- Festnetz Inland: Teilweise deutlich teurer
Wenn Sie Call-by-Call für Inlandsgespräche nutzen, sollten Sie
in den nächsten Tagen unbedingt Ihre Tariflisten aktualisieren,
wenn Sie das noch nicht getan haben. Denn es gibt einige, teils
drastische Preisaufschläge seit 1. Juli. Die neuen Tarife finden
Sie wie üblich in unserer Tarifdatenbank auf
http://www.teltarif.de/ .
Interoute hat zwar die Minutenpreise
unverändert gelassen, aber einen Zuschlag von 6 Pfennig für
jede Verbindung eingeführt. Arcor und
o.tel.o haben die Tarifstruktur
umgestellt; es gibt jeweils nur noch einen Haupt- und
einen Nebenzeittarif, dafür kostet die Gesprächsminute nun
mindestens 4,3 statt bisher 3,9 Pfennig, allerdings gilt
der Nebenzeittarif jetzt auch am gesamten Wochenende. In der
Geschäftzeit von 7 bis 18 Uhr kostet ein Ferngespräch
jetzt happige 18 Pfennig pro Minute.
Der Büdelsdorfer Anbieter MobilCom
hat den günstigen Nachttarif von 4 Pfennig pro
Minute gleich ganz gestrichen und verlangt nun mindestens
8 Pfennig pro Gesprächsminute. Doch damit nicht genug:
Am Wochenende zwischen 7 und 19 Uhr berechnet MobilCom
den Hauptzeittarif von 12 Pfennig pro Minute. Während
dieser Zeit verlangt selbst die Deutsche Telekom beim
Standardtarife (kein Aktiv Plus oder XXL) "nur" 6 bzw. 9 Pfennig
pro Minute!
Auch Multitelecom hat
sein Call by Call (anmeldepflichtig) und Preselection
zum 1. Juli geändert. Der Kunde kann zwischen der
Sekunden- oder Minutentaktung wählen. Bis jetzt galt
generell der faire Sekundentakt. Die Gesprächspreise für
Inlandsverbindungen steigen im Pre-Selection bei sekundengenauer
Taktung in der Hauptzeit von derzeit 6,96 Pfennig
die Minute (Fernbereich) auf 7,7 Pfennig pro Minute
bzw. von derzeit 5,8 Pfennig die Minute (Nahbereich)
auf 6 Pfennig pro Minute. Die Minutenpreise in der
Nebenzeit bleiben konstant (5,8 Pfennig im Fernbereich)
bzw. sinken leicht (derzeit 4,64 Pfennig im Nahbereich
künftig 4,6 Pfennig).
Trotz der Preissteigerung ist Multitelecom, ein Reseller
von COLT Telecom, weiterhin interessant. Informationen zur
Anmeldung und Kontaktadressen von Multitelecom finden Sie wie
üblich auf unserer Homepage. Ausgehend von www.teltarif.de
klicken Sie in der Karteikarte "Festnetz" auf den Link
"Fenstnetz-Anbieter" und dort dann auf Multitelecom.
Selbstverständlich finden Sie auch Informationen zu praktisch
allen anderen Telefon-Unternehmen bei uns!
Gespräche in die Mobilfunknetze werden bei Multitelecom
durchweg günstiger: Ab Juli kostet die Gesprächsminute in alle
Mobilfunknetze 46 Pfennige - angesichts der sekundengenauen
Abrechnung kein schlechter Preis.
Last but not least verlängert Telefonprovider
prompt verlängerte ab dem 4. Juli
das Zeitfenster für den teuren Geschäfts-Tarif um eine
Stunde. Im nationalen Call by Call über die 01055 beginnt
die Geschäftszeit jetzt statt um 9 schon um 8 Uhr.
Der deutschlandweite Ferntarif beträgt in der Geschäftszeit
(Montag bis Freitag 8 bis 18 Uhr) 9 Pfennig und in der
Nebenzeit 4,7 Pfennig pro Minute.
