aktionsländern gelten die gleichen günstigen
Konditionen auch fürs Mobilnetz. Die neue 01051-Aktion
gilt bis einschließlich 31. Juli. Um welche Ziele es
sich handelt, können Sie unserer Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/s/s5666.html
entnehmen.
Ganz im Windschatten der Düsseldorfer segelt der
Erfurter Anbieter Super24 vor
sich hin, der ebenfalls seine Auslandstarife gesenkt hat:
Insgesamt sind Gespräche zu zwölf Zielen günstiger geworden,
der Estland-Tarif ist um rasante achteinhalb Pfennig
gefallen, Kuwait ist sogar fast zehn Pfennig günstiger
geworden. Nur nach Prag wird es zwei Pfennig teurer, weil
ab sofort der Tschechien-Tarif von 26,5 Pfennig pro
Minute auch für die Hauptstadt gilt. Detailliertere
Informationen erhalten Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s5669.html .
- Festnetz: Was passiert im Inland?
Ganz anders als bei den Gesprächen ins Ausland sind bei
Gesprächen innerhalb Deutschlands kaum Preisveränderungen
zu melden. Einzig bei der Frankfurter Telefongesellschaft
OneTel ist eine Bewegung zu beobachten,
die auch noch in die vom Kunden weniger geliebte Richtung geht:
Zum 16. Juli wurden die Preise im offenen Call by Call
über die 01086 erhöht. Ein Gespräch innerhalb Deutschlands
kostet jetzt nicht mehr 6,5 Pfennig, sondern satte
8,5 Pfennig pro Minute. Der Preis gilt weiterhin rund
um die Uhr. Abgerechnet wird im Minutentakt.
Die Preise für angemeldetes Call by Call, sowie für
Preselection, bleiben unverändert, und betragen wie bisher
6 Pfennig pro Minute zwischen 6 und 20 Uhr und
4 Pfennig pro Minute zwischen 20 und 6 Uhr.
Dafür gibt es noch eine Preissenkung des Telefonanbieters
prompt zu melden: Ab dem 15. Juli 2001
werden beim Gespräche in die D-Netze preiswerter. Wer über
die 01055 vom Festanschluss zu D1 und D2 telefoniert, zahlt
dann statt bisher 37,8 Pfennig nur noch 37 Pfennig
pro Minute. Damit zieht promt mit Super24 gleich - allerdings
kann man bei den Erfurtern zu diesem Tarif auch in die E-Netze
telefonieren, die bei prompt noch 42 Pfennig pro Minute
kosten. Der neue Tarif gilt die ganze Woche rund um die Uhr
im offenen Call-by-Call. Abgerechnet wird im Minutentakt.
- Festnetz: Weitere Meldungen
Der Ratinger Telefonanbieter Comnet
bietet keine Preselection mehr an. Über die 010044 kann künftig
nur noch im angemeldeten Call by Call telefoniert werden. Auf
der Homepage des Unternehmens findet sich als Begründung,
dass sich Kunden, die sich preselecten lassen, auch mit den
schwächeren Tarifen eines Anbieters leben müssen. Preselection
sei ein Überbleibsel der Monopol-Wirtschaft, das die Kunden
mit langfristigen Verträgen knebelt, oder sie zwingt, mit
versteckten Kosten die Mischkalkulation der Anbieter
zu finanzieren. Dem lässt sich nicht viel hinzufügen.
Den Kunden wird vorgeschlagen, sich einen Router zu
besorgen, falls man nicht die Netzvorwahl des Betreibers
jedes mal selbst vorwählen möchte. Weitere Informationen
zum Angebot von Comnet finden Sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s5672.html .
Für private Vieltelefonierer hat
das Kölner Telekommunikationsunternehmen
NetCologne jetzt seine ISDN-Aktion
"Stadtgespräch" verlängert. Wer bis zum 31. August
2001 einen ISDN-Anschluss bei NetCologne beantragt, zahlt
keine Anschlusskosten und drei Monate lang keine Gebühren
im City-Bereich. Mit anderen Worten: "Quasselstrippen"
können "telefonieren, bis die Ohren glühen", so der
Kampagnen-Slogan. Eine Mindestvertragslaufzeit ist im Angebot
nicht vorgesehen, aber Netcologne hofft, dass die Kunden trotzdem
bleiben.
