- Bluerate: Handy zu Festnetz zur Zeit ab 27 Pfennig pro Minute
Bluerate startet nach einem
Softwareupdate mit einem Special zum Sommeranfang. In der
Zeit vom 1. bis zum 14. Juni ist das bluerate-Guthaben
noch günstiger zu haben. So gibt es in dieser Zeit für
30 Mark 110 Minuten Gesprächszeit vom Handy zum Festnetz.
Das entspricht einem Minutenpreis von 27 Pfennigen. Dies gilt
allerdings nur für während des Aktionszeitraums gekauftes
Guthaben. Die Nutzung des Callthrough ist relativ einfach:
Der Handynutzer wählt sich mit einer kostenlosen 0800-Nummer in
das Bluerate-Netz ein, um dann die gewünschte Zielrufnummer zu
wählen. Beim Sommerstart-Special liegt die Einsparung tagsüber
gegenüber dem Prepaid-Normaltarif von 1,69 Mark pro Minute bei
satten 84 Prozent. Die Kartenguthaben gelten nur drei Monate.
Weitere Informationen gibt es unter
www.bluerate.de .
- Mobilfunk: Viag erhebt wieder Anschlussgebühr und E-Plus führt Unified Mailbox ein
Spektakuläre Neuigkeiten bleiben auch diesen Monat wieder
aus. In der Mobilfunkbranche hat sich das große Abwarten
breitgemacht, immerhin werden die Mobilgespräche nicht wieder
teurer. Anders bei den Kosten für den Vertragsabschluss. Mit
Viag Interkom erhebt nun auch der letzte
der vier Netzbetreiber wieder eine einmalige Anschlussgebühr von
49 Mark für Laufzeitverträge. Lediglich Kunden, die den
neuen Genion Duo-Tarif wählen,
werden darüber nur müde lächeln: In diesem Tarif bekommt man
die Anschlussgebühr nämlich in Form eines Startguthabens von
ebenfalls 49 Mark zurück.
Erwartungsgemäß teurer wurden die
LOOP-Prepaid-Pakete. Das günstigste
Angebot ist nun ein Motorola Talkabout T180 für 179 Mark -
inklusive 25 Mark Startguthaben. Für das Trium Mars und
das Siemens A36 muss man jeweils 199 Mark hinlegen. Bei
D1 bekommt man das Motorola Talkabout
mit XtraCard noch für 149 Mark. Für unter 200 Mark
verkauft T-Mobil ferner das Siemens C25 Power, das Siemens C30,
das Alcatel One Touch View und das Alcatel One Touch 302.
Im Postpaid-Bereich gibt es bei
T-Mobil die günstigsten
Konditionen. Im Gegensatz zu den drei Mitbewerbern hat
die Telekom-Mobilfunktochter seit April keine Kürzungen der
Subventionen vorgenommen. Ebenfalls neu ist der nun etwas
günstigere GPRS pro-Tarif: In den
19,95 Mark Grundgebühr ist seit Anfang des Monats bereits
1 MB Datenvolumen bei Nutzung des WAP-Dienstes inklusive.
Darüber hinausgehende WAP-Verbindungen
kosten wie bisher 19 Pfennig je angefangenen 10 kB.
Nutzt man GPRS für Internet- Verbindungen, so reduziert sich
der Preis für 10 kB Datenvolumen auf 7 Pfennig.
Zusätzlich sind jetzt 49 Pfennig pro angefangener
Online-Stunde zu zahlen. Diesen Aufpreis berechnet T-Mobil
jedoch erst ab 1. Oktober.
Im grundgebührfreien, auf allen T-D1-Karten voraktivierten
GPRS eco-Tarif, gibt es keine Änderungen. Für 10 kB
zahlt man wie bisher 69 Pfennig und pro Nutzungstag
kommt eine Pauschale von 49 Pfennig dazu. Händler,
die einen D1-Vertrag zusammen mit dem GPRS-fähigen Motorola
Timeport T260 verkaufen, erhalten auch im Juni zusätzlich zur
üblichen Provision eine Sonderprämie. Damit kann man bei einem
Vertragsabschluss auch in den nächsten vier Wochen günstige
Telefone für die paketvermittelten Datendienste bekommen.
Weiterhin will T-Mobil seinen Mobilfunk-Prepaid-Kunden in
Kürze auch den SMS-Versand im Ausland anbieten. Möglich ist
das zunächst in den Ländern, in denen "XtraRoaming Direct"
verfügbar ist, der USSD-Callback also nicht benötigt wird.
Dazu zählen immer mehr Länder, zum Beispiel Österreich, die
Schweiz, Frankreich und Spanien.
