Newsletter 20/01 vom 17.05.2001
Die Neuigkeiten im Telefonbereich bis zum 17.05.2001 - von teltarif.de für Sie zusammengefasst.
  1. Internet World 2001 - Die Online-Branche trifft sich in Berlin
  2. Q-DSL-Flatrate für 59 Euro im Monat und Freenet-Flatrate via Satellit
  3. Neue Toplevel-Domains und Grundsatzentscheidungen des BGH zum Domain-Recht
  4. D2-WAP im Juni fürs halbe Geld - D1-Xtra mit EC-Karte aufladen
  5. Victorvox bietet alles, was das Herz begehrt, für 9,95 Mark: Smart, Sun und Privat
  6. Ab Sommer geben Handy-Hersteller Strahlungswerte an
  7. Teledump erweitert sein Angebot und senkt Preise
  8. 01051: Am Freitag umsonst in die Niederlande telefonieren
  9. Sonderaktionen im Call by Call
  1. Internet World 2001 - Die Online-Branche trifft sich in Berlin

    Als wichtiges Stimmungsbarometer der Onlinebranche hat am Dienstag die Internet World in Berlin begonnen. Die Messe endet am heutigen Donnerstag, wer das Ereignis also nicht verpassen will, muss sich sputen. Im Vorfeld konnte man sich online als Besucher registrieren, und so den nicht unbeträchtlichen Eintrittspreis von 60 Mark sparen. Trotz des Katzenjammers in der Branche hatten Aussteller und Veranstalter zur Eröffnung auf positive Impulse gehofft. Bekannte Computerfirmen wie Compaq, Intel oder Microsoft sind auf Europas größter Internetmesse genauso vertreten wie kleine Start-Ups und Risikokapitalgeber. Wichtige Themen an den Messeständen und auf dem parallel laufenden Kongress sind das mobile Internet und seine Geschäftsmöglichkeiten, die Vernetzungstechnologie Bluetooth und die Sicherheit des weltweiten Datennetzes.

    Erstmals findet parallel die "Streaming Media" statt, auf der Unternehmen das Internet-Fernsehen der Zukunft zeigen können. Eine der großen Entwicklungen in den kommenden Jahren - wenn man den Dienstleistern der Branche Glauben schenken kann.

    Die Messe wurde von Bundeswirtschaftsminister Werner Müller (parteilos) eröffnet. Trotz Pleiten und Kursabstürzen hat sich die Zahl der Aussteller mit rund 1 000 fast verdoppelt. Einige kleine Start-Ups hatten ihr Kommen wegen der Internet-Krise jedoch absagen müssen. Die Bundesregierung gab sich vor der Messeeröffnung betont optimistisch und rechnet in diesem Jahr noch mit 30 000 neuen Arbeitsplätzen in der Internetbranche. Die Zahl der Arbeitskräfte in der Informationswirtschaft soll um vier Prozent auf über 800 000 steigen. Einige Studien gehen sogar davon aus, dass der Online-Boom in Europa gerade erst beginnt. Angesichts der wieder anziehenden Preise für den privaten Internet-Zugang - zuletzt hatte eXpressNet einen einheitlichen Minutenpreis von 2,79 Pfennig eingeführt und so das bis dahin billigere Surfen in der nun aufgehobenen Cityzone verteuert - ist allerdings fraglich, ob diese Erwartungen realistisch sind.

    Ein Rundgang der teltarif-Redaktion am ersten Messetag hat diesen pessimistischen Eindruck eher noch bestätigt: Neue und günstigere Tarife hat keiner der dort vertretenen Anbieter aus dem Hut gezaubert. Lustlos umher irrende Besucher auf der Jagd nach Werbegeschenken, leere Stuhlreihen bei Vorträgen, eloquente Aussteller die vor allem eines wollen: Anderen, nicht minder redegewandten Ausstellern ihre Produkte verkaufen. Internet kondensiert auf die brennende Frage, wie man mit Diensten Geld verdienen kann. Zu diesem Thema gibt es auch einen aktuellen Hintergrundbeitrag, den Sie online unter der URL http://www.teltarif.de/s/s5182.html nachlesen können.

