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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 12.02.2012 |
Spam: Digitaler Werbemüll im E-Mail-PostfachSpam in der Mailbox - Folgen, Rechtslage, Schutz und Abwehr
Das größte Ärgernis für jeden Nutzer des Kommunikationsmediums E-Mail ist mittlerweile wohl das Phänomen Spam. Die moderne Variante der Postwurfsendung überflutet Mailboxen mit Angeboten für Produkte und Dienstleistungen, die niemand braucht oder verlangt hat. Werden solche Werbe-Mails wahllos und in großen Mengen verschickt, spricht man von "Spamming", die Absender werden entsprechend "Spammer" genannt.
Spamming betrifft nicht nur das Medium E-Mail. Ebenso bekannt sind Belästigungen via SMS und Fax oder in Newsgroups. Nachfolgende Informationen sind allerdings auf die bekannteste Form des Werbemülls beschränkt - das E-Mail-Spamming. Unerwünschtes Dosenfleisch
Spamming verstopft die E-Mail-Systeme, die absolute Mehrzahl aller Mails ist heutzutage Spam. Auch für die Wirtschaft sind Spam-Mails mittlerweile ein ernsthaftes Problem. Die Kosten für Unternehmen durch Herunterladen, Aussortieren und Löschen der unverlangten Mails liegen im Milliarden-Bereich. Selbstschutz in Sachen Spam: PräventionUm unerwünschte Werbe-Mails versenden zu können, muss der Spammer zunächst die E-Mail-Adresse seines Opfers herausfinden. Unter Beachtung einiger leichter Regeln kann jeder E-Mail-Nutzer dafür sorgen, dass seine Adresse nicht so schnell in die Hände von Spammern fällt.
E-Mail-Adressen sollten nur an vertrauenswürdige Personen und Institutionen weitergegeben werden. Auf Veröffentlichung in Newsgroups, Zeitungen, etc. sollte so weit wie möglich verzichtet werden. Auch sollten E-Mail-Adressen nur in Formulare vertrauenswürdiger Firmen eingetragen werden. In jedem Fall schont es Zeit und Nerven, als öffentliche E-Mail-Adresse nicht dieselbe wie für private und wichtige Korrespondenz zu verwenden. Liest man E-Mails in einem gesonderten E-Mail-Klienten statt im Interface eines Web-Mailers, ist es sicherer, die HTML-Ansicht auszuschalten. Vermehrt enthalten Spam-Mails im HTML-Text ein Bild. Wenn man dieses Bild lädt, wird eine Verbindung zum Versender aufgebaut, der so die Richtigkeit der E-Mail-Adresse bestätigt bekommt. Manchmal wird dazu geraten, sich in so genannte Robinson-Listen einzutragen. Wer seine E-Mail-Adresse dort hinterlegt, sollte keinen Werbemüll von denjenigen Personen oder Unternehmen erhalten, die sich dort registriert haben. Häufig zeigt der Eintrag jedoch gar keinen Effekt, im schlimmsten Fall wird bei unseriösen Anbietern dadurch die Adresse weiteren Adresshändlern zur Verfügung gestellt. Auf der der folgenden Seite lesen Sie, wie Sie mithilfe von Spam-Filtern lästige Arbeit vermeiden können und auf welche Art und Weise Spammer technisch vorgehen, um den E-mail-Versand zu organisieren. Weitere Spam-Ratgeber
Meldungen zu Spam
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| Betreff | Autor | Datum | ![]() |
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| RE: Wo anmelden um Spam zu bekommen? | lloopps | 22.05.11 09:24 | |||||||
| Wo anmelden um Spam zu bekommen? | wemcken | 22.05.11 00:23 | |||||||
| RE: Noch schlimmer als Spam: ... | cassiel | 17.05.10 17:27 | |||||||
| RE: Noch schlimmer als Spam: ... | L.Heßling | 17.05.10 10:29 | |||||||
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