![]() |
|
|||
|
||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | teltarif.de | 09.03.2010 |
Inhaltsverzeichnis:
1. Was bedeutet Rufnummerportierung? 2. Welche Kosten entstehen bei der Portierung? 3. Wie wird die Portierung beantragt? 4. Welche Besonderheiten sind bei Prepaid-Karten zu beachten?
Wer einen Vertrag mit einem Mobilfunkanbieter abschließt, bekommt für sein
Handy automatisch eine passende Rufnummer des Netzbetreibers zugeteilt. Was aber tun,
wenn bereits ein Vertrag bei einem anderen Anbieter bestand, und die alte Handy-Nummer
behalten werden soll? Hier hilft die so genannte Rufnummernportierung:
Sie bezeichnet die Mitnahme der bisherigen Rufnummer bei einem Wechsel des
Telekommunikationsanbieters. Seit dem 1. November 2002 sind auch die
Mobilfunkanbieter verpflichtet, ihren Kunden den Service der Nummern-Mitnahme zu bieten. Hier
wird das Verfahren der Rufnummernportierung als Mobile Number Portability
(MNP) bezeichnet.
Die Vorgängerinstitution der heutigen Bundesnetzagentur, die Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP), hatte jedem Mobilfunk-Kunden ein lebenslanges Nutzungsrecht auf seine Rufnummer zugesprochen. Somit "gehört" eine Handy-Nummer nicht dem jeweiligen Anbieter, sondern dem Kunden. Nach den Vorgaben der Behörde haben die Anbieter in Deutschland einheitliche Richtlinien für die Mitnahme geschaffen.
Bei Rufnummernmitnahme bleibt auch die Netzvorwahl erhalten
Übersicht der Abfragemöglichkeiten bei den Netzbetreibern
T-Mobile ermöglicht zudem mittels der 01805-001133 eine Abfrage, ob eine Rufnummer bereits portiert wurde. Darüber hinaus bieten Service-Provider zum Teil abweichende Möglichkeiten, das Netz eines Gesprächspartners zu ermitteln. So ist bei Talkline die Abfrage lediglich per SMS an die Kurzwahl 2000 möglich. Als Inhalt muss hier ebenfalls die Rufnummer übermittelt werden, die Antwort kommt per Kurzmitteilung zurück.
Bisherige Mailboxnummer bleibt bestehen
Nach der Portierung kann das bisher verwendete Handy in der Regel problemlos weiter genutzt werden, Ausnahme bilden hier lediglich sehr alte Handy-Modelle, die nur eine Netzfrequenz (900 oder 1800 MHz) unterstützen. Zu beachten ist zudem das Problem einer möglichen SIM-Lock-Sperre bei Prepaid-Handys. Durch die Portierung wird die alte SIM-Karte unbrauchbar und durch eine neue vom zukünftigen Anbieter ersetzt. Dies hat zur Folge, dass gespeicherte Rufnummern nur weiterhin verfügbar sind, wenn diese Daten auf dem Handy abgelegt oder auf die neue Karte übertragen werden. Die Servicenummern des bisherigen Anbieters können nicht mehr verwendet werden. Auf der folgenden Seite finden Sie eine ausführliche Übersicht der anfallenden Kosten für die Portierung bei Ihrem Mobilfunkanbieter. nächste Seite: Welche Kosten entstehen bei der Portierung? Anzeige:
Ihre Meinungen und Erfahrungen:
Sie haben bei unserem Online-Forum die Möglichkeit, Ihre
eigenen Kommentare und Meinungen zu den von uns veröffentlichten
Artikeln und Anbieterseiten abzugeben oder die Meinungen anderer
teltarif-Leser abzufragen. Probieren Sie es doch einfach mal aus!
|
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Alle Texte und Tabellen © 1997 - 2010 teltarif.de Onlineverlag GmbH
[Homepage] · [Unternehmen] · [Impressum] · [Feedback] · [Mediadaten] · [Partnerprogramm] · [Presse] · [Jobs] *) teltarif.de registrierte zuletzt 650 000 Unique User pro durchschnittl. Monat Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2009-III, Erwachsene ab 14 Jahre | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||