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| Festnetz | Internet | Mobilfunk | Handy & Co. | Meldung | Meinung | Service | 08.02.2012 |
Opera - Funktionsvielfalt aus NorwegenSchnelle Anzeige und aufgeräumtes Design
Der aus Norwegen stammende Opera-Browser war einer der ersten unter den großen Browsern, der Tabbed Browsing beherrschte. Mittlerweile bieten jedoch so gut wie alle grafischen Browser dieses Feature. Mit Opera Unite und Link bietet Opera auch Dienste an, mit denen Nutzer über Operas Server Dateien bereit stellen und Lesezeichen synchronisieren können. Mit dem norwegischen Browser kommt auch ein integrierter E-Mail-Client, der POP3 und IMAP beherrscht.
Opera setzt auf Geschwindigkeit und Funktion
Des Weiteren gibt es auch die Möglichkeit, die Funktionen von Opera zu erweitern - ähnlich wie mit Add-Ons bei Firefox. Die nachinstallierbaren Anwendungen heißen bei Opera Extensions, zudem gibt es auch so genannte Widgets, die auch unabhängig von einem gestarteten Browser genutzt werden können. Das Angebot an Extensions ist nach wie vor überschaubar, allerdings sind bei Opera auch viele Funktionen standardmäßig an Bord, die zum Beispiel Nutzer beim Mozilla Firefox durch Erweiterungen hinzufügen müssen. So bietet der norwegische Browser von Haus aus Mausgesten und die Definition von Tastaturkürzeln durch den Nutzer. Opera: Immer vorne mit dabei
Öffnet der Nutzer ein neues Tab, so erscheinen als "Opera Schnellwahl" bis zu 25 Webseiten in der Vorschau. Besonderheit ist daneben auch der Turbo-Modus, welcher seit Opera 10 integriert ist. Dabei werden die aus dem Netz angeforderten Daten zuerst über einen Proxy-Server gesendet und komprimiert, was flüssiges Surfen auch bei geringer Bandbreite ermöglichen soll. Smartphone-Besitzer kennen die verwendete Technologie bereits vom Handy-Browser Opera Mini. Fotos und Grafiken ist die Kompression allerdings deutlich anzusehen. Auch ohne Turbo-Modus bezeichneten die Opera-Entwickler ihren Browser gerne einmal als den schnellsten der Welt - und in der Tat liefert sich der Opera mit manchem Konkurrenten ein Kopf-an-Kopf-Rennen um diesen Titel. Auch was die Einhaltung von Webstandards angeht, schneidet Opera gut ab. So besteht er seit geraumer Zeit den Acid3-Test mit 100 von 100 möglichen Punkten. Opera: Lange Tradition - kleiner MarktanteilDer Opera-Browser hat eine lange Tradition: Schon seit 1996 ist die Variante für PCs verfügbar, dabei war Opera immer wieder Vorreiter bei Neuerungen in der Browser-Welt. Im Marktanteil schlägt sich dies allerdings nicht wieder, dieser liegt im niedrigen einstelligen Prozentbereich. In den Anfängen war der Opera übrigens kostenpflichtig, doch seit mittlerweile vielen Jahren ist der Browser gratis erhältlich. Weitere Informationen zum Thema "Web-Browser" und Detailvorstellungen anderer Programme zum Surfen im Internet haben wir auf den folgenden Seiten für Sie bereitgestellt:
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