    Einige Randnotizen möchten wir Ihnen trotzdem nicht vorenthalten: Arcor betonte erneut das definitive Weiterbestehen seiner ISDN-Flatrate, die indes bekanntermaßen nicht an jedem Ort in der Bundesrepublik verfügbar ist und zudem einen Wechsel des Telefonanbieters erforderlich macht. Tiscali plant für das Ende des zweiten Quartals, wie bereits auf der diesjährigen CeBIT angekündigt, ein ADSL-Angebot für Privatkunden. Der Pilotbetrieb soll Ende des laufenden Quartals in Berlin und Hamburg mit Bandbreiten von 1024 Kilobit pro Sekunde Downstream und 256 Kilobit pro Sekunde Upstream starten. Zu den künftigen Preisen wollte sich der zuständige Manager wegen derzeit noch laufender Vertragsverhandlungen jedoch nicht äußern. T-Online arbeitet an Version 4 seiner Zugangssoftware. Zwei Module daraus, E-Mail und Homebanking, waren am Messestand in einer Betaversion zu bestaunen und können ab sofort auch von der T-Online-Homepage zum Testen heruntergeladen werden. Der endgültige Erscheinungstermin der neuen Version steht jedoch noch nicht fest. Und falls Sie nach SMS "süchtig" sind, dann ist vielleicht auch die am Mittwoch auf der Messe erstmalig präsentierte SMS-Maus mit eigener Telefonnummer etwas für Sie. Zu den Features der optischen .comMouse zählen Versand und Empfang von SMS, Rund-SMS und eine Echtzeit-Suchmaschine, die entsprechend einem vorher nach individuellen Kriterien zusammengestellten Profil passende Meldungen im Internet per SMS auf dem Display anzeigt. Weitere Einzelheiten lesen Sie bitte in unserem Beitrag mit der URL http://www.teltarif.de/s/s5190.html nach.

  2. Q-DSL-Flatrate für 59 Euro im Monat und Freenet-Flatrate via Satellit

    Die Kölner QSC bietet ab sofort die DSL-Flatrate Q-DSL in den 40 größten Städten an der Bundesrepublik an. Unbegrenzt surfen für nur 59 Euro (115,40 Mark) lautet das QSC-Angebot an alle speedhungrigen Internet-User. Studierende surfen übrigens zum Sonderpreis von 51 Euro monatlich. Q-DSL bedeutet: Eine DSL-Standleitung, also 24 Stunden Surfspaß mit 1 024 Kilobit pro Sekunde Downstream und 128 Kilobit pro Sekunde Upstream. Beim Telefonanschluss ändert sich nichts, denn ein Wechsel des Telefonanbieters ist bei QSC nicht notwendig. Im einmaligen Anschlusspreis von 59 Euro (51 Euro bei Studierenden) ist die Installation einer separaten Telefondose (TAE) durch die Deutsche Telekom bereits enthalten. Zugangssoftware und das fertig konfigurierte ADSL-Modem werden von QSC bereitgestellt. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt ein Jahr, die Kündigungsfrist drei Monate zum Monatsende. Wer sich für das Angebot interessiert, kann online überprüfen, ob seine Stadt bereits von QSC versorgt wird. Bislang gab es dieses Angebot nur in Bremen und Bremerhaven.

    Eine viel kritisierte Entscheidung im Zusammenhang mit der Anbindung alternativer Anbieter an das T-DSL-Netz der Deutschen Telekom hat vorige Woche die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) bekanntgegeben: Sie hat den entsprechenden Antrag von Talkline abgelehnt. Talkline hatte argumentiert, dass der Wettbewerb auch bei den breitbandigen Internet-Zugängen gewährleistet sein müsse. Auf Grund der fehlenden Zusammenschaltung der Netze verschiedener Anbieter können die Kunden jedoch fast ausschließlich nur T-Online als Intenet-Service-Provider in diesem Bereich nutzen. Talkline sieht die Entscheidung als Festschreibung der faktischen Monopolstellung der Deutschen Telekom. Leidtragender sei einmal mehr der Verbraucher. Der Elmshorner Anbieter prüft daher geeignete Schritte gegen die RegTP auf nationaler und internationaler Ebene. Eine ausführlichere Darstellung mit der Begründung der RegTP und Gegenargumenten von Talkline lesen Sie bitte online unter der URL http://www.teltarif.de/s/s5154.html nach.

