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Festnetz Internet Mobilfunk Handy & Co. Meldung Meinung Service teltarif.de 20.03.2010 


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Themenspecial Breitband-Internet - speziell DSL.   teltarif.de       Handy & Co.       DSL-Ratgeber       Infoseite: Überblick

Hardware für den DSL-Anschluss


Welches DSL-Gerät eignet sich für welchen Nutzer?


Wer mit DSL schnell im Internet surfen möchte, benötigt neben einem Anschluss und Zugang auch geeignete Hardware. Auf dieser Seite erklären wir, welche verschiedenen Gerätetypen es gibt, wozu sie genutzt werden können und worauf man beim Kauf der DSL-Hardware achten sollte.

Splitter und DSL-Modem

Für das Surfen im Internet mit DSL-Geschwindigkeit benötigt man mindestens zwei Geräte: einen Splitter und ein DSL-Modem. Der Splitter, der einfach in die Telefondose gesteckt wird, sorgt dafür, dass in der Telefonleitung die Telefon- von den Internet-Signalen getrennt werden. Abgehende Signale werden ebenso wie eintreffende in verschiedenen Frequenzbereichen durch das Kabel geleitet. Das DSL-Modem, das über ein Netzwerkkabel zwischen den Splitter und - per Ethernet-Anschluss oder USB-Schnittstelle - den PC geschaltet wird, überträgt die Daten von und zu der Vermittlungsstelle und macht sie dem Computer verständlich. Beide Geräte - Splitter und DSL-Modem - erhalten DSL-Einsteiger in den meisten Fällen nach der Anschluss-Beauftragung kostenlos von T-Home bzw. von ihrem DSL-Provider.

Router: Mehrere Rechner zu einem Netzwerk zusammenschließen


Fritz!Box Fon WLAN 7270
Die Fritz!Box Fon WLAN 7270 vereint DSL-Modem, WLAN-Router, DECT-Basisstation, VoIP-Router und USB-Host in einem Gerät
Mit einem Router mit integriertem DSL-Modem ist auch möglich, nicht nur einen, sondern mehrere Rechner an das Internet anzuschließen und gleichzeitig miteinander zu vernetzen. Solche Router gibt es auch als WLAN-Variante, d.h. die per DSL empfangenen Daten werden drahtlos an die angeschlossenen Computer oder Laptops übermittelt und der störende Kabelsalat in der Wohnung fällt weg. Ein Router vereinfacht das Surfen via DSL, indem er nach einmaliger Konfiguration die Verbindungsdaten speichert und künftig beim Start des Internet-Browsers die DSL-Verbindung automatisch aufbaut. Weiterer Vorteil eines Routers: Aktuelle Modelle dienen zugleich als Firewall, indem sie unangeforderte Datenpakete von außen nicht in das Netzwerk lassen. Oftmals bieten DSL-Provider Neukunden einen kabelgebundenen oder einen WLAN-Router zu einem subventionierten Preis an.
     Voraussetzung für den Einsatz eines WLAN-Routers ist allerdings, dass die Rechner im Haus oder das Notebook ebenfalls über eine solche Funkschnittstelle verfügen. Ältere Notebooks oder PC kann man mit einem USB-WLAN-Stick, einer PCI-WLAN-Karte oder einer PCMCIA-WLAN-Karte entsprechend aufrüsten. Die übliche Datenrate bei WLAN-Geräten beträgt zurzeit 54 MBit/s, die Datenrate bei Kabelverbindungen bis zu 100 MBit/s. Allerdings haben inzwischen einige Hersteller die Datentransferrate mit proprietären Lösungen auf bis zu 108 MBit/s gesteigert, und durch Einführung des Standards 802.11n (WLAN N) werden mehrere hundert Megabit pro Sekunde möglich. Wie es mit der Übertragungsrate von WLAN in der Praxis aussieht, hängt jedoch von den räumlichen Gegebenheiten ab. Wände beispielsweise mindern die WLAN-Reichweite von bis zu 100 Metern erheblich ab. Verstärkt werden kann das Signal mit Hilfe eines Repeaters. Achten müssen Nutzer von WLAN-Geräten auch auf die Verschlüsselungstechnik: Hier empfiehlt sich die Absicherung des drahtlosen Netzwerks via WPA- oder WPA2-Protokoll.

DSL-Hardware für die Internet-Telefonie (VoIP)


Pirelli DP-L10
Mobilfunk und VoIP:
Dual-Mode-Handy Pirelli DP-L10
Immer wichtiger für DSL-Nutzer wird auch das Thema Voice over IP (VoIP). Moderne Router können Sprachdaten und -pakete an geeignete Endgeräte wie IP-Telefone weiterreichen. All-in-One-Geräte wie die Fritz!Box Fon WLAN vereinen ein DSL-Modem, einen Router, eine Telefonanlage und eine WLAN-Schnittstelle in einem Gerät. Bei der Auswahl solcher VoIP-fähigen Geräte ist zu beachten, ob sie neben den Telefonaten über das Internet auch Verbindungen über das herkömmliche Festnetz vermitteln und zudem mehrere VoIP-Anbieter gleichzeitig verwalten können. Weitere Auswahlkriterien sind die Anschlussmöglichkeit nicht nur von analogen, sondern auch von ISDN-Telefonen sowie die Zahl der LAN-Anschlüsse für die Anbindung von Computern.

Kriterien für die Kaufentscheidung

Welches DSL-Gerät am ehesten zu empfehlen ist, hängt von den häuslichen Bedingungen und der eigenen Nutzung ab. Gerade Einsteiger sollten sich genau überlegen, wozu sie ihren Breitbandanschluss nutzen wollen. Für den Aufbau eines lokalen Netzwerks ist ein kabelgebundener Router notwendig. Wer allerdings keinen Kabelsalat in seiner Wohnung wünscht, sollte den WLAN-Router nach Sicherheitsmerkmalen, Datentransferrate und Reichweite auswählen. Ob man sich für die kabelgebundene oder die drahtlose Variante entscheiden sollte, hängt von der WLAN-Tauglichkeit der Rechner, der Größe der Wohnung und dem Geldbeutel des Users ab. Ein starker Trend bei der DSL-Hardware wird weiterhin die Internet-Telefonie bleiben, die Hersteller von VoIP-fähigen Geräten arbeiten weiter an besserer Sprachqualität und weiteren Funktionen.
     Subventionierte Hardware-Angebote sollten auch mit in die Wahl des DSL-Providers einfließen, diese aber nicht komplett bestimmen. Zwar kann der Einsteiger auf die Weise schon mal Anschaffungskosten von mehr als 200 Euro sparen, doch solche Einsteigsangebote sind in der Regel mit langen Mindestvertragslaufzeiten des DSL-Vertrags verbunden.

Breitband-Tarifrechner: Surfen mit hohen Geschwindigkeiten
© Arcor
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Betreff Autor Datum
RE: T-Home juergenbb 19.02.10 11:38
RE: T-Home Resool 16.02.10 10:44
T-Home juergenbb 12.02.10 15:43
Doppelte Durchleitungsgebühr ... wolfsheimer 12.02.10 14:06
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Quelle: teltarif.de: AGOF internet facts 2009-IV, Erwachsene ab 14 Jahre