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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 12.02.2012 |
DSL-Tarife für PrivatkundenDiverse Möglichkeiten für DSL-Einsteiger bei der Anschlusswahl
Mit immer neuen Angeboten ringen die DSL-Provider
um Breitbandkunden, die sich über erlassene Einrichtungsentgelte, geringe
monatliche Grundkosten und kostenlose Hardware
freuen können. Allerdings wird das Dickicht der DSL-Tarife durch neue Angebote
und Aktionen immer unübersichtlicher. Daher stellen wir Ihnen die
interessantesten und wichtigsten DSL-Zugänge für Privatkunden vor und erklären, was
man für einen DSL-Zugang braucht. Die angeführten Angebote stellen nur eine kleine
Auswahl der DSL-Tarife auf dem Markt dar. Wer die Tarife aller DSL-Provider vergleichen
möchte, sollte deshalb auf unseren DSL-Tarifrechner
zurückgreifen.
Privatkunden haben mehrere Möglichkeiten, per DSL ins Highspeed-Internet einzusteigen. Der Internetzugang per DSL setzt sich aus zwei Bestandteilen zusammen, die heutzutage fast selbstverständlich zu einem Paket zusammengeschnürt werden: dem DSL-Anschluss und dem DSL-Zugang. Der Anschluss macht zunächst einmal DSL in einem Haushalt verfügbar. Der Zugang ist heutzutage nahezu immer eine Flatrate - volumen- und zeitbasierte Tarife haben ausgedient. Komplett-Paket heute meist StandardMittlerweile immer seltener genutzt wird von DSL-Kunden die Möglichkeit, einen Telefon-Anschluss der Telekom mit DSL-Angeboten anderer Provider zu kombinieren. Dabei ist es nach wie vor möglich, nur den Telefon-Anschluss bei der Telekom zu buchen und DSL-Anschluss sowie -Flatrate bei einem anderen Anbieter. Des weiteren gibt es auch Produkte, die auf einen Telefon-Anschluss bei der Telekom sowie den DSL-Zugang mit T-DSL aufsetzen, denn T-DSL allein bietet noch keinen Tarif zum Surfen. Doch die Vielzahl an kostengünstigen Komplett-Angeboten für Telefonie und Internet hat diese Tarif-Variante zur absoluten Nischenlösung gemacht. Auch bei der Telekom ist das Paket (Call&Surf) günstiger als die Einzelbuchung von analogem Telefonanschluss sowie Internet-Flatrate - den meisten potenziellen Neukunden wird daher letztere Möglichkeit gar nicht mehr bekannt sein.
DSL-Anschluss bei einem alternativen Anbieter bestellenEinen DSL-Anschluss bekommt man allerdings schon seit längerem nicht mehr nur bei der Telekom, sondern auch bei alternativen Anschlussanbietern mit eigenem Netz (die zum Teil als reine Regional-Anbieter auftreten). Wer DSL bei einem solchen Anbieter in Auftrag gibt, erhält einen kompletten Vollanschluss, das heißt in aller Regel ein Paket aus Internet-Zugang und Telefon. Mitunter werden auch reine DSL-Anschlüsse als Komplettpakete inklusive Telefonanschluss beworben. Dabei handelt es sich aber nicht um echte analoge oder ISDN-Telefonanschlüsse, sondern um Internet-basierte Telefonie, die über den DSL-Anschluss läuft. Wem ein echter Telefonanschluss wichtig ist, sollte beim Wunschanbieter die Verfügbarkeit erfragen. Reines DSL ohne herkömmlichen Telefonanschluss bestellenDoch es geht auch ohne Telefon - zumindest bei einigen Providern: Bei so genannten entbündelten DSL-Anschlüssen können Neukunden eine DSL-Anbindung in Auftrag geben, ohne einen Telefonanschluss zu buchen. Diese Lösung bietet sich unter Umständen für User mit einer Handy-Flatrate an oder für solche, die bereits via VoIP über das Internet telefonieren. DSL-Anschluss bei einem Reseller bestellenFrüher beliebt, heute immer seltener vertreten, sind DSL-Anschlüsse auf Resale-Basis. Dabei verkauft der Provider den DSL-Anschluss der Telekom (T-DSL) oder eines anderen Unternehmens unter eigenem Namen und auf eigene Rechnung. Aufgrund solcher Resale-Geschäfte sowie einiger Telekom-Konkurrenten mit eigenen DSL-Anschlüssen treten die Bestandteile Telefonanschluss, DSL-Anschluss und DSL-Tarif bzw. -Zugang auf Kundenseite oft nicht mehr in Erscheinung - der Trend geht zu Komplettangeboten. Spezialfälle: Auf den Backbone achtenAnspruchsvolle Nutzer können bei der Wahl des DSL-Anbieters auch noch einen Aspekt berücksichtigen, der in der öffentlichen Wahrnehmung in der Regel keine große Bedeutung hat: den genutzten Backbone. Die Qualitätsunterschiede zwischen den Backbones spielen für die meisten Nutzer zwar keine Rolle, doch wer beispielsweise Wert auf kurze Ping-Zeiten legt, kann hier durchaus etwas herausholen - dies ist zum Beispiel für Online-Spieler interessant, bei denen es auf jeden Sekundenbruchteil ankommt. Informationen über den genutzten Backbone können interessierte DSL-Kunden bei ihrem Provider erfragen. Wichtige und interessante Angebote auf einen BlickZusätzlich zu unserer gesonderten Infoseite über aktuelle DSL-Flatrate-Aktionen haben wir an anderer Stelle T-DSL- und alternative DSL-Tarife für Geschäftskunden zusammengetragen. Sämtliche DSL-Angebote finden Sie in unserem DSL-Tarifrechner: Hier können Sie sich schnell und einfach per Suchabfrage dasjenige DSL-Angebot heraussuchen lassen, das Ihrem voraussichtlichen Surfverhalten am besten entspricht.
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