Eine SMS soll 79 Pfennig kosten, also ungefähr doppelt
so viel wie im heimischen D1-Netz. Bei diesem Preis handelt es
sich um eine Mischkalkulation. Oft liegt er über dem Tarif,
den Vertragskunden für Roaming-SMS zahlen. Es gibt aber
auch Ausnahmen wie zum Beispiel Spanien, wo eine SMS regulär
mit etwa 1,80 Mark gehandelt wird, so dass man dort als
SMS-Fan künftig eine XtraCard
als Zweitkarte dabei haben sollte.
Bei D2 Vodafone zahlen
CallYa-Kunden, die in den
D2 Sun-Tarif umsteigen, noch
bis 30. Juni keine Wechselgebühr von 49,95 Mark.
Außerdem läuft im Juni eine Aktion, bei der WAPpen zum halben
Preis möglich ist. Somit kostet vom 1. bis 30. Juni
die Wap-Minute nur 19 Pfennig statt der sonst üblichen
39 Pfennig. Die Prepaid-Preise sind auf dem - allerdings
recht hohen - Niveau vom Mai stabil geblieben.
E-Plus hat für neue Vertragskunden derzeit keine
Sonderaktionen auf Lager. Interessant ist allenfalls
die Möglichkeit, die neue Unified Mailbox bis Ende
Juli kostenlos zu testen - allerdings nur für Kunden mit
Laufzeitverträgen. Nach Ablauf des Testzeitraums berechnet
der Netzbetreiber 9,95 Mark im Monat. Für den Dienst
ist auch eine Anmeldung bei
E-Plus-Online
erforderlich.
Weitere Informationen zur Unified Mailbox finden
Sie in der entsprechenden Meldung unter der URL
http://www.teltarif.de/arch/2001/kw22/s5307.html
- Telekom streicht Mindestvertragslaufzeit für T-DSL-Flatrate, AOL dementiert Einstellung der Flatrate
Seit Freitag vergangener Woche hat T-Online
neue Geschäftsbedingungen (AGB). Wichtigste Änderung:
Die Laufzeit der DSL-Flatrate von
12 Monaten entfällt. Wer sich jetzt für die DSL-Flatrate
entscheidet, kann diese mit einer Frist von sechs Tagen
kündigen. Auch wenn dies für viele Nutzer praktischer ist,
als eine lange Vertragslaufzeit, so erinnert dies doch an die
Einstellung der ISDN/Analog-Flatrate
zum 1. März diesen Jahres. Auch hier begann alles mit der
Änderung der AGB und der
Mindestvertragslaufzeiten.
Ob T-Online die DSL-Flatrate ganz einstellen, die Preise
erhöhen oder eine volumenbasierte Abrechnung einführen
wird, kann heute noch nicht mit Sicherheit gesagt werden.
Die Flatrate ganz abschaffen könnte die Telekom aber kaum,
ohne ihr Gesicht zu verlieren, denn letztes Jahr erklärte sie,
dass DSL die optimale Technologie für die Flatrate sei.
Auch bei AOL begann alles mit der
Abschaffung der Mindestvertragslaufzeit für die Flatrate.
Inzwischen wurde ein Annahmestopp
verhängt, was für viele einer Einstellung der Flatrate
gleich kommt. So berichtete die Financial Times Deutschland
am Dienstag, dass der Internet-Anbieter AOL den "Verrat am
deutschen Surfer" bereits vollstreckt hat und seine Flatrate
endgültig einstelle. Genau das hat aber der Pressesprecher
des Unternehmens, Jens Nordlohne, gegenüber teltarif.de
entschieden dementiert. Es sei zwar richtig, dass derzeit
keine Neukunden angenommen werden, dass die AOL-Flatrate
vom Markt genommen werden soll, sei aber definitiv nicht
zutreffend. Für Bestandskunden stünde das Angebot wie gewohnt
zur Verfügung. Im Gegenteil plane AOL noch in diesem Jahr ein
neues Flatrate-Angebot auf den Markt zu bringen. Außerdem werde
AOL vermutlich noch im Juli ein DSL-Angebot mit einem "äußerst
wettbewerbsfähigen Preis" starten.
Gerüchte über die Einstellung der günstigen Flatrate
kursieren bereits seit einiger Zeit. Die offizielle Begründung
für den Verkaufsstopp an Neukunden ist, dass das Netzwerk
nachgerüstet werden müsse, weil es sonst zu Überlastungen komme.
Gründe für eine Einstellung oder zumindest eine Verteuerung
des bisherigen Angebotes gibt es genug: Kein Anbieter einer
Flatrate zum Preis von rund 80 Mark monatlich konnte bisher damit
Geld verdienen - nicht einmal Marktführer.
