Immer mehr Kinder kommen in den Besitz eines
Handys, gleichzeitig
gehen aber ihre durchschnittlichen Mobilfunkkosten zurück. Das liegt nicht nur an
günstigeren Handytarifen mit integrierter Kostenkontrolle, die sich speziell
an die junge Zielgruppe richten, sondern auch daran, dass Eltern der Handynutzung
ihrer Sprösslinge mehr Aufmerksamkeit widmen. Im Rahmen unseres Themenspecials
"Kids und Teens in der Telekommunikation" berichten wir auf dieser
Seite über geeignete Produkte für Kinder und Jugendliche aus den Bereichen
Festnetz,
Mobilfunk und
Internet - und über solche, die sich an Kinder richten,
aber wenig Vorteile für die jungen Verbraucher bieten. Dazu liefern wir Ihnen
nützliche Tipps und Tricks rund um das Telefonieren und das
Surfen im Internet.
Eine Übersicht mit
Schüler- und Studenten-Tarifen finden Sie auf einer gesonderten Seite.
Das Handy in der Kinderhand
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Ratgeber für Eltern & Kids |
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Auch bei der Jugend gehört das Handy heute zur Standard-Ausstattung.
Empfehlenswert für jüngere Mobilfunkkunden sind
Prepaid-Tarife. Hier fällt keine monatliche Grundgebühr an,
die Telefonkosten sind überschaubar, und nach Aufbrauchen des Guthabens kann nicht mehr
weiter telefoniert werden. Auch die Netzbetreiber und weitere Anbieter haben inzwischen
spezielle
Teenie-Tarife mit übersichtlicher Tarifstruktur und
Kostenkontrollmöglichkeit im Angebot, die zudem spezielle Zusatzfeatures aufweisen -
zum Beispiel kostenlose Anrufe zu einer festgelegten Eltern-Rufnummer.
Allerdings sind die Spezial-Angebote meistens preislich unattraktiver als aktuelle
Discount-Angebote.
Der eigene Computer
Auch der Computer findet sich immer öfter im Kinder- und Jugendzimmer - und wer keinen eigenen PC besitzt,
kommt an anderen Orten mit dem Computer in Berührung.
Beliebt sind dabei in erster Linie die verschiedenen Kommunikationsmöglicheiten:
Instant Messenger, Online-Communities, E-Mail und Chats. Gerne wird auch Musik gehört,
einfach nur gesurft und recherchiert. Im Zusammenhang mit den Netzwerken und Communities
ist es ratsam, mit dem Kind Vereinbarungen zur Nutzung zu treffen - so
sollten Kinder und Jugendliche nicht zu viele persönliche Daten
preisgeben.
Für den richtigen Umgang mit den neuen Medien lohnt es sich, wenn Eltern
ihre Nachkommen für Themen rund um die Sicherheit sensibilisieren - dazu zählen generell Gefahren
im Internet und zum Beispiel Viren, Würmer oder Trojaner.
Internetseiten mit illegalen Inhalten und versteckten Kostenfallen können mit Kindersicherungen gesperrt werden.
Der Einsatz von Filter-Software zum Schutz der jungen Surfer
ist auf jeden Fall ratsam. Für große und kleine Internetuser gilt: Ein Antiviren-Programm
und eine Firewall sollten auf keinem Rechner fehlen.
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