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Festnetz Internet Mobilfunk Handy & Co. mobicroco Meldung Meinung Service 09.02.2012 

Suchmaschinen: Tipps zur Suche mit Google, Bing, Yahoo & Co.

Suchmaschinen entscheiden, was gefunden wird

Eine Suchmaschine macht das Web in vielen Fällen für den Anwender erst nutzbar. Natürlich hat fast jeder die Adressen seiner Lieblings-Internet-Seiten im Kopf und manche Adresse einer Firmenhomepage lässt sich unschwer erraten, wer aber Informationen zu einem bestimmten Thema sucht, kommt angesichts des riesigen Angebots um eine Suchmaschine nicht herum.

Doch um sinnvolle Ergebnisse zu erhalten, bedarf es auch einer sinnvollen Anfrage: Wer einfach einen Begriff eingibt, bekommt mit Glück sinnvolle Treffer - im Zweifel aber je nach Suchwort auch vor allem viele Werbelinks oder unzutreffende Inhalte. Präzisere Suchbegriffe und die Nutzung von Zusatzfeatures der Suchmaschinen führen dann zu den passenden Ergebnissen - wie das geht, zeigen wir Ihnen in diesem Ratgeber.

In Deutschland: Google ist Marktführer

 
Google ist absoluter Marktführer bei der Suche
Foto: dpa
In Deutschland ist die Internetsuche fast gleichgesetzt mit Google: Das Unternehmen ist in weiten Teilen der Welt die mit Abstand meist genutzte Suchmaschine und hat hierzulande einen noch stärkeren Anteil als in vielen anderen Staaten. Diese Vormachtstellung bringt den Suchmaschinengiganten immer wieder in die Kritik - das Wort "Googlepol" hielt Einzug in die Medien.

Die Konkurrenz von Google indes hats schwer, sich zu halten - wenngleich manch anderer Dienst für viele Anfragen ähnlich sinnvolle oder gar bessere Ergebnisse liefert. So sind einige der letzten großen Konkurrenten bereits auf dem Rückzug. Der Suchmaschinen-Veteran Yahoo schloß eine Kooperation mit Microsoft ab, sodass Yahoos Ergebnisse für die USA und Kanada mittlerweile von Microsofts Bing geliefert werden. Die Umstellung für den Rest der Welt soll schrittweise bis 2012 folgen. Auch die Suchmaschine Ask.com wird in Zukunft keinen eigenständigen Suchergebnisse mehr liefern und hat angekündigt, sich auf ihr Kerngeschäft zu konzentrieren, einen Frage-und-Antwort-Webdienst anzubieten.

Abgesehen von Suchmaschinen für spezielle Themengebiete, sowie regional in Russland und Asien populären Suchdiensten, wird bald das Suchmaschinen-Geschäft vollkommen unter Google und Microsofts Bing aufgeteilt sein.

Kaum noch Alternativen zu Google und Bing

Auf den Punkt gebracht, ist der hohe Marktanteil von Google, aber auch die Abhängigkeit des Internet-Nutzers von Suchmaschinen allgemein, mit dem Problem behaftet, dass den Suchanbietern eine ziemlich große Macht zukommt. Welche "Antworten" eine Suchmaschine auf eine Eingabe in den Ergebnissen ganz vorne liefert, wird zunächst mit einem komplizierten Algorithmus berechnet, der im Detail das Geheimnis der Anbieter bleibt. Manche Technik ist natürlich im Groben bekannt: So werden zum Beispiel Seiten als wichtig eingestuft, die von anderen, als wichtig eingestuften Seiten verlinkt werden. Wenn aber eine Seite nicht erscheinen soll, kann der Suchmaschinen-Anbieter sie theoretisch einfach aus seinem Index verbannen. In der Folge ist die Seite für die absolute Mehrzahl der Nutzer damit nicht mehr auffindbar - eine Rechenschaftspflicht gibts hier nicht. Gerade aus diesem Aspekt heraus lohnt sich ab und an die Suche über mehrere Suchmaschinen.

Zudem gehen Google und Bing dazu über, die klassische Suche um Ergebnisse anderer Dienste aus ihrem Repertoire anzureichern - eine Übersicht ausgewählter Angebote finden Sie auf der folgenden Seite. Wer einen Suchbegriff eingibt, erhält dann nicht nur klassische Ergebnisse, sondern auch Ausschnitte aus dem jeweiligen News-Angebot oder Bilder, Videos und mehr. Auf den ersten Blick ist dies ein Mehrwert, allerdings auch mit dem Problem behaftet, zu einer intransparenten Zusammenstellung der Ergebnisse zu führen. Hier werden Ergebnisse aus dem klassischen Suchindex, die nach der ihrer mutmaßlichen Bedeutung gewichtet werden, zum Beispiel mit den zuletzt im News-Bereich veröffentlichten Nachrichten kombiniert, die aus einer handverlesener Zahl an Quellen stammen. Entsprechend rücken in den Newsergebnissen oft Nachzügler nach vorne, während die Primärquellen nicht mehr erscheinen. Was die Suchmaschine auf den ersten Blick auswirft, sollte also zumindest kritisch bewerten werden.

Auf der folgenden Seite zeigen wir Ihnen, welche speziellen Dienste die Suchmaschinen-Anbieter bereitstellen.

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Betreff Autor Datum
Jeder halbwegs intelligente Mensch sushiverweig. 18.07.09 13:47
RE: Das klappt nie, denn die ... papaboy 17.07.09 21:53
RE: Das klappt nie, denn die ... 1960herbert 17.07.09 17:37
RE: Das klappt nie, denn die ... niveaulos 17.07.09 16:01
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Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2011-10, Erwachsene ab 14 Jahre