Newsletter 18/16 vom 05.05.2016

Liebe Leserinnen und Leser,

Einen schönen Feiertag wünscht teltarif.de
Einen schönen Feiertag wünscht teltarif.de

Retouren kosten Amazon eine Menge Geld. Wer es mit den Rücksendungen übertreibt, dessen Konto wird gesperrt. Bereits 2013 wurden entsprechende Fälle bekannt. Aktuell hat es einen Berliner getroffen, dessen Konto Amazon auf Lebenszeit dichtgemacht hat. Im Internet-Teil unseres Newsletters erfahren Sie mehr zum aktuellen Fall. Zudem informierte ein Insider unsere Redaktion über die Hintergründe.
     Am vergangenen Samstag ist die neue Roaming-Verordnung in der Europäischen Union in Kraft getreten. Dabei dürfen Handynutzer ihre gebuchten Leistungen wie Flatrates oder Inklusivpakete auch im EU-Ausland nutzen. Provider können jedoch derzeit noch einen Aufpreis verlangen. Details hält unser Mobilfunk-Teil bereit.
     In diesen Tagen starten erste Tests für DVB-T2. Der reguläre Testbetrieb ist ab Ende Mai geplant. Vermarktet wird das Angebot als Freenet-TV. Wir haben im Broadcast-Teil wichtige Details zum neuen terrestrischen Digitalfernsehen zusammengestellt.
     Und nun wünschen wir Ihnen einen schönen Feiertag sowie viel Vergnügen bei der Lektüre unseres Newsletters sowie beim Telefonieren und Surfen.

Ihre teltarif.de-Redaktion


Inhaltsverzeichnis

Internet Zu viele Retouren: Amazon sperrt Konto auf Lebenszeit
  Keine Flatrates für mobile Streaming-Nutzung
  Mobiles Internet im Netz der Deutschen Telekom im Test
Mobilfunk Roaming: Flatrates und Pakete gelten auch in der EU
  In Kürze bundesweit National Roaming über GSM bei E-Plus und o2
  Handy-Tarife ohne Grundgebühr: Langlebiger als Prepaid
Broadcast Telekom stellt Entertain TV neu auf
  DVB-T2: Private Programme werden als Freenet-TV vermarktet
Smartphone Vier Wochen iPhone SE: Das neue Apple-Smartphone im Langzeit-Test
  HTC 10 im Test: Gelungenes Comeback?
  Trinken, Feiern, Spaß haben: 10 Apps für den Vatertag
Festnetz Call-by-Call-Tarife für Mai im Überblick

Internet

Zu viele Retouren: Amazon sperrt Konto auf Lebenszeit

Amazon sperrt Kundenkonto
Amazon sperrt Kundenkonto

Amazon hat das Kundenkonto eines Berliners auf Lebenszeit gesperrt. Der Grund: Uwe R., seit 16 Jahren Kunde bei Amazon, hat laut Online-Händler zu häufig Waren zurückgeschickt Der Betroffene erklärte die Rücksendungen mit seinen fünf Kindern. Er hätte für sie häufig Kleidung in verschiedenen Größen bestellt und die nicht passenden an Amazon zurückgeschickt.
     Laut den AGB des Online-Händlers ist das auch sein gutes Recht. Denn Amazon bietet eine freiwillige Rückgabegarantie an: Sämtliche Produkte von Amazon EU können Kunden innerhalb von 30 Tagen ab Erhalt der Ware an den Händler zurücksenden, sofern die Ware vollständig ist und sich in ungebrauchtem und unbeschädigtem Zustand befindet. Eine Einschränkung der Menge der erlaubten Retouren pro Jahr macht das Unternehmen nicht. Wir berichten über den Rausschmiss des Kunden bei Amazon und darüber, wie der Online-Händler sein Vorgehen begründet.
     Ein Mitarbeiter des Customer Service von Amazon hat teltarif.de spannende Details zum Vorgehen bei Konto-Sperrungen verraten. Das Ergebnis: Es kann nahezu jeden treffen. In einer Exklusiv-Story berichten wir darüber, wie Amazon über eine Sperrung entscheidet und welche Folgen sie für den Kunden hat.

