Newsletter 27/01 vom 05.07.2001
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 05.07.2001 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Festnetz Inland: Teilweise deutlich teurer
  2. Festnetz Ausland: Teils teurer, teils günstiger
  3. RWE mit Internet aus der Steckdose gestartet
  4. ISDN- und DSL-Standleitungen bei regionalen Telefongesellschaften
  5. TelDaNet wieder am Netz
  6. E-Plus: Free & Easy-Roaming gestartet; Karte teurer
  7. Neue Handytarife von Talkline
  8. Viag: Weiter Startguthaben bei Genion Duo
  1. Festnetz Inland: Teilweise deutlich teurer

    Wenn Sie Call-by-Call für Inlandsgespräche nutzen, sollten Sie in den nächsten Tagen unbedingt Ihre Tariflisten aktualisieren, wenn Sie das noch nicht getan haben. Denn es gibt einige, teils drastische Preisaufschläge seit 1. Juli. Die neuen Tarife finden Sie wie üblich in unserer Tarifdatenbank auf http://www.teltarif.de/ .

    Interoute hat zwar die Minutenpreise unverändert gelassen, aber einen Zuschlag von 6 Pfennig für jede Verbindung eingeführt. Arcor und o.tel.o haben die Tarifstruktur umgestellt; es gibt jeweils nur noch einen Haupt- und einen Nebenzeittarif, dafür kostet die Gesprächsminute nun mindestens 4,3 statt bisher 3,9 Pfennig, allerdings gilt der Nebenzeittarif jetzt auch am gesamten Wochenende. In der Geschäftzeit von 7 bis 18 Uhr kostet ein Ferngespräch jetzt happige 18 Pfennig pro Minute.

    Der Büdelsdorfer Anbieter MobilCom hat den günstigen Nachttarif von 4 Pfennig pro Minute gleich ganz gestrichen und verlangt nun mindestens 8 Pfennig pro Gesprächsminute. Doch damit nicht genug: Am Wochenende zwischen 7 und 19 Uhr berechnet MobilCom den Hauptzeittarif von 12 Pfennig pro Minute. Während dieser Zeit verlangt selbst die Deutsche Telekom beim Standardtarife (kein Aktiv Plus oder XXL) "nur" 6 bzw. 9 Pfennig pro Minute!

    Auch Multitelecom hat sein Call by Call (anmeldepflichtig) und Preselection zum 1. Juli geändert. Der Kunde kann zwischen der Sekunden- oder Minutentaktung wählen. Bis jetzt galt generell der faire Sekundentakt. Die Gesprächspreise für Inlandsverbindungen steigen im Pre-Selection bei sekundengenauer Taktung in der Hauptzeit von derzeit 6,96 Pfennig die Minute (Fernbereich) auf 7,7 Pfennig pro Minute bzw. von derzeit 5,8 Pfennig die Minute (Nahbereich) auf 6 Pfennig pro Minute. Die Minutenpreise in der Nebenzeit bleiben konstant (5,8 Pfennig im Fernbereich) bzw. sinken leicht (derzeit 4,64 Pfennig im Nahbereich künftig 4,6 Pfennig).

    Trotz der Preissteigerung ist Multitelecom, ein Reseller von COLT Telecom, weiterhin interessant. Informationen zur Anmeldung und Kontaktadressen von Multitelecom finden Sie wie üblich auf unserer Homepage. Ausgehend von www.teltarif.de klicken Sie in der Karteikarte "Festnetz" auf den Link "Fenstnetz-Anbieter" und dort dann auf Multitelecom. Selbstverständlich finden Sie auch Informationen zu praktisch allen anderen Telefon-Unternehmen bei uns!

    Gespräche in die Mobilfunknetze werden bei Multitelecom durchweg günstiger: Ab Juli kostet die Gesprächsminute in alle Mobilfunknetze 46 Pfennige - angesichts der sekundengenauen Abrechnung kein schlechter Preis.

