Die Mobilfunk-Netzbetreiber
Telekom Deutschland,
Vodafone und
o2 haben ihr
mobiles Bezahlsystem mpass um eine neue Funktionalität erweitert und
wollen damit das Bezahlen beim mobilen Surfen per Smartphone vereinfachen. Dies passt auch zur am Freitag
präsentierten Strategie der Deutschen Telekom, das Thema mobile Payment künftig
verstärkt in den Fokus zu rücken. Die Telekom hatte sich erst im November vergangenen Jahres dem von Vodafone
und o2
gestarteten Bezahldienst mpass
angeschlossen.

Mobiles Bezahlsystem mpass: Die Smartphone-Nutzung soll einfacher werden
In Kürze, teilen die drei Payment-Partner heute mit, sollen Nutzer mit mpass-Konto, die mit ihrem
Smartphone mobil surfen, das mobile Bezahlsystem - bei teilnehmenden
Online-Shops - einfacher nutzen können: Das System erkennt automatisch die Rufnummer des Nutzers, so dass
zum Abschluss des Kaufvorgangs und der damit einhergehenden Bezahlung nur noch die mpass-PIN eingegeben
werden muss. Auf Wunsch kann die bei mpass registrierte Adresse automatisch als Lieferadresse übernommen
werden.
Abrechnungsdaten von Vertragskunden liegen bereits vor
mpass ist für Vertragskunden von Telekom, Vodafone und o2 relativ einfach nutzbar, da die Abrechnungs- und
Bankdaten hier bereits vorliegen. Vor der ersten Zahlung mit mpass müssen sich solche Kunden auf der
mpass-Website kurz registrieren und eine PIN vergeben.
Alle anderen Mobilfunknutzer können den Dienst ebenfalls nutzen, indem sie sich bei mpass mitsamt ihrer
Bankdaten registrieren. Zahlungen erfolgen bei mpass generell per Lastschrift über die hinterlegte
Bankverbindung.