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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | teltarif.de | 21.03.2010 |
Inhaltsverzeichnis:
1. Der Aufbau eines Mobilfunknetzes: Basisstation und Controller 2. Wie das Switching-Center, das VLR und das HLR zusammenarbeiten 3. Persönliche Strategien gegen einen Netzausfall
Vollkommen selbstverständlich nutzen viele Menschen heute ihr Handy. Viel zu selten beschäftigt man sich
mit den technischen Hintergründen eines Mobilfunknetzes. teltarif.de nimmt den
Netzausfall von T-Mobile im April 2009 zum Anlass einmal etwas genauer hinzuschauen.
Dieser Hintergrundartikel erklärt, wie ein Mobilfunknetz aufgebaut ist und welche Bedeutung ein HLR (Home Location
Register) hat. Ein HLR war ursächlich an der T-Mobile-Panne beteiligt; grundsätzlich kann ein Ausfall in allen Mobilfunknetzen auftreten.
Der erste Schritt: Basisstation bzw. Node-B
Grafik: So ist ein Mobilfunknetz aufgebaut
Mehrere dieser Basisstationen gehören zu einem BSC (Base Station Controller), der die Übergaben (Handover) des
Handys zwischen den einzelnen Sendestationen und Zellen verwaltet. Er kümmert sich also darum,
dass ein Gespräch auch während einer Fahrt nicht abreißt und an einen anderen Sendemast übergeben wird.
Fällt der BSC aus, dann sind alle an ihn angeschlossenen Basisstationen offline, das Gebiet ist aber in der Regel überschaubar. nächste Seite: Wie das Switching-Center, das VLR und das HLR zusammenarbeiten Anzeige:
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