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Festnetz Internet Mobilfunk Handy & Co. mobicroco Meldung Meinung Service 14.02.2012 

10 DSL-Tipps: Speed, Hardware, Tarife, Vertrag & mehr

Langsame Datenraten und Ärger über hohe Rechnungen vermeiden


Surfen am heimischen DSL-Anschluss macht Spaß, zumal die Bandbreite an Diensten stetig zunimmt - das gilt jedenfalls, so lange Auftrag, Anschluss-Schaltung, Internetzugang und Abrechnungen reibungslos funktionieren. Schlechter Kundenservice des Anbieters, langsame Datenübertragungsraten oder zu hohe Rechnungsbeträge durch eine voreilig getroffene Tarifwahl können schnell dafür sorgen, dass die Freude über den DSL-Zugang dem Unmut über Anschluss und Anbieter weicht. Wir erklären Ihnen auf den folgenden Seiten, worauf Sie bei der DSL-Tarifwahl achten sollten und wie Sie späteren Ärger frühzeitig ausschließen. Außerdem erfahren Sie, wie Sie sich bei anhaltenden Streitigkeiten mit dem Provider am besten verhalten.

Surf-Verhalten und Bandbreiten-Bedarf realistisch einschätzen

Weitere Informationen:
Bevor Sie einen DSL-Vertrag über möglicherweise 24 Monate abschließen, sollten Sie Ihr voraussichtliches Surf-Verhalten möglichst realistisch einschätzen und sich über die tatsächliche erreichbare Bandbreite am Anschluss in ihrer Wohnung bzw. in ihrem Haus informieren. So minimieren Sie das Risiko, ein zu üppig ausgestattetes DSL-Anschlusspaket zu buchen und jeden Monat zu viel Geld für den schnellen Internetzugang zu bezahlen. Vorteil einer Flatrate: Sie geben dem Internetnutzer eine größere Kostenkontrolle als andere DSL-Tarife.

Während sich inzwischen aufgrund günstiger Flatrate-Preise durch die Wahl eines Zeit- oder Volumentarifs in der Regel vergleichsweise wenig Geld sparen lässt (und diese folglich auch kaum mehr angeboten werden), kann der Sparbetrag bei Wahl einer passenden Anschlussklasse mit einer nah an der technischen Machbarkeit am Anschluss liegenden Bandbreite durchaus höher ausfallen. Wer bereits zu Hause über die DSL-Leitung ins Netz geht und nach einem neuen Anbieter sucht, kann die vorhandene Kapazität seines Anschlusses selbst vom Interface seines DSL-Modems ablesen. Wer seinen Wohnort wechselt oder vor dem DSL-Einstieg steht, fragt seine künftigen Nachbarn oder sucht eine Telefonnummer eines benachbarten Anwohners heraus und gibt diese in die Verfügbarkeitsabfragen auf den Websites der DSL-Anbieter ein. Teilweise garantieren die DSL-Anbieter auch gewisse Mindest-Bandbreiten oder verzichten ansonsten auf einen Vertragsabschluss.

Welche Bandbreite für Sie sinnvoll ist, hängt auch von den Internet-Diensten ab, für die Sie sich interessieren. Fürs Surfen, E-Mail, Instant Messaging oder Internet-Telefonie (VoIP) eines einzelnen Nutzers reicht im Grunde genommen ein DSL-1000-Anschluss aus. Der Bedarf an Bandbreite steigt aber, wenn Sie mehrere Anwendungen gleichzeitig laufen lassen, Videotelefonate führen oder Video- bzw. Fernsehinhalte in höherer Auflösung empfangen möchten.

Auf der nächsten Seite lesen Sie, worauf sie beim Kleingedruckten achten sollten.

© cristimatei / fotolia.de DSL, UMTS, TV-Kabel und Alternativen
Mit rund 20 Millionen Kunden ist DSL mit Abstand die führende Breitband-Technik, doch das Internet über TV-Kabel oder UMTS/HSPA spielt eine immer größere Rolle. Ein Nischendasein führen weiterhin die Zugänge über WiMAX und Satellit.
Informieren Sie sich hier detailliert über Breitband-Internet

 
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Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2011-10, Erwachsene ab 14 Jahre