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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 28.05.2012 |
Chiphersteller Maxim rettet jedes Volt20.02.2011
16:55 Effiziente Spannungswandler verlängern die Akku-Laufzeit![]() Simuliertes Laden zweier gleich aussehender Handys Eine lange Batterielaufzeit ist eine der zentralen Anforderungen an mobile Endgeräte: Nutzer sind unzufrieden, wenn das Smartphone schlapp macht, bevor der Tag vorbei ist. Genau hier setzt der Chiphersteller Maxim an und hilft den Geräteherstellern, Verbrauchslecks zu finden und zu optimieren. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den unterschiedlichen Spannungen, die die einzelnen Komponenten benötigen bzw. liefern: Das Ladegerät liegt nach EU-Norm bei 5 Volt, der Akku je nach Ladezustand zwischen 3,5 und 4,2 Volt, die Display-Hintergrundbeleuchtung je nach Hellligkeit zwischen 3,0 und 3,3 Volt, die Prozessoren in der Gegend von 1 Volt, der Leistungsverstärker für die Sendeantenne in der Mitte. Oft genug werden nun so genannte Linearregler eingesetzt, die die Spannungsdifferenz einfach verheizen. Mit diesen billigen Chips kommt man zwar einfach von den 5 Volt Netzteilspannung auf die aktuelle Akkuspannung, das Handy wird dabei aber warm und der Strom aus dem Netzteil nicht optimal genutzt. Teurere, aber effizientere Schaltregler wirken hingegen ähnlich einem Transformator: Wird die Spannung verringert, steigt der Strom; nur ein kleiner Teil der eingesetzten Energie geht verloren.
Deutlich zeigt das Bild der
Wärmekamera in den nebenstehenden Fotos, dass das Innenleben des
rechten Handys beim Laden viel kühler bleibt. Der heiße rote Fleck beim
linken Handy ist der Laderegler-Chip herkömmlicher Bauart. Dessen
unnötige Hitzeproduktion verlängert die Ladezeit (oder erhöht den
Stromverbrauch des Ladegeräts) und verkürzt auch die
Lebensdauer des Akkus, falls sich dieser mit aufheizt: Gerade
beim Laden ist es wichtig, dass Li-Ion-Akkus kühl bleiben.
Ein spezieller Schaltregler kann schließlich auch den Leistungsverstärker der Sendeeinheit mit der jeweils optimalen Spannung versorgen. Dadurch steigt bei niedrigen und mittleren Sendeleistungen die Effizienz deutlich. Bis zu zwei Stunden zusätzliche Gesprächszeit sollen drin sein. Weitere Meldungen zum Mobile World Congress 2011
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Mobile World Congress in Barcelona
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| Betreff | Autor | Datum | |||||||
| Jetzt weiß ich auch, weshalb das ... | Hellwach | 21.02.11 20:01 | |||||||
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