    Last but not least verlängert Telefonprovider prompt verlängerte ab dem 4. Juli das Zeitfenster für den teuren Geschäfts-Tarif um eine Stunde. Im nationalen Call by Call über die 01055 beginnt die Geschäftszeit jetzt statt um 9 schon um 8 Uhr. Der deutschlandweite Ferntarif beträgt in der Geschäftszeit (Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr) 9 Pfennig und in der Nebenzeit 4,7 Pfennig pro Minute.

    Es ist zu befürchten, dass in den nächsten Wochen und Monaten noch weitere Telefonfirmen ihre Preise anheben. Schauen Sie also öfters mal bei www.teltarif.de rein, um immer aktuell informiert zu sein!

  2. Festnetz Ausland: Teils teurer, teils günstiger

    Der Düsseldorfer Call-by-Call-Anbieter 01051 verlängert seine Aktionstarife. Folgende Auslandsziele sind noch bis zum 10. Juli 2001 zu günstigen 01051 Minutenpreisen erreichbar:

    • Bangladesch 99 Pfennig
    • Bolivien 69 Pfennig
    • Bulgarien 47 Pfennig
    • Ecuador 58 Pfennig
    • Ägypten 83 Pfennig
    • Marokko 68 Pfennig
    • Vietnam 162 Pfennig.
    Die Spartarife gelten im offenen Call-by-Call rund um die Uhr für alle Festnetzgespräche. Dafür hat der 01051-Ableger Teledump zum 1. Juli leicht die Tarife nach USA, Hawaii und Alaska von 8 auf 9 Pfennig pro Minute erhöht. Auch sonst sind seit Monatsanfang - wie berichtet - bei der günstigen 0190031 einige Auslandsziele weniger günstig zu erreichen.

    Uninteressant ist hingegen die Sonderaktion des Telefonproviders prompt: Seit gestern, dem amerikanischen Unabhängigkeitstag, kostet ein Gespräch in die USA oder nach Kanada 12,5 Pfennig pro Minute. Die Aktion läuft bis Ende Juli. Teledump verlangt hingegen weiterhin nur 9 Pfennig (siehe zuvor) und Super24 (Vorwahl 01024) nur 8,4 Pfennig für Gespräche in die USA. Bei allen genannten Anbietern kann man zu diesem Preis auch in die Mobilfunknetze telefonieren. Das liegt daran, dass in diesen Ländern der Angerufene den Mobilfunkzuschlag bezahlt. Die Situation ist mit der des Auslands-Roamings vergleichbar, bei der ebenfalls der Angerufene die Kosten für die Weiterleitung ins Ausland übernimmt.

    Und auch die Conos AG - vormals KDD-Conos - hat die Tarife geändert: Für viele Destinationen in Fernost wurden die Tarife leicht gesenkt, aber Gespräche nach Italien (jetzt 10,5 statt 9 Pfennig pro Minute) und in zahlreiche ausländische Mobilnetze sind teurer geworden. Auch eine Reihe von osteuropäischen Ländern konnten von der Preissenkung profitieren, etwa die Ukraine (jetzt 43,9 Pfennig pro Minute) und Weißrussland (jetzt 50,9 Pfennig pro Minute). Für einige Ziele wurden Sondertarife eingeführt, z. B. Italien-Vatikanstadt, Katar mobil, Montserrat mobil, San Marino mobil oder Istanbul in der Türkei. Die Tarifsenkungen betreffen in erster Linie die Nebenzeit Montag bis Freitag 0 bis 9 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 0 bis 24 Uhr, teilweise wurden allerdings auch Haupt- und Nebenzeittarife angeglichen. Etwas teurer geworden sind auch die Gespräche in deutsche Mobilnetze: Telefonate zu D-Netz-Handys kosten jetzt mit 39,9 Pfennig einen Pfennig pro Minute mehr. In die E-Netze kostet die Gesprächsminute mit 47,5 Pfennig jetzt sogar 8,6 Pfennig pro Minute mehr. Conos rechnet im 30/30-Takt ab. Zur Nutzung einfach die 01063 vorwählen. Die Preselectionangebote sind von diesen Änderungen nicht betroffen. Die neuen Tarife finden Sie in unserer Tarifdatenbank .

