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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 28.05.2012 |
Mobilfunk-Netzabdeckung: Das bieten die Netzbetreiber16.06.2011
00:00 Wir zeigen Ihnen, wer wo welche Surf-Geschwindigkeiten bietetInhaltsverzeichnis:1. Tipps zur richtigen Netzwahl2. Die Abdeckung bei den Netzbetreibern im Detail ![]() Mobilfunk-Netzabdeckung: Das bieten die Netzbetreiber Mobilfunk-Angebote gibt es mittlerweile wie Sand am Meer - neben den Netzbetreiber buhlen vor allem zahllose Discounter um die Gunst der Kunden. Doch günstige Entgelte sind nicht alles: Auch der Netzausbau ist ein wichtiger Faktor bei der Wahl des Anbieters. Dies gilt zum einen für die Telefonie, wobei hier die Abdeckung bei allen deutschen Netzbetreibern nahezu flächendeckend gegeben ist - aber eben nur "nahezu". Daher lohnt sich vor allem in ländlichen Gebieten ein Check, ob der eigene Ort oder oft besuchte Regionen auch abgedeckt sind. In der Stadt indes ist die Telefonie-Versorgung in der Regel kein Problem - von gebäudespezifischen Problemen einmal abgesehen. Doch das Handy ist heutzutage mehr als ein Telefon. Dank des Smartphone-Booms ist das mobile Surfen ein Kernfeature moderner Endgeräte, und hier ist ein Blick auf die Abdeckung des Netzbetreibers immens wichtig. Wir wollen Ihnen daher in diesem Artikel den Ausbau-Stand der vier deutschen Netzbetreiber präsentieren und liefern Ihnen Informationen, wie Sie die Netzabdeckung an bestimmten Orten ermitteln können. Zunächst wollen wir Ihnen aber ein paar grundlegende Regel für die Netzwahl aufzeigen. Netzausbau vor allem für die mobile Datenübertragung wichtigWer telefonieren will, dem reicht auch klassische GSM-Abdeckung - und hier ist der Ausbaustand bei allen Anbietern ziemlich gut. Auch via UMTS kann telefoniert werden, der Standard ist aber vor allem für die mobile Datenübertragung interessant, da er die Basis für High-Speed-Surfen ist - im besten Fall mit HSPA-Erweiterung. Doch auch wenn UMTS nicht verfügbar ist, kommen die Daten nicht zwingend mit kleckriger GPRS-Geschwindigkeit von lediglich bis zu 56 kBit/s über das GSM-Netz: Hier gibt es dann unter Umständen die GSM-Erweiterung EDGE, die halbwegs schnelles Surfen ermöglicht. Das macht zwar unter anderem beim Abruf komplexer Webseiten wenig Spaß, ist aber besser als nichts. Doch egal, um welchen Standard für die mobile Datenübertragung es geht: Die Netzbetreiber geben immer "bis-zu"-Werte an, die in der Praxis in aller Regel nicht erreicht werden können. Das hängt mit verschiedenen Faktoren zusammen, nicht zuletzt mit der Tatsache, dass sich Nutzer einer Zelle die gebotene Kapazität teilen. Trotzdem geben diese Angaben natürlich Richtwerte für mögliche Geschwindigkeiten. Passende Hardware erforderlichZudem gilt: Egal was das Netz hergibt, natürlich muss auch die eigene Hardware entsprechende Datenraten unterstützen. Die High-Speed-HSPA-Versorgung bringt nichts, wenn das Gerät zum Beispiel nur klassisches UMTS unterstützt. Hier gilt es also auf die Details zu achten - UMTS-Smartphone ist nicht gleich UMTS-Smartphone, und für Surf-Sticks gilt natürlich dasselbe. Zudem gilt es bei Tarifen darauf zu achten, ob diese in der Höchstgeschwindigkeit gedrosselt werden. Nur weil ein Netzbetreiber netztechnisch eine bestimmte Maximal-Geschwindigkeit bietet, kann es sein, dass diese im gebuchten Tarif nicht zur Verfügung steht. Und bevor wir zu den Details der einzelnen Netzbetreiber übergehen, noch ein Wort zu LTE: Mit diesem Standard stehen für die Internet-Nutzung nochmals bedeutend höhere Datenraten zur Verfügung - bis zu 100 MBit/s werden in Kombination mit der High-Speed-Technik gerne als Richtwert genannt. Problem dabei: Es handelt sich zwar um eine Breitband-Lösung via Mobilfunk, diese ist aber in den jetzigen Offerten für die stationäre Nutzung in ansonsten schlecht versorgten Gebieten ausgelegt, und das mit gedrosselten Datenraten. Somit gilt, dass es sich aktuell nicht um eine flexibel einsetzbare Technologie für die Nutzung unterwegs handelt - entsprechend erwähnen wir in diesem Kontext solche stationären Lösungen nur am Rande und geben kurze Informationen zur Planung bezüglich wirklich mobiler LTE-Lösungen.
Und jetzt zu den Details: Auf der folgenden Seite zeigen wir Ihnen, was die Netzbetreiber Telekom, Vodafone, o2 und E-Plus im Detail bieten.
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