Es ist zu befürchten, dass in den nächsten Wochen und Monaten
noch weitere Telefonfirmen ihre Preise anheben. Schauen Sie
also öfters mal bei www.teltarif.de rein, um immer aktuell
informiert zu sein!
- Festnetz Ausland: Teils teurer, teils günstiger
Der Düsseldorfer Call-by-Call-Anbieter
01051 verlängert seine Aktionstarife.
Folgende Auslandsziele sind noch bis zum 10. Juli
2001 zu günstigen 01051 Minutenpreisen erreichbar:
- Bangladesch 99 Pfennig
- Bolivien 69 Pfennig
- Bulgarien 47 Pfennig
- Ecuador 58 Pfennig
- Ägypten 83 Pfennig
- Marokko 68 Pfennig
- Vietnam 162 Pfennig.
Die Spartarife gelten im offenen Call-by-Call rund um die Uhr für
alle Festnetzgespräche. Dafür hat der 01051-Ableger
Teledump zum 1. Juli leicht die
Tarife nach USA, Hawaii und Alaska von 8 auf 9 Pfennig pro
Minute erhöht. Auch sonst sind seit Monatsanfang - wie
berichtet - bei der günstigen
0190031 einige Auslandsziele weniger günstig zu erreichen.
Uninteressant ist hingegen die Sonderaktion des Telefonproviders
prompt: Seit gestern, dem amerikanischen
Unabhängigkeitstag, kostet ein Gespräch in die USA oder nach
Kanada 12,5 Pfennig pro Minute. Die Aktion läuft bis Ende
Juli. Teledump verlangt hingegen weiterhin nur 9 Pfennig
(siehe zuvor) und Super24 (Vorwahl
01024) nur 8,4 Pfennig für Gespräche in die USA.
Bei allen genannten Anbietern kann man zu diesem Preis auch
in die Mobilfunknetze telefonieren. Das liegt daran, dass in
diesen Ländern der Angerufene den Mobilfunkzuschlag bezahlt.
Die Situation ist mit der des Auslands-Roamings vergleichbar, bei
der ebenfalls der Angerufene die Kosten für die Weiterleitung ins
Ausland übernimmt.
Und auch die Conos AG - vormals
KDD-Conos - hat die Tarife geändert: Für viele Destinationen
in Fernost wurden die Tarife leicht gesenkt, aber Gespräche
nach Italien (jetzt 10,5 statt 9 Pfennig pro Minute) und
in zahlreiche ausländische Mobilnetze sind teurer geworden.
Auch eine Reihe von osteuropäischen Ländern konnten von
der Preissenkung profitieren, etwa die Ukraine (jetzt
43,9 Pfennig pro Minute) und Weißrussland (jetzt
50,9 Pfennig pro Minute). Für einige Ziele wurden
Sondertarife eingeführt, z. B. Italien-Vatikanstadt, Katar
mobil, Montserrat mobil, San Marino mobil oder Istanbul in
der Türkei. Die Tarifsenkungen betreffen in erster Linie die
Nebenzeit Montag bis Freitag 0 bis 9 Uhr sowie Samstag und
Sonntag von 0 bis 24 Uhr, teilweise wurden allerdings auch
Haupt- und Nebenzeittarife angeglichen. Etwas teurer geworden
sind auch die Gespräche in deutsche Mobilnetze: Telefonate zu
D-Netz-Handys kosten jetzt mit 39,9 Pfennig einen Pfennig
pro Minute mehr. In die E-Netze kostet die Gesprächsminute mit
47,5 Pfennig jetzt sogar 8,6 Pfennig pro Minute mehr.
Conos rechnet im 30/30-Takt ab. Zur Nutzung einfach die
01063 vorwählen. Die Preselectionangebote sind von diesen
Änderungen nicht betroffen. Die neuen Tarife finden Sie in
unserer Tarifdatenbank .