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Keine Flatrates für mobile Streaming-Nutzung

Geeignete Tarife für mobiles Streaming nicht in Sicht
Geeignete Tarife für mobiles Streaming nicht in Sicht

Für die Medienbranche liegt die Zukunft von Audio und Bewegtbild im mobilen Internet. Zumindest theoretisch gibt es für Rundfunkveranstalter hier attraktive neue Geschäftsmodelle zu entdecken, wie Apps für Personal Radio oder TV auf Abruf. Spielverderber sind allerdings die Mobilfunkbetreiber.
     Schlecht ausgebaute Netze auf dem Land, nicht selten nur mit Schneckentempo über EDGE (oder sogar nur über GPRS) sowie begrenzte Highspeed-Volumina sorgen dafür, dass die Entwicklung des mobilen Internets auf diesem Sektor bisher hinter den Möglichkeiten und Erwartungen vieler Marktakteure zurückbleibt. In unserer Meldung zu fehlenden Flatrates für mobiles Streaming lesen Sie, warum sich die Situation einer Studie zufolge auch in Zukunft nicht wesentlich verbessern wird.

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Mobiles Internet im Netz der Deutschen Telekom im Test

Telekom-Netz im Test
Telekom-Netz im Test

Wie in den vergangenen Jahren waren wir auch im Frühjahr 2016 wieder unterwegs, um den Internet-Zugang in den deutschen Mobilfunknetzen einem Test zu unterziehen. Allerdings startete unsere Netztest-Reihe in diesem Jahr etwas früher als in den Vorjahren, da wir zumindest die Netze der Deutschen Telekom, von Vodafone und o2 nicht nacheinander, sondern parallel und jeweils an den gleichen Aufenthaltsorten getestet haben. So ist auch ein besserer Vergleich dieser drei Netze möglich.
     In diesem Jahr haben wir den Test mit dem Apple iPhone 6S Plus und dem OnePlus 2 durchgeführt. Beide Smartphones unterstützen die maximale Übertragungsgeschwindigkeit, die derzeit in den deutschen Mobilfunknetzen zur Verfügung steht. Zum Start berichten wir über unsere Erfahrungen im Mobilfunknetz der Deutschen Telekom. Dabei haben wir die LTE-Verfügbarkeit, die Übertragungsgeschwindigkeit und die praktischen Erfahrungen im Test untersucht.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Internet:

  • Erstes FRITZ!Labor für AVM Powerline & WLAN-Repeater
    Hersteller gibt Ausblick auf kommende Funktionen  mehr..
  • Stromfresser: Das kostet Elektronik im Jahr
    So lassen sich die Stromkosten berechnen  mehr..
  • Telekom-Chef Höttges verspricht 250 MBit/s flächendeckend
    G.fast und Bonding Themen der Zukunft  mehr..
  • Telekom: 660 000 neue VDSL-Anschlüsse binnen drei Monaten
    Wettbewerber fragen Vorleistungen stark nach  mehr..
  • o2 Banking: Telefónica kündigt mobiles Bankkonto an
    Angebot in Zusammenarbeit mit der Fidor Bank AG  mehr..

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Internet-Anbindung ohne Kabel dank WLAN! Allerdings sollten Sie einige Sicherheitsaspekte beachten - welche, erfahren Sie auf unserer speziellen Seite zur WLAN-Sicherheit.

Mobilfunk

Roaming: Flatrates und Pakete gelten auch in der EU

Neue Roaming-Verordnung in Kraft
Neue Roaming-Verordnung in Kraft

Seit vergangenen Samstag gelten neue Regeln für das Roaming in der EU. Lange war hierbei unklar, welche Zusatzkosten die Anbieter in der ersten Phase der Regulierung von jenen Kunden verlangen dürfen, die Flatrates oder Inklusivpakete für die Nutzung im Inland gebucht haben. Die Verordnung sieht vor, dass die Inlandspreise grundsätzlich auch im Ausland gelten sollen. Unsere Meldung zu Flatrates und Paketen im EU-Ausland gibt Aufschluss darüber, welche Ausnahmen derzeit noch in Kraft sind.
     Viele Kunden der Telefónica-Marken wie o2, Base und Ay Yildiz schauen diesbezüglich jedoch in die Röhre. Anstatt die gebuchte Leistung auch im Ausland nutzen zu können, müssen sie ein Einzelentgelt für jede Minute, SMS oder Megabyte bezahlen. Unser Bericht zur Umsetzung der Roaming-Verordnung bei Telefónica zeigt die Position des Netzbetreibers auf und erklärt, warum die Verordnung auch Interpretationsspielraum bietet.

