Deutlich mehr Menschen in Deutschland schließen
einen
Mobilfunk-Vertrag ab, statt mit
Prepaid-Karten zu
telefonieren. Inzwischen hätten rund 51 Prozent der Bundesbürger
einen Festvertrag, berichtete das
Institut für Demoskopie Allensbach
in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (
FAS).
Gut ein Drittel (36 Prozent) telefoniere per Prepaid-Karte. Damit verfügten im vergangenen Jahr
87 Prozent der Bundesbürger privat über ein Handy. Im Jahr 2002 waren
es gut zwei Drittel. Damals sei der Anteil der Vertrags- und Prepaid-
Telefonierer bei jeweils etwa 35 Prozent der Bevölkerung noch gleich
groß gewesen. Das Institut befragte rund 10 000 Menschen im Alter ab
14 Jahren.