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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 25.05.2013 |
So schützen Sie sich vor Telefon- und Online-BetrugWer die gängigen Tricks kennt, fällt nicht auf sie herein![]() Betrug übers Telefon und im Internet Vertrags- und Abofallen, Missbrauch von Sonderrufnummern und Premium-SMS, Phishing und Betrügereien beim Online-Shopping: Die neuen Kommunikationsformen eröffnen auch zahlreiche Möglichkeiten, sich durch zweifelhafte oder schlicht kriminelle Praktiken zu bereichern. Die 0190-Dialer, die den über Analog- oder ISDN-Modem surfenden Internetnutzern der ersten Stunde das Geld aus der Tasche zogen, sind in Zeiten von DSL aus der Mode; Andere Tricks, unbedarften Kunden mit Betrügereien per Telefon oder im Internet das Geld aus der Tasche zu ziehen, boomen aber mehr denn je. Um sich gegen diese Risiken zu wappnen, ist es das Beste, sich ihrer bewusst zu sein, so dass man eine gewisse Vorsicht walten lässt und entsprechende Warnzeichen erkennt. Damit schützt man nicht nur sich selbst, denn Bauernfängereien sowie Telefon- und Online-Betrug sind umso weniger profitabel, je weniger Nutzer darauf hereinfallen. Bei Langfingern begehrt: Kontodaten
Vertrags- und AbofallenWeb-Formulare sind oft eine nützliche Sache. Man kann mit ihnen eine Reiseroute planen, Währungen umrechnen, Verkehrsverbindungen abfragen und vieles mehr. Doch je nach dem, welche Daten man im Zuge einer Abfrage eingibt, bergen sie auch das Risiko, dass mit diesen Daten Missbrauch getrieben wird. So geschieht es etwa bei Vertrags- und Abofallen. Zur Nutzung unproblematisch wirkender Dienste wie einer Hausaufgabenhilfe oder einem Online-Adventskalender wird eine Registrierung auf den entsprechenden Web-Portalen verlangt. Dass dafür horrende Beträge in Rechnung gestellt werden oder dabei ein Abo abgeschlossen wird, erfährt der Nutzer nur im Kleingedruckten - ähnlich wie bei den berühmt-berüchtigten Klingelton-Anbietern. Immer wieder kommt es vor, dass die Opfer von Vertragsfallen anschließend mit Zahlungsforderungen massiv unter Druck gesetzt werden, so dass manche zahlen, obwohl sie die Forderung nicht für berechtigt halten. Auch hier gilt es, wachsam zu sein, wenn man seine persönlichen Daten übermittelt, und im Fall von fragwürdigen Rechnungen und Mahnungen Beratung in Anspruch zu nehmen. Internetseiten und -foren von Betroffenen sowie Verbraucherzentralen sind hierbei gute Anlaufstellen. 0137, 0900, Premium-SMS: Mehrwertdienste-Fallen
Die 0137- und 0900-Nummerngassen werden derweil zum Beispiel für Lockvogelanrufe missbraucht. Dabei findet man eine Nachricht mit der Bitte um einen Rückruf auf dem Anrufbeantworter, der dann allerdings nichts bringt, aber einen Euro kostet. Erhöht wird die Bereitschaft zum Beispiel dadurch, dass man den Opfern weis macht, sie hätten einen Preis gewonnen und müssten einen Anruf tätigen (und dann womöglich eine Gebühr zahlen), um diesen in Empfang zu nehmen. Aktuelle News zum Thema Telefon- und Online-Betrug
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