In der AOL-Zentrale am Hamburger Millerntor werden noch
immer mehrere Modelle für eine Weiterführung des Angebots
diskutiert. Beispielsweise die Variante, die Freistunden auf
100 Stunden im Monat zu begrenzen. Die meisten Flatrate-Nutzer
sind so genannte Poweruser, die für 78 Mark im Monat deutlich
mehr Stunden im Internet surfen - das ist für Anbieter wie AOL,
die nicht über ein eigenes Netz verfügen und deshalb hohe
Minutenpreise für die Nutzung der Leitungen an die Telekom
bezahlen müssen, fatal. Deshalb hat sich AOL auch besonders
laut über die Verhinderungsstrategie der Telekom bezüglich einer
günstigen Großhandelsflatrate beschwert. Es bleibt also spannend.
- DSL-Flatrates von NGI und snafu; Wegfall der Laufzeit bei T-DSL-Flat
NGI meldet sich zurück mit einer Flatrate.
Wer sich bis zum 30.06.2001 anmeldet, zahlt für die DSL-Flatrate
mit 1 MBit/s Downstream und 256 kBit/s Upstream in den
ersten sechs Monaten nur 99 Mark pro Monat. Danach, sowie
für alle, die sich nach dem 30. Juni anmelden, wird es mit
119 Mark monatlich etwas teurer. Allerdings verspricht NGI
bei großem Zuspruch den Preis für die Flatrate auf 109 Mark
monatlich zu senken.
Für die Flatrate wird ein separater
DSL-Anschluss installiert, was mit
100,86 Mark zu Buche schlägt. NGI garantiert die Bereitstellung
innerhalb von vier Wochen, während die Telekom bei T-DSL Kunden
teilweise auf nächstes Jahr vertröstet. Außerdem berechnet NGI
noch eine einmalige Bereitstellungsgebühr in Höhe von
139,50 Mark, sowie eine Gebühr für die Aktivierung der
DSL-Leitung in Höhe von 58,64 Mark.
Auch snafu reiht sich jetzt bei den
DSL-Anbietern mit ein und bietet für 59 Mark monatlich eine
DSL-Flatrate an. Die maximalen Übertragungsgeschwindigkeiten sind
mit 768 kBit/s beim Downstream und 128 kBit/s beim
Upstream identisch mit denen der T-Online-DSL-Flatrate. Wer
bereits snafu.unlimited-Kunde
ist, kann über das snafu-SelfCare-Interface den
snafu.unlimited-Account für 34 Mark zusätzliche Monatsgebühr
sofort um das Zusatzprodukt "snafu.adsl" erweitern.
Der große Nachteil des Angebots ist, dass zusätzlich ein
T-DSL-Anschluss der Deutschen Telekom eingerichtet werden muss,
bei dem die Wartezeiten bekanntlich nicht unerheblich sind, und
sich außerdem die Frage stellt, warum man dann nicht gleich die
T-Online-DSL-Flat beauftragt,
die auch noch zehn Mark weniger Grundgebühr kostet.
Bei der T-DSL-Flat ist unterdessen die Mindestlaufzeit
ersatzlos gestrichen worden, wie bereits im vorherigen Beitrag
beschrieben.
- freenet.de bietet neuen Internet-by-Call-Tarif
Unter der bundesweiten Einwahlnummer 01019-019231750 bietet
der Hamburger Internetprovider freenet.de AG seit Dienstag
einen neuen offenen Internet-by-Call-Tarif an und setzt
sich damit an die Spitze im Preiskampf um den günstigsten
Internet-Zugangs-Anbieter. Der neue Tarif "freenet.de Special
Call-by-Call" kostet nur 1,7 Pfennig pro Minute in der Zeit
von 18.00 Uhr bis 9.00 Uhr und 2,9 Pfennig pro Minute von
9.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Für die Nutzung des Tarifs ist keine
vorherige Anmeldung oder Registrierung notwendig. Eine Einwahl-
oder Grundgebühr sowie ein Mindestumsatz fallen nicht an. Die
Abrechnung erfolgt im Minutentakt über die Rechnung der
Deutschen Telekom. Benutzername und Passwort sind frei wählbar.
- Festnetz: Allerlei Sonderaktionen
Das Frankfurter Telekom-Unternehmen
One.Tel bietet seit dem 1. Juni einen
neuen nationalen Sondertarif für die Zeit von 18 bis 21 Uhr
an: Die Gesprächsminute im Festnetz kostet in dieser Zeit
3,9 Pfennig. Dieser Preis gilt für Call-by-Call mit und
ohne Anmeldung sowie Preselection von Montag bis Sonntag bis
einschließlich zum 14 Juni.
