Für
Apple-Feeling auch auf dem Windows-PC sorgt der Browser
Safari. Natürlich kommt hier auch in der Windows-Variante ein vollwertiger Browser, der es problemlos mit der Konkurrenz aufnehmen kann. Apples Safari bietet, wie die meisten anderen Browser auch, Funktionen wie Tabbed Browsing, Lesezeichen, RSS-Feed-Reader und ein integriertes Suchfeld für Suchmaschinen wie Google und Yahoo.
Design vor Funktionsvielfalt

Safari CoverFlow
Wie man es von Apple erwartet, bietet Safari einige hübsche grafische Besonderheiten: Mit TopSites zeigt der Safari zum Beispiel die meistbesuchten Seiten in grafischer Übersicht, via CoverFlow können Verlauf und Favoriten ebenfalls als Bild-Vorschau angesehen werden. Wer auf 3D-Effekte steht, ist hier richtig. Weniger üppig sind dagegen die Möglichkeiten zur Konfiguration und Personalisierung des Browsers. Die Menüs bieten eher wenig Optionen zur Anpassung an die Wünsche des Nutzers. Plug-Ins und Add-Ons von Drittanbietern, zum Beispiel für die Unterstützung von Mausgesten, sind häufig nur für Mac OS X verfügbar.
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Apple Safari |
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Apples Rendering-Engine Webkit wird übrigens auch von Google als Grundlage für den Webbrowser Chrome genutzt. So wundert es wenig, dass sich die Ergebnisse von Safari und Chrome in Geschwindigkeits-Benchmarks kaum unterscheiden. Neben Opera gehören diese beiden Browser zu den derzeit schnellsten. Auch was die Einhaltung von Web-Standards angeht, schneidet der Safari-Browser gut ab. So besteht er alle drei Acid-Tests und erzielt im aktuellen Acid3-Test 100 von 100 möglichen Punkten.
Doch selbstverständlich gibt es auch noch andere Web-Browser als Apple Safari. Detailvorstellungen anderer Programme zum Surfen im Web haben wir auf den folgenden Seiten für Sie bereitgestellt:
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