Ab dem 6. Juli startet die 010012 Telecom GmbH mit der
"Around The World" Aktion eine neue Preisoffensive und übernimmt
zum Beispiel bei Gesprächen nach China (34 Pf./Min.),
Indonesien (46 Pf./Min.), Moskau (17 Pf./Min.) und
St.Petersburg (21 Pf./Min.) die Spitze unter den
Anbietern. Des weiteren wurden noch die Preise für die
Destinationen Estland (31 Pf./Min.), Ukraine (54 Pf./Min.),
Thailand (0,55 Pf./Min.), Nigeria (109 Pf./Min.) und Georgien
(38 Pf./Min.) gesenkt und belegen bis auf die Ukraine jeweils
einen der Spitzenplätze. Teilweise gelten diese Preise auch
für Anrufe in die Mobilnetze des Landes. Genauere Informationen
entnehmen Sie bitte unserer Tarifdatenbank.
- RWE mit Internet aus der Steckdose gestartet
Der Essener Energiekonzern RWE
hat am Montag den kommerziellen Startschuss für "Powerline",
das Internet aus der Steckdose gegeben. In Essen und Mülheim
können Stromkunden des Unternehmens künftig über das Stromnetz
im Internet surfen und Daten herunterladen. Bis zum Jahresende
rechne man mit 20 000 Kunden, sagte ein Firmensprecher der RWE
Powerline GmbH in Essen. Das Unternehmen bietet den Kunden vier
Tarife zwischen 49 und 249 Mark pro Monat mit unterschiedlichen
Inklusiv-Übertragungsvolumina an. Im laufenden Jahr will RWE in
weiteren Ballungszentren mit Powerline an den Start gehen.
Damit ist der Essener Energieversorger nach diversen
Vorankündigungen der erste Anbieter
in Deutschland, der Privat- und Geschäftskunden einen
Internetzugang über das Stromnetz als reguläres Produkt
bietet. In der Vergangenheit wurde Powerline nämlich nur
im Rahmen von diversen Tests und Feldstudien angeboten.
Konkurrenten wie E.ON AG und die baden-württembergische EnBW
wollen noch in diesem Jahr folgen. Die Powerline-Technik,
die RWE gemeinsam mit der schweizerischen Ascom entwickelte,
ermöglicht zur Zeit Datenübertragungen mit bis zu zwei Megabit
pro Sekunde. Der Kunde benötigt zur Installation lediglich
ein Powerline-Modem für die Steckdose.
Powerline könnte trotz des späten Starts zu einem
wesentlichen Konkurrenten von DSL werden. Hauptnachteil ist,
dass sich alle an einem Kabelabschnitt angeschlossenen Nutzer
die Bandbreite teilen, also zum Beispiel bei mehreren parallelen
Downloads die Datenrate sinkt. Weiterhin ist nach wie vor
unklar, ob die bei der Powerline-Übertragung unvermeidbaren
breitbandigen Abstrahlungen andere Funkdienste stören können.
Stromkabel sind nämlich nur schlecht abgeschirmt und wirken
daher de facto als Sendeantenne, wenn hochfrequente Datensignale
übertragen werden. Es wurde zwar für Powerline ein niedriger
Grenzwert für Abstrahlungen festgelegt, ob dieser aber niedrig
genug ist, wird erst der praktische Einsatz zeigen.
- ISDN- und DSL-Standleitungen bei regionalen Telefongesellschaften
Der Berliner Telekommunikationsanbieter
BerliKomm bietet seit Dienstag allen
Geschäftskunden und Dauersurfern eine ISDN-Standleitung mit
64 kBit/s an. Wer sich bis zum 15. September für
Berlikomm WEBnet entscheidet, zahlt nur 99 Mark im Monat.
Eine Einrichtungsgebühr von 100 Mark wird nur dann fällig,
wenn man sich nur für 12 Monate bindet. Bei 24 Monaten
Vertragslaufzeit entfällt die Einrichtungsgebühr. Die Kosten
für ein Gigabyte Datentransfer sind im monatlichen Grundpreis
bereits enthalten. Jedes weitere angefangene Gigabyte schlägt
mit 89 Mark zu Buche.
Zur Grundausstattung von BerliKomm WEBnet gehören eine feste
IP-Adresse, eine eigene Internetadresse mit 50 Megabyte Webspace
und eine POP3-Mailbox mit 10 E-Mail-Adressen. Nutzbar ist
dieses Angebot allerdings nur, wenn man einen Vollanschluss an
das Berlikomm-Netz besitzt, der zusätzlich berechnet wird.