    Der Internet-Service-Provider Freenet plant einen Internetzugang mit Satellitenanbindung plus Flatrate-Tarif. Ab kommenden Herbst sollen für 179 Mark pro Monat ohne Volumenbegrenzung Daten mit einer Geschwindigkeit von 1 Megabit (Downstream) "vom Himmel geholt werden". Der Traffic wird über eine Satellitenverbindung abgewickelt, die - und das ist neu - rückkanalfähig sein wird. Eine zusätzliche Internet-Einwahl über das Telefonnetz ist dann nicht mehr erforderlich. Die Installation der notwendigen Sat-Schüssel sowie der Satellitenkarte für den PC wird von Freenet übernommen. Die Kosten dafür betragen einmalig 799 Mark. Für einen Hunderter zusätzlich gibt es ein TV-Kit für den Empfang von TV-Programmen. Freenet DSL-SATT wird bundesweit verfügbar sein und ist besonders für die Internet-Nutzer interessant, die außerhalb der städtischen Ballungsräume wohnen oder wegen Glasfasertechnik derzeit nicht mit leitungsgebundenem DSL versorgt werden können.

  3. Neue Toplevel-Domains und Grundsatzentscheidungen des BGH zum Domain-Recht

    Eine Registrierung der neuen Toplevel-Domains .biz und .info dürfte aller Voraussicht nach bereits ab Juli möglich sein, denn die Verträge der ICANN mit den Bewerbern sind vergangenen Dienstag abgeschlossen worden. Die letzte Entscheidung liegt jedoch noch beim US Department of Commerce. Ein besonderes Verfahren bei der Registrierung soll den Schutz von Markenrechten gegenüber Domain-Grabbern sichern: Zunächst haben Markenrechtsinhaber Gelegenheit, ihre Domainnamen anzumelden, dann erst kommt die breite Öffentlichkeit dran. Streitigkeiten in Bezug auf Prioritäten soll die in Genf ansässige World Intellectual Property Organization (WIPO) klären. In der Bundesrepublik gehören Schlund & Partner sowie NetName-Solutions.com zu den Registraren für die neuen Toplevel-Domains.

    Derweil befasst sich erstmals der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Grundsatzverfahren mit der Registrierung und Benutzung von Domainnamen im Internet. In dem mündlichen Verfahren geht es um Domain-Grabbing und die Monopolisierung einer Branchenbezeichnung durch ein einzelnes Unternehmen. Die Urteile in den insgesamt drei verhandelten Fällen werden für kommenden Freitag erwartet und werden voraussichtlich Auswirkungen auf zahlreiche derzeit bei den Gerichten anhängige Verfahren haben.

    Mindestens so verwirrend, wie die teilweise widersprüchlichen Gerichtsurteile zum Domainrecht in der Vergangenheit, sind Webadressen mit Klammeraffen. Bislang sind Subdomains nur mit Punkt möglich, zum Beispiel www.subdomain.domain.xy, und das @-Zeichen ausschließlich als technischer Trenner zwischen Rechner- und Nutzerkennung bei E-Mail-Adressen reserviert. Mit einem technischen Trick ermöglichen einige Webhoster nun, auch Subdomains mit Klammeraffen vom Domainnamen zu trennen, zum Beispiel www.subdomain@domain.xy. Damit sind zwar einige Spielereien möglich, zumal der Klammeraffe einen gewissen "Internet-Touch" vermittelt. Andererseits lassen sich solche Webadressen nicht mehr von E-Mail-Adressen unterscheiden. Das Internet mit seinen vielen technischen Möglichkeiten dürfte damit für den Einsteiger noch komplizierter gemacht werden.