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In Kürze bundesweit National Roaming über GSM bei E-Plus und o2

National Roaming ausgeweitet
National Roaming ausgeweitet

Regionale Tests für National Roaming im GSM-Netz von E-Plus und o2 gibt es bereits seit Februar diesen Jahres. Seit Dienstag ist der Dienst in weiten Teilen Süddeutschlands verfügbar. Jetzt hat teltarif.de aus Branchenkreisen erfahren: Nach dem National Roaming über UMTS, das bereits seit dem Frühjahr 2015 zur Verfügung steht, wird das Netzroaming nun auf den GSM-Standard ausgeweitet.
     Sukzessive soll das Angebot in ganz Deutschland aktiviert werden. Davon profitieren nicht nur Kunden von E-Plus bzw. Base und o2. Auch andere Anbieter, welche die Netze der Telefónica-Marken mit nutzen, bekommen eine verbesserte Netzverfügbarkeit. In unserer Meldung zum National Roaming im GSM-Netz von E-Plus und o2 lesen Sie, wie der Dienst funktioniert und welche Vorteile sich für Kunden und Netzbetreiber ergeben.

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Handy-Tarife ohne Grundgebühr: Langlebiger als Prepaid

Verträge besser als Prepaid?
Verträge besser als Prepaid?

Wer bei seinem Mobilfunkanbieter wenig bezahlen und volle Kostenkontrolle will, soll eine Prepaid-Karte nehmen - oder doch nicht? Die Redaktion von teltarif.de erreichen immer wieder Anfragen von genervten Mobilfunk-Kunden, denen die Prepaidkarte ohne Vorwarnung gekündigt wurde. Ohne Handynummer will aber niemand dastehen - welche Alternativen hat der Kunde?
     Die Handy-Nutzer, die sich mit diesem Anliegen an teltarif.de wenden, haben in der Regel einen klar formulierten Wunsch: Sie möchten ein Handy, das keine regelmäßig wiederkehrenden Kosten verursacht, also keine Grundgebühr. In unserem Ratgeber zu Handy-Tarifen ohne Grundgebühr lesen Sie, warum Verträge hierfür möglicherweise besser geeignet sind als Prepaidkarten.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Mobilfunk:

  • Das müssen Sie jetzt zur Umstellung des EU-Roaming wissen
    So unterscheiden sich die Konditionen der Anbieter  mehr..
  • Was bringt der Mai im Mobilfunkmarkt?
    Neue Roaming-Konditionen beherrschendes Thema  mehr..
  • Telekom will bei eSIM keinen Netz-Wechsel zulassen
    Hardware-Veränderung führt zur Zerstörung  mehr..
  • LTE-Allnet-Flat mit 1,5 GB für unter 10 Euro
    Anschlussgebühr beträgt nur 14,99 Euro  mehr..
  • CallYa Prepaidkarte ab sofort mit kostenlosem EU-Roaming
    Angebot gilt auch für Bestandskunden  mehr..
  • Telefónica macht 170 Millionen Euro Verlust
    Konzern kommt nicht aus Verlustzone heraus  mehr..
  • Offenbar Abrechnungsprobleme bei LTE-Roaming im Ausland
    Drillisch bestätigt 1-kB-Problem im o2-Netz  mehr..
  • connect-Test: mobilcom-debitel hat die schlechtesten Handyshops
    Telekom holt sich Platz 1  mehr..

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Prepaid-Discounter bieten preiswerte Alternativen zu den Angeboten der Netzbetreiber. Wir zeigen Ihnen die wichtigsten Discounter in den deutschen Mobilnetzen und vergleichen die Preise & Leistungen in unserem Ratgeber.

