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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 26.05.2013 |
maXXim startet Festnetzflatrate für 9,95 Euro10.11.2011
13:05 Option nicht in der Telekom-Variante maXXim classic buchbar![]() maXXim führt eine Festnetz-Flatrate ein Der Drillisch-Ableger maXXim führt ab sofort eine neue Tarifoption für seinen Prepaid-Discount-Tarif ein. Die Kunden können nun eine Sprach-Flatrate für Gespräche ins deutsche Festnetz buchen. Die Kosten dafür liegen bei 9,95 Euro monatlich. Allerdings ist die Option nicht in allen maXXim-Tarifen buchbar. Gespräche kosten bei maXXim in alle deutschen Netze regulär 8 Cent pro Minute. Das bedeutet, die Flatrate-Option rechnet sich für die Nutzer, wenn sie pro Monat etwas mehr als zwei Stunden ins deutsche Festnetz telefonieren, Ab 124 Minuten ist die Buchung der Flatrate günstiger als eine Abrechung pro Minute. Die Option kann jederzeit zum Handytarif zugebucht und - falls nicht mehr benötigt - wieder abbestellt werden. Gebucht werden kann die Option jedoch nur in den Tarifen maXXim 8 Cent plus (o2-Netz) und maXXim 8 Cent smart (Vodafone-Netz). Nicht möglich ist die Buchung im 8-Cent-classic-Tarif, den auch Altkunden nutzen. Das hängt damit zusammen, dass dieser Tarif im Telekom-Netz realisiert wird und maXXim hier keine entsprechenden Vorleistungsprodukte einkaufen kann. Zudem kam es in dieser Woche zu einer eklatanten Verwerfung zwischen der Telekom und Drillisch, die das Aus der Tarife im Telekom-Netz für Neukunden bedeuten dürfte. 3 Monate Aktionsguthaben sichern und für die Rufnummer extra kassierenWer derzeit den Tarif 8 Cent plus bucht, bekommt bis zum 24. November das Startpaket zum halbierten Preis von 4,95 Euro mit einem Startguthaben von 5 Euro. Zusätzlich zum Startguthaben bekommen die Kunden drei Monate lang nochmals jeden Monat 15 Euro, die jeweils für alle Standardverbindungen zur Verfügung stehen (Gespräche, SMS, Datennutzung, ohne Sonderrufnummern, Premium-SMS und Optionen). Wer bei seinem Wechsel zu maXXim gleich seine Handynummer mitnimmt, erhält weitere 15 Euro für sein Kundenkonto. Der ehemalige Anbieter darf jedoch für die Portierung der Nummer bis zu 30,72 Euro berechnen. Weitere Meldungen zum Thema Flatrate
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