  4. D2-WAP im Juni fürs halbe Geld - D1-Xtra mit EC-Karte aufladen

    Wenn die Preise sonst schon nicht purzeln: Wenigstens WAP wird (erstmal) billiger. Anstelle der sonst üblichen 39 Pfennig pro Minute berechnet D2 Vodafone vom 1. bis 30. Juni nur 19 Pfennig pro Minute. Dies teilte der Netzbetreiber jetzt in seiner aktuellen Rechnungsbeilage mit.

    Ein kleines Extra meldet auch T-D1: Die Xtra-Card lässt sich jetzt auch mit der EC-Karte aufladen. Dazu muss man an entsprechend dafür ausgelegten Telecash-Terminals zweimal die eigene XtraCard-Rufnummer eingeben.

    Das Geld wird dann dem Kartenguthaben hinzugefügt und es wird automatisch ein Beleg über den aufgeladenen Betrag erstellt. Terminals, die zur Aufladung der D1-Prepaidkarte genutzt werden können, erkennt man an einem speziellen Xtra-Electronic-Cash-Logo. T-Mobil ist der bislang einzige deutsche Netzbetreiber, der einen derartigen Service anbietet. In Italien ist das Aufladen von Mobilfunk-Prepaidkarten via EC-Karte an Terminals dagegen schon lange eine Selbstverständlichkeit.

  5. Victorvox bietet alles, was das Herz begehrt, für 9,95 Mark: Smart, Sun und Privat

    Ab sofort kann man bei Victorvox sämtliche Einsteigertarife der Netzbetreiber bekommen: "Telly Smart" von T-Mobil und "Sun" von D2-Vodafone und "Privat" von E-Plus, wobei der 9,95 Mark-Tarif von E-Plus eine Victorvox-Kreation ist, die so nicht von E-Plus angeboten wird.

    Die monatliche Grundgebühr beträgt jeweils 9,95 Mark, dazu kommt ein Mindestumsatz von 10 Mark pro Monat. Es wird eine einmalige Anschlussgebühr von 49,90 Mark erhoben. Bei dem E-Plus-Tarif werden auch SMS in den Mindestverbrauch eingerechnet, bei den anderen Tarifen nicht. Die Verbindungspreise entsprechen weitgehend denen der Netzbetreiber, allerdings kosten beim E-Plus-Angebot die Gespräche von mobil zu mobil jeweils 10 Pfennig pro Minute mehr als beim Original-Privat-Tarif, bei netzexternen Gespräche kostet die Minute sogar 50 Pfennig mehr.

  6. Ab Sommer geben Handy-Hersteller Strahlungswerte an

    Ob die Ängste vor dem zunehmenden Elektro-Smog nun berechtigt sind oder nicht, die Branche reagiert auf die Sorgen der Handy-Käufer: Ab diesem Sommer sollen die Kunden europaweit über die drohende Strahlenbelastung durch ihr neues Gerät informiert werden. Die Mobilfunk-Branche will die zum Teil stark unterschiedlichen Strahlungswerte der einzelnen Mobiltelefone in der Bedienungsanleitung angeben und einordnen, sagte ein Siemens-Sprecher in einem Zeitungsinterview. Darauf hätten sich fast alle Handy-Hersteller verständigt, unter anderen Nokia, Motorola, Siemens und Ericsson.

    Eine Sprecherin von Marktführer Nokia sagte, die Werte würden aber nicht auf der Packung angegeben. "Das wäre unfair, denn alle Geräte, die derzeit auf dem Markt sind, unterschreiten deutlich die nationalen und internationalen Grenzwerte." Die Unternehmen reagieren damit auf die wachsende Angst vor Elektrosmog. Handys stehen unter anderem im Verdacht, Krebs zu erzeugen. Derzeit werden in zahlreichen Studien die Auswirkungen von Elektro-Smog untersucht.

