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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 28.05.2012 |
Neujahrsgrüße per SMS: Wie Ihre Wünsche pünktlich ankommen31.12.2009
11:48 Alle Jahre wieder kommt die Netzüberlastung
Die Mobilfunknetze werden im gesamten Jahr kaum so
stark in Anspruch genommen wie zu Silvester. Neujahrsgrüße
über das Handy per SMS und
MMS erfreuen sich großer Beliebtheit.
Freunden, Verwandten und Bekannten werden um Mitternacht mit
Beginn der knallenden Korken ein frohes neues Jahr gewünscht.
In der Neujahrsnacht werden in Deutschland 290 Millionen SMS versendet. Dies ergab die neueste Umfrage der Bitkom. Doch gerade bei pünktlich um 24 Uhr verschickten Kurznachrichten kommt es häufig zu Verzögerungen, da um diese Zeit sehr viele Verbraucher gleichzeitig die Mobilfunknetze nutzen. Somit kommen viele Glückwünsche um einige Stunden verzögert bzw. gar nicht an oder können vom eigenen Handy nicht losgeschickt werden.
Beim Ansturm auf die Mobilfunknetze sind MMS genauso von der Netzüberlastung betroffen wie Textnachrichten. Die multimedialen Nachrichten werden zwar über ein eigenes MMS-Center geleitet, jedoch kann es auch hier zur Neujahrsnacht zu Engpässen kommen. Mit stolzen 39 Cent pro MMS können die Neujahrsgrüße schnell ein teures Vergnügen werden. Günstige SMS-Preise bei Discount-AnbieternMit regulären 19 Cent pro Kurznachricht bei den vier deutschen Netzbetreibern ist der Versand von Neujahrsgrüßen an alle Freunde und Verwandte nicht gerade günstig. Discounter bieten mit 8 oder 9 Cent pro SMS die günstigsten Konditionen unter den Mobilfunk-Anbietern an. Noch kostensparender ist der Versand von Nachrichten über Free-SMS-Webseiten. Dabei sollte beachtet werden, zwischen Gratis-SMS und teuren Abos zu unterscheiden. Bei Paid-SMS-Anbietern besteht zudem die Möglichkeit einen Wunschtermin für den Versand festzulegen. Auch die Preise für den Versand einer SMS halten sich mit 3-15 Cent pro SMS im Rahmen. Auch Kurznachrichten, die über Webseiten verschickt werden, müssen den gleichen Weg gehen wie vom Handy versendete SMS. Daher sollte bei der Wahl des Wunschtermins nicht unbedingt die Stunde Null gewählt werden um dem Stau zu entgehen. Ausweichen auf E-Mail, Soziale Netzwerke oder BlogsIn der Ära der Smartphones ist die Nutzung des mobilen Internets für einige Teil des Alltags geworden. Hier bietet sich an, auf den Versand von E-Mails auszuweichen. Mit sogenannten E-Mail-Pushdiensten wird eine E-Mail sogar schneller übertragen als eine SMS-Nachricht und ist von der Netzüberlastung zu Silvester nicht betroffen. Zudem entfallen die Kosten beim SMS-Versand. Mit der steigenden Beliebtheit Sozialer Netzwerke können über Facebook, StudiVZ und Co. ebenso Glückwünsche für das neue Jahr ausgesprochen werden. Auch diese Kommunikationsplattformen sind kostengünstiger als die gewohnte SMS zu Neujahr und bei vielen Nutzern bereits täglich im Gebrauch. Es wäre auch eine Überlegung wert, ob die Liebsten die eigenen Neujahrsgrüße zwingend um Punkt Null Uhr erreichen müssen oder die Glückwünsche nicht im Laufe des Neujahrtages ebenso erfreut entgegen genommen werden würden. Anzeige:
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