Klicken trotz Krise: Beim Herunterladen von Musik,
Spielen oder Software aus dem Internet sparen die Bundesbürger nach
Branchenangaben in der Wirtschaftsflaute nicht. Für kostenpflichtige
Downloads zeichnet sich in diesem Jahr ein Umsatzplus von 17 Prozent auf rund
245 Millionen Euro ab, wie der Bundesverband Informationswirtschaft,
Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) heute in Berlin
mitteilte.
Die Anzahl der kostenpflichtigen Downloads dürfte demnach
um 18 Prozent auf 57 Millionen zulegen, nachdem im vergangenen Jahr
ein Zuwachs von 20 Prozent zu verzeichnen war. Rund zwei Drittel der
Dateien laden sich Männer auf ihre Computer. Ein Drittel aller Käufer
ist 40 Jahre oder älter.
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