    Ab dem 6. Juli startet die 010012 Telecom GmbH mit der "Around The World" Aktion eine neue Preisoffensive und übernimmt zum Beispiel bei Gesprächen nach China (34 Pf./Min.), Indonesien (46 Pf./Min.), Moskau (17 Pf./Min.) und St.Petersburg (21 Pf./Min.) die Spitze unter den Anbietern. Des weiteren wurden noch die Preise für die Destinationen Estland (31 Pf./Min.), Ukraine (54 Pf./Min.), Thailand (0,55 Pf./Min.), Nigeria (109 Pf./Min.) und Georgien (38 Pf./Min.) gesenkt und belegen bis auf die Ukraine jeweils einen der Spitzenplätze. Teilweise gelten diese Preise auch für Anrufe in die Mobilnetze des Landes. Genauere Informationen entnehmen Sie bitte unserer Tarifdatenbank.

  3. RWE mit Internet aus der Steckdose gestartet

    Der Essener Energiekonzern RWE hat am Montag den kommerziellen Startschuss für "Powerline", das Internet aus der Steckdose gegeben. In Essen und Mülheim können Stromkunden des Unternehmens künftig über das Stromnetz im Internet surfen und Daten herunterladen. Bis zum Jahresende rechne man mit 20 000 Kunden, sagte ein Firmensprecher der RWE Powerline GmbH in Essen. Das Unternehmen bietet den Kunden vier Tarife zwischen 49 und 249 Mark pro Monat mit unterschiedlichen Inklusiv-Übertragungsvolumina an. Im laufenden Jahr will RWE in weiteren Ballungszentren mit Powerline an den Start gehen.

    Damit ist der Essener Energieversorger nach diversen Vorankündigungen der erste Anbieter in Deutschland, der Privat- und Geschäftskunden einen Internetzugang über das Stromnetz als reguläres Produkt bietet. In der Vergangenheit wurde Powerline nämlich nur im Rahmen von diversen Tests und Feldstudien angeboten. Konkurrenten wie E.ON AG und die baden-württembergische EnBW wollen noch in diesem Jahr folgen. Die Powerline-Technik, die RWE gemeinsam mit der schweizerischen Ascom entwickelte, ermöglicht zur Zeit Datenübertragungen mit bis zu zwei Megabit pro Sekunde. Der Kunde benötigt zur Installation lediglich ein Powerline-Modem für die Steckdose.

    Powerline könnte trotz des späten Starts zu einem wesentlichen Konkurrenten von DSL werden. Hauptnachteil ist, dass sich alle an einem Kabelabschnitt angeschlossenen Nutzer die Bandbreite teilen, also zum Beispiel bei mehreren parallelen Downloads die Datenrate sinkt. Weiterhin ist nach wie vor unklar, ob die bei der Powerline-Übertragung unvermeidbaren breitbandigen Abstrahlungen andere Funkdienste stören können. Stromkabel sind nämlich nur schlecht abgeschirmt und wirken daher de facto als Sendeantenne, wenn hochfrequente Datensignale übertragen werden. Es wurde zwar für Powerline ein niedriger Grenzwert für Abstrahlungen festgelegt, ob dieser aber niedrig genug ist, wird erst der praktische Einsatz zeigen.

  4. ISDN- und DSL-Standleitungen bei regionalen Telefongesellschaften

    Der Berliner Telekommunikationsanbieter BerliKomm bietet seit Dienstag allen Geschäftskunden und Dauersurfern eine ISDN-Standleitung mit 64 kBit/s an. Wer sich bis zum 15. September für Berlikomm WEBnet entscheidet, zahlt nur 99 Mark im Monat. Eine Einrichtungsgebühr von 100 Mark wird nur dann fällig, wenn man sich nur für 12 Monate bindet. Bei 24 Monaten Vertragslaufzeit entfällt die Einrichtungsgebühr. Die Kosten für ein Gigabyte Datentransfer sind im monatlichen Grundpreis bereits enthalten. Jedes weitere angefangene Gigabyte schlägt mit 89 Mark zu Buche.

