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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 10.02.2012 |
Mobilfunkanbieter und Netzabdeckung: So können Sie vergleichenWelches Netz ist das richtige für welche Anwendung?
Wer sich ein Handy und einen passenden Tarif zulegen will,
kann sich über einen rasanten Preisverfall bei Mobilfunk-Angeboten in den vergangenen Jahren freuen:
Discounter locken mit günstigen Entgelten und zwingen die klassischen Anbieter ihrerseits
zu Preisreduktionen. Doch bei der Suche nach einen neuen Handy-Tarif sollte nicht nur auf die Kosten geachtet
werden - auch Netzausbau und Netzabdeckung sind wichtig, damit wirklich Freude aufkommt.
Wir zeigen Ihnen, auf was Sie achten sollten und wie Sie sich über den aktuellen Ausbaustand
bei der Telekom (vormals T-Mobile, auch D1-Netz genannt), bei Vodafone (früher als D2-Netz bezeichnet),
E-Plus und o2 (beide als E-Netze bezeichnet) informieren können.
Die Netzabdeckung
Dabei besteht in puncto Handy-Telefonie bei der Grundversorgung heutzutage nur noch an äußerst abgelegenen Orten ein Problem: Der GSM-Ausbau ist so weit fortgeschritten, dass bei allen Netzbetreibern eine nahezu bevölkerungsdeckende Versorgung besteht, und auch abseits bewohnter Gebiete ist die Versorgung in vielen Fällen noch gegeben. Trotzdem kann es vor allem in Gebäuden noch zu Empfangsproblemen kommen - hier hilft im Zweifel der Test mit einem Gerät von Freunden oder Bekannten. Beim Check der Netzabdeckung sollten Sie beachten: Natürlich ist nicht nur die Versorgung am eigenen Wohnort wichtig, sondern auch die an viel frequentierten Orten - das Handy wird naturgemäß vor allem unterwegs genutzt. Die Netzverfügbarkeit wiederum ist bei Telekom, Vodafone, E-Plus und o2 heutzutage kein Problem mehr - abseits von Großveranstaltungen oder klassisch kritischen Zeitpunkten wie zum Beispiel Silvester. Historie: o2 und das National Roamingo2 bzw. vormals Viag Interkom setzte in seinen Anfangsjahren übrigens auf einen Trick, um seinen Handy-Kunden eine hohe Netzabdeckung zu bieten: Dank Abkommen mit der Telekom bestand per so genanntem National Roaming die Möglichkeit, das seinerzeitige T-Mobile-Netz zu nutzen. War kein o2-Empfang gegeben, buchte sich das Handy automatisch ins Netz der Telekom ein. Schlussendlich gab o2 diese Kooperation auf, da nach eigenem Ermessen eine ausreichende Netzabdeckung gegeben war und damit die Kosten eingespart werden konnten. Netzabdeckung und mobiles InternetAuf der folgenden Seite erfahren Sie, was Sie in puncto Netzwahl für die mobile Internet-Nutzung beachten sollten. Zudem zeigen wir Ihnen im Vergleich, was die Telekom, Vodafone, E-Plus und o2 in puncto Ausbau des Netzes bieten.
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