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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 28.05.2012 |
Die Mobil-Angebote von ARD und ZDF fürs Handy04.04.2010
10:23 So gelingt die mobile Nutzung der Rundfunk-Angebote per Handy
Bereits seit 2007 werden für "neuartige Rundfunkgeräte" Gebühren fällig. Darunter
fallen laut Gebühreneinzugszentrale (GEZ) neben Computern auch
UMTS- oder WLAN-fähige
Handys und Mobiltelefone mit integriertem Radioempfänger oder
DVB-T-Empfangsteil. Wer weder über ein Radio noch ein TV-Gerät
oder Autoradio verfügt, dafür aber einen PC oder ein Internet-fähiges Handy besitzt, wird
mit momentan 5,76 Euro von der GEZ zur Kasse gebeten. Das
stößt bei einigen Bürgern auf Unverständnis, wie die regen Diskussionen in Internet-Foren
wie etwa gez-meine-meinung.de zeigen. Dabei fragen sich viele User, aus welchem Grund auch
für moderne Smartphones eine Abgabe fällig wird. Wir
zeigen im kurzen Überblick, wie Nutzer mobilen Zugang per Handy zu den Angeboten der
öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten erhalten.
Optimierte Webseiten
Mit der Portalseite mobil.ard.de lässt sich bereits seit längerem auf das Online-Angebot der ARD zurückgreifen. Von hier aus finden User auch zu den Angeboten etwa von der Tagesschau oder der Sportschau, wobei neben Text und Bild teilweise Videos zum mobilen Konsum angeboten werden. Wer sich über Videotext mit aktuellen Nachrichten auf dem laufenden halten möchte, findet unter www.ard-text.de/mobil das Videotextangebot der ARD. Die fehlenden Multimediainhalte wie Fotos oder Videos sparen lange Wartezeiten und verbrauchen nur wenig Datenvolumen. Das ZDF bietet unter m.zdf.de neben Nachrichten und Programmhinweisen auch den mobilen Zugriff auf die ZDF Mediathek. Die Videos liegen dabei im 3GP-Format vor und lassen sich somit problemlos mit einer UMTS-Verbindung laden. iPhone-Apps
Mit der Tagesschau-App für das iPhone sorgte die ARD Ende
vergangenen Jahres für Schlagzeilen. Viele Verlage sahen in dieser App eine marktverzerrende
Rolle der öffentlich-rechtlichen Sender gegenüber privatwirtschaftlich organisierten Verlagen.
Mittlerweile ist die Tagesschau-App zwar noch nicht im iTunes-App-Store verfügbar, dafür
aber viele andere Apps öffentlich-rechtlicher Sender, die sich, abseits der Frage, ob sich
durch Rundfunkgebühren finanzierte Sender überhaupt in diesem Markt präsentieren sollten,
tatsächlich sehen lassen können. So bietet beispielsweise der MDR mit der App "Sputnik 2"
die Möglichkeit, das Radioprogramm auf dem iPhone zu empfangen oder Videos abzurufen.
Anfang des Jahres wurde über die Applikation auch ein Video-Livestream eines Konzertes
angeboten.
Ähnliche Apps bieten mittlerweile viele Radiostationen der ARD, die ihr Programm auf dem iPhone über UMTS verfügbar machen. Dazu gehören unter anderem die Apps "MDR Jump", "SWR-Radio" oder "BR-Radio". Neben den redaktionellen Inhalten bieten manche Applikationen auch eine Weckfunktion oder Straßenkarten mit Stauwarnungen. Alle Apps werden kostenlos zur Verfügung gestellt. Übrigens: Apps für andere Smartphone-Betriebssysteme lassen bislang auf sich warten. Weder für Android noch Symbian gibt es Applikationen der öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten. TV via DVB-T, DVB-H und UMTSDas TV-Programm der öffentlich-rechtlichen Sender lässt sich unterwegs auch auf dem Handy empfangen. Mobiltelefone wie das LG HB620T ermöglichen durch einen integrierten Empfänger für das digital terrestrische Signal den TV-Empfang in mit DVB-T versorgten Gebieten. Das speziell für mobilen TV-Empfang entwickelte DVB-H konnte sich trotz mehrfacher Startversuche in Deutschland bislang nicht durchsetzen. Mobile TV über UMTS bieten beispielsweise T-Mobile oder Vodafone an, wobei sich nur im Angebot von Vodafone Inhalte eines öffentlich-rechtlichen Senders (BR, "Rundschau") finden. Weitere News zum Themenspecial
"Neue Dienste, Social Media"
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| Betreff | Autor | Datum | ![]() |
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| Problem | koelli | 04.04.10 11:23 | |||||||
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