Für 619 Euro ist das Apple iPhone 3G S
in der 16-GB-Variante in Italien erhältlich, mit 32 GB internem Speicherplatz kostet es
719 Euro (wir berichteten). Die Marktforscher von
iSuppli haben
jetzt errechnet, wie teuer das neue iPhone in der Herstellung ist.
Ihr Ergebnis: umgerechnet 128 Euro (178 Dollar) in der 16-GB-Variante. Laut iSuppli
sind der Speicherchip (24 Dollar), das Display-Modul
(19,25 Dollar) und der Touchscreen-Aufbau
(16 Dollar) - alles jeweils von Tochiba bereitgestellt - die größten Kostenpunkte unter
den verwendeten Komponenten und des Fertigungsprozesses.
Die 178 Dollar Herstellungskosten liegen knapp über den Kosten von
174 Dollar, die iSuppli im Juni vergangenen Jahres für die
Produktion des iPhone 3G in der 8-GB-Ausführung errechnet hatte. In der Berechnung
sollen Kosten für die Software-Entwicklung, für das Marketing, für den Vertrieb oder für die
Verpackung nicht enthalten sein.
Das neue iPhone 3G S ist hierzulande nur beim Mobilfunkbetreiber
T-Mobile erhältlich. Je nach gewähltem Mobilfunktarif von T-Mobile
muss der Käufer zwischen 1 und 290 Euro für das iPhone 3G S bezahlen.
Geplant ist auch ein Bündelangebot aus
Apple-Handy und Prepaid-Tarif von
T-Mobile. Der Lieferengpass für das iPhone 3G S mit 32 GB im Online-Shop von
T-Mobile, von dem wir am vergangenen Wochenende berichtet haben,
scheint inzwischen behoben zu sein.
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