- Mobilfunk: Sonderaktionen und Neuheiten
Wer zur Zeit einen Genion
Starter-Vertrag bei Viag Interkom
abschließt, braucht sechs Monate lang keine Grundgebühr zu
zahlen. Damit sparen Neukunden insgesamt 59,70 Mark
(sechsmal 9,95 Mark). Die Aktion gilt aber nur zum
Zusammenhang mit dem Siemens-Handy M35i. Den entsprechenden
Genion Starter-Packungen liegt ab sofort eine Postkarte bei,
die, wenn man die Vergünstigung in Anspruch nehmen will,
vollständig ausgefüllt bis 31. Oktober an Viag Interkom
geschickt werden muss.
Der Magdeburger Internet-Handy-Shop
(IHS)
hat sein "alles-kostenlos-Angebot" inklusive Handy noch
einmal verlängert: Im D2-Free24-Tarif (Rechnung über
Telepassport!) telefoniert man für 1,49 Mark pro Minute
in der Hauptzeit (Montag bis Freitag 7 bis 18 Uhr),
was nicht gerade berauschend ist, in der Nebenzeit kann
man dafür ab 29 Pfennig telefonieren. Eine monatliche
Grundgebühr wird nicht berechnet, allerdings gibt es eine
Anschlussgebühr von 49,95 Mark, die durch das Startguthaben
von 50 Mark wettgemacht wird. Weitere Gebühren fallen
nicht an. Als Gratishandy, gibt es weiterhin ein Motorola
T2288 Dualband-Handy mit WAP-Funktion dazu.
Von den Aktionen zu den Neuheiten: Besitzer eines
Nokia-Handys können jetzt eine neue Software erstehen,
die die Verwaltung des Mobiltelefons vom PC aus ermöglicht.
Mit dem "HandyManager" lassen sich zum Beispiel Klingeltöne
und Logos herstellen und Telefoneinträge verwalten, wie
der Programmhersteller G Data Software in Bochum mitteilt.
Zum Lieferumfang gehören außerdem 300 fertige Handysprüche
sowie jeweils 500 Logos und Klingeltöne. Das Programm
ist für 29,95 Mark im Handel erhältlich.
Und zum Schluss noch etwas für die Oköfreaks unter den
Handybesitzern: Auf der Energiemesse Inter-Solar hat das
Freiburger Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme einen
solarbetriebenen Handheld-Computer und ein Handy vorgestellt,
das seinen Strombedarf aus der Sonnenenergie bezieht.
Ganz unproblematisch ist die Technik allerdings noch nicht:
Die begrenzte Lichteffizienz von Solarzellen verhindert bislang
noch den reinen Solarbetrieb. Für den Taschen-PC reicht die
Sonnenenergie derzeit immerhin schon zum Aufladen der Akkus aus.
Das Handy kann im Standby-Betrieb solarbetrieben werden.
Für Gespräche wird weiterhin ein herkömmlicher Akku benötigt.
- Featuremania in den D-Netzen
Im Rahmen eines Pilotversuchs vom 16. Juli bis
31. Dezember kann man seine Ansagen für die
T-D1-Mobilbox individuell gestalten
und mit originellen Texten aufpeppen. Allerdings wird dafür
auch eine Kleinigkeit berechnet: Für Vertragskunden der
Minutenpreis für ein Inslandsgespräch plus 2,15 Mark
pro Minute, Xtra-Kunden zahlen den ohnehin schon happigen
Inlands-Minutenpreis plus 2,59 Mark pro Minute
Aufschlag.
Zuerst sucht man sich den gewünschten Text auf der
D1-Homepage - inklusive Bestell-Code - aus. Danach wählt
man vom Handy aus die Kurzwahl 3366 an. Nun gibt man
den vierstelligen Bestell-Code, die eigene D1-Rufnummer
und die Geheimzahl der Mobilbox ein. Anschließend wird der
gewünschte Text automatisch auf die Mailbox überspielt. Hierfür
erhält man am Ende seines Anrufs noch eine Bestätigung. Auf
Wunsch kann der neue Text auch wieder gelöscht oder durch
einen anderen Text ersetzt werden. Ganz neu sind diese
Mailbox-Sprüche nicht; bisher kamen sie aber von Drittanbietern
aus der Logo- und Klingelton"szene", nicht von den Netzbetreibern
selber.
