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Festnetz Internet Mobilfunk Handy & Co. mobicroco Meldung Meinung Service 20.06.2013 

10 DSL-Tipps: Speed, Hardware, Tarife, Vertrag & mehr

Langsame Datenraten und Ärger über hohe Rechnungen vermeiden

Surfen am heimischen DSL-Anschluss macht Spaß, zumal die Bandbreite an Diensten stetig zunimmt - das gilt jedenfalls, solange Auftrag und Schaltung des Anschlusse sowie Internet­zugang und Abrechnungen reibungslos funktionieren. Schlechter Kunden­service des Anbieters, langsame Daten­übertragungs­raten oder zu hohe Rechnungs­beträge durch eine voreilig getroffene Tarifwahl können schnell dafür sorgen, dass die Freude über den DSL-Zugang dem Unmut über Anschluss und Anbieter weicht. Wir erklären Ihnen auf den folgenden Seiten, worauf Sie bei der DSL-Tarifwahl achten sollten und wie Sie späteren Ärger frühzeitig ausschließen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie sich bei anhaltenden Streitigkeiten mit dem Provider am besten verhalten.

Surf-Verhalten und Bandbreiten-Bedarf realistisch einschätzen

Weitere Informationen:
Bevor Sie einen DSL-Vertrag mit bis zu 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit abschließen, sollten Sie Ihr voraussichtliches Surf-Verhalten möglichst realistisch einschätzen und sich über die tatsächliche erreichbare Bandbreite am Anschluss in ihrer Wohnung bzw. in ihrem Haus informieren. So minimieren Sie das Risiko, ein zu üppig ausgestattetes DSL-Anschlusspaket zu buchen und jeden Monat zu viel Geld für den schnellen Internetzugang zu bezahlen.

Flatrates sind bei DSL-Anschlüssen mittlerweile zum Standard geworden. Zeit- und Volumentarife werden dagegen so gut wie gar nicht mehr angeboten und bieten auch selten wirklich eine Sparmöglichtkeit. Sinnvoll ist es hingegen, den Tarif nur mit einer Übertragungsgeschwindigkeit zu buchen, die am eigenen Wohnort auch wirklich realisierbar ist. Wer bereits zu Hause über die DSL-Leitung ins Netz geht und nach einem neuen Anbieter sucht, kann die vorhandene Kapazität seines Anschlusses selbst vom Interface seines DSL-Modems ablesen. Wer seinen Wohnort wechselt oder vor dem DSL-Einstieg steht, kann mit den Verfügbarkeitsabfragen auf den Websites der DSL-Anbieter versuchen, die mögliche Bandbreite abzuschätzen. Teilweise garantieren die DSL-Anbieter auch gewisse Mindest-Bandbreiten oder verzichten ansonsten auf einen Vertragsabschluss.

Welche Bandbreite für Sie sinnvoll ist, hängt auch von den Internet-Diensten ab, für die Sie sich interessieren. Für Surfen im Web, E-Mail, Instant Messaging und Internet-Telefonie (VoIP) reicht im Grunde genommen ein DSL-2000-Anschluss aus, wenn nur ein Nutzer vor dem Rechner sitzt. Der Bedarf an Bandbreite steigt aber, wenn Sie mehrere Anwendungen gleichzeitig laufen lassen, Videotelefonate führen oder Video- bzw. Fernsehinhalte in höherer Auflösung empfangen möchten.

Auf der nächsten Seite lesen Sie, worauf sie beim Kleingedruckten achten sollten.


© cristimatei / fotolia.de Schnelles Surfen im Internet per Breitband-Zugang
Mit rund 20 Millionen Kunden ist DSL noch die führende Breitband-Technik, doch auch TV-Kabel und Mobilfunk spielen eine immer größere Rolle. Ein Nischendasein führen dagegen WiMAX und Satellit.

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Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2013-03 Erwachsene ab 14 Jahre