Der Osnabrücker Telefonanbieter
Osnatel bietet seinen Kunden
einen ADSL-Anschluss an. Das Angebot "osnaNET DSL 1M"
ist nur nutzbar, wenn man auch einen Vollanschluss bei
der Osnatel hat. Im Angebot enthalten ist 1 Gigabyte an
Downloadvolumen. Jedes weitere Megabyte kostet 8 Pfennig,
das entspricht 80 Mark pro Gigabyte. Die Bandbreite
soll 1024 kBit/s Downstream und 192 kBit/s Upstream
betragen, die monatlichen Kosten belaufen sich auf 39,90
Mark für den DSL-Anschluss und 29
Mark für die Internet-Pauschale. Der Gesamtpreis für das
Internet-Pauschalangebot beträgt demnach rund 100 Mark bei
einem Analog- und 110 Mark bei einem ISDN-Anschluss, was
durchaus eine ernstzunehmende Konkurrenz für T-DSL ist -
zumindest in Osnabrück.
- TelDaNet wieder am Netz
TelDaNet, der Internet-Bereich der
Marburger Telekommunikationsgesellschaft
TelDaFax, meldet sich zurück. Ab sofort
bietet das Unternehmen einen Internet-by-Call-Zugang unter der
Einwahlnummer 01921-790040. Als Benutzername und Passwort muss
im DFÜ-Netzwerk-Eintrag jeweils "geonet" eingegeben werden.
Eine Anmeldung für den Dienst ist - im Gegensatz
zum früheren TelDaNet-Angebot - nicht erforderlich. Alle
Interessenten, die an das Telefonnetz der Deutschen Telekom
AG angeschlossen sind, können den Service ab sofort nutzen.
Die Abrechnung erfolgt dann ebenfalls über die Telekom.
Der Minutenpreis beträgt - wie früher - 3,9 Pfennig.
Die Abrechnung erfolgt im Minutentakt.
- E-Plus: Free & Easy-Roaming gestartet; Karte teurer
Was lange währt wird endlich gut: Bei
E-Plus kann man mit der
Free & Easy-Karte
seit 1. Juli ohne zusätzliche Anmeldung und Zweitkarte im
Ausland telefonieren. Diese Möglichkeit war bereits vor über
einem Jahr angekündigt, dann aber aufgrund technischer Probleme
immer wieder verschoben worden.
Schon am Samstag war das Einbuchen in die Fremdnetze
zum Teil möglich. Dennoch funktioniert noch nicht alles
so, wie es vom Netzbetreiber angekündigt wurde. teltarif.de
testete das Roaming im Netz der E-Plus-Muttergesellschaft KPN
in den Niederlanden. Das Einbuchen war problemlos möglich
und wir konnten auch nach Deutschland telefonieren. E-Plus
arbeitet nicht mit dem USSD-Callback, das heißt man kann die
gewünschte Telefonnummer direkt anwählen, wie man es auch aus
Deutschland gewohnt ist. Der Minutenpreis für ein Gespräch
nach Deutschland liegt derzeit bei 1,99 Mark. Angekündigt
waren eigentlich sogar 2,99 Mark. Es ist allerdings zu
erwarten, dass dieser Abrechnungsfehler in den nächsten Tagen
behoben wird.
Entgegen der Ankündigungen von E-Plus kann man derzeit
auch SMS-Nachrichten vom Ausland aus verschicken, wenn man
ein Free & Easy-SMS-Paket bestellt hat. Dies war
eigentlich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht vorgesehen. Welcher
Preis für eine Kurznachricht berechnet wird, ist leider nicht
nachvollziehbar. Der Betrag wird vermutlich vom Guthaben des
SMS-Pakets abgezogen. Einziger derzeit bestehender Nachteil:
Sobald man sich im Ausland einbucht, ist man nicht mehr
erreichbar. Anrufer erhalten sogar die etwas irreführende
Ansage, die gewählte Nummer sei nicht vergeben. Auch dieser
Fehler sollte jedoch kurzfristig behoben werden.