Broadcast

Telekom stellt Entertain TV neu auf

Entertain TV startet neu durch
Entertain TV startet neu durch

Die Telekom hat ihr neues Entertain-Angebot vorgestellt, das seit Montag zur Verfügung steht. Das Unternehmen sieht darin die nächste Generation des Fernsehens und will die Grenzen zwischen Live-TV, On-Demand-Inhalten und Mediatheken aufheben. Bei dem TV-Paket dreht sich alles um die neuen Funktionen Restart und 7 Tage Replay, welche die Telekom jetzt einführt.
     Mit "Restart" lassen sich viele bereits laufende Sendungen jederzeit von Anfang an schauen. Kunden sollen damit die ersten Minuten des Sonntagskrimis oder einer interessanten Dokumentation noch nachträglich abspielen können, auch wenn sie später einschalten. Außerdem wird es dank der neuen Funktion "7 Tage Replay" möglich, in der Programmübersicht bequem bis zu eine Woche zurückzuspringen und ausgewählte Sendungen, die verpasst wurden, anzuschauen. Unser Bericht zum neuen Entertain-TV der Deutschen Telekom zeigt auf, warum die Kunden "20.15 Uhr" künftig vergessen können und was die neuen Receiver für das IPTV-Paket bieten.

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DVB-T2: Private Programme werden als Freenet-TV vermarktet

Details zum DVB-T2-Start
Details zum DVB-T2-Start

Ende Mai geht das terrestrische Digitalfernsehen in eine neue Ära. Pünktlich im Vorfeld der Fußball-Europameisterschaft startet der offizielle Testbetrieb für DVB-T2. Sowohl die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten als auch die privaten Sendergruppen RTL und ProSiebenSat.1 sind mit dabei. Alle Programme werden zukünftig in Full-HD ausgestrahlt. Inoffizielle Tests sind bereits kurzfristig zu erwarten.
     Die Programme von ARD und ZDF werden dauerhaft unverschlüsselt ausgestrahlt. In der Einführungsphase sind die Receiver automatisch auch für den Empfang der Programme der privaten Veranstalter freigeschaltet. Später werden diese unter dem Namen Freenet-TV vermarktet. In unserer News zum Neustart des terrestrischen Digitalfernsehens erfahren Sie, wie viele Programme zu empfangen sind, welche Kosten auf Interessenten zukommen und worauf man beim Receiver-Kauf achten muss.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Broadcast:

  • Kathrein: Neue DVB-T2- und 4K-Receiver
    Neuheiten zur Anga Com 2016  mehr..
  • DAB+ zwischen Technik-Ruine und notwendigem Fortschritt
    Ausbau geht weiter, Deutschlandradio setzt auf DAB+  mehr..
  • Sky On Demand jetzt auf Telekom Entertain TV
    Auch Netflix und Amazon sind geplant  mehr..

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Alles rund um Radio: Wir liefern Ihnen Berichte und News rund um UKW, DAB+ und vielem mehr in unserem Radio-Ratgeber.

Smartphone

Vier Wochen iPhone SE: Das neue Apple-Smartphone im Langzeit-Test

iPhone SE im Langzeit-Test
iPhone SE im Langzeit-Test

Seit einem Monat ist das iPhone SE von Apple nun auf dem Markt. teltarif.de-Redakteur Markus Weidner verwendet das Smartphone mit dem nur 4 Zoll großen Touchscreen seitdem als Zweitgerät neben dem iPhone 6 Plus. Während das bereits 2014 veröffentlichte Phablet als privates Handy im Einsatz ist, dient das iPhone SE als Geschäftsgerät.
     Nach gut vier Wochen Dauernutzung ist es Zeit für eine erste Zwischenbilanz. Welchen Eindruck hinterlässt der Akku? Wo gibt es möglicherweise noch Software-Probleme? Kommt man mit dem kleinen Display wirklich aus? In unserem Langzeit-Test zum iPhone SE sind wir diesen und weiteren Fragen zum aktuellen Apple-Smartphone nachgegangen.

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HTC 10 im Test: Gelungenes Comeback?

HTC 10 getestet
HTC 10 getestet

Nachdem das HTC 10 bereits einen sehr guten ersten Eindruck hinterlassen hatte, sind wir in unserem ausführlichen HTC-10-Test nun auf die Details eingegangen. Außerdem haben wir ausprobiert, ob die von HTC besonders gepriesenen Features wirklich überzeugen können.
     Nach vollmundigen Versprechungen des Herstellers sind die Erwartungen hoch. Einen Schnitzer erlaubt sich HTC, sorgt im Gegenzug aber auch für eine Überraschung. Unser Testbericht zum neuen Smartphone-Flaggschiff des taiwanesischen Herstellers zeigt auf, ob das HTC 10 so etwas wie ein Comeback für HTC einläuten könnte.