  7. Teledump erweitert sein Angebot und senkt Preise

    Über die Einwahl von Teledump (0190-031) sind jetzt auch folgende Länder erreichbar: Hongkong (für 10,5 Pf./Min.), Marokko (für 69 Pf./Min.), Tunesien (für 58 Pf./Min.) und Vietnam (für 1,63 Mark/Min.). Gespräche in die US-Bundesstaaten Alaska und Hawaii können nun ebenfalls getätigt werden. Wie für die übrige USA auch, gilt ein Minutenpreis von 8 Pfennigen. Portugal erreicht man nun für 12,5 Pfennige die Minute und die Gesprächsminute nach Großbritannien ist um einen Pfennig günstiger geworden (jetzt 6,5 Pf./Min.).

    Neuerdings kann der Anrufer über die Teledump-Einwahl auch ausländische Mobilfunknetze erreichen. Die Minute in die britischen Mobilfunknetze kostet 58 Pfennige, die Mobilfunknetze Hongkongs ruft man für erstaunliche 14 Pfennige die Minute an, der entsprechende Anruf nach Marokko kostet schon 79 Pfennige pro Minute und nach Portugal zahlt man 45 Pfennige die Minute.

  8. 01051: Am Freitag umsonst in die Niederlande telefonieren

    An diesem Freitag sind Telefonate in die Niederlande über die 01051 kostenfrei. Der nicht zu unterbietende Preis gilt von Freitag null Uhr bis Mitternacht für Festnetzrufnummern in den Niederlanden. Der Standardpreis für Verbindungen über 01051 in das niederländische Festnetz beträgt 12 Pfennige die Minute. Die Mobilfunknetze unseres Nachbarn sind leider nicht zu diesem Preis erreichbar, hier kostet die Minute über 01051 auch am Freitag 69 Pfennige. Wer günstig in ein niederländisches Mobilfunknetz telefonieren möchte, kann zum Beispiel die Einwahl von MobilCom (01019) nutzen. Die Gesprächsminute kostet dann 24 Pfennige.

  9. Sonderaktionen im Call by Call

    Im Rahmen einer Sonderaktion ermöglicht One.Tel tagsüber zwischen neun und zwölf Uhr Ferngespräche innerhalb Deutschlands für 4,9 Pfennige die Minute. Der Sonderpreis gilt noch bis zum 20. Mai für angemeldete Kunden (Preselection und Call by Call) sowie im offenen Call by Call über die 01086.

    Ursprünglich sollte ein Preis von 5,4 Pfennigen die Minute gelten. Die kurzfristige Änderung erfolgte nach der Ankündigung von 01051, den Preis für Deutschland-Ferngespräche befristet auf 5 Pfennige pro Minute zu senken. Dieser Preis gilt übrigens noch bis einschließlich 17. Mai und rund um die Uhr.

    Neben One.Tel und 01051 hat auch BT Ignite einen attraktiven Sonderpreis für nationale Ferngespräche eingeführt. In den Abend- und Nachtstunden von 21 bis sechs Uhr kostet die Minute für ein Ferngespräch nur 3,3 Pfennige. Der Preis gilt bis zum 17. Juni. Eine ähnliche Aktion hatte Viag Interkom, von der BT Ignite das Festnetzgeschäft übernommen hat, bereits früher im Programm, unter dem Namen "Kalte Nächte, heiße Telefone".


Sie können diesen Newsletter auch abonnieren. Sie erhalten dann regelmäßig eine exemplarische Aufstellung aller Neuigkeiten auf diesen Web-Seiten. Tippen Sie dazu Ihre E-Mail-Adresse in untenstehendes Feld und klicken Sie dann auf den Knopf "Abo bestellen". Dieser Service ist für Sie kostenlos.

Unmittelbar nach dem Bestellen wird eine Willkommensmail an Sie geschickt. Heben Sie diese bitte auf, da sich darin auch die Information befindet, wie Sie Ihr Abo wieder beenden. Ihre Adresse wird von uns nur für den Versand dieses Newsletters verwendet und nicht weitergegeben.

E-Mail: