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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 22.05.2013 |
LG Optimus L3 im Test: Günstig, aber mit Schwächen06.07.2012
14:55 Android-Smartphone mit starkem Akku, aber schwachem Display
Mit dem LG Optimus L3 (E400) ist ein weiteres Android-Einsteiger-Smartphone im 100-Euro-Segment auf dem Markt verfügbar. Die aktuellen Preise liegen derzeit zwischen 100 und 120 Euro. Mit dem Optimus L5 und L7 gehört das LG Optimus L3 zu der auf dem Mobile World Congress vorgestellten L-Style-Serie, die durch ihr Design überzeugen soll. Basierend auf dem Google-Betriebssystem Android 2.3.6 wird es jedoch voraussichtlich bei Gingerbread bleiben, denn ein Update auf 4.0 Ice Cream Sandwich ist nicht angekündigt. Trotz einiger Schwächen kann das kompakte Smartphone dennoch in einigen Kategorien punkten.
Erster Eindruck: Handlich und schick
![]() Das Android-Smartphone verfügt über fünf Homescreens für die individuelle Gestaltung. LG hat dem Optimus L3 eine kantige Form gegeben und lässt es durch den Metallrahmen hochwertig aussehen. Auf den ersten Blick ist dem L3 sein geringer Marktpreis nicht anzusehen. Durch die geriffelte Rückseite und kompakten Abmessungen von 102,6 mal 61,3 mal 11,7 Millimeter eignet sich das L3 auch für kleinere Hände und ist mit 103 Gramm angenehm leicht. An wenigen Stellen machen sich kleine Spaltmaße am Kunststoffgehäuse bemerkbar, wie sich jedoch herausstellt, sind diese für das Entfernen des Deckels sehr praktisch. Im Allgemeinen ist die Verarbeitung gut gelungen, so dass das Optimus L3 einen stabilen Eindruck hinterlässt. Starker Akku sorgt für Ausdauer
Der schwache Prozessor von 800 MHz sowie die 384 MB RAM Arbeitsspeicher sind dem Optimus L3 im normalen Betrieb kaum anzumerken. Anwendungen öffnen sich ohne lange Verzögerungen oder Ruckeln. Erst bei aufwändigeren Anwendungen wie Spielen oder bei parallel laufenden Programmen kommt das L3 in die Bedrouille und lässt eine flüssige Bedienung nur selten zu. Der vorinstallierte App-Manager ist auf einem der fünf Homescreens bereits abgelegt. In diesem Fall praktisch, denn so können im Hintergrund laufende Anwenungen schnell wieder geschlossen werden, um so wieder freies RAM zu schaffen und die verfügbare Prozessorleistung optimal zu nutzen. Mit 1500 mAh hat LG dem Optimus L3 einen starken Akku spendiert. In unserem Test hielt das Gerät bei intensiver Nutzung aller Funktionen gute 1,5 Tage und zeigte sogar noch etwas Rest-Akkudauer an. Der verfügbare interne Speicher beträgt 1 GB, eine Speichererweiterung ist mit einer microSD-Karte um bis zu 32 GB möglich. Zu der weiteren Ausstattung zählen Bluetooth 3.0 und eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse sowie A-GPS. Für das Surfen im Internet bietet das Gerät eine Höchstgeschwindigkeit von 3,6 MBit/s im Downstrean sowie UMTS-Geschwindigkeit im Upstream. 3-Megapixel-Kamera ohne Blitz und Autofokus
Fazit: Klein und kompakt - jedoch auch in der Ausstattung
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| Betreff | Autor | Datum | |||||||
| Bildschirmauflösung beim L3 | Daz | 08.07.12 16:31 | |||||||
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