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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 04.02.2012 |
Sparen beim mobilen Internet im AuslandDaten-Roaming ist teuer, Auslands-Optionen machen die Kosten erträglicher
Wer ins Ausland fährt, muss auf die
mobile Internetnutzung via Handy,
Smartphone, Note- oder
Netbook nicht verzichten: Nicht nur Telefonate lassen
sich via Roaming realisieren, auch die Datenübertragung ist möglich.
Doch nur weil die technische Möglichkeit besteht, ist die Nutzung noch nicht sinnvoll.
Daten-Roaming kämpft nämlich vor allem mit einem Problem: Es ist oftmals sehr teuer.
Die Europäische Union hat für Aufenthalte im EU-Ausland immerhin einen so genannten Cut-Off-Mechanismus
eingeführt: Bei einem Betrag von 59,90 Euro ist erstmal Schluss mit Surfen, bis der
Nutzer die weitere Nutzung aktiv freischalten lässt. Ein solcher Kostendeckel sagt aber natürlich noch nichts
aus über die Entgelte, die pro MB berechnet werden - diese können sich nach wie vor auf hohem Niveau bewegen.
Wirklich problematisch wird es dann außerhalb der EU: Die MB-Preise können horrend sein, eine Kostenbremse gibt es nicht. Manchem unbedachten Nutzer werden dann von seinem Mobilfunk-Anbieter in Summe Roaming-Entgelte von hunderten oder gar tausenden Euro berechnet. Optionen der Netzbetreiber
In einem gewissen Rahmen schaffen aber die Tarif-Optionen der Mobilfunk-Anbieter Abhilfe.
Diese ermöglichen in bestimmten Ländern günstigeres Surfen zu kalkulierbaren Preisen - wir zeigen Ihnen in den folgenden
Übersichten, welche Optionen bei den einzelnen Anbietern bereit stehen.
Günstige Alternativen: Lokale Prepaid-Karten, WLAN-Hotspots und InternetcafésAls Alternative zum Surfen im Ausland bieten sich zudem lokale Prepaid-Karten des jeweiligen Staates an. Die Informationen vor Ort gestaltete sich angesichts vielfältiger Angebote oft schwer - daher kann ein Blick ins Internet vor Reiseantritt nicht schaden, um einen wirklich günstigen Anbieter zu finden. Eine weitere Möglichkeit zur Internet-Nutzung sind WLAN-Hotspots, die in Hotels (hier auch manchmal kostenlos) sowie zum Beispiel am Flughafen oder in Cafés bereitgestellt werden. Hier gilt es aber, einige Sicherheitshinweise zu beachten. Wer ins Internet möchte, aber dafür nicht zwingend sein mobiles Endgerät benutzen muss, kann auch auf klassische Internet-Cafés setzen. Doch auch hier sollte auf Sicherheits-Aspekte geachtet werden: Die Rechner in solchen Cafés sind oftmals schlecht gewartet. Entsprechend entstehen gravierende Sicherheits-Mängel, so dass sensible Daten nicht über diese Rechner ausgetauscht werden sollten. Wer sich lediglich über die Nachrichtenlage informieren will und entsprechende Newsportale aufsucht, ist hier aber im Zweifel richtig.
WLAN-Netze und Internetcafés am Urlaubsort
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