Auch für die D2 Vodafone-Kunden
gibt es ein neues Feature: Es ermöglicht Telefonkonferenzen
mit bis zu acht Teilnehmern. Außerdem kann man an eine
zuvor festgelegte Gruppe Sprachnachrichten verschicken
und via Internet oder WAP-Handy chatten. Wie man
sich für MobileGroups anmelden kann, erfahren sie
in der entsprechenden Meldung unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s5650.html .
Und auch bei den Service-Providern gibt es etwas Neues:
Wer beim Elmshorner Provider Talkline
einen Mobilfunkvertrag hat, kann ab sofort eine Zweitkarte
zu Sonderkonditionen bekommen. Unabhängig davon, ob man im
D1-, D2-
oder E-Plus-Netz telefoniert, kostet
die sogenannte "Partnerkarte" nur 9,95 Mark monatliche
Grundgebühr. Sollte die Erstkarte des Vertrags gekündigt werden,
würde sich dieser Grundpreis allerdings auf 19,95 Mark
erhöhen.
Einige weitere Bedingungen: Pro Vertragsverlängerung
der Hauptkarte kann eine weitere Partnerkarte aktiviert
werden. Falls der Kunde bereits zwei Standard-Verträge
hat, können naturgemäß zwei Partnerkarten aktiviert werden.
Nicht gültig sind die Konditionen für Rahmenvertrags-Kunden.
Nachteilig ist, dass man für die zweite Karte kein
subventioniertes Handy bekommt. Weiter Informationen
zur Partnerkarte erhalten sie unter der URL:
http://www.teltarif.de/s/s5668.html .
- Sommeraktion beim Prepaid-SMS-Anbieter Centrium
Während das Wetter derzeit Kapriolen schlägt und zumeist wenig
sommerlich daher kommt, startet der Kölner Prepaid-SMS-Anbieter
Centrium
eine Sommer-Aktion: Wer sein Prepaid-SMS Konto bis zum
31. Juli um 50 Mark auflädt, bekommt zusätzlich
66 SMS (10 Mark) auf seinem Konto gutgeschrieben.
Auf der Homepage des Unternehmens wird ausdrücklich darauf
hingewiesen, dass auch Neukunden sofort bei ihrer Anmeldung
von der Centrium Sommer-Aktion profitieren können.
Einziges Manko ist nach wie vor, dass nur Vertragskunden von
D2 Vodafone den Prepaid-SMS-Dienst
nutzen können. Wichtig ist auch, dass das Angebot nicht
für D2-Kunden gilt, die sich für den Tarif D2 Sun mit
9,95 Mark monatlicher Grundgebühr und 10 Mark
Mindestumsatz entschieden haben.
- T-Mobil kündigt Smarty-Verträge
Vor eineinhalb Jahren vermarktete die
Deutsche Telekom AG als
Muttergesellschaft von T-Mobil
im Rahmen eines Pilotprojekts T-D1-Mobilfunkverträge. Die
Besonderheit war, dass die jährliche (!) Grundgebühr von
99 Mark - 8,25 Mark pro Monat - und der monatliche
Umsatz über die Festnetzrechnung der Telekom abgerechnet
wurden. Die Minutenpreise waren mit denen der Xtra-Prepaidkarte
identisch. Der Versuch scheint nicht zufriedenstellend verlaufen
zu sein, denn dieser "Smarty"-Tarif wird schon sein einiger
Zeit nicht mehr vermarktet.
Jetzt kündigt T-Mobil (und nicht die Muttergesellschaft
Deutsche Telekom) auch den Bestandskunden die Verträge zum Ende
Jahres. Unter der netzinternen, kostenlosen Rufnummer 42639
oder vom Festnetz aus unter 01805-440555 können sich betroffene
Kunden darüber informieren, ob und wie sie ihre D1-Karte trotz
der Kündigung durch den Netzbetreiber weiter nutzen können.
Angeboten wird die Umstellung in einen der üblichen
T-Mobil-Tarife mit einer Mindestlaufzeit
von 24 Monaten. Dafür winkt ein subventioniertes
Handy oder wahlweise ein einmaliges Gesprächsguthaben von
200 Mark. Die Abrechnung für die Handykarte kommt dann aber
künftig von T-Mobil, während "Smarty" über die Festnetzrechnung
der Telekom abgewickelt wurde.
.
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