Wir zeigen, was es bei DSL-Anschlüssen zu beachten gilt
In Deutschland ist DSL quasi ein Synonym für schnelles Internet. Wer sich über einen solchen Anschluss ins Internet einwählt,
kann zurzeit per klassischem DSL mit bis zu 16 MBit/s ins Netz gehen, per VDSL sind aktuell bis zu 52 MBit/s
möglich.
Gleichzeitig sind DSL-Anschlüsse aufgrund des anhaltenden Preiskampfs auf dem Markt
meist günstiger als andere Breitband-Alternativen;
einzig das Internet über TV-Kabel lockt inzwischen mit
vergleichbaren Preisen. Auf den folgenden Seiten erhalten Sie wichtige und nützliche
Informationen zur Technik, zur Anbieterwahl und zu den Preisen von DSL.
Bevor es mit dem
schnellen Surfen losgeht, muss sich der Einsteiger bei einem sogenannten Provider anmelden.
Heutzutage werden vor allem DSL-Flatrate-Komplett-Pakete angeboten - entsprechende Offerten haben wir für Sie in unserer
DSL-Angebots-Übersicht bzw. unserer VDSL-Tarifübersicht zusammengestellt.
In puncto DSL (und VDSL) bieten sowohl die Telekom als auch die
alternativen Anschlussanbieter entsprechende Paket-Angebote.
Die von der Telekom ebenfalls geführten
T-DSL-Anschlüsse, zu denen ein Flatrate-Tarif separat gebucht werden muss,
sind heutzutage für den "Normalnutzer" nicht empfehlenswert.
Bei den aktuellen DSL-Offerten führen übrigens einzelne Anbieter noch echte Telefon-Anschlüsse,
unter den Großen die Telekom, o2 und Versatel sowie einzelne Regional-Anbieter.
Bei den anderen Anbietern wird die Telefonie dann häufig per NGN-Technologie realisiert.
Vodafone verlangt ab Februar generell 1,50 Euro pro Monat für die Erstellung und den Versand einer Papierrechnung. Diese Preiserhöhung gilt auch für Kunden, die ihre Rechnung bislang kostenfrei per Post erhalten. mehr...
Vodafone darf Kunden bei Abschluss eines DSL-Vertrages nicht dazu verpflichten, ohne erneute Zustimmung auch eine geringere als die bestellte Bandbreite zu akzeptieren. Das entschied das Landgericht Düsseldorf. mehr...
Laut einer Studie haben 55 Prozent der deutschen Haushalte, also über die Hälfte, noch nie über einen Wechsel des Internet-Providers nachgedacht. Der Branchenverband BITKOM leitet daraus ab, dass die Deutschen größtenteils mit ihren Providern zufrieden seien. mehr...
Doch auch wenn via DSL bzw. VDSL Datenraten von bis zu 52 MBit/s im Downstream erreicht werden können, stehen solche schnellen Anschlüsse noch längst nicht überall zur Verfügung. Einerseits muss der Kunde in dem richtigen Anschlussgebiet und andererseits nicht zu weit entfernt von der so genannten Vermittlungsstelle wohnen: Je länger die zu überbrückende Entfernung ist, desto mehr nimmt die Bandbreite ab.
Klassische DSL-Angebote sind schon mit 6 MBit/s im Downstream für fast alle Nutzungsszenarien ausreichend - Surfen, Mailen
und der Abruf von Multimedia-Inhalten sind problemlos möglich.
Mehr Bandbreite wird nötig, wenn der Nutzer dauerhaft große Dateien herunterladen oder Fernsehen über
das Internet (IPTV) in hoher Qualität oder auch mehrere der möglichen Dienste
ohne Einschränkungen parallel nutzen möchte.
Immer mehr DSL-Provider bieten über
ADSL2+- oder
VDSL-Anschlüsse solche
Triple-Play-Pakete
- Internet, Telefonie und Fernsehen über eine Leitung - an.
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