![]() |
![]() |
|||
|
||||
| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | teltarif.de | 21.03.2010 |
Inhaltsverzeichnis:
1. Suchmaschinen entscheiden, was gefunden wird 2. "Suchmaschine" heißt nicht automatisch "Google" 3. Suchmaschinen werden manipuliert
Die Informationsflut im Internet ist schier unendlich. Wer sich in den weltweiten
Wirren des Datendschungels zurechtfinden will, kommt an Suchmaschinen kaum vorbei.
Leider liefern die virtuellen Spürnasen nicht nur nützliche, sondern häufig auch
wertlose Treffer, vermischt mit jeder Menge Werbung. Für bessere Ergebnisse
empfehlen Experten die Verwendung von Spezialsuchdiensten und vor allem:
präzise Suchanfragen.
Ein Großteil der Deutschen sowie der Internetnutzer überhaupt sucht seine Informationen im Internet mit Google. Daher steht das Unternehmen immer wieder in der Kritik, um seine dominante Suchmaschine herum ein sogenanntes "Googlepol" aufzubauen. In der Tat war Googles Vormachtstellung bisher nie ernstlich bedroht - und selbst wenn ein Neuling wie Cuil kurz als potenzieller Konkurrent von sich reden macht, wurde es in der Vergangenheit schnell wieder still um ihn. Ob der Relaunch der Microsoft-Suche, jetzt unter dem Namen Bing (nach MSN und Live) angetreten und zum Start durchaus mit Lob bedacht, tatsächlich zu einer nachhaltigen Verschiebung in der Suchmaschinen-Landschaft beitragen wird, ist offen (und nicht das realistischste Szenario). Doch nicht nur einfache Suchbegriffe können bei Google eingegeben werden: Mit Google News bietet das Portal auch Nachrichten an, die wiederum durchsucht werden können. Auch einen kostenlosen E-Mail-Dienst betreibt der Anbieter seit langem. Das Problem bei allen Suchmaschinen und somit auch beim Platzhirsch Google: Die Suchmaschine entscheidet, was angezeigt wird. "Suchmaschinen entscheiden nicht, welche Informationen sich im Internet befinden", so Hendrik Speck, Professor für Informatik und digitale Medien gegenüber dem NDR-Medienmagazin zapp. "Aber sie entscheiden, wie diese Informationen gefunden werden." Wenn also beispielsweise Google nicht wollte, dass bestimmte Informationen verbreitet werden, hätte das Unternehmen gute Chancen, dies zu verhindern.
Suchmaschinen haben die Macht der Informationsfilterung nächste Seite: "Suchmaschine" heißt nicht automatisch "Google" Anzeige:
Ihre Meinungen und Erfahrungen:
Sie haben bei unserem Online-Forum die Möglichkeit, Ihre
eigenen Kommentare und Meinungen zu den von uns veröffentlichten
Artikeln und Anbieterseiten abzugeben oder die Meinungen anderer
teltarif-Leser abzufragen. Probieren Sie es doch einfach mal aus!
|
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Alle Texte und Tabellen © 1997 - 2010 teltarif.de Onlineverlag GmbH
[Homepage] · [Unternehmen] · [Impressum] · [Feedback] · [Mediadaten] · [Partnerprogramm] · [Presse] · [Jobs] *) teltarif.de registrierte zuletzt 600 000 Unique User pro durchschnittl. Monat Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2009-IV, Erwachsene ab 14 Jahre | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||