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Trinken, Feiern, Spaß haben: 10 Apps für den Vatertag

Apps für den Vatertag
Apps für den Vatertag

Jedes Jahr das gleiche Spiel: Der Vatertag - auch Herrentag oder Männertag genannt - fällt zusammen mit Christi Himmelfahrt auf einen Donnerstag und eignet sich damit perfekt als Brückentag für alle Feierwütigen. Der Feiertag ist die ideale Möglichkeit für alle Männer, sich zu treffen, zu trinken und die Natur "unsicher" zu machen.
     Traditionell fließt an diesem Tag das Bier in Strömen und die Grills werden angefeuert. Passend zum Vatertag haben wir zehn Apps für Android und iOS herausgesucht, die die (Party-)Planung vereinfachen und für Stimmung sorgen. Ob auf der Suche nach einem Biergarten, der nächsten Bierquelle oder als Hilfe beim Grillen des perfekten Steaks - die in unserem Ratgeber zu Vatertags-Apps genannten Programme können helfen.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Smartphone:

  • Galaxy Note 6: Wird Samsungs neues Handy ein dicker Fisch?
    4200-mAh-Akku & 6 GB RAM sind im Gespräch  mehr..
  • Trojaner statt Chrome-Update für Android
    Trojaner erhält nach Setup Admin-Rechte  mehr..
  • iPhone 5S bei Lidl inklusive Prepaidkarte erhältlich
    Andere Online-Händler unterbieten Lidl-Preis  mehr..
  • iPhone 7: So soll das neue Apple-Flaggschiff aussehen
    Smart Connector als neuer Anschluss  mehr..
  • Blackberry bringt neues Android-Smartphone mit echter Tastatur
    Aus für Blackberry 10 vorerst verschoben  mehr..

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So finden Sie Ihr neues Smartphone! Wenn Sie auf der Suche nach einem neuen Handy sind, werfen Sie doch mal einen Blick auf unsere Handy-Suche!

Festnetz

Call-by-Call-Tarife für Mai im Überblick

Call by Call: diese Woche günstig
  Hauptzeit
Mo-So 7-19
Nebenzeit
Mo-So 19-7
Ort 01079 01070
Fern 01094 01070
Mobil 01085 01085
Ausland siehe Tarifrechner
Stand: 05.05.2016

Der heutige Feiertag gilt bei den meisten Anbietern tariflich als Sonntag. Wer sich an unseren Tarifempfehlungen orientiert, muss sich darum aber keine Gedanken machen: Sie gelten an allen Tagen der Woche. Bei Gesprächen zum Mobilfunk gilt unsere Empfehlung sogar rund um die Uhr: 01085 garantiert weiter bis Ende Juni, dass Gespräche zu deutschen Handys nicht mehr als 3,9 Cent pro Minute kosten. Der tatsächliche Preis liegt konstant bei 2,5 Cent pro Minute.
     Gespräche ins Festnetz kosten je nach Ziel und Uhrzeit unterschiedlich viel: 01094 berechnet für Gespräche ins deutsche Festnetz nicht mehr als 1,9 Cent. Tatsächlich wird hier derzeit nur 1 Cent pro Minute berechnet. Wer am Abend telefoniert, zahlt zur Nebenzeit zwischen 19 und 7 Uhr mit 01070 einen Maximalpreis von 0,93 Cent pro Minute.
     Die 01070 ist auch weiterhin unsere Empfehlung für Ortsgespräche zur Nebenzeit. Zur Hauptzeit gibt es keinen Anbieter mit einer Tarifgarantie, die 01079 ist jedoch seit langem tariflich konstant und berechnet 1,84 Cent pro Minute.
     Bei Gesprächen ins Ausland sollten Sie vor jedem Telefonat einen Blick in unseren Tarifrechner werfen und exakt auf das jeweilige Gesprächsziel achten - insbesondere, was die Aufteilung zwischen Festnetz- und Mobilfunkanschluss im Ausland angeht.

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Weitere Meldungen aus der Rubrik Festnetz:

  • Telekom mit persönlichem Kundenservice beim Wechsel
    Prozess soll Kunden Unsicherheit nehmen  mehr..

Alle Meldungen von teltarif.de


Was man vor einem Wechsel des Festnetz-Anbieters beachten sollte, erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Vollanschlüsse.

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