    Zur Grundausstattung von BerliKomm WEBnet gehören eine feste IP-Adresse, eine eigene Internetadresse mit 50 Megabyte Webspace und eine POP3-Mailbox mit 10 E-Mail-Adressen. Nutzbar ist dieses Angebot allerdings nur, wenn man einen Vollanschluss an das Berlikomm-Netz besitzt, der zusätzlich berechnet wird.

    Der Osnabrücker Telefonanbieter Osnatel bietet seinen Kunden einen ADSL-Anschluss an. Das Angebot "osnaNET DSL 1M" ist nur nutzbar, wenn man auch einen Vollanschluss bei der Osnatel hat. Im Angebot enthalten ist 1 Gigabyte an Downloadvolumen. Jedes weitere Megabyte kostet 8 Pfennig, das entspricht 80 Mark pro Gigabyte. Die Bandbreite soll 1024 kBit/s Downstream und 192 kBit/s Upstream betragen, die monatlichen Kosten belaufen sich auf 39,90 Mark für den DSL-Anschluss und 29 Mark für die Internet-Pauschale. Der Gesamtpreis für das Internet-Pauschalangebot beträgt demnach rund 100 Mark bei einem Analog- und 110 Mark bei einem ISDN-Anschluss, was durchaus eine ernstzunehmende Konkurrenz für T-DSL ist - zumindest in Osnabrück.

  5. TelDaNet wieder am Netz

    TelDaNet, der Internet-Bereich der Marburger Telekommunikationsgesellschaft TelDaFax, meldet sich zurück. Ab sofort bietet das Unternehmen einen Internet-by-Call-Zugang unter der Einwahlnummer 01921-790040. Als Benutzername und Passwort muss im DFÜ-Netzwerk-Eintrag jeweils "geonet" eingegeben werden.

    Eine Anmeldung für den Dienst ist - im Gegensatz zum früheren TelDaNet-Angebot - nicht erforderlich. Alle Interessenten, die an das Telefonnetz der Deutschen Telekom AG angeschlossen sind, können den Service ab sofort nutzen. Die Abrechnung erfolgt dann ebenfalls über die Telekom. Der Minutenpreis beträgt - wie früher - 3,9 Pfennig. Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt.

  6. E-Plus: Free & Easy-Roaming gestartet; Karte teurer

    Was lange währt wird endlich gut: Bei E-Plus kann man mit der Free & Easy-Karte seit 1. Juli ohne zusätzliche Anmeldung und Zweitkarte im Ausland telefonieren. Diese Möglichkeit war bereits vor über einem Jahr angekündigt, dann aber aufgrund technischer Probleme immer wieder verschoben worden.

    Schon am Samstag war das Einbuchen in die Fremdnetze zum Teil möglich. Dennoch funktioniert noch nicht alles so, wie es vom Netzbetreiber angekündigt wurde. teltarif.de testete das Roaming im Netz der E-Plus-Muttergesellschaft KPN in den Niederlanden. Das Einbuchen war problemlos möglich und wir konnten auch nach Deutschland telefonieren. E-Plus arbeitet nicht mit dem USSD-Callback, das heißt man kann die gewünschte Telefonnummer direkt anwählen, wie man es auch aus Deutschland gewohnt ist. Der Minutenpreis für ein Gespräch nach Deutschland liegt derzeit bei 1,99 Mark. Angekündigt waren eigentlich sogar 2,99 Mark. Es ist allerdings zu erwarten, dass dieser Abrechnungsfehler in den nächsten Tagen behoben wird.

    Entgegen der Ankündigungen von E-Plus kann man derzeit auch SMS-Nachrichten vom Ausland aus verschicken, wenn man ein Free & Easy-SMS-Paket bestellt hat. Dies war eigentlich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vorgesehen. Welcher Preis für eine Kurznachricht berechnet wird, ist leider nicht nachvollziehbar. Der Betrag wird vermutlich vom Guthaben des SMS-Pakets abgezogen. Einziger derzeit bestehender Nachteil: Sobald man sich im Ausland einbucht, ist man nicht mehr erreichbar. Anrufer erhalten sogar die etwas irreführende Ansage, die gewählte Nummer sei nicht vergeben. Auch dieser Fehler sollte jedoch kurzfristig behoben werden.

    Der Preis für die "nackte" Free & Easy-Card ohne Handy wurde von 55 auf 77 Mark erhöht. Das Startguthaben bleibt bei 25 Mark. Damit zieht E-Plus zieht mit T-Mobil gleich; der Preis für die reine Xtra-Card wurde vor Kurzem ebenfalls erhöht, von 55 auf 77 Mark. Auch bei der Xtra-Card erhält der Kunde ein Startguthaben von 25 Mark. Die Preise für Prepaid-Sets mit Handy sind bei E-Plus schon im Mai gestiegen.

  7. Neue Handytarife von Talkline

    Seit dem 1. Juli bietet die Elmshorner Telekommunikationsfirma Talkline zwei weitere Mobilfunktarife an. TalkJoy wird im D1-, D2- und E-Plus-Netz angeboten, TalkVario gibt es nur für die beiden D-Netze. TalkJoy kostet 14,95 Mark monatliche Grundgebühr. Darin enthalten sind wahlweise 25 SMS-Nachrichten oder 25 Telefonie-Freiminuten. Weitere 50 SMS können für einen Aufpreis von 7,50 Mark gebucht werden. Darüber hinaus kosten Kurznachrichten netzintern 21 Pfennig und in Fremdnetze 33 Pfennig. Talkjoy richtet sich damit ganz klar an SMS-Vielnutzer. Weitere Details wie die Minutenpreise finden Sie in unserer Meldung http://www.teltarif.de/s/s5525.html .

    Mit dem TalkVario-Tarif will Talkline eine Alternative zu den Privatkundentarifen von T-Mobil und D2 Vodafone bieten. Je häufiger man innerhalb des Abrechnungszeitraums telefoniert, um so günstiger sind die Minutenpreise. Die Grundgebühr beträgt - sowohl bei D1, als auch bei D2 - 19,95 Mark im Monat. Auch hier finden Sie die Minutenpreise in unserer Meldung http://www.teltarif.de/s/s5525.html .

    Unsere Mobilfunk-Profilabfrage auf http://www.teltarif.de/mobilfunk/profil.html ermittelt allerdings, dass sich die TalkVario-Tarife nicht sonderlich lohnen. Wer günstig mobil telefonieren will, sollte weiterhin zu einem der grundgebührfreien D-Netz-Tarife oder allgemein zu den E-Netzen wegen der geringeren Minutenentgelte greifen.

  8. Viag: Weiter Startguthaben bei Genion Duo

    Auch im Juli erhalten Genion Duo-Neukunden von Viag Interkom ein Startguthaben von 49 Mark. Eigentlich sollte die Aktion zum 30. Juni auslaufen. Offensichtlich ist Viag Interkom aber mit dem neuen Tarif zufrieden, bei dem zwei Handys auf einem Vertrag laufen. Gespräche zwischen diesen Handys sind dann auch besonders billig. Das Geld wird den Neukunden in Form eines Gesprächsguthabens ausgezahlt. Viag Interkom ist somit der einzige deutsche Mobilfunk-Netzbetreiber, bei dem es noch immer ein Startguthaben gibt. Die Mitbewerber T-Mobil, D2 Vodafone und E-Plus haben ihre entsprechenden Aktionen schon Ende Mai eingestellt.

    Auch für Prepaid-Neukunden ist Viag derzeit erste Wahl, zumindest wenn man den Kaufpreis der Karte berücksichtigt. LOOP ist - mit 25 Mark Startguthaben - weiterhin für 55 Mark erhältlich, während E-Plus den Preis seiner Free & Easy-Karte - wie in einem anderen Beitrag in diesem Newsletter berichtet - auf 77 Mark angehoben hat. D1 verlangt für die XtraCard ebenfalls 77 Mark, D2 will für eine CallYa sogar 99,50 Mark. Dafür gibt es bei Vodafone aber 50 Mark Startguthaben.


Sie können diesen Newsletter auch abonnieren. Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.

Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und nicht weitergegeben.

E-Mail: