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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 28.05.2012 |
iPad wird Notebook und Netbook nicht verdrängen02.04.2010
15:04 Anteil mobiler Rechner am Gesamt-PC-Markt wächst
iPad, Youpad, WePad - man kann es schon nicht mehr hören, obwohl das Ding noch gar nicht auf dem Markt ist. Zwar ist das neue Kultgerät aus dem Hause Apple in den USA bereits schon wieder vergriffen, aber wird wirklich jeder demnächst zu einem Tablet greifen, wenn er sich nach einem neuen mobilen Rechner umsieht? Vermutlich nicht.
Notebooks und Netbooks werden den Markt weiterhin dominieren - und keine der typischen Anwendungen dieser Geräte, etwa unterwegs E-Mail checken, surfen, arbeiten oder auch mal eine DVD ansehen, kann das iPad besser als die bisher dafür genutzten Geräte. Im Gegenteil, es kann eine ganze Menge nicht. Denn das iPad ist ganz bewusst als Ergänzung zu bisherigen Gerätentypen und Anwendungen gedacht - und eben nicht als Ersatz für iPhone oder Macbook, um beim Beispiel Apple zu bleiben. Insofern ist nicht zu erwarten, dass die Verkäufe von Tablet-artigen mobilen Rechnern ganz allgemein in die Höhe schnellen werden, nur weil es jetzt das iPad gibt. Zwar wird der Anteil der mobilen Computer an der Gesamtzahl der verkauften Rechner 60 Prozent überschreiten - das erwarten jedenfalls die Marktanalysten von IDC - aber der Anteil der Tablets wird relativ gering bleiben. Gegenüber den von IDC prognostizierten 205 Millionen Notebooks und 40 Millionen Netbooks, die in diesem Jahr über die Ladentresen wandern werden, wirkt auch die Zahl von 4 Millionen iPads, die in diesem Jahr noch verkauft werden könnten, nicht allzu gigantisch. Selbst wenn das für Apple ein schöner Erfolg wäre, wenn es denn so kommen sollte. Für das nächste Jahr geht IDC sogar von 10 Millionen verkaufen iPads aus - gegenüber etwa 245 Millionen Notebooks und 46 Millionen Netbooks. Vermutlich wird das iPad eher mit neuen e-Book-Readern konkurrieren und den Herstellern in diesem Segment Marktanteile abnehmen. Zwar gibt es in diesem Bereich die Einschätzung, dass sich Kunden, die an E-Book-Readern interessiert seien, nicht unbedingt auch Multimedia auf dem Farbdisplay sehen möchten. Aber das kann sich auch ändern, wenn statt des bisherigen Schwarz-auf-weiß-Layouts, in dem das klassische E-Book in Anlehnung an sein Druckvorbild aus Papier daher kommt, auch zunehmend mit ansprechenden Bildmaterial ausgestattete Inhalte auf den Markt kommen, oder wie gerade im Zusammenhang mit dem iPad angedacht, auch Multimedia-Inhalte in bisher klassisches Print-Layout eingebettet werden. Trotzdem ist das iPad im Vergleich zu reinen E-Book-Readern ziemlich teuer. Wobei gerade das Preis-Argument natürlich auch für den Vergleich von iPad und Netbook zutrifft. Weitere News zum Apple iPad
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Apple hat mit dem iPad eine neue Tablet-Kategorie präsentiert:
Wir haben das iPad direkt zum Marktstart in den USA unter die Lupe genommen -
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| Betreff | Autor | Datum | |||||||
| RE: Hat Ebbel mal wieder Mist gebaut | EpsilonAlph. | 11.05.12 22:19 | |||||||
| RE: Hat Ebbel mal wieder Mist gebaut | sushiverweig. | 07.04.12 02:42 | |||||||
| RE: LTE funktion wertlos?!! | spezi10 | 06.04.12 18:15 | |||||||
| RE: Hat Ebbel mal wieder Mist gebaut | Ohrenarzt | 06.04.12 17:56 | |||||||
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