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Tipps & Tricks zum Surfen mit Modem oder ISDN

Trotz immer schnellerer Breitband-Internetverbindungen: Noch immer nutzen einige Internetsurfer ISDN- oder Modem-Verbindungen. Doch das muss nicht für jeden Internetnutzer ein Nachteil sein. Wir verraten Ihnen einige Tipps und Tricks, wie Sie trotz Schmalband-Zugang schnell und günstig an Informationen kommen.
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Tipps und Tricks zum Surfen mit Modem oder ISDNTipps und Tricks zum Surfen mit Modem oder ISDN Die maximalen Bandbreiten, die den Nutzern heutzutage angeboten werden, steigen rapide. Noch vor wenigen Jahren war die Vorstellung, dass auch Durchschnittsnutzer Anschlüsse mit Übertragungsraten im zwei- oder gar dreistelligen MBit/s-Bereich zu erschwinglichen Preisen erhalten können, nahezu unglaublich. Doch bei aller Bandbreiten-Euphorie, die es in Deutschland gibt: Noch immer sind manche Nutzer gezwungen, via Internet-by-Call über ein Modem oder eine ISDN-Karte zu surfen, da sie nicht mit einem Breitband-Angebot versorgt werden. Wir geben Ihnen Tipps, wie Sie das Surfen per Schmalbandleitung bequemer gestalten, und zeigen auch, welche Kosten-Aspekte es zu beachten gilt.

Der richtige Zugangstarif

Wer sich nur ein bis zwei mal pro Woche für wenige Minuten ins Internet einwählen will, sollte sich einen festen Provider suchen, der konstante Tarife verspricht. Denn wählt man sich nach einigen Tagen Internet-Abstinenz mit dem gleichen Anbieter ein, der bei der letzten Einwahl noch 0,01 Cent pro Minute kostete, so kann dieser inzwischen 10 Cent pro Minute berechnen. Daher sollte bei sporadischer Nutzung ein Zugang mit Tarifgarantie gewählt werden. Hier ist es auch sinnvoll, auf einen Anbieter zu setzen, der zu jeder Tageszeit den selben Minutenpreis abrechnet.

Wer nahezu täglich und zu unterschiedlichen Zeiten online geht, kann zwar auch einen der langfristig garantierten Rund-um-die-Uhr-Tarife nutzen, surft dann aber unter Umständen zu teuer.

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