Die Aktionstarife für Frankreich (7,9 Pf./Min.),
Italien (8 Pf./Min.), Österreich (8 Pf./Min.), Spanien
(10 Pf./Min.) und die Ukraine(45 Pf./Min.) werden
nochmals verlängert. Neu hinzu kommen weitere Sondertarife,
allerdings sind die Preise bis auf den 8 Pfennig-Tarif in
die Schweiz inzwischen von Teledump unterboten worden. Achtung:
Ab Juni gilt für USA und Großbritannien wieder der Standardtarif
von 8,9 Pfennig pro Minute. Es stellt sich allerdings die
Frage, wie lange die 01086 noch am Netz bleibt, denn die
australische Mutter von One.Tel hat Anfang dieser Woche einen
Insolvenzantrag gestellt. Zwar dementieren die europäischen
Töchter, dass sie durch die Probleme in Australien mit in den
Bankrott gerissen werden, doch hatten wir ähnliche Dementis auch
schon von anderen Firmen gehört, insbesondere von Callino, die
kurze Zeit später von der Telekom abgeschaltet worden waren.
Dafür gibt es an dieser Stelle eine Übersicht über die günstigen
Teledump-Tarife. Alle Angaben erfolgen in
Pfennig pro Minute:
- Argentinien 35,5
- Belgien 8
- Dänemark 8
- Georgien 38
- Iran 121
- Irland 9,5
- Island 21,5
- Israel 17,5
- Neuseeland 9,5
- Philippinen 41,5
- Russland 32
- Schweden 6,5
- Südafrika 50
- Taiwan 18,5
- Thailand 55
- Tschechische Republik 26,5
- Weißrussland 51
Die Tarife gelten rund um die Uhr und nur fürs Festnetz. Der
aktuelle Preis wird vor jedem Gespräch noch einmal kostenlos
angesagt.
Auch Super24 hat während der letzten Woche an der
Preisschraube gedreht, allerdings in beide Richtungen:
Einige Ziele sind zum 30. Mai teurer geworden: Die
Verbindung nach Luxemburg kostet jetzt 12,9 Pfennig pro
Minute, und damit knapp zwei Pfennige mehr. Ein Gespräch nach
Dänemark wird billiger (jetzt 8,5, vorher 8,8 Pfennig pro
Minute). Die Urlaubsländer Spanien (für 10,5 Pfennig pro
Minute) und Griechenland (für 23,5 Pfennig pro Minute)
sind geringfügig günstiger zu erreichen. Gespräche in die
Türkei kosten jetzt allerdings 40 Pfennig pro Minute,
vorher 37,9 Pfennig pro Minute.
Hier die weiteren Preisänderungen (Preise sind in Pfennig
pro Minute angegeben):
- Bahamas 7,0
- Brasilien 36,5
- China 35,5
- Japan 14,0
- Kroatien 41,0
- Lettland 51,9
- Neuseeland 10,5
- Norwegen 10,5
- Polen 28,5
- Portugal 16,9
- Rumänien 50,9
- Schweden 7,4
- Slowakische Republik 38,9
- Slowenien 37,0
- Tschechische Republik 28,5
- Ungarn 32,0
Die Gebühren werden wie immer im Minutentakt berechnet.
Die neuen Preise gelten unbefristet.
- Neuer Service bei teltarif.de: Offene Einwahlnummern in einer Psion-Datenbank
Als neuen Service bieten wir allen Psion-Nutzern unsere Liste
der offenen Einwahlnummern zum Download an. Klicken Sie dazu
auf den Link "Offene Einwahlnummern" in der Internet-Karteikarte
auf unserer Homepage. In Kooperation mit der Internetseite
www.psionwelt.de können die offenen Einwahlnummern für das
Surfen im Internet in Form einer kleinen Datenbank auf Psion
geladen werden, die auf folgenden Handhelds einsetzbar ist:
Psion 5, 5mx, 5mxPro, revo, revo plus, series 7 bzw. netbook.
Die Installation erfolgt sehr einfach. Man muss lediglich
die Datei auf den Psion kopieren. Dabei ist es egal welches
Laufwerk man benutzt. Eine kleine Anleitung für die Datenbank
ist ebenfalls integriert.
Wozu braucht man die Nummern? Nun, man kann mit diesen
sonntags kostenlos surfen, soweit man den Anschluss T-ISDN
xxl sein eigen nennt. Und vom Handy kann man mit diesen Nummern
zum Spitzenpreis von 15 Pfennig pro Minute surfen, wenn die
verwendete Einwahlnummer sich innerhalb der mobilen City-Zone
befindet. Da der Psion sich gut für den mobilen Internetzugang
eignet, ist die Datenbank somit eine ideale Erweiterung zum
Geld sparen.
Des weiteren steht Ihnen auch ein Update der D-Info-CD
unter http://www.teltarif.de/d-info/update.html zur Verfügung.
Mit den Daten kann der auf der CD enthaltene Tarifrechner
auf den aktuellen Stand gebracht werden. Die Probleme mit
der Software, die zum Aktualisieren notwendig ist, sind jetzt
beseitigt, so dass wir künftig diese Updates wieder regelmäßig
zur Verfügung stellen können.
.
Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung
aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre
E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den
Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.
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