Der Preis für die "nackte" Free & Easy-Card
ohne Handy wurde von 55 auf 77 Mark erhöht.
Das Startguthaben bleibt bei 25 Mark. Damit zieht
E-Plus zieht mit T-Mobil gleich;
der Preis für die reine Xtra-Card wurde vor
Kurzem ebenfalls erhöht, von 55 auf 77 Mark. Auch bei der
Xtra-Card erhält der Kunde ein Startguthaben von 25 Mark.
Die Preise für Prepaid-Sets mit Handy sind bei E-Plus schon
im Mai gestiegen.
- Neue Handytarife von Talkline
Seit dem 1. Juli bietet die Elmshorner
Telekommunikationsfirma Talkline
zwei weitere Mobilfunktarife an. TalkJoy wird im D1-, D2-
und E-Plus-Netz angeboten, TalkVario gibt es nur für die beiden
D-Netze. TalkJoy kostet 14,95 Mark monatliche Grundgebühr.
Darin enthalten sind wahlweise 25 SMS-Nachrichten oder 25
Telefonie-Freiminuten. Weitere 50 SMS können für einen
Aufpreis von 7,50 Mark gebucht werden. Darüber hinaus
kosten Kurznachrichten netzintern 21 Pfennig und in
Fremdnetze 33 Pfennig. Talkjoy richtet sich damit ganz
klar an SMS-Vielnutzer. Weitere Details wie die Minutenpreise
finden Sie in unserer Meldung
http://www.teltarif.de/s/s5525.html .
Mit dem TalkVario-Tarif will Talkline eine Alternative zu
den Privatkundentarifen von T-Mobil
und D2 Vodafone bieten.
Je häufiger man innerhalb des Abrechnungszeitraums telefoniert,
um so günstiger sind die Minutenpreise. Die Grundgebühr
beträgt - sowohl bei D1, als auch bei D2 - 19,95 Mark
im Monat. Auch hier finden Sie die Minutenpreise in unserer
Meldung
http://www.teltarif.de/s/s5525.html .
Unsere Mobilfunk-Profilabfrage auf
http://www.teltarif.de/mobilfunk/profil.html
ermittelt allerdings, dass sich die TalkVario-Tarife nicht sonderlich
lohnen. Wer günstig mobil telefonieren will, sollte weiterhin
zu einem der grundgebührfreien D-Netz-Tarife oder allgemein zu
den E-Netzen wegen der geringeren Minutenentgelte greifen.
- Viag: Weiter Startguthaben bei Genion Duo
Auch im Juli erhalten Genion
Duo-Neukunden von Viag Interkom ein
Startguthaben von 49 Mark. Eigentlich sollte die Aktion
zum 30. Juni auslaufen. Offensichtlich ist Viag Interkom
aber mit dem neuen Tarif zufrieden, bei dem zwei Handys auf
einem Vertrag laufen. Gespräche zwischen diesen Handys sind
dann auch besonders billig. Das Geld wird den Neukunden
in Form eines Gesprächsguthabens ausgezahlt. Viag Interkom
ist somit der einzige deutsche Mobilfunk-Netzbetreiber, bei
dem es noch immer ein Startguthaben gibt. Die Mitbewerber
T-Mobil, D2
Vodafone und E-Plus haben ihre
entsprechenden Aktionen schon Ende Mai eingestellt.
Auch für Prepaid-Neukunden ist Viag derzeit erste Wahl,
zumindest wenn man den Kaufpreis der Karte berücksichtigt.
LOOP ist - mit 25 Mark
Startguthaben - weiterhin für 55 Mark erhältlich, während
E-Plus den Preis seiner Free & Easy-Karte -
wie in einem anderen Beitrag in diesem Newsletter berichtet
- auf 77 Mark angehoben hat. D1 verlangt für die
XtraCard ebenfalls 77 Mark, D2 will für eine CallYa sogar
99,50 Mark. Dafür gibt es bei Vodafone aber 50 